Na dann zeigen wir auch mal...
von ganz klein bis ziemlich groß:
60/250 Baader VarioFinder. Eigentlich als Sucher für den Schiefspiegler angeschafft, zeigt er ein überraschend schönes Bild und macht sowohl für EAA als auch visuell Spaß. Deshalb mittlerweile auch mit Klappspiegel für Kamera und Okular:
Mit 90°-Einblick und Folienfilter ist er auch ein schöner Sucher für die Sonne an den größeren Teleskopen.
Extra für die Sonne (für f/30 in H-alpha) gibt's den Vixen 80/910 – ein schöner langer Achromat, bei dem ich den Okularauszug getauscht habe. Macht auch Spaß und sieht richtig nach Teleskop aus. Auf der Porta wirkt er sogar noch hübscher als auf der GP-DX.
Mit Abstand am häufigsten kommt aber der Celestron ED80/600 zum Einsatz, ebenfalls mit alternativem Okularauszug (dem alten Baader SteelTrack). Bei Nacht für visuell und Foto ebenso wie am Tag für die Sonne in Weißlicht und H-alpha, hier mit Leitröhrchen (50/200).
Nicht zu vergessen: Celestron AstroMaster 70AZ. Den 70/900 hatten wir vor langer Zeit für das Astronomie.de-Startpaket zum Jahr der Astronomie ausgewählt. Immer noch ein nettes Gerät, um ins Hobby reinzuschnuppern, egal was andere davon halten - und funktioniert allen Unkenrufen zum Trotz auf dem Neigekopf gut, auch wenn er nicht in den Zenit kommt

Kommt immer noch zum Einsatz, wenn ich mal wieder wissen will, was ein Einsteigerteleskop zeigt.
Und da nicht nur nach eigenen Geräten gefragt wurde, sondern auch nach denen, mit denen man gerne arbeitet:
Der 150/2250 Zeiss Coudé der
Robert-Mayer-Sternwarte Heilbronn. War "mein" erstes Teleskop, und passt als Coudé auch wunderbar in die Kuppel. Bevor es hier nur mehr oder weniegr lange Röhren zu sehen gibt... Der ortsfeste Einblick ist auch sehr angenehm.
Beste Grüße,
Alex