Zuhause-Fernglas mit großem scheinbaren Gesichtsfeld, welches nehmen? Was haltet ihr von diesen hier? | Seite 2 | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Zuhause-Fernglas mit großem scheinbaren Gesichtsfeld, welches nehmen? Was haltet ihr von diesen hier?

b_schaefer

Mitglied
Bei den älteren Porros greift man mit dafür geeigneten Haltern die Mittelachse. Da gibt es unterschiedliche Lösungen, die mehr oder weniger gut funktionieren. Am teuersten sind die Originale von Zeiss... Oder man nimmt die einfache, aber sinnvolle Lösung von Berlebach.

Ein paar schöne Lösungen zum Montieren von Ferngläsern werden auch hier gezeigt.

Viele Grüße
Sebastian
 

rampmaster

Mitglied
Hallo, beim Pentekarem ist kein Stativgewinde vorhanden, so wie auch bei allen anderen klassischen Zeissferngläsern (Dekarem, Binoctem, Deltrintem und den entsprechenden Einzelokularmodellen) nicht. Übrigens ist es nicht so einfach a) überhaupt und b) ein gutes Pentekarem zu ergattern. Außer maßlos überteuert. Da sie nur bis etwa 1970 gebaut wurden gibt's auch nur relativ alte Exemplare. Selbst gut gepflegte Stücke sind innen meistens belegt. Da fällt mir noch das Dodekarem von Zeiss ein.
12x50 und hat so weit ich weis einen Stativanschluss. mfg
 

b_schaefer

Mitglied
Ich kann das nur bekräftigen, die alten Porros haben in den allermeisten Fällen einen Belag auf den Prismen. Vielen fällt die damit einhergehende Kontrastminderung in der ersten Begeisterung gar nicht auf, aber eigentlich sollte man beim Kauf eines alten Porros von vornherein eine Generalüberholung einplanen. Mehrfachvergütung gab es bei den Pentekarems auch noch nicht, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Ein überholtes Dodecarem hätte ich noch übrig...

Viele Grüße
Sebastian
 

ikstej

Mitglied
Ich habe übrigens rausgefunden dass sowohl das Dodecarem, als auch das Docter 12x50 als auch das Docter 15x60 nur ein SGF von ca 62° haben. Das reicht mir nicht.
Also, angenommen ich benutze überwiegend Magic Arm und Liegestuhl, so bleiben jetzt eigentlich nur noch das Dekarem (als multicoat-version) mit seinen 73° oder das Pentekarem mit seinen 69° übrig.

Oder gibt es noch weitere gute Vorschläge von großen Ferngläsern zwischen 10x und 15x im SGF Bereich von 69° und aufwärts? Bitte nichts chinesisches, ich kaufe aus Prinzip nur von etablierten Marken, also kann von mir aus auch irgendwas japanisches sein, bin nicht auf Zeiss festgelegt.
 
Zuletzt bearbeitet:

b_schaefer

Mitglied
Auch von etablierten Marken kann man chinesisches kaufen... Z.B. die neuen Kowa BD II XD. Japanische Traditionsfirma, aber diese Gläser sind „Made in China“. Das 10x42 hat das größte mir bekannte Gesichtsfeld eines aktuellen 10x Qualitätsglases (7,2°). Das 8x32 stellt zumindest den Rekord des Nikon EII 8x30 von 8,8° ein. Es gibt sogar ein 6,5x32 mit 10°. Die Gläser dieser Serie zeigen scheinbar kaum Farbquerfehler, bemerkenswert für die Preisklasse.

Schön sind auch die jeweils ca. 70° der Canon 15 bzw. 18x50 IS. Optisch nicht ganz auf dem höchsten Niveau, was die Farbkorrektur betrifft, aber mit ordentlicher Randschärfe. Da sparst Du gleich die Halterung.

