Ist es nicht so, dass wegen des kleineren Trägheitsmomentes die Massen möglichst nah an den Drehpunkten platziert werden sollten? Wenn das so ist, würde ich eher nebeneinander montieren. Aber ich bin kein Mechanik-Experte.Und so sieht es dann im Garten aus.
Was haltet Ihr davon, die Teleskope übereinander zu montieren? Oder wäre nebeneinander besser?
Den Anhang 566612 betrachten
Oben und unten am TSA ist eine Losmandy Schiene. Auf der oberen Schiene sind zwei Losmandy Klemmen, die an ihrer Rückseite zusammen geschraubt sind.was ist das für eine Montageplatte, kannst du damit die Refraktoren zueinander ausrichten?
Ja, das ist richtig. Früher hatte ich ein Doppelsetup nebeneinander. Aber jetzt habe ich nur eine Kamera und verwende immer nur ein Teleskop, entweder TSA120 oder Sky90 mit dem gleichen Guider.Ist es nicht so, dass wegen des kleineren Trägheitsmomentes die Massen möglichst nah a den Drehpunkten platziert werden sollten? Wenn das so ist, würde ich eher nebeneinander montieren. Aber ich bin kein Mechanik-Experte.



Sehr schön. Der FTF passt ja perfekt auf den SW. Jetzt stört nur noch der grüne Ring an der Taukappe das edle Bild.

Weder Triplet noch (Fluorit-)Doublet "rasten ein", auch nicht mit f/9 oder f/10.
Z. B. an Jupiter muss man stets den Schärfepunkt sehr genau herausarbeiten, und dafür ist ein "dritter Gang" hilfreich.(Auch ich habe einen FT3545...)
Naja, wenn man das “Made in China”-Schild abklebt, es bleibt trotzdem ein Made in China. Da helfen auch keine amerikanischen Anbauteile. Wobei man mittlerweile sagen kann, dass Made in China qualitativ besser ist also so manches „Made in Germoney“:Ich würde das "Made in China" Schild noch abknibbeln oder sauber mit einem wieder ablösbaren Label überkleben. Das würde mich wirklich stören.
Der große Drehknopf bring nur etwas, wenn das Spiel beim Richtungswechsel kaum wahrnehmbar ist, wie bei der Fokussierung eines guten Fernglases. Üblicherweise reicht bei einem guten Refraktor eine normale Untersetzung an einem vernünftigen OAZ aus, wenn die Schärfe gut einrastet. Ein Dreilinser hat diesbezüglich einen kleinen Nachteil bei dem dicken Linsenpaket, ist das der Hintergrund? Rastet die Schärfe schlecht ein und hast Du deswegen sozusagen einen dritten Gang nachgerüstet?
Oder ist der OAZ so schwergängig, dass man eine weitere Untersetzung benötigt? Vielleicht eine Einstellungssache?
Ich würde das "Made in China" Schild noch abknibbeln oder sauber mit einem wieder ablösbaren Label überkleben. Das würde mich wirklich stören.
Viele Grüße
Andreas




Boah, krass, Wolfgang! Ich mag die Feathertouch eigentlich nicht, aber mit diesem Monsterrad sieht's so stark aus, da würde ich schwach!
Beste Grüße, Christopher
Bezüglich der Abstndsplättchen:Zeigt Eure Refraktoren..., gut hier eine andere Version meines Refraktors:
Ein Vixen ED115/890 (gleiche Optik wie SD115, (mit drei Abstandplättchen anstatt Abstandsring im Objektiv). Wiegt mit den beiden Tubusringen, Prismenklemme und Zubehörplatte (dient auch als Griff) nur 5,4kg.
GP Montierung im schönen alten Hammerschlaggrün und einem tollen Selbstbau-Stativ in Nussholzfarbe, konnte ich hier im Forum ergattern. Wiegt nicht mehr als ein Uni28.
Gruß Olaf.
Hast Du Dir das selber so überlegt, oder hast Du dafür eine namhafte Quelle?Bezüglich der Abstndsplättchen:
Aus rein mechanischer Sicht sind drei Abstansplättchen einem Ring immer vorzuziehen, denn eine Dreipunktlagerung ist statisch bestimmt im Gegensatz zu einem Ring, wo die tatsächlichen Auflagepunkt stochastisch nicht definiert sind.
Der Störeinfluss auf die Spikes von helleren Objekten mal ganz abgesehen….
Somit dürfte bei optimaler Justierung und drei Abstandsplättchen das optimale Ergebnis bezüglich optischer Perfektion besser sein.
Sehr schön!Hallo
als stiller Refraktorliebhaber hier auch mal was von mir.
Den Anhang 573860 betrachten
Eine Bastellösung ;-)
Mir tut nur meine erwürdige EQ6 etwas leid. Aber sie trägt den Refraktor mit Stolz und Würde.