EAA mit Galaxy 8 Zoll Dobson / Planetenfotografie ( eventuell auch Deep Sky Andenkenfotos ) was genau brauche ich ? Und Dobsontuning .

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Die Nachführung, die er unbedingt haben will. ASIAir Mini oder Plus, ASI585MC, Stromversorgung.
Paar Kleinigkeiten wie Adapter und Ringe können immer dazukommen, ist aber alles noch überschaubar.
 
Danke für die sehr ausführliche analyse und Meinung , jede Meinung hilft mir in der Entscheidungsfindung weiter .

Aktuell zweifle ich immer mehr ob ich mir da nicht etwas zu viel zumute .. , wie du schon sagst , Stromversorgung usw … da würde ich auch vom Bauchgefühl sagen wäre so eine wie von dir zusammen gestellte Ausrüstung sinnvoller als das mit großen Dobsons zu tun .

Ich könnte mir vorstellen so eine wie von dir beschriebene Ausrüstung auch wenn’s länger dauert mir gebraucht zusammen zu suchen damit sich der Verlust für den Fall dass das ganze zu komplex für mich ist in Grenzen hält .
Vom Bauchgefühl würde ich sagen das währe die vernünftigste Lösung.

Ich denke der Knackpunkt ist bei mir wie du ja auch schriebst :
Die anderen haben Grunderfahrung und längere Erfahrung und ich absolut null , da ist wirklich garnichts an Erfahrung, mit der DSLR war ich maßlos überfordert die hab ich verkauft zum Glück nahezu verlustfrei .

Ich könnte mir die von dir beschriebene Ausrüstung gut vorstellen , dann müsste ich nur die Montierung kaufen , das Teleskop , dann die Kamera .. vom Bauchgefühl ohne zu wissen was richtig und was falsch ist würde ich denken das könnte es sein ..

Wäre denn Mond und Planetenfotografie im Vergleich zu EAA eher komplexer oder weniger komplex mit dem Dobson?

Was aufjedenfall feststeht die Nachführplattform kommt zeitnah, das würde den Komfort beim Beobachten auf ein neues Level heben und ich kann mich auf die Beobachtung konzentrieren und nicht gefühlt 80% aufs nachschubsen . Meine persönliche Meinung ( das mag jeder anders sehen ) ab 200 bis über 250x ist eine Nachführplattform fast schon pflicht.

Die nächste Hürde ist einfach und gehe ich überall offen mit um :
Das sind halt meine psychischen/kognitiven Einschränkungen, ich habe mehrere psychische Erkrankungen und eine Aufmerksamkeitsschwäche. Habe zwar keine geistige Behinderung im klassischen Sinne aber die Aufmerksamkeitsschwäche und Defizite beim logischen Denken schränken mich ein .
Meine Stärken wiederum sind das ich mir Wissen schnell anlesen kann indem ich schnell auswendig lernen kann . Die Führerschein App vom Kumpel hatte ich innerhalb 3 bis 4 Tagen auf 100% obwohl ich keinen Führerschein habe .

Was ich damit sagen will :
Wissen anlesen und gelesenes auswendig lernen ist das eine , das gelernte auch zu verstehen das andere . Ich kenne Leute die gucken einmal auf eine Bedienungsanleitung und wissen sofort worum es geht und ich wiederum bin beim 10x erklären noch begriffsstutzig.
Deshalb mag ich auch niemanden fragen ob er sich mal mit mir trifft und mir das am besten nachts am Teleskop erklärt, ich denke das mag sich niemand antun außer er hat eine engelsgeduld.

Das Ding bei dieser Sache hier ist :
Wenn ich mir so das geschriebene durchlese wirkt alles so einfach aber wenn man dann tiefer in die Materie reinkommt sieht’s anders aus .

Bevor wir uns hier nun ewig im Kreis drehen muss ich nun für mich selbst eine Entscheidung treffen , ob ich es mir zutraue oder nicht zutraue .

Selbst wenn ich es nicht kann ist erstmal ja nichts verloren, visuell kann ich ja weiterhin mit viel Freude und Spaß beobachten und das Equipment nach und nach optimieren. Das wesentliche ein gutes Teleskop das genutzt wird wann immer das Wetter es zulässt habe ich ja :) .

Das ist erstmal das wichtigste.

Trotzdem ist es traurig und schade aber gibt schlimmeres.

@Heliklaus
Das ist generell mein Problem… ich habe Ideen , grübel die etliche male von a bis z durch ohne zu einem nennenswerten Ergebnis zu kommen … dieses chaotische ohne Plan hängt leider mit meiner psychischen Probleme zusammen wegen derer ich auch berentet wurde , in jedem Beruf bin ich gnadenlos gescheitert und selbst die geduldigsten Menschen haben verzweifelt die Hände vors Gesicht geschlagen , die brauchten überspitzt sarkastisch, ironisch ausgedrückt wohl hinterher einen besseren Therapeuten als ich .