Aber ganz sicher verlassen wir bei all diesen Gläsern das Territorium unter 300 Euro, selbst gebraucht. Eine Kur bei einem Optikspezialisten treibt auch den scheinbar günstigen Preis eines alten CZJ-Schätzchens über diese Grenze.

Und sei mir nicht böse, aber ein Fernglas nach den Spezifikationen abzulehnen, ist etwas fragwürdig. Ich habe zwei Gläser mit scheinbaren Gesichtsfeldern unter 60°, die für mich keinen Tunnelblick erzeugen und hatte einige, die trotz >65° nicht sonderlich weitwinklig wirkten.

Viele Grüße
Sebastian
 

ikstej

Mitglied
Das einzige was ich überhaupt noch gefunden habe ist ja wie gesagt das Nikon Action EX 12x50 CF WP mit immerhin 66°. Sprich ich könnte für den gleichen Preis ein gebrauchtes Dekarem/Jenoptem MC oder ein Pentekarem oder das Nikon da bekommen. Was würdet ihr sagen?
 

ikstej

Mitglied
Und sei mir nicht böse, aber ein Fernglas nach den Spezifikationen abzulehnen, ist etwas fragwürdig. Ich habe zwei Gläser mit scheinbaren Gesichtsfeldern unter 60°, die für mich keinen Tunnelblick erzeugen und hatte einige, die trotz >65° nicht sonderlich weitwinklig wirkten.
Ich weiß dass das schöner wäre, vorher alles in Ruhe zu testen, aber zum einen geht das bei einem gebrauchten nur schwer, und zum anderen fehlt mir dazu einfach die Zeit. Ich habe leider keine andere Möglichkeit als mich auf die Spezifikationen und Erfahrungsberichte von Anwendern zu verlassen.
 

b_schaefer

Mitglied
Nachvollziehbar, dennoch geht hier alles durcheinander.

Ein aktuelles Einstieger-Fernglas (Nikon Action EX) mit sichtbaren Rotstifteingriffen bei Vergütungen und Fertigungsqualität, ein paar pflegebedürftige Oldtimer, der Wunsch nach Qualitätsmarken und nach fantastischen Eckdaten für unter 300 Euro.

Der Sternhimmel ist die härteste Anforderung an ein Fernglas, die vorstellbar ist: Quasi unendlicher Kontrast in unendlich kleinen Punkten. Da muss man einfach probieren, was man akzeptabel findet. Entweder Dich nervt die Randunschärfe beim Nikon Action EX oder Du stellst enttäuscht fest, dass der Mond im 15x Glas immer noch nur eine kleine Murmel ist oder Du lernst den Begriff "Farbsaum" auf seine böseste Art kennen. Keiner weiß, welcher Anblick Dir gefallen könnte.

Deswegen kann Dir niemand da guten Gewissens ein konkretes Glas empfehlen. Das solltest Du aus den gesammelten Antworten auch entnehmen können.

Viele Grüße
Sebastian
 

Horst66

Mitglied
Für mich liest es sich so, als hättest Du deine Entscheidung schon getroffen...

Übrigens lässt sogar Zeiss z.T. seine Gläser vom chinesischen Band fallen. Zumindest das Zeiss Terra.

Gruß Horst
 

selenograph

Mitglied
Kann man das Pentekarem eigentlich direkt an ein Stativ bzw. Arm montieren? Ist da irgendwo ein Gewinde wie bei modernen Ferngläsern? Ich finde beim googeln nichts.
Es gab Adapter von Carl Zeiss Jena bzw. Docter, siehe Foto. Ich bevorzuge den links abgebildeten klammer-förmigen. Das Fernglas wird an der Mittelachse einfach wie mit einer Klammer befestigt. Funktioniert auch mit anderen Ferngläsern die den gleichen Mittelachsendurchmesser haben z.B. von Leitz oder Hensoldt. Meine Einschätzung zum Pentekarem 15x50 findest du hier: CZJ Pentekarem 15x50 vs. Nobilem 15x60B
Ich beobachte astronomisch mit Ferngläsern fast ausschließlich auf dem Stativ. Es ist für mich einfach genussvoller, denn nach kurzer oder längerer Zeit beginnen die Sterne zu "tanzen" auch bei geringerer Vergrößerung.
 

