Defunct
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Hi Matthias,
danke fuer die Rueckmeldung.
Der kleine Testdatensatz braucht 2:06 fuer BlurX und fuer Van Cittert 13s.
Der grosse Testdatensatz braucht 3:47 fuer BlurX und Van Cittert 27s.
Bei BlurX laufen 24 Prozessorkerne bei 100% und bei Van Cittert 2 Kerne voll, Rest bei 10%.
Ich vermute bei der konventionellem Methode passt jeweils ein Tile komplett in den L3 Cache eines Kerns.
Frohes Falten auch im neuen Jahr,
Gruss & CS
danke fuer die Rueckmeldung.
Nein das ist bei mir so:Deine Kommentare zum speed verstehe ich nicht. Meine Erfahrung nach ist BlurX deutlich schneller als die PI decon (ich habe aber immer die Richardson-Lucy verwendet), habe ich da was falsch verstanden?
Der kleine Testdatensatz braucht 2:06 fuer BlurX und fuer Van Cittert 13s.
Der grosse Testdatensatz braucht 3:47 fuer BlurX und Van Cittert 27s.
Bei BlurX laufen 24 Prozessorkerne bei 100% und bei Van Cittert 2 Kerne voll, Rest bei 10%.
Ich vermute bei der konventionellem Methode passt jeweils ein Tile komplett in den L3 Cache eines Kerns.
Ich habe 3-4 VC Regularisierungen gestester, bevor BlurX in die Endkurve kommt.Ich finde das ein interessanten zusätzlichen Aspekt: durch die Einfachheit und Schnelligkeit lässt sich die Verwendung von BlurX noch besser (und vor allem einfacher) optimieren, als dies das bei der PI decon der Fall ist.
Ich bin hier ueberhaupt nur eingestiegen, weil der Anti-Hype etwas arg bizarr wurde.Wobei was BlurX angeht, der Anti-Hype größer ist als der Hype ...
Wie schon mal anderswo ausgefuehrt: Das ist mir zu 'reingepatched, da weiss man am Ende nicht mehr welcher Stern echt war, oder welcher mal eine Galaxie. Aber as ist Geschmackssache.Wo allerdings BlurX einen echten Mehrwert bietet im Vergleich zur händischen decon in PI ist Behandlung der Sterne über die nicht-stationäre PSF. Fehler durch Probleme mit der Optik lassen sich sehr gut korrigieren
Frohes Falten auch im neuen Jahr,
Gruss & CS