@Kerste
Das ist wirklich ziemlich viel , wobei bei mir ja eine mobile Stromversorgung definitiv pflicht wäre , bei mir vor der Tür geht ja nichts … ich muss @ Heliklaus da absolut zustimmen mein Problem ist das mir jegliches Grundwissen fehlt und komplizierte Technik mich schnell überfordert.

Dann denke ich käme ich wohl finanziell schnell an Grenzen… habe ja an zusätzlichen Setup nur den äußerst langsamen Laptop, ob der mit den Programmen klar kommt müsste ich rausfinden.

Ich bin dir aber sehr dankbar für die Zusammenstellung, das hilft mir abzuschätzen was da an Kosten und Transportgütern auf mich zu kommt . Letztendlich bringt alles nichts wenns nicht in den Hänger passt . Dann hätte sich das eh erledigt.

Aber trotzdem :
Da passt mehr rein als in so manchem Kleinwagen ..

So nun ist der Text doch länger geworden aber das kommt auch weil ich jeden gerne ausführlich antworten möchte .

Werde noch nicht aufgeben, werde aber erst kaufen wenn ich weiß was ich brauche , einige Meinungen lassen mich skeptisch werden andere wie @MK2007 machen mir wiederum Mut .

Ginge es nicht um viel Geld würde ich mich vielleicht spontan ins kalte Wasser schmeißen und das Setup von @Linsensuppe (mbba18) bestellen + die benötigten Kameras usw .

Aber viel Geldverlust in meiner Situation tut richtig weh ..
 
Es fehlt im Moment an allen Grundlagenwissen für EAA und Handyastrofotografie.
und das ist mit der größte Aufwand.
Das Informationen sammeln. Da ist für EAA selbst das Netz nicht allzu ergiebig. Von Büchern nicht zu reden.
Neben den zwei Links die ich gegeben habe, wäre da noch CloudyNights, aber alles auf englisch.
Über die Grundlagen und Funktionsweise der CMOS-Kameras (die Teile von ZWO z.B.) ist in der neuen - astronomie DAS MAGAZIN - ein interessanter Artikel.
Ach ja und der auch schon verlinkte Artikel in der SuW 02/2020 "Deep Sky Objekte kurz belichtet".
Und natürlich unser Forum hier. Zwar etwas verstreut, aber man findet, wenn man sich Mühe gibt, reichlich Informationen, Anregungen und Wissen.
Das ganze frei Haus.

An dem Recherchieren, Informationen sammeln, ... ... ... kommst leider nicht vorbei. Und natürlich das ganze lesen und verstehen.
Das braucht einfach Zeit.
 
@Linsensuppe (mbba18)
Und genau das zeigt mir das ich mir wohl doch unbedingt die Zeit geben sollte das Wissen anzueignen auch wenn’s halt leider zeitnah nichts wird mit dem bestellen, lieber warten und dann richtig als überstürzt falsch bestellen und dann frustriert aufzugeben …
 
Mach einen Schritt nach dem anderen.

Leg dir erstmal die Nachführplattform zu (die du ja eh willst) und schau nach, wie du damit zurecht kommst und wie gut der Planet in der Bildmitte gehalten wird.

Eine Planetenkamera hat einen winzigen Sensor, da wandert der extrem schnell raus – und da wird fokussieren schnell zum Geduldsspiel. Einfacher wird es mit eine Stopring und ggf. Verlängerungshülsen, um die Kamera auf den selben Fokus wie ein Okular zu bringen – und wieder klingelt die Kasse. Und wenn du einen größeren Sensor verwendest, ist die Festplatte ruckzuck voll, auch wenn der Planet länger im Bild bleibt.

Zur Bildbearbeitung von Planeten schau dir mal Siril und dieses Video an:
Ist wieder was ganz anderes als EAA. (Sorry - Englisch...)

Mein Astro-Laptop ist ein 2013er MacBook Air mit Windows 7. Auch heute noch alles andere als langsam, aber auch kein aktueller Rechner. Von daher ist deiner vielleicht einen Versuch wert – kommt nicht zuletzt darauf an, wie lange der Akku hält, wenn er auch noch die Kamera versorgen muss. (Und ja, mit dem aktuellen MacBook Pro macht die Bildbearbeitung zuhause viel mehr Spaß – aber es hetzt dich ja keiner.)

Generell ist es leider so, dass es umso einfacher wird, je mehr Geld man in die Hand nimmt. Aber für Software braucht man Zeit und Geduld, um sich einzuarbeiten.

Beste Grüße,
Alex
 
Ach ja, wegen der Nachführgenauigkeit noch:
Wenn du das Okular gegen die Kamera tauschst, hast du beim leichtgängigen Dobson gute Chancen, dass er sich verstellt – die Kamera hat ein anderes Gewicht, und dann baumelt noch das Kabel dran und zieht. Auch das hat Frustpotential. Eine nachgeführte Montierung ist da stabiler, und auch da wünscht man sich gelegentlich einen Klappspiegel, um das Objekt perfekt zu zentrieren.

