MikeWölle
Aktives Mitglied
Hallo, zum Thema Okulare möchte ich festhalten- langfristig gesehen ist die Wahl der richtigen Okulare ganz einfach.
Am Anfang als Schüler hatte ich zwei billige Huygens Okulare und eine unbrauchbare Barlow mit Plastiklinsen, die waren halt dabei.
Dann kam ich drauf, man sollte 3 Okulare haben: Ein Langbrennweitiges zum einfachen Aufsuchen und für die Beobachtung ausgedehnter Objekte.
Eines mit mittlerer Brennweite für durchschnittliches Seeing, das am häufigsten gebrauchte Okular. Und natürlich ein Drittes, eines mit kurzer Brennweite für besonders gute Bedingungen. Ich stieg um auf Orthoskopische Okulare, bezahlbar aber gute Qualität.
Dies war die Phase in der sich wohl viele befinden: Auf der Suche nach einem guten Preis Leistungsverhältnis.
Dann kam mir, die etwas luxeriöse Idee, man könnte die Lücken in den Brennweiten, mit zwei weiteren Okularen stopfen. Kann man machen, muss man aber nicht.
Es folgte der Umstieg vom Newtons zu Dobsons, und ich wollte wenigstens ein wirklich gutes Weitwinkelokular besitzen.
Ich teste viel und entschied mich für ein Televue.
Es war fast ebenso gut an den Planeten, aber mit sehr viel größerem Gesichtsfeld.
Ich kaufte es und bereute es nie, als ich es mir leisten konnte, legte ich mir nach und nach weitere solche Okulare- zum Teil auch gebraucht- zu.
Als ich dann überraschend bei einem Wettbewerb einen ganzen grossen Satz Okulare der Mittelklasse gewann, verkaufte ich diesen sofort und kaufte mir darum noch mehr Televue.
Ich hab es nie bereut, eine Anschaffung fürs Leben, während viele Teleskope kamen und gingen, die Okulare blieben und ich würde sie auch nicht mehr hergeben wollen auch wenn ich heute oft eine ASI Kamera verwende statt eines Okulares und mir das Bild am Laptop ansehe.
CS Mike
Am Anfang als Schüler hatte ich zwei billige Huygens Okulare und eine unbrauchbare Barlow mit Plastiklinsen, die waren halt dabei.
Dann kam ich drauf, man sollte 3 Okulare haben: Ein Langbrennweitiges zum einfachen Aufsuchen und für die Beobachtung ausgedehnter Objekte.
Eines mit mittlerer Brennweite für durchschnittliches Seeing, das am häufigsten gebrauchte Okular. Und natürlich ein Drittes, eines mit kurzer Brennweite für besonders gute Bedingungen. Ich stieg um auf Orthoskopische Okulare, bezahlbar aber gute Qualität.
Dies war die Phase in der sich wohl viele befinden: Auf der Suche nach einem guten Preis Leistungsverhältnis.
Dann kam mir, die etwas luxeriöse Idee, man könnte die Lücken in den Brennweiten, mit zwei weiteren Okularen stopfen. Kann man machen, muss man aber nicht.
Es folgte der Umstieg vom Newtons zu Dobsons, und ich wollte wenigstens ein wirklich gutes Weitwinkelokular besitzen.
Ich teste viel und entschied mich für ein Televue.
Es war fast ebenso gut an den Planeten, aber mit sehr viel größerem Gesichtsfeld.
Ich kaufte es und bereute es nie, als ich es mir leisten konnte, legte ich mir nach und nach weitere solche Okulare- zum Teil auch gebraucht- zu.
Als ich dann überraschend bei einem Wettbewerb einen ganzen grossen Satz Okulare der Mittelklasse gewann, verkaufte ich diesen sofort und kaufte mir darum noch mehr Televue.
Ich hab es nie bereut, eine Anschaffung fürs Leben, während viele Teleskope kamen und gingen, die Okulare blieben und ich würde sie auch nicht mehr hergeben wollen auch wenn ich heute oft eine ASI Kamera verwende statt eines Okulares und mir das Bild am Laptop ansehe.
CS Mike
