Astro DSLR Peltier mod V2 - Planungsphase

Zitat von Martin_D1:
Hallo,

mal eine etwas abgefahrene Idee.
Bei manchen Hochleistungsrechnern wird die ganze Platine in Öl getaucht. Das würde die Kühlung vereinfachen und Tau auf der Platine wäre nicht mehr möglich.
Da Öl auch nicht flüchtig ist, wäre das Abdichten auch leichter.

Gruß

Martin

Moin Martin,

hast du auch bei Heise gestöbert ;)
Ich glaube bei einer Kamera macht eine Ölkühlung aus zumindest zwei Gründen keinen Sinn.
Du müsstest nach vorne zum Chip eine 100% Abdichtung bewerkstelligen. Öl auf optischen Flächen oder dem Chip macht sich nicht gut.
Ferner würdest du auch einen Radiator benötigen um das Öl zu kühlen.
Ich hätte wahrscheinlich nie ein gutes Gefühl bei ölgefüllten Leitungen in der Nähe meiner Optik (auch eine Wasserkühlung würde mir Schweißperlen auf die Stirn treiben). Stell dir mal ein unbeobachtetes Leck vor. Da kann eine ganz schöne Sauerei entstehen und die möchte ich nicht in der Sternwarte haben. Eine solche Kühlung wäre wohl auch nur für fest installiertes Equipment und nicht für den mobilen Betrieb geeignet.

Gruß,
Andreas
 
Hallo zusammen,
auch ich verfolge euer Projekt jetzt schon seid längerem und beitreibe ein ähnliches (auß Zeitmangel komme ich aber kaum dazu) und möchte evtl ein paar Gedanken einwerfen bzw. erfragen ;) .

Auch ich steuere des Pelztier mit einem Arduino, allerdings bin ich noch nicht so weit, dass ich einen Kühlfinger in der Kamera habe, daher kann ich zu den realen Temperaturen noch nichts sagen. Dennoch wollte ich euch meine Erfahrung mitteilen, evtl könnt ihr ja davon profitieren oder braucht weniger probieren....
Als Temperatursensor verwende ich kalibrierte ICs (glaube DS18B) und lese die Temperaturen über I2C aus - welchen Sensor verwendet ihr?
Bis jetzt habe ich zwei unterschiedliche Steuerungen probiert:
1. PID-Regelung mit 0% oder 100% Leistung über MOSFET geschaltet und als Regelparameter die "Anzeit" bei einer Schleifendauer von 1sec. Das ganze ist an eine gewerbliche Peltierregelung angelehnt, welche bei uns in der Uni zur Temperaturstabilisierung eines SHG-Kristalls verwendet wird. Soweit funktioniert das auch sehr gut. Ich bekomme die Temperatur ohne Probleme auf 0.1°C genau geregelt (die Genauigkeit des Sensors) und schaffe grob deltaT~30K - sprich bei Zimmertemperatur sind -13°C möglich.
2. PID-Reglung mit PWM. Auch hier ist eine Regelung auf 0.1°C kein Problem, allerdings ist die Kühlleistung nicht sooo dolle und ich schaffe max. deltaT~23K . Hier hätte ich dann auch noch eine Frage: Was nutzt du für ein LC-Glied und für eine PWM-Frequenz? Ich nutzte 16kHz, damit das LC-Glied kleiner ausfallen kann und habe dennoch einen kleinen Brocken zusammengebaut... Außerdem bekomme ich zusätzlich eine nette Störung auf meine Versorgungsspannung - plante momentan ein LC-Glied vor den MOSFET zu setzen, um die Leistungsaufnahme etwas zu Puffern. Insgesamt habe ich das Problem, dass 4Amp ne ganz schöne Latte ist und ich solche Ströme kaum glatt bekomme :(.

Woher hast du denn diese schönen dünnen Isoliermatten?

Zur "Tauisolierung" verfolge ich momentan den Plan das ganze in ein luftdichtes Gehäuse zu verfrachten und mit dem Baader-protective-Bajonett-Adapter und einem Klarglas zum Tubus hin abzudichten. Von der Idee der Kamera (bei mir eine 1000d) ein neues Gehäuse zu bauen bin ich momentan etwas abgeneigt, weil mir der ganze Shutter und Spiegel-antrieb zu frickelig scheint.

Viel Erfolg, viele Grüßte und Cs
Tobias

PS Ich weiß ja nicht, was ihr alles machen möchtet, aber ich habe ganz passable Erfahrungen mit dem entfernen der Bayermatrix gemacht. Erste Test verliefen recht erfolgreich, sodass ich momentan an einem zweiten Chip (30Euro inkl Versand bei Ebay) sitze bei dem ich gedenke meine Fehler vom ersten Chip nicht zu wiederholen ;).
 