Also: Die gewünschte EQ-Plattform kaufen und Erfahrungen sammeln, wie die sich in deiner Praxis bewährt.

Und dann schauen, was sich in einem Jahr getan hat. Vielleicht gibt's dann auch ein nettes gebrauchtes Seestar, das ohne zu großen Verlust weiterverkauft werden kann.

Geduld.

Beste Grüße,
Alex
 
@Kerste
Ich werde mir gleich mal auf dem TV das verlinkte Video anschauen damit ich so ungefähr weiß wie so ein Programm funktioniert, dann bin ich auch schon mal einen kleinen Schritt weiter .

Im Grunde bin ich jetzt schon so überfordert wie im Endlosthread damals , mir schwirrt der Kopf gerade etwas bei den ganzen Infos und potentiellen Möglichkeiten.

Jetzt kann ich @Heliklaus seine Warnungen und Skepsis verstehen .

So ganz verwerfen möchte ich das Thema aber jetzt nicht gleich und ich denke wenn alle Stricke reißen und ich überfordert bin und es wirklich nichts für mich ist ich aber trotzdem unbedingt Fotos haben will gibts halt immer noch die Möglichkeit Deep Sky mit Seestar50/Dwarf2 u.ä. wäre zwar nicht das was ich ursprünglich wollte aber besser als nichts ..

Letztendlich muss ich mich fragen was ich technisch leisten kann , wie weit mein technisches Verständnis reicht , ob ich bereit bin finanziell ein Risiko einzugehen , wie groß ist das Risikos das ich bereit wäre einzugehen usw .

Es ist letztendlich auch eine Frage des Geldes :
Habe mir gerade mal durchgerechnet:
Kaufe ich diese Minimalausrüstung bin ich auch schon mit EQ Plattform im ü1000 Euro Bereich …und wenn ich einen anderen Laptop brauche ( neuen Akku braucht der definitiv) dann bin ich spielend über 1500 Euro … Stromversorgung und andere ewentuelle Kleinteile noch nicht eingerechnet… da muss ich doch schon ganz schön schlucken ..

Gehen wir mal von 1500 Euro aus die mich das alles kosten würde :

Dafür bekäme ich Seestar50 …700 Euro

EQ Plattform 350 Euro

ES Weitwinkel Okular 82 Grad. 365 Euro

da bliebe sogar noch was übrig und ich hätte Dinge die auf anhieb funktionieren.. oder alternativ ich verzichte komplett auf Fotografie und bleibe komplett bei der visuellen Beobachtung, dann wären statt dem Seestar50 zwei gute Okulare dabei und ich hätte fürs visuelle bis auf Kleinigkeiten wie bestimmte Filter alles ..

Ihr merkt schon ich werde wieder wankelmütig , zweifle ob ich mir da nicht zu viel vorgenommen habe … das sind wie ich nun immer mehr merke fast die selben Dinge die mich von der Astrofotografie im herkömmlichen Sinne abgeschreckt haben oder besser gesagt verschreckt haben .

Es tut schon bisschen weh einzusehen das man sich vielleicht verrannt hat .. und höchstwahrscheinlich gegen eine Mauer rennt wenn man nicht rechtzeitig die Reißleine zieht .

Bin ich komplett mit dem Traum durch ?
Nein … natürlich werde ich mir hier noch weitere Infos zusammen suchen . Die EQ Plattformbasis kommt sowieso , allein fürs visuelle .

Den Rest müsste ich schauen …

Würde ich nun auf mein Bauchgefühl hören sagt es mir ,, Lass die Finger davon auch diese Geschichte könnte paar Nummern zu hoch für mich sein“ die Betonung liegt auf könnte denn wirklich wissen kann ich es ja nicht .
Kann letztendlich über nichts abschließend urteilen wo ich keine Ahnung von habe .

Bei der herkömmlichen Astrofotografie bin ich ja alle Möglichkeiten im Thread durchgegangen und es stand schon früh fest : ,, Das wird nichts ” ich wollte es nur noch nicht wahrhaben … man denkt sich ,, vielleicht gibts ja doch eine günstige einfache Möglichkeit ans Ziel , aber das ist eine Illusion ein Wunschgedanke .

Ich habe jedenfalls hier viele wertvolle Infos dafür bin ich sehr dankbar, die nächste Zeit wird zeigen was ich daraus mache .

Wenn wird’s dauern bis eine abschließende Entscheidung getroffen ist und wenn die getroffen ist gehts schnell wie damals mit dem Dobson .
 