Anhänge

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ikstej

Mitglied
Das mit dem Mond ist tatsächlich meine Befürchtung... dass mir das am Ende immernoch nicht reicht. Ihr habt mir aber schon sehr geholfen, vielen Dank dafür.
Ich frage mich ob ich meine Erwartungen auch etwas korrigieren muss!
 

b_schaefer

Mitglied
Hallo,

zum Mond vielleicht noch meine persönlichen Wahrnehmungen:
  • Ab ca. 40x empfinde ich die Darstellung des Mondes als „groß“.
  • Ab ca. 60x ist die Bewegung des Mondes nicht mehr zu ignorieren und erfordert eine einfache Möglichkeit zum Nachführen.
  • Bei etwa 100-120x ist er „formatfüllend“, nimmt also ein (eher moderates) Bildfeld beinahe vollständig ein.
  • Ab ca. 150x konzentriere ich mich auf einzelne Oberflächenabschnitte, auch wenn mit Ultra-Weitwinkelokularen evtl. noch der ganze Mond ins Bildfeld passt.
„Schön“ in verschiedenem Sinne ist der Mond natürlich auch bei geringeren Vergrößerungen, insbesondere im Zusammenspiel mit Wolken.

Viele Grüße
Sebastian
 

VisuSCor

Mitglied
Hallo Jetski,

in Deinem 2. Thread fragst Du was man mit einem 12" Newton Teleskop überhaupt sehen kann. Vielleicht schaust Du Dir hier auch mal an was man mit einem Fernglas am Nachthimmel beobachten kann:


Gruss Oli
 

leicam62003

Mitglied
dass sowohl das Dodecarem, als auch das Docter 12x50 als auch das Docter 15x60 nur ein SGF von ca 62° haben. Das reicht mir nicht.
Interessanter Aspekt, zumindest für jemanden, der den reklamierten Bildausschnitt noch nicht REAL wahr genommen hat?

Dein Lastenheft mit angelesenen Beiträgen unterschiedlicher User und somit unterschiedlichen Präferenzen zu füllen, scheint zumindest mir die vollkommen falsche Herangehensweise zu sein.

RandUNschärfe beispielsweise wird von vielen Beobachtern bis zu einem gewissen Feld als akzeptabel toleriert , von anderen wiederum gar nicht, wie von mir. Ich besitze für die Astrobeobachtung an sich nur Gläser, mit einer RanUNschärfe, die nicht direkt zu sehen ist, oder die man suchen muss.
Was ich damit sagen will, du weißt nicht welcher Typus Beobachter du bist, und nur aus deiner Vorstellung heraus glaubst du aber zu wissen, welches Gerät du benötigst.

Es könnte ja sein, dass du mit einem großen GF glücklich bist, aber die Trauer über die Randunschärfe, die oftmals mit diesem Parameter einhergeht, überwiegt. Es könnte aber auch sein, du bekommst ein Glas, welches beide Bedingungen erfüllt, aber der Farbfehler oder die Schärfe oder auch das Einblickverhalten lässt Wünsche offen. Solltest du das unnachahmliche Glück besitzen, ein Glas deiner Vorstellung zu erwerben - UNSEREN GLÜCKWUNSCH, wenn nicht, Pech gehabt.

Noch was: Oftmals geht es nicht bei einem WOW darum wie groß oder in welchem Feld ich wie ein Himmelsobjekt beobachte, sondern in welcher Qualität. Was das ist? Nun, die Qualität und das gerade meiner Meinung nach bei Himmelsobjekten, spiegelt sich in ihren ästhetischen Darstellungspotenzial wieder. Das bedeutet nun nicht, man könne nicht mit Gläsern in Bereich von 300-600 Euro dieses Erlebnis finden, bedeutet aber, in diesem Bereich ist die Wahrscheinlichkeit relativ gering. Es mag aber Ausnahmen geben.