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Hi,

ich verwende einen DS20BU. Die sollten sich aber recht ähnlich sein.
Eine Regelung in dem Sinne habe ich nicht. Ich will einfach die volle Kühlleistung. Wobei ich mich schon noch an die Stuerung machen werde, denn dann sind ja auch definierte Flats möglich. Ob diese aber was bringen weiß ich nicht. Da müßte sich mal andere hier zu Wort melden.
Wie Du selbst festgestellt hast mögen die Peltier kein PWM.
Ich würde daher eher sowas nehmen:
Buck
Ich denke den bekommt man auch mit nem Arduino angesteuert. Ich werde mir sowas mal bestellen und mir genauer anschauen. Anonsten könntest Du ja auch den Buck Konverter nehmen und mit Deiner Variante 1 Regelung kombinieren. Hast Du Lust die Regelung zu veröffentlichen? Ich will meine Software natürlich auch öffentlich machen. Vielleicht können wir hier ein gemeinschaftliches Projekt machen. Arduino>>Display>>Steuerung.

Anonsten wird die genaue Regelung mit meiner Kamera nicht so genau werden, da der Kühlfinger recht lang ist und dadurch verzögrungen auftreten. Außerdem ändert sich die Temperatur wenn belichtet wird. Und in der Ditheringpause wird er wieder etwas kühler...

Von den dünnen Isoliermatten könnte ich noch gut was abgeben, da ich noch genügend zu Hause habe. Keine Ahnung wo das Zeug her kommt, unser Klimamensch hat mir das in die Hand gedrückt. Sollte also genau das richtige sein.

Gruß Markus
 
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Zitat von HerrHonk:
erwischt. Wie die Interessen sich doch gleichen.

Ich denke wenn jemand ernsthaft daran denkt das Gehäuse mit Gas zu füllen, dann sollte die Ölfüllung leichter von statten gehen.

Ob das dann Sinn macht, darüber lässt sich sicherlich trefflich streiten. Manchmal will man aber einfach auch nur zeigen, das etwas geht, auch wenn es im Endeffekt aufwändig und vielleicht auch teuer und unhandlich wird.

Als ich meine 400D astroumgebaut und mit einem Kupferblech versehen habe, war das auch noch nicht so üblich und bei dem Preis dann auch immer riskant. In meinem Bekanntenkreis haben auch viele gemeint das geht nicht und die Kamera wäre danach Schrott.

CS

Martin
 
Hallo Markus,
lass die Finger von den Dingern ;) die habe ich hier... und sind leider nicht zu gebruachen :( :
- die werden schnell furchtbar heiß und man kann nur sehr schlecht (muss sich einen Adapter fräsen) die ICs kühlen. Auf der Rückseite sind auch ein paar Kontakte, sodass man auch dort nicht einfach einen Kühlkörper anbringen kann....
- eine Steuerung ist auch nicht so einfach möglich (habe da schon etwas mit dem Arduino rumprobiert. Ich hatte gedacht; lege da einfach die Spannung an die über den Poti abfällt und gut ist --> so geht das aber nicht. Dann habe ich für teuer Geld (5€ Stück) digital-Potis gekauft und auch damit funktioniert das ganze nicht... leider. Das Verhalten dieser Boards ist für mich momentan nicht nachvollziehbar - leider.

Bezüglich Quellcode sehe ich kein Problem... auf lange sicht. Da ich recht wenig Erfahrung mit Elektronikentwicklung habe baut das Ganze auf Teilen auf, die ich mir überall zusammengesucht habe, daher möchte ich es nicht einfach so offen legen. Ich schicke dir aber gleich mal eine PN mit einem Link zu meinen Arduino DropBox-Odner, dann kannst du dich da austoben ;). Ich bin leider in letzter Zeit in dem Bereich zu nichts gekommen (ende Februar Anfang März hatte ich das letzte Mal dafür richtig Zeit).

Das mit den Isoliermatten klingt gut - wir haben bei uns in der Uni auch soetwas allerdings viel dicker - leider komme ich nicht auf den Namen :( - damit werden bei usn die Klimaanlagenrohe für die Labore ummantelt... das Zeug klebt wie [zensiert] und ist recht "weich".

Viele Grüße und CS
Tobias
 
Zitat von tobi88:
PS Ich weiß ja nicht, was ihr alles machen möchtet, aber ich habe ganz passable Erfahrungen mit dem entfernen der Bayermatrix gemacht. Erste Test verliefen recht erfolgreich, sodass ich momentan an einem zweiten Chip (30Euro inkl Versand bei Ebay) sitze bei dem ich gedenke meine Fehler vom ersten Chip nicht zu wiederholen ;).