@Kerste
,, Dobson der sich mit der Kamera verstellt" das wäre wieder so ein kleiner Punkt der mich schnell nerven würde ich denke ich sollte über das ganze wirklich noch mal einige Tage/Wochen in Ruhe nachdenken … trotzdem wäre es schade wenn es nichts wird.. ich habe Fotos von @komposer vor Augen seine Planeten usw … ach man wäre ich doch technisch bloß nicht so unbeholfen…
 
Sehe ich genauso. Nimm Dir nicht so viel auf einmal vor. Du hast genügend Zeit. Sonst machst Du dir unnötig Stress.
Die Nachführgenauigkeit der EQ Plattform ist reine Übung. Ich richte sie grob nach Norden aus über Polaris oder eine App. Dann den Dobson drauf. Suche den Planeten mit einem langbrennweitigen Okular und zentriere in der Mitte des Bildfeldes. Dann stelle ich die Plattform an und setze ein kurzbrennweitiges Okular ein, bei mir 5mm. Den Planeten zentriere ich erneut im Bildfeld. Dann tausche ich das Okular durch die Kamera aus und fokussiere langsam bis der Planet auf dem Laptop erscheint. Mit etwas Erfahrung ist das einfacher, da man weiß wo der Fokus liegt. Gain und/oder Belichtungszeit stellte ich für die Suche höher ein. Dann beobachte ich den Verlauf des Planeten auf dem Bildschirm und verschiebe die Plattform leicht bis kein Drift nach oben od. unten erscheint und ich nur über die Geschwindigkeitsregelung der Plattform den Drift von links nach rechts regeln kann. Dann habe ich die Kontrolle über den Planeten. Die Position der Plattform kann man dann markieren und beim nächsten mal gleich besser ausrichten.

Gegen das Verstellen des Dobson auf der Plattform beim Okulartausch / Kamerawechsel habe ich ein Gegengewicht in Gestalt von einem 500g Kaffeepaket, welches ich auf den Dobson hinten direkt über den Lüfter lege. Das passt bei meinem 8 Zoll genau. Ich habe das Problem noch nicht gelöst, wie ich zu meinem Kaffee am morgen komme, ohne mein Gegengewicht zu entfernen ;). Aber ich arbeite dran.

Wichtig wäre noch eine gute Sitzgelegenheit neben dem Dobson auf dem Boden. Bei mir eine bequeme Auflagematte damit man entspannt ist und den Laptop und das Teleskop im Sitzen bei Nacht gut bedienen kann. Ich habe noch einen Motorfokus und kann das Fokussieren so leicht am Laptop vornehmen. Das entwickelt sich alles mit der Zeit und es ist dann überhaupt nicht mehr stressig.
Gruss Jan
 
Wie wär es mit einem DWARF II oder einem Seestar S50.

Die lässt du dann nebenher laufen, während du mit deinem Dobson visuell beobachtest.
 
@Klaus06N
Danke wieder eine interessante Frage geklärt, dann funktioniert das einordnen so wie ich es mir innerlich gedacht habe … also praktisch ganz einfach .

Auch die Tipps mit den Okularen sind für mich sehr gut nachvollziehbar.

Dann wäre das schon mal eine Sache wo ich keine Probleme mit hätte , das würde ich hinkriegen.

So wie du das beschreibst ist es ja eigentlich simpel .

Thema Drift :
Ich vermute damit ist das allmähliche rauswandern des Planeten aus dem Focus gemeint?

Dein Text lässt mich doch wieder etwas zuversichtlicher werden es doch hinbekommen zu können .. also zumindest die Planetengeschichte könnte klappen.

Aber ich werde mir sowieso erstmal die EQ Plattform kaufen und dann denke ich passiert der Rest von selbst.

Welche EQ Plattformen besitzt du ?

Das mit der Sitzgelegenheit ist eine gute Idee ich habe seit kurzem einen Klappstuhl den ich vom Sperrmüll gezogen geholt habe , für die Fotogeschichte könnte ich mir einen kleinen Klapptisch vorstellen.

@mick_moody
Den Gedanken habe ich auch durchgespielt, könnte ich mir sogar durchaus vorstellen, dann eher Seestar50 … habe mir jetzt wo mittlerweile mehrere das haben mir mal Fotos angeschaut sieht besser aus als ich dachte … also für 50mm Öffnung höchsten Respekt sogar Dunkelbänder in Galaxien sichtbar , teilweise aufgelöste Kugelsternhaufen… imposante Nebel .
Trotzdem :
Nichts im Vergleich zum M51 von @komposer das ist dann doch noch mal was ganz anderes .

Was ich mir vorstellen kann :
Z.B . ich beobachte visuell M42 den Orionnebel und Seestar50 filmt ihn gleichzeitig, wäre auch eine Idee falls ich das andere nicht hinkriegen sollte .
 
Hallo,

hinter meinen jetzigen Ergebnissen steht ein langer Weg. Angefangen ohne Plattform mit vorhandener Digicam durchs Okular gefilmt und dann mit wachsender Erfahrung ganz gezielten Neuanschaffungen. So konnte ich aber Fehleinkäufe vermeiden und mich in kleinen Schritten weiterentwickeln.