Darum, wenn es dir wirklich ernst mit der Sache ist, spare............ damit erkaufst du dir eine höhere Trefferquote deine Wünsche im Summenergebnis erfüllt zu bekommen.
 

Horst66

Mitglied
....
Darum, wenn es dir wirklich ernst mit der Sache ist, spare............ damit erkaufst du dir eine höhere Trefferquote deine Wünsche im Summenergebnis erfüllt zu bekommen.
Vorrausgesetzt, man weiß was einem wichtig oder weniger wichtig ist. Ansonsten hilft nur qualitätvoll kaufen auch nicht weiter.
Manchmal muß man aber nur eine Entscheidung treffen und aus Erfahrungen lernen...

Gruß Horst
 

mettling

Mitglied
Hallo Leute,

Meine Erfahrung ist dabei, dass das erste gute Glas das man sich anschafft vor allem die Aufgabe hat einem zu zeigen, was man als wichtig empfindet und wo man im Ausgleich bereit ist Kompromisse einzugehen. Lieber großes Feld, auch mit etwas Randunschärfe? Lieber kleineres Feld, aber scharf bis zum Rand? Feld mit Brille überschaubar oder geht auch ohne? Perfekte Qualität zu einem entsprechenden Preis oder lieber etwas günstiger, dafür kompromissbehaftet?

Was einem im Endeffekt am wichtigsten ist, kann man meiner Meinung nach erst beurteilen, wenn man mit einem Glas Erfahrung gesammelt hat. Und das heißt nicht, einmal für fünf Minuten durch ein geliehenes Glas geschaut zu haben. Das heißt ein Glas zu besitzen, es mehrere Monate zu nutzen und genau kennen zu lernen und seine Stärken und Schwächen einzuschätzen.
So habe ich beispielsweise herausgefunden, dass ich durchaus mit leichter Randunschärfe und einem sGF um die 60º leben kann, aber auf Farbfehler sehr allergisch reagiere. Das perfekte Glas für mich wäre somit wohl ein Swarovski 8x42 EL. Oder ein Victory SF. Kann ich mir im Moment aber nicht leisten, somit bleibe ich erst mal bei meinem DDoptics. Ein Kompromiss, aber ich kann damit leben.

Ikstis Präferenzen könne da ganz anders aussehen. Aber er wird es erst herausfinden, wenn er mit einem Glas wirklich gearbeitet hat. Und dafür muss er sich erst mal eines anschaffen. Dann reden wir weiter.

Bis dann:
Marcus
 

leicam62003

Mitglied
Vorrausgesetzt, man weiß was einem wichtig oder weniger wichtig ist. Ansonsten hilft nur qualitätvoll kaufen auch nicht weiter.
Manchmal muß man aber nur eine Entscheidung treffen und aus Erfahrungen lernen...

Gruß Horst
Es gibt viele Perspektiven, aus denen der Sachverhalt betrachtet werden kann, meine ist von deinem Beitrag abweichend. Alles das ist nicht so wichtig, mehr der Anstoß, der dem Fragesteller weitere Optionen aufzeigt.
 

leicam62003

Mitglied
Was einem im Endeffekt am wichtigsten ist, kann man meiner Meinung nach erst beurteilen, wenn man mit einem Glas Erfahrung gesammelt hat. Und das heißt nicht, einmal für fünf Minuten durch ein geliehenes Glas geschaut habe
Eine Methode, vollkommen richtig.
ICH zum Beispiel benötige nur max. 5 Minuten um im direkten A-B-C Vergleich den Untergang des Glücks und den Aufgang der Unzufriedenheit zu beobachten :)

Neben den EL´s nutze ich auch die SLC Serie und kann sie dir auch einmal empfehlen.
 