Hallo Tobias,

das ist ja mal eine abgefahrene Idee. Das würde mich brennend interessieren, wie Du das machst und wie Dein Fortschritt ist.
Ich hätte nicht geglaubt, dass das geht, wäre heute der 1. April so wäre das mein Favorit gewesen.
Beeindruckt.

CS

Martin
 
Hi,

sehr schönes Thema, ich habe meine 450D auch umgebaut bzw bin gerade dabei. Derzeit überlege ich wie ich für den mobilen Einsatz den Strom drossele, ich habe bereits eine fertige Steuerung (gekauft) aber weiß noch nicht wie ich es schaffen soll das das Peltier bzw die Steuerung nicht die vollen 6A nutzt, da wäre die Batterie zu schnell leer.

Die Platinen habe ich mit "Plastik 70" geschützt bin mir aber auch nicht sicher ob das ausreichend ist.

PS: Für alle arbeiten am Chip kann ich Discofilm sehr empfehlen ;)

Grüße
Ramon
 
Hi,

das Plastik Spray funktioniert gut, zwei oder drei Schichten können nicht schaden. ABER: aufpassen das da nichts an die Kontakte und deren Gehäuse der Flachbandkabel kommt. Denn dann ist schluß mit Lustig. Das Zeug löst den Kunstoff an...

Ramon, was für ein Peltier nutzt Du denn? 6 Ampere klingt für mich erst nach etwas zu viel Leistung. Was für eine Steuerung hast Du gekauft?

Tobias, danke für die Infos. Dann muß ich mir halt doch einen gescheiten Buck kaufen. Aus dem Taschenlampenbereich gibt es da gute z.b. hier: https://pcb-components.de/led-abwaertswandler-buck-step-down.html
Die haben auch einen PWM eingang. Ich vermute aber das der Ausgang dann auch PWM ist. Nur bei Vollast wird da was sauberes raus kommen.
Ich habe zwar Komminukationselektronikgelernt, aber ich suche mir auch immer die Teile hier zusammen. Soll halt auch günstig werden.
Wenn Du mir Deine Adresse schickst, dann schicke ich Dir ein Teil der Isomatte zu...
Das mit dem abkratzen der BayerMatrix habe ich auch schon gelesen, soll ja aber nicht sooo viel bringen wie man sich erhofft hatte. Wenn Du da etwas Erfahrung hast würde ich mich über einen kleinen Bericht oder sowas freuen.

Gruß Markus
 
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Zitat von conehead:
Hi,

Das mit dem abkratzen der BayerMatrix habe ich auch schon gelesen, soll ja aber nicht sooo viel bringen wie man sich erhofft hatte. Wenn Du da etwas Erfahrung hast würde ich mich über einen kleinen Bericht oder sowas freuen.

Gruß Markus

Hallo Markus,

das Entfernen der Bayer-Matrix müsste ja mal glatt die vierfache Auflösung bringen und das finde ich schon verdammt viel.

CS

Martin
 
Hi,

so eine hier (klick)
Ich bin gerade an der Verkabelung und kann dann messen was wirklich verbraucht wird und ob sich das mit dem Poti vernünftig regeln lässt. (Momentan zieht er 4 A)

Das Plastik 70 habe ich mit einem Pinsel aufgetragen unter UV Licht :)

Grüße
 
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Hallo zusammen,
na da hab ich ja eine Antwortflut losgetreten ;) ...

-Buck Konverter:
Hmm also das Ding macht doch genau das, was mein PWM-MOSFET mit nachgeschaltetem LC-Glied macht (oder bin ich da total falsch?). Problem ist bei mir nur noch, dass ich mir meine Versorgungsspannung versaue, da die Spannung am Netzteil für kurze Zeit einbricht. Leider kann ich das Ganze nicht so recht Quantifizieren, da ich leider keinen Oszi habe :( .
Ich meine, dass in diesem Thread jemand schon was zu einem Tiefpass geschrieben hat... muss da mal nach suchen.

-Tau:
Lässt sich das Spray nicht in ein Gefäß sprühen und dann mit einem Pinsel auftragen? Es geht doch darum die Elektronik vor Tau zu schützen, oder?
Über ein Stück Isolierung würde ich mich natürlich sehr freuen - Adresse kommt ;).