Auérdem bin ich sehr sparsam, schaue immer auf das Preis-Leistungsverhältnis und verzichte dafür auch auf Konfort.
Dennoch bin ich voller Motivation bei der Sache.

Jetzt zu dir:
Du willst zu viel auf einmal. Deepsky / Planeten das sind zwei Paar Schuhe.
Dennoch kann ich deinen Wunsch nach eigenen Fotos nachvollziehen.

Ich würde das aber soweit wie möglich mit dem vorhandenen Equipment beginnen und keinn weiteres Telesop anschaffen.

Also: Dobson / Laptop sind vorhanden. Eine EQ-Plattform ist schon für die visuelle Beobachtung eingeplant.
Dann würde ich die auch zulegen.

Wäre denn Mond und Planetenfotografie im Vergleich zu EAA eher komplexer oder weniger komplex mit dem Dobson?
Ganz klar Planeten ! Alles was hell ist und wenig Belichtungszeit benötigt. Deepsky habe ich dann später auch mit der Plattform angefangen.
Bei der neuen Astrokamera ganz ohne Darks / Flats usw...
So könnte ich mir das auch bei dir vorstellen. Erst einmal mit Planeten anfangen und später mit der Ausrüstung ein wenig in den Deepsky Bereich reinschnuppern.
Da vor allem, auch die aufwendigere Nachbearbeitung kennen lernen.

Die Asi585mc wäre da ein guter Start !
Deutich größer als meine erste richtige Astrokamera (Asi120mc) aber noch erschwinglich. Sehr gutes Preis Leistungsverhältnis, rauscharm usw...
Die wäre auch für spätere Deepsky Experimente gut geeignet.

Falls noch nicht vorhanden: Eine gute Barlow, ich habe mit der recht günstigen Baader Q-Turret gute Erfahrungen gemacht.

Die Kamera hat keinen Sperrfilter verbaut, also falls noch nicht vorhanden ein UV/ IR Cut Filter

Und dann braucht es noch etwas Kostenloses:: Viel Geduld und Motivation !

Gruß,
Holger
 
Zuletzt bearbeitet:
So wie du das beschreibst ist es ja eigentlich simpel .
Es ist alles ganz eigentlich einfach – wenn man es kann, und alle unerwarteten Probleme beseitigt hat, und jeder Handgriff sitzt.
Bis dahin braucht es halt Zeit und Übung, bis das Equipment optimiert ist – mit Gegengewichten, Stellringen etc. Out of the box läuft da nichts so einfach (außer Smartteleskopen, bei denen du dafür bezehlst, dass das alles schon jemand durchexerziert und zum Laufen gebracht hat).
Man muss das Problem halt in ausreichend kleine Schritte unterteilen, die man Stück für Stück lösen kann. Also: Fang mit der Plattform an und schau, wie du damit zurecht kommst, bis sie perfekt läuft. Dann der nächste Schritt.
Thema Drift :
Ich vermute damit ist das allmähliche rauswandern des Planeten aus dem Focus gemeint?
Aus der Bildmitte wegen Nachführfehler/ungenauer Einnordung.
Trotzdem :
Nichts im Vergleich zum M51 von @komposer das ist dann doch noch mal was ganz anderes .
Da hat Holger vielleicht noch ein paar Infos zur Nachbearbeitung, oder ob er das so direkt aus Sharpcap gespeichert hat.
Was ich mir vorstellen kann :
Z.B . ich beobachte visuell M42 den Orionnebel und Seestar50 filmt ihn gleichzeitig, wäre auch eine Idee falls ich das andere nicht hinkriegen sollte .
Das ist das, was ich mit C14 und Evoguide aufgebaut habe, nur halt mit zwei Montierungen. Bildergebnis direkt aus ASILive (wenn auch nicht nach zwei Stunden) siehe oben.

Beste Grüße,
Alex
 
Thema Drift :
Ich vermute damit ist das allmähliche rauswandern des Planeten aus dem Focus gemeint?
Mit Drift meine ich die Bewegung des Bildes des Planeten auf dem Bildschirm des Laptops. Ich versuche eine Position der Plattform zu finden, bei der sich der Planet nur horizontal bewegt und ich über die Geschwindigkeitsregelung die Position in der Mitte des Bildschirms halten kann. Dann noch Zentrierung über Firecapture und Aufnahmetaste drücken ;)

Ich habe eine Asterion Plattform. 399 € damals. Ich glaube aber die ist um 100 € teurer geworden und gibt es kaum noch. Gibt auch welche von Martini oder TS u.a.. Bei den heutigen Preisen würde ich selbst bauen.
Gruss Jan
 
@komposer
Also ich würde jetzt spontan sagen Mond und Planeten … weil wenn ich so nachdenke die meiste Zeit beobachte ich wohl den Jupiter, mich faszinieren auch seine Monde … oder auch Saturn und Mond sowieso .. allein der zeigt ja mit 8 Zoll ja schon extrem viel .
Hauptsächlich aber auch weil ich da vermutlich sofort bessere Ergebnisse hätte.