Gusa105

Mitglied
Von meinen Optiken verwende ich das 10x50 am häufigsten. Einfach weil ich es nur schnappen muss und mit 3 Schritten auf die Loggia beobachten kann. Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich mir ein günstiges Glas besorgen.
Ein TS 10x50WP gibt es für 150 EUR.

Damit könnest Du von der Theorie in die Praxis wechseln. Hier möchte ich mich dem Tip von Oli anschliessen: Messier im Fernglas

Du kannst dir eine eigene Meinung bilden. Falls Du dabei bleibst kommt wahrscheinlich in irgendeiner Form ein Upgrade.
Dein "Testglas" wird dann einfach von Familienangehörigen, Gästen, Mitbeobachtern genutzt oder es ist als Zweitglas für Gelegenheiten im Auto deponiert.
 

lestrade

Mitglied
Das einzige was ich überhaupt noch gefunden habe ist ja wie gesagt das Nikon Action EX 12x50 CF WP mit immerhin 66°. Sprich ich könnte für den gleichen Preis ein gebrauchtes Dekarem/Jenoptem MC oder ein Pentekarem oder das Nikon da bekommen. Was würdet ihr sagen?

Es gibt nicht viele Anwendungen, für die die Sehfeld-Entscheidung Vorrang hätte vor der Vergrößerungs-Entscheidung.
Im Fall der hier genannten Gläser ist die Diskussion des Sehfelds besonders sekundär, weil das Nikon-Glas Brillenträger-Okulare hat, die ein Nicht-Brillenträger nicht braucht. Das minimal kleinere Sehfeld des Nikon erklärt sich völlig aus diesem Umstand.
Man wählt also in aller Regel zuerst (Nicht-)Brillenträger-Okulare und eine bestimmte Vergrößerungsstufe und dann erst das Sehfeld.
Steht ein zusätzliches Teleskop in absehbarer Zeit zur Diskussion, hat man ein weiteres Argument dafür, beim ersten Fernglas nicht höher zu gehen als 10-fach, weil da die Freihand-Benützung noch gut möglich ist (bei halbwegs guter Verfassung zumindest).

Gruß,
Herbert
 

Horst66

Mitglied
Schade, dass ich wohl keine halbwegs gute Verfassung zu haben scheine, bei mir ist Freihand bei 8x Schluss, zumindest Schluss mit Freude am durchsehen...

Gruß Horst
 

lestrade

Mitglied
Schade, dass ich wohl keine halbwegs gute Verfassung zu haben scheine, bei mir ist Freihand bei 8x Schluss, zumindest Schluss mit Freude am durchsehen...

Gruß Horst

Fasse das als berechtigten Einwand auf, auf den ich entgegnen möchte, dass ich ohne Gartenstuhl mit verstellbarer Lehne auch niemals in hinreichend guter Verfassung wäre für 10-fach freihändig und Astro. ;-) Mit Gartenstuhl auch nur dann, wenn noch nicht zu müde.
Diese "Krücke" ist beinahe obligatorisch.
Frei stehend, beim Spazieren z.B., ist 7-fach besser/angenehmer als 8-fach (für Astro).

Gruß,
Herbert
 
Zuletzt bearbeitet:

Gusa105

Mitglied
10x50 aus Liege, Liegestuhl, aufgestützt auf Autodach oder Begrenzung der Loggia geht gut.
Mit Körper angelehnt an eine Mauer/Vorsprung oder mit dem Glas "angestrichen" am Fensterrahmen etc.geht etwas schlechter, aber noch akzeptabel.
Freihand wirklich nur kurz.
Mit Stativ etwas Aufwand aber vom Ergebnis optimal.
 

Horst66

Mitglied
Worauf ich hinaus wollte: Es ist sehr individuell, welche Vergrößerung einem Freihand noch zusagt, Es dreht sich meist um +/- 10fach. Das muss man aber für sich selbst erstmal herausfinden.

Gruß Horst
 
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