-BayerMatrix:
Ich sehe schon, ich werde wohl doch einen Beitrag für unsere Vereinseite schreiben und den dann verlinken - ich hatte gedacht es ist einfach zu exotisch.
Martin hat natürlich Recht, man erreicht endlich mit Schmalbandfiltern die volle Auflösung. Als Nebeneffekt bekommt man bei der nicht erforderlichen Farbinterpolationen kein Rauschen durch die eigentlich irrelevanten Pixel hinzu.
Bei dem Prozess verliert man zwar die Mikrolinsen, dafür muss das Licht aber durch keinen Filter mehr durch und das hebt den Lichtverlust mehr als auf. Natürlich bringt es keinen großen Schub an Empfindlichkeit, aber eben keinen Verlust... und der Hauptgrund für den Umbau ist ja die 4fache Auflösung ;).
--> Bericht mit Bildern kommt bei Zeiten!
Hier mal ein Beispielbild: https://dl.dropboxusercontent.com/u/7263032/NGC2244-1000Dsw-Ha.jpg
Und so sieht es auf dem Chip aus: https://dl.dropboxusercontent.com/u/7263032/bayer_kratzen.jpg
Ich finde es interessant, was der alles aushält.... da ist eher ein Kratzer im Deckglas als im Chip.
Gekratz habe ich mit einer sehr dünnen Kupferlitze mit wenig Druck - ich habe eher versucht mit einer scharfen Kante den "RGB-Lack" abzusplittern.

-@Ramon: Mit dem Ding habe ich auch gestartet, aber leider ist die Steuerung nicht soooo dolle (für unsere Zwecke) und das Peltier deutlich zu groß. Ich wäre auf alle Fälle an Infos zu den gestakten Elementen interessiert.

CS Tobias
 
Hi,

ich habe aktuell sowas verbaut:

dual tec

das ist ganz gut. Auch bei 2 Ampere (12 Watt Leistungsaufnahme) funktioniert das wirklich gut. Je höher der Strom in Richtung maximal Strom geht, je schlechter wird der Wirkungsgrad.
Ich will auch mal noch ein 3 Stöckiges testen. Wie Tobias schon geschrieben hat dürfen die Peltiers nicht zu groß sein. 8-15 Watt !!Kälteleistung!! sollten dicke reichen.

Buck:
die Led-Treiber arbeiten bei viel höheren Frequenzen, daher können da die Bauteile deutlich kleiner Ausfallen. Und nein, ein richtiger Buck ist etwas anders beschaltet. Ich nehme an Du schaltest mit dem Fet erst mal ein und aus via PWM oder Software Emualation. Je nach verhältniss Regelst Du damit die Kühlleistung. Und das ganze willst Du mit nem LC Glied wieder glätten. Richtig?
Buck Regler stören leider oft die Spannungsquelle. Hast Du mal ein Akku getestet? Oder soll das ganze in ne feste Sternwarte?

Gruß nMarkus
 
Zitat von Martin_D1:
Zitat von conehead:
Hi,

Das mit dem abkratzen der BayerMatrix habe ich auch schon gelesen, soll ja aber nicht sooo viel bringen wie man sich erhofft hatte. Wenn Du da etwas Erfahrung hast würde ich mich über einen kleinen Bericht oder sowas freuen.

Gruß Markus

Hallo Markus,

das Entfernen der Bayer-Matrix müsste ja mal glatt die vierfache Auflösung bringen und das finde ich schon verdammt viel.

CS

Martin

Den Thread habe ich auf cloudynights (oder war's stargazerlounge?) auch schon gelesen und mich dabei ertappt dort alle Beiträge mit großem Interesse zu verfolgen. Da wuchs schon der Wunsch es auch einmal zu probieren.
Allerdings waren die Ergebnisse, wie schon gesagt wurde, eher ernüchternd. Mit der Bayer-Matrix entfernt man auch die Mikrolinsen und damit kommt deutlich weniger Licht auf der kleinen Lichtsensitiven Fläche der Pixel an. Vorteil ist allerdings, dass der Farbfilter pro Pixel auch Weg ist und wieder mehr Licht ankommt. Natürlich fragt man sich nun ob sich beide Effekte aufheben, oder inwiefern man nun mehr oder weniger Licht als vorher pro Pixel hat. Die Antwort lieferte ein Member mit einer !groben Schätzung! über ein Vergleichsfoto mit teils "debayered"-Chip an der EOS 1000D. Es waren etwa 40-60% mehr Empfindlichkeit pro Pixel, also Faktor 1,4 bis 1,6.. leider kein Faktor von ca. 2,5-3,5 der bei Entfernung von Farbfiltern drin sein könnte.
Es spielt also das Entfernen der Mikrolinsen eine wesentliche Rolle und drückt die Quanteneffizienz pro Pixel wieder nach unten.
Hinzu kommt noch die unterschiedliche Chiparchitektur von Modell zu Modell. Sprich bei großen Pixeln (große lichtempfindliche Fläche [Silizum]) ist das entfernen der Mikrolinsen weniger kritisch als bei kleineren Pixeln (mit kleinerer lichtempfindlichen Fläche). Hängt ganz davon ab wie effektiv die Mikrolinsen des Chipmodells das Licht ins Ziel lenken und wie groß die Siliziumfläche wirklich ist.
Wer sich nicht vorstellen kann was ich mit den lichtempfindlichen Flächen meine, hier ein erklärendes Bild. Es ist ein einziger Pixel eines APS (CMOS-Sensor) mit lichtempfindlicher Fläche, sowie den aktiven Bauteilen wie die Verstärkerschaltung (Gain), AD-Wandler, usw. abgebildet.
APS Architektur (CMOS Sensor)

Der Auflösungsgewinn ist jedoch nicht abzustreiten. Gerade beim Betrieb der DSLR als reine H-Alpha-Kamera verlockend.
Dennoch bleibt die DSLR damit einer Astro-CCD wohl "haushoch" unterlegen.