Deep Sky geht visuell bei mir mittelmäßig bestenfalls .

Die meisten hier auch du machen mir Mut … das macht mich zuversichtlich den Traum doch nicht begraben zu müssen .

Wie lange bist du schon dabei ? Und wie lange hat’s bei dir gedauert bis du es drauf hattest ?

Werde nachher wenn ich geschlafen habe mal eine Suchanzeige nach einer EQ Plattform starten , vielleicht habe ich ja Glück.

Barlowlinse habe ich eine günstige aus einem Einsteiger Koffer ..

@Kerste
Aktuell schließe ich nichts aus , und suche noch weiter die nächste Zeit Infos zusammen, für etwas ausschließen oder sich auf etwas festlegen ist es noch zu früh … quasi mit jeder neuen Antwort von euch lerne ich neues und jede neue Info kann eine theoretische Idee über den Haufen werfen .

Was ich mir aber auch vorstellen könnte :
Mal angenommen ich beherrsche EAA mit dem Dobson , könnte auch gut möglich sein das ich visuell dann kaum noch Deep Sky gucke weil die Bedingungen hier nicht die allerbesten sind .
Allein wenn ich darüber nachdenke wenn ich sehe am Laptop wie das Bild live ,, wächst ” und bei M51 plötzlich mühelos Details sichtbar werden die mir visuell verwehrt bleiben , ausgeschlossen wäre das nicht .

Mein Weg ist noch völlig offen .

@Klaus06N
Na ja Selbstbau kommt leider mangels technischer Fähigkeiten nicht infrage ..
 
Dass da die Nachführung aktiv nachkorrigiert werden muss/kann und die Plattform nicht automatisch alles perfekt im Bild hält, ist wohl auch noch zu betonen und nicht jedem klar ;)
Genau !! Die 4 Zentrierungspunkte von Firecapture müssen immer schön in der Mitte gehalten werden durch manuelle Kontrolle/ Eingriffe. Nachdem ich meine AZEQ6 zum ersten mal in Betrieb nahm, wusste ich was eine Nachführung ist ;).
Gruss Jan
 
Hi,

nachdem ich die neuen Texte nur etwas überflogen habe:

ZWO Seestar kaufen/bestellen! Sofort, jetzt!! Ernsthaft!

Solange auch noch das Einführungsangebot gibt:

Gruß
Peter
 
Bin bei Peter. 700€ bei deutschen Händlern zahlst du für die Komponenten locker auch, und du sparst dir das Rumgetüftel, bis alles zusammenspielt, hast ohne Aufwand bessere Ergebnisse und brauchst keinen neuen Laptop. Keine Ahnung, ob bei den 499$ bei ZWO direkt noch was an Zoll/MwSt dazu kommt. Falls nein: Noch besser.

Dann kannst du dich visuell in die EQ-Plattform einarbeiten und später entweder auf einen Setup für Planeten konzentrieren, oder, wenn du das Seestar irgendwann durchgespielt hast, was eigenes probieren.

Vorteil dieser Lösung: Sie funktioniert ;)

Beste Grüße,
Alex
 
Da hat Holger vielleicht noch ein paar Infos zur Nachbearbeitung, oder ob er das so direkt aus Sharpcap gespeichert hat.
Ich betreibe kein EAA. Ich nehme ein Avi auf und halte mit meinem Hebel das Objekt manuell auf dem Bildschirm.
Dabei versuche ich möglichst viele scharfe Frames zu sammeln. Nach ein paar Minuten driftet das Objekt langsam raus und ich muss das erst einmal wieder zentrieren und weiter aufnehen.
Später selektiere ich die besten Frames aus dem Avi und stacke die dann. Anschließend folgt die normale Nachbearbeitung des Summenbildes.

Genau !! Die 4 Zentrierungspunkte von Firecapture müssen immer schön in der Mitte gehalten werden durch manuelle Kontrolle/ Eingriffe.
Z.B. Jupiter: Mit den Sucher ins Fadenkreuz bringen, dann sollte er im Livebild von firecapture zu sehen sein.
Dann ziehe ich ein schmales Fenster ROI um den Planeten und nehme ca. 1 Minute mit hoher Framezahl auf.
Nach ein paar Avis muss ich wegen der Ungenauigkeit der Plattform den Planeten neu einstellen aber das macht mir nichts.

Na ja Selbstbau kommt leider mangels technischer Fähigkeiten nicht infrage ..
Und vielleicht unter Mithilfe eines Bekannten ?
Der Selbstbau hat mich nur 10 Euro Material gekostet, Holzplatte hatte ich noch im Keller liegen.

Wie lange bist du schon dabei ? Und wie lange hat’s bei dir gedauert bis du es drauf hattest ?
Mit Digicam ging es ca. 2012 los und sah so aus: Als das ausgereizt war ging es mit Astrokamera weiter.

