_Jürgen_K
Aktives Mitglied
Hallo Wolfgang,ich höre mir alles an und treffe dann meine eigene Entscheidung.
Das ist ein ausgesprochen guter Plan !
Allerdings denke ich gerade bei der Geschichte mit dem Sohn da etwas anders !
Also Öffnung in allen Ehren aber man kann es drehen und wenden, wie man will : DS-Objekte sieht man auch mit 16" Öffnung nicht wirklich.
Für DS muss man fotografieren und lange belichten. Erst dann "sieht" man was (was den bekannten Vorstellungen nahekommt) .
Für Personen, die nicht so gut sehen können ist das dann auch deshalb vorteilhaft, weil man das eben auf einem Monitor zeigen kann.
Das Schauen durch Okulare ist für Kinder ohnehin sehr schwierig. Kinder unter 6 Jahren können das wohl gar nicht.
Da gibt es diverse Untersuchungen ! Google mal !
Und für Mond und Planeten (für Kinder vermutlich ohnehin das Spannendste) braucht man keine große Öffnung, die sind allesamt hell genug.
Um dem Kind Spass an Astronomie zu vermitteln halte ich ein Superteleskop das aber nur der Papa bedienen kann und darf, für kontraproduktiv.
Wichtig ist, daß das Kind selbst damit umgehen kann. Nur dann wird es dauerhaft Spass daran haben.
Ich bin auch Papa von zwei Söhnen beide inzwischen fast 40 und weiss, dass Kinder immer "selbst machen" wollen.
Also Teleskop für Papa und Teleskop für den Sohnemann sind zwei verschiedene Welten !
Und noch einen Tipp, wenn Du Kinder im Haus hast :
Das Teleskop immer so gut wegstellen, daß der Nachwuchs es niemals tagsüber allein hervorholen kann um mal die Sonne anzuschauen !
LG
Jürgen
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, nicht mehr zu reparieren ist oder halt zu teuer wird, denke ich schon daran noch a stückle kleiner zu werden.