Grüße,
Patrick
 
Zitat von Cordon:
Zitat von Martin_D1:
Zitat von conehead:
Hi,

Der Auflösungsgewinn ist jedoch nicht abzustreiten. Gerade beim Betrieb der DSLR als reine H-Alpha-Kamera verlockend.
Dennoch bleibt die DSLR damit einer Astro-CCD wohl "haushoch" unterlegen.


Grüße,
Patrick

Hallo Patrick,

auch die CCD muss die Ladung der Pixel abführen und braucht dafür, wenn auch weniger, Platz zwischen den Pixel.
Der Vorteil der CCD sehe ich eher bei der angepassten Kühlung und des besseren Gehäuses. Der große Unterschied zwischen CCD und CMOS den es früher gab, gibt es heute nicht mehr, dieser ist deutlich kleiner geworden.

Der große Vorteil des Canonumbaues sehe ich beim Preis, dieser ist einer CDD AstroCam mit vergleichbarer Auflösung wirklich haushoch überlegen.
Die 4-fach höhere Auflösung hat man auch bei RGB Filtern und nicht nur bei h-alpha.

Insofern, für den der das Risiko nicht scheut, ein echtes Highlight.

Also ich werde meine Bastel-Cam umrüsten.

CS

Martin
 
Hallo Martin,

sorry für's Missverständnis, es ging mir in dem letzten Satz darum eine "debayered" DSLR "monochrom" CMOS-Sensor ohne Mikrolinsen mit einem regulären CCD monochrom mit Mikrolinsen zu vergleichen. ;) Schließlich verliert man die Mikrolinsen zwangsweise beim hier angesprochenen "debayering". Das wollte ich nur zum bedenken geben. Nur weil jemand mit dem Sensor der 1000D xx% mehr Empfindlichkeit erreicht hat heißt das nicht, dass der Sensor eines anderen Modells ebenso viel hat.

Vorsicht Offtopic:
Insofern ist es bei dem Umbau egal wie toll lichtempfindlich die CMOS-Sensoren heute mit ihren Mikrolinsen sind, ohne sie fallen sie deutlich zurück. Es blockieren wirklich viele Bauteile den Lichtweg.
Bauartbedingt wird ein CCD immer lichtempfindlicher sein. Die Elektroden des CCD die den Potentialtopf bilden (und im Lichtweg stehen) sind teils lichtdurchlässig. Und der Elektronentransport geht "unterirdisch" mithilfe der Elektroden von statten und benötigt, ausgehend vom Full-Frame-Transfer CCD, keinen zusätzlichen Platz zwischen den Pixeln. Hinzu kommen allerdings in der Regel Bauteile um z.B. Blooming zu verhindern.
Nichtsdestotrotz ich möchte keinen der beiden madig machen. :) Jeder Sensortyp hat seine Vor- und Nachteile und jeder seine Daseinsberechtigung. CMOS sind einfach ausgedrückt flexibler und energiesparender, und haben nicht mit Smear und Blooming zu kämpfen.

Aber ohne Frage, von der Auflösung her kann man nur gewinnen und bedenkenlos loslegen.
Und ja hast Recht, auch mit allen anderen Filtern. ;)


Grüße
 
Hi,

so langsam komme ich weiter voran. Der Kühlkörper ist jetzt mit ner richtigen Halterung und hebt bombenfest.
Test habe ich jetzt auch mal noch gemacht so das ich sehe was das ganze wirklich bringt. Dazu habe ich bei Iso 800 Bilder mit 300 Sekunden Beleichtungszeit gemacht. Deckel war vorne drauf.

ISO 800 Test

Links die 40D ungekühlt, mitte die 40D gekühlt auf 0° und rechts gekühlt und Bias abgezogen. Alle drei Bilder voll hochgezogen.

So gefällt mir das, nur noch minimalstes rauschen...

Gruß Markus
 
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Hi,

noch ein Nachtrag zu den Buck Reglern. Ich habe gestern den hier getestet:

Buck

also bei 3 Ampere wird der zwar Handwarm aber nicht wirklich kritisch. Wenn ich mir das Datenblatt:

Datenblatt

des XL4005E1 anschaue so soll der Wirkungsgrad 90% sein. gemessen habe ich 89,9%. Ebenso hat das Teil einen Enable Eingang. Somit kann man mit dem auch Regeln.