Ich habe mir also Zeit gelassen, vorhandenes Equipment voll ausgereizt und dann kam ein aus meiner Sicht günstiges Upgrade.
Also alles Schritt für Schritt und ganz gezielt ohne große Fehlkäufe.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

Ich betreibe kein EAA. Ich nehme ein Avi auf und halte mit meinem Hebel das Objekt manuell auf dem Bildschirm.
Dabei versuche ich möglichst viele scharfe Frames zu sammeln. Nach ein paar Minuten driftet das Objekt langsam raus und ich muss das erst einmal wieder zentrieren und weiter aufnehen.
Später selektiere ich die besten Frames aus dem Avi und stacke die dann. Anschließend folgt die normale Nachbearbeitung des Summenbildes.
so ähnlich wird es in dem Artikel aus der SuW 02/2020 auch beschrieben.
Das dann für Deep Sky Objekte.
Dort wird beschrieben, dass eine Serie von Einzelbildern erstellt wird, statt Avi. Als Beispiel wird dort 1 Sekunde angegeben.
Dann wie bei Dir, stacken usw. usw..

Weiteres bitte dem Artikel entnehmen.
 
@AstroPZ
@Kerste

Habe nun knapp 30 Minuten durch die Fotos gescrollt, bin langsam doch überzeugt… M51 mit deutlichen Strukturen, farbige Nebel , teilweise aufgelöste Kugelsternhaufen… recht ansehnliche Sonnenfotos und sogar Naturaufnahmen ..

Zu dem Preis :
Verglichen mit dem anderen da alles fast schon unschlagbar.. und das gute : Es ist wohl möglich beliebig lang zu belichten und bis zu 6 Stunden Akku , ganz ehrlich bin drauf und dran Nägel mit Köpfen zu machen und zu bestellen.

Neuen Laptop etc. brauche ich nicht da habt ihr recht .. Hinstellen und Spaß haben ..ich mein mal ehrlich man lebt nur 1x und wenn’s teurer wird bereue ich es vermutlich es nicht getan zu haben .

Werde nun noch mal Videos auf Youtube gucken … bin drauf und dran noch heute spontan zu bestellen..

Und viel finde ich ja auch eine günstige EQ Plattform .
 
Naja, das Seestar ist zwar das Geld wert (hab ja auch für 400$ vorbestellt), aber verglichen mit gut gemachten EAA und erst recht Astrofotografie, ist das eher ein Spielzeug. Überhaupt keine Vorfreude vorhanden, wenn das Ding ankommt, empfinde ich die investierte Zeit als Verschwendung.
Aber kaufe es ruhig, bringt Dich zur besseren EAA und Astrofotografie näher.
 
Ich will nicht den Klug[zensiert]r spielen, aber wenn ich hier immer von „komplizierter DSLR Fotografie“ und „einfacher Einstieg mit EAA“ lese dann stellt sich mir schon die Frage ob ich da was grundsätzlich falsch verstanden habe, oder doch die anderen :unsure:

Ich fotografiere seit etwas über einem Jahr mit der EOS550d, und das sogar mit Dobson auf meiner Eigenbau EQ Plattform (würde ich allerdings als „high end Plattform“ bezeichnen mit Nachführung in DEC & RA ).

Da ich mich nur aufraffen kann wenn der Aufwand die Ausrüstung auf die Terrasse zu stellen und betriebsbereit zu machen überschaubar bleibt bin ich bis jetzt bei der DSLR geblieben. Die liegt fest verschraubt mit off axis guider, MGEN Kamera und Komakorrektor im Schrank, und wird einfach in den Okularauazug eingesteckt, der MGEN kommt in die Halterung an der Rockerbox, die Kabel zur Kamera und Montierung werden eingesteckt, und nach dem fokussieren mit der Bahtinov Maske gehts auch schon los.

Die Kamera und der MGEN starten auf Knopfdruck (ohne PC hochfahren), und als Einstellung gibts ISO 1600 oder 800, je nach Helligkeit des Objekts. Windows-, Treiber- und USB Kabel Probleme etc gibts da nicht.

Ergebnisse: deepsky Fotografie mit Dobson

Alles ist am Teleskop montiert, und von der Plattform führt ein einziges Kabel zu einer Autobatterie (die soll in Zukunft noch durch einen Akku welcher an einen Entladeadapter an der Plattform eingesteckt werden kann ersetzt werden).

Da ich Kabel im Dunkeln hasse und nebenher auch noch visuell beobachte schreckt mich schon allein die Notwendigkeit eines Laptops bei einer Astro Kamera ab. Ein Teil mehr zum schleppen und verkabeln, Startprozedur, Windows Updates, Software/Treiber/Einstellungen zum steuern der Kamera, großer Bildschirm der die Dunkeladaption stört, Akku der leer wird etc.