Gruß Markus
 
Hey Markus
Deine aktuellen Darfst sehen wirklich sehr gut aus.
Wenn du alles im Griff hast solltest du uns zukünftig also super Material liefern. ;)
 
Hi,

ich würde gerne etwas Material liefern, aber es ist im Moment bei uns so dunstig das da nichts geht. Aber durch das "schlechte" Wetter komme ich zum weiter testen und auch weiter bauen meines 450mm f4.5 Fotonewton...
Ich habe mir mal zwei QuickCool HighTech Peltiers bestellt. Diese habe ich mit den günstigen China Peltiers verglichen. Ich habe in meiner Kamera ein Stack aus zweien verbaut, ein 30x30 gestacked mit 20x20.Das China gibt es so schon fertig und funktioniert prima. Das QuickCool hab ich mir aus zweien zusammen gebaut. Das liefert bei gleicher Leistung etwa 5-7° niedrigere Temperatur!!!
Man sieht optisch sehr deutlich wie schlecht die China Peltiers eigentlich gefertigt sind. Das hat doch deutlichere Auswirkungen auf den Wirkungsgrad als ich dachte. Ich werde die Tage mal ein paar Detailaufnahmen der beiden Kontrahenten machen. Dann könnt Ihr Euch selbst ein Bild davon machen.

Gruß Markus
 
Hi,

ich bin gerade am Umbau einer 600D. Dieses Zeug hier eignet sich ganz hervorragend für die Isolierung der Platine:

Modellgedönz

Es ist deutlich dickflüssiger als das Plastik aus der Sprühdose und enthält keine aggressiven Lösungsmittel! Meine absolute Empfehlung.

Gruß Markus
 
Hallo zusammen,
so (ich warte immer noch auf den nächsten CMOS , daher geht es jetzt hier weiter ;) ) mein Gehäuse und die Kühlung ist fertig, allerdings harkst noch an ein paar Stellen ;) .
Bei Zimmertemperatur erreiche ich an der PID-Messstelle in der Nähe des Peltiers -6°C -- am CMOS sind es dann noch -1°C :( -- dabei messe ich an der heißen Seite 37°C (da geht also hoffentlich noch was). Mit Tau habe ich bis jetzt keine Probleme, aber mal schauen, wie lange das Silikat hält.

So nun zu meinem Problem, bei dem Ihr mir hoffentlich helfen könnt:
Ich habe große Probleme mit der EMV!
Sowohl die Datenübertragung der DS1820-igers, also auch die der Canon sind STARK gestört... sobald das Peltier an ist.
Ich habe enge horizontale Streifen im Livebild und bekomme -127°C als Fehlwert angezeigt.
Somit vermute ich, dass ich mir durch die 16kHz immer noch Rippel verursache und diese trotz Tiefpass nicht wegbekomme. Auch eine gehäuseinterne Schirmung mit Alufolie hilft nichts. Wie sieht es bei euch mit der Spannungsversorgung aus? Habt ihr schon eine Möglichkeit für eine regelbare EMV Version? Kennt jemand eine Bezugsquelle für Kabel mit ordentlichen Querschnitt und Schirmung, ABER noch flexibel?

CS Tobias

PS Weiß jemand zufällig wie lang diese 1-Wirelösung (ich glaube I2C) sein darf? Denn ohne die Sensoren ist mit Regelung natürlich essig ;) .
 
Hi,

nur -1° und auf der heißen Seite schon 37? Mhh kommt mir etwas warm vor das ganze. Bei welcher Raumtemperatur? Was für eine Kamera? Wie sieht der Kühlfinger aus?

Nun aber zu Deinem Problem, genau das gleiche hatte ich auch. Ich benutze aber nach wie vor den weiter oben verlinkten Regler. Um das Problem zu lösen habe ich den Kupferfinger mit der Masse der Kamera verbunden. Danach waren die Streifen Geschichte. Dann noch den 1820er auf die gleiche Masse hängen sollte auch das -127 Problem lösen. So war es zumindest bei mir. Am besten ne Sternförmige Masse aufbauen.

Die Leitungslänge darf wohl bis zu 20 Meter liegen. Mit parasitärer Spannungsversorgung sind es wohl 5 Meter.

Gruß Markus
 
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Hallo Markus,
danke für deine Antwort ist umgesetzt!
Moment Moment Moment ;)
Also mit dem (jetzt anderen) 30W Peltier erreiche ich -1°C am Chip bei Liveview und am Peltier sind es dann -8°C bei ca 70%-80% Leistung, die heiße Seite des Peltiers hat dann aber schon 32°C. Die vorher genannten Werte waren bei einem 10W Peltier unter Volllast.
Mein Kühlfinger ist ein 1.5mm Blech, so breit wie der Sensor breit ist, sodass es direkt darunter geschoben werden kann. Dann kommt ein ~90° Knick und eine Fahne an der das Peltier angebracht ist. Dann auf der warmen Seite kommt ein Alublock (je nach Dicke das Peltiers), dann ein in das Gehäuse eingegossener Block und dann der eigentliche Kühler. Das ist alles nicht optimal, aber erstmal funktioniert es - außerdem finde ich 24°C als Delta zur Umgebung nicht so verkehrt.

Zum EMV:
Dein Tipp des sternförmigen GRDs und des GRD auf der Kühlfahne hat viel gebracht, aber ich habe immer noch leichte Streifen im Liveview und bilde mir ein auch im Langzeitbild. Da das Peltier jetzt aber 12V abkann, kann ich im Zweifel (falls Garnichts mehr nutzt) noch auf das Time-PID zurückfallen!
Was mich jedoch viel mehr stört, ist das Rauschen im Bild. Der Sensor hat bei -1°C (im "Dark-Fall") einen schönen schwarzen homogenen Hintergrund aber sehr sehr viele Hotpixel. Das Bild sieht aus wie so ein Spränkelbild, welches Kindergartenkinder mit Zahnbürsten auf Kartons spritzen. Dieses "Rauschen" ist Positionsfest, aber nicht Zeitlich konstant! Die einzelnen "Hotpixel" blinken zwischenzeitlich auf, sind dann wieder schwarz und etwas (1 sec) später sind sie wieder da... Hat jemand eine Idee, was das ist? Habe ich einen sehr schlechten Sensor erwischt?

Hat jemand noch eine Idee, was man zur Erhöhung der EMV tuen kann?

Wie habt ihr eigentlich den Kühlfinger befestigt? Ich habe das Problem, dass ich ja mit dem Kühlfinger den Sensor in Position halten muss und somit große Probleme mit der Orthogonalität (Optische Achse - Kühlblech) hatte.


CS Tobias
 
Hallo nochmals,
leider kann ich meinen Beitrag nicht mehr ändern, aber ich möchte noch einen Vergleich ergänzen:
Darks bei jeweils ISO1600 300sec ohne Bearbeitung
Links: ~ 70% PWM 100kHz; Stern-GRD; -7°C Peltiertemp --> ~-1°C Chiptemperatur
Rechts: 90% Time-PID (entweder an oder aus - Zeit wird variiert); Stern-GRD; -8°C Peltiertemp --> ~-2°C

Übersicht
Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/7263032/Kuehlung/uebersicht.JPG

100% Crop
Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/7263032/Kuehlung/100proz_crop.JPG



Da stimmt beim PWM was nicht, aber es wären tiefere Temperaturen möglich!
Hat jemand noch eine Idee zur EMV Verbesserung oder eine Idee zu einer anderen regelbaren Stromversorgung?

CS Tobias
 
Hi,

Was für eine kamera verwendest du denn?

24grad delta sind gut für 10 watt, da kann man nicht meckern. Ich bekomme um die 30 grad hin bei 10 watt. Allerdings sind die quickcool deutlich besser.

Wieso willst du überhaupt regeln? Wg. Darks? Hast du mal probiert ob das überhaupt was bringt? Im moment fahre ich ungeregelt. Wenn das bias abgezogen ist sieht das schon sehr gut aus.

Zum emv problem: im liveview siehst du die aufblitzenden streifen am besten. Wie glättest du die 100khz? An sich wäre ein spannungsregler den du analog ansteuerst am besten geeignet. Aber da verbratest du die leistung auch wieder. Das ist auch gülle.

Ich bin ja an ner 600d dran. Da ist der sensor an federn aufgehängt. Damit wird dann der korrekte abstand, tilt, schift und scheimpflug eingestellt. Das ist total beschissen da von oben kein gewicht drauf drücken darf. Ich habe das ganze jetzt frei aufgehängt und so leicht wie möglich gebaut. 0,6mm kupferblech auf die rückseite des chips geklebt und dann um 180 grad gebogen. Auf der oberseite hängt dann das peltier welches auch gleich den ad wandler kühlt. Und drauf ein leichter kühlkörper und lüfter.
Bilder folgen,

Gruss markus
 
Hallo,
also ich verwende eine 1000D (Gerrit hat mich da auf eine Cam gebracht -falls das Geld passt wird die wohl bei mir irgendwann einziehen- schau dir mal die Canon Eos M an). Du hast am Sensor delta 30° bei Langzeitbelichtung? Hut ab! Vielleicht probiere ich die Quickcool irgendwann mal - wenn das EM-Problem geklärt ist.