Ich denke mal schon das diese „stand alone“ Charakteristik von den DSLR Nutzern generell sehr geschätzt wird. Für mich ist es zumindest das, was ich als „einfach“ bezeichnen würde.

Nachteil ist natürlich das keine Kühlung vorhanden ist, was im Sommer zu stärkerem Rauschen führt. Vorteil großer Sensor und günstiger Preis (gebrauchte EOS 550d <200€)

Darks, bias, flats habe ich übrigens noch nie erstellt (dithering läuft über den MGEN automatisch) und die Software die ich zur Bearbeitung verwende ist zu 100% Freeware (Siril, Gimp, GraXpert, Starnet++, Darktable)

Natürlich ist der Dobson entsprechend umgebaut, wie hier schon erwähnt wurde führt allein schon das Gewicht einer Kamera dazu dass das Teil nachballastiert werden muss.

Aber das wäre bei EAA ja nicht anders - auch da muss man sich alles erarbeiten, das Teleskop anpassen, lernen die Plattform einzuscheinern. Und dazu hat man noch die kompliziertere Steuerung der Astro Kamera mit zusätzlichem Rechner.

Ich kann den Reiz von EAA nachvollziehen. Wenn es sowas wie die alten Mallincam Systeme mit analogem Videosignal aber zeitgemäßer Auflösung geben würde dann könnte ich mir das auch überlegen (also „stand alone“ mit Kamera, kleiner Bildschirm, und ein Kabel zur Spannungsversorgung, ohne PC)

Aber der Eindruck man stellt das Teleskop auf den Boden, schaltet den PC ein und es werden einem quasi automatisch super Bilder präsentiert ist meiner Meinung nach mit dem was momentan machbar ist ein Trugschluss. Das was ich aus meiner Astrofotografie-Erfahrung weiß und das was ich über EAA lese lässt bei mir nur den Schluss zu das es von der „Lernkurve“ her keinen allzu großen Unterschied zur Astrofotografie gibt (wenn jemand Astrofotografie und zusätzlich EAA betreibt möge der mich korrigieren wenn ich damit falsch liege).
 
@MK2007
Ich gucke nun schon ganzen Tag Videos bin selbst skeptisch:

Minuspunkte
1. - Es sind fast immer die selben Fotos im Umlauf.

2. Detailfülle meist recht gering

Pluspunkte :
1. Alles in einem Gerät .

2. Geringes Gewicht und einfache Bedienung

Was mir aber am meisten Sorgen macht :
So wie ich mich kenne will ich bald mehr und dann fehlt das Geld was ich da ins Teleskop gesteckt habe .

Habe nun gerade einen Suchthread für eine EQ Plattform gestartet .

Was auch nervig ist :
Lieferzeit erst im November.

Habe dann gerade mal hier so rumgesucht:

Astrokameras scheinen recht häufig zu im Vergleich zum Neupreis recht moderaten Preisen angeboten zu werden und wenn ich grob zusammen rechne scheint es möglich zu sein das ich für alles was ich brauche dreistellig bleiben kann .
Beim Gebrauchtkauf dürfte sich auch das Risiko von großen Verlusten in Grenzen halten .

Ich würde dann lieber erstmal mit der Planetenfotografie einsteigen wollen , damit Erfahrenungen sammeln und dann in EAA einsteigen wollen .

Will ich es günstig haben muss ich Geduld haben , Geduld hat mich auch damals zu meinem 8 Zoll Dobson gebracht. Der hat mich nur einen Bruchteil des Neupreises gekostet.

Bin gespannt ob ein Angebot für eine EQ Plattform reinkommen .

Habe nun auch Fotos von vielen Details auf den Jupitermonden gesehen fotografiert mit einem 18 Zoll Dobson .

Was ich auch rausgefunden habe :

Fotografisch sind Details auf Ganymed mit einem 180mm Mewlon möglich da sollte mit dem 200mm Newton schon was gehen.

Also alles was ich nun vom Seestar50 gesehen habe war nicht vergleichbar mit den Fotos hier aus dem Thread. .

Nein ich gebe es zu bin zu sehr wenn den Fotos angestachelt aus diesem Thread und denke mir das muss ich doch lernen können … ich meine ist das Equipment erstmal da muss ich doch da was hinbekommen können ..
 
Nein ich gebe es zu bin zu sehr wenn den Fotos angestachelt aus diesem Thread und denke mir das muss ich doch lernen können … ich meine ist das Equipment erstmal da muss ich doch da was hinbekommen können ..
Ich sag es mal so. Ein Astrobild ( zB Sternenbild, Milchstraße usw) mit einer DSLR ist ein Kinderspiel gegenüber EAA zu betreiben. Du hast ja selbst zugegeben, das du nicht einmal ein Foto mit deiner DSLR machen konntest, da total überfordert.
DSLR befasst man sich nur mit Blende, Belichtungszeit, ISO, das wars für den Anfang. Mit einer Astrokamera zu arbeiten, erfordert extrem mehr an Wissen.
 
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