Ich regle, da ich dann die Darks machen kann wann ich will (nicht in den paar Stunden, die es hier im Jahr mal klar ist) und die Temperatur dann auch über die Nacht konstant bleibt. Da Theli sehr gerne Darks hat ;) werde ich um die wohl nicht drum rum kommen - außerdem schau dir mal die ganzen Hotpixel an.

Im Liveview sind noch ein paar kleine Streifen sichtbar - seid der Erdung deutlich reduziert. Allerdings zeigt das 5min Dark im PWM – Mode deutlich weitere Störungen. Ja irgendwie bleibt da nur PWM übrig (6*3  ~18W vernichten ist nicht so dolle)... Ich glätte mit einem LC-Glied (2x 6yH ; 1330mF), habe ich mich verrechnet, oder sollte das nicht eigentlich recht glatt sein? Gibt es sonst noch eine andere Möglichkeit (RC geht ja nicht wirklich)?
Ich glaube ich versenke das Ganze mal in einem Alu Gehäuse - vielleicht bringt das ja was, denn noch lieg das alles auf dem Tisch direkt nebeneinander.

Uhi das mit der 600D hört sich auch nicht gut an - da beneide ich dich nicht.

CS Tobias
 
Hallo zusammen,

interessante Entwicklung. Die ihr hier beschreibt.

- Zum Kühlblech: Bei mir sind die Kühlbleche 1,2mm, dann geht es 2x90°, so dass der Kühlfinger von der Rückseite der Kamera direkt kontaktiert werden kann. Ich denke das beste ist es das der Kühlfinger ein Stück ist.

- Kühlblechbefestigung: im Kühlblech sind 3 Löcher: 2 mit 2mm Gewinde Links vom Chip (rückseitig betrachtet), Durchgangsloch rechts vom Chip Es gehen von der Vorderseite des Chips 2 M2 Schrauben, die den Chip mit Kühlblech an den Metallrahmen drücken. Durch das Durchgangsloch wird dann das Kupferblech auf der anderen Seite an die Kamera angeschraubt. Ersetzt somit eine Schraube des Metallrahmens. Dazu braucht man eine längere M1,5 Schraube.


- Zur Ausrichtung des Sensors: Bei meiner 500d scheint trotz Federaufhängung (Schrauben ganz reingedreht) und massivem Anpressdruck von hinten der Sensor schön Plan zu sein. Womöglich Zufall, klappt aber. Bei den 450Ds ist dies ja nicht der Fall. Eine 600D würd ich auf jeden Fall nicht debayern! Alles >500D wird durch die Entfernung der Microlinsen nicht wirklich besser werden.

- Zur Kühlung: Mich würde interessieren, ob ihr nur den Chip kühlt, oder auch die ganze Platine mit. Bei der Platine verliert man an Kühlleistung, dafür verringert man das Rauschen der Ausleseplatine. Wenn das unkritisch wäre, hätte die kein EMV Blech drumrum. Also Markus, ich hab es so wie du gemacht.

- Zum EMV Problem: Tobi, warum lässt denn nicht die PWM weg? Bringt doch nur Ärger. Bei der Kühltemperatur reicht doch dithern völlig aus, da braucht man keine Darks mehr.
Ich würd auch schauen, dass ich alle Bleche in der Kamera soweit es geht erhalte.

Viele Grüße
Michael
 
Hallo Michael,
deine Befestigung hört sich auch interessant an - wenn ich die Möglichkeit hätte so kleine Gewinde zu schneiden, hätte ich noch andere deutlich elegantere Ideen gehabt :D , aber die habe ich bis jetzt nicht - mich wundert etwas, dass ich ca 6°C über die paar cm Kühlblech verliere. Aus einem Stück ist mein Blech schon, aber noch nicht isoliert, wobei ist trockene stehende Luft nicht eh besser....

Tja also wenn ich PWM nicht hinbekomme, bleibt mir nichts anderes übrig - wobei Time-PID geht so wie es scheint.
Ich melde mich auf jeden Fall, sobald ich beim PWM weiterkomme - bin für Idee auf alle Fälle offen.

Bin auf alle Fälle gespannt, was sich hier noch so gibt - ist ja schon ein schönes rumgebastel :D.

Cs Tobias
 
Hi,

ich kühle nur die kleine Rückseitig am Chip angebrachte Platine. da sitzt auch der A/D Wandler welcher bei der 600D eine custom produktion von analog devices für canon ist! das mainboard sollte komplett digital sein. das dürfte nichts bringen.

ich habe mir auch schon überlegt den chip komplett anzuschrauben und dann zu testen ob das noch alles passt. kommt aber bestimmt noch...

die gewinde kannst du auch mit nem handbohrer bohren. geht aber bei so kleinen gewinden nicht so gut wie mit der maschine.

die 30grad delta hab ich bei belichtung mit eingeschalteter heizung.

gruss markus
 
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