Der MGEN Einstellungs Thread

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Hallo Dieter,

wie Du vermutest ist das Kabel gekreuzt und so an einem Standard ST4-Anschluss nicht verwendbar. Wenn Du bei z.B. eBay nach Ersatz suchst helfen Die Bezeichnungen "RJ12" (Steckertyp) und "6P6C" (Anzahl der belegten Pin) weiter. Achte auf die Belegung 1:1.

CS
Markus
 
Hallo Ulf,

was Markus schon geschrieben hat, kann ich nur bestätigen: Das Kabel ist definitiv gekreuzt, also nicht verwendbar.

CS
Dieter
 
Moin Dieter und Markus,

danke für die Info. Da bin ich erst mal beruhigt, dass die Nichtfunktion des MGEN eine relativ simple Erklärung hat. Ich werde erst noch mal den Verkäufer kontaktieren, da ich davon ausgehe, dass er mir aus Versehen das falsche Kabel eingepackt hat. Ansonsten gibt es 1:1 RJ12 Kabel ja für kleines Geld.
 
Hi Leute,

da unsere Sternwarten nun fertig sind, haben wir uns vor ein paar Wochen zum Kauf eines MGEN entschieden. Es gab am Angfang keine großen Probleme mit dem Guider aber seit den letzten Nächten funktioniert nichts mehr wie es sollte.

Es gibt ständig eine Drift in RA, die Montierung ist natürlich ausgenordet.
Auf meinem 12" Newton, f/4 sitzt ein FH mit einer Öffnung von 100mm und einer Bw von 600mm. Der FH ist fix auf einer Schiene mit den Rohrschellen des Newtons verbunden. Zur Leisternsuche verwende ich einen XY Guide Star Finder von Orion.

Das sind die von mir verwendeten Parameter für den MGEN:

Gain 3
Exp 1100
Thresh 10

RA
Num 1
Tol 0,30
Aggr 40
Mode 2

Dec
Num 2
Tol 0,30
Aggr 30
Mode 2

Ich dachte am Anfang an ein mechanisches Problem, ich habe beide Schnecken meiner Titan neu justiert. Es hatte sich aber nichts geändert.
Ich habe danach noch mit den diversen Parametern experimentiert, zum Teil wurde die Drift und auch das gesamte Guding schlimmer/schlechter............

Also Leute, her mit euren Ratschlägen!

Danke und beste Grüße

Wolfgang
 
Hallo Zusammen

vielleicht kann mir jemand helfen die Ursache für das schlechte Guidingergebniss zu finden. Ich bekomme auch nach 3 Monaten einstellen und justieren kein reproduzierbar und brauchbares Ergebniss. Nachdem die RA Achse läuft macht die Dec Achse Probleme so das die Sterne langgezogen werden.

CGEM DX
Autorates Ra 0.25 Dec 0.25
C8+Megrez72+Sucher 170mm

MGEN
Binning 2x2
170mm Sucher
gain 2
exp 560

Ra
Num 1
tol 0.11
aggr 60
mode 2

Dec
Num 1
tol 0.11
aggr 90
mode 2

Ausrichtung 100% 45px46px


Link zur Grafik: http://loopdrive.dyndns.org/astro/CGEM_DX.jpg

und die Datei selbst

MG0000a8.dat


denke das es die Hardware ist. für jeden Tip dankbar.

Larry
 
hallo Larry,

ich gebe gerne ein paar Vorschläge:

- wenn du 2x2 binnst vergrösserst du die Pixelgrösse, also musst du auch die Toleranz anpassen, nämlich in die Gegenrichtung also 0,05. Du siehst an der point spread dass du durchaus nicht weit aus der Toleranz rausgehst, nur in DEC etwas ungenauer bist. Darüberhinaus hast du mit den grossen gebinnten Pixeln eine herabgesetzte Guidegenauigkeit weil nun die Bewegung des Leitsternes nun weniger Pixel/" ist, und wichtiger: UNDERSAMPLING!!! Die Binningoption ist für lange Guidebrennweiten gedacht, wo der Leitstern sonst zu unruhig wird. Nicht für Sucherguiding.

- es macht keinen Sinn den Guider per Binning quasi empfindlicher zu machen, und dann Gain auf 2 zu stellen weil er so empfindlich ist.

- die kleinen AG rates lassen das Guiding langsamer ablaufen, Abweichungen werden langsamer korrigiert.

- was ich an deinem Guidegraphen sehe, ist dass die DEC Achse manchmal etwas widerwillig reagiert. Nicht extrem, aber in Verbindung mit den anderen Faktoren bremst das die Performance an der DEC ein. Schneckenspiel gelegentlich einstellen.

Vorschlag: 1x1 Binning auf jeden Fall, Tol 0,1 ist dann ok, andere Werte sind ok, AG-speed auf 0,5 setzen. Das sollte die std Abweichung halbieren, und die DEC sollte auch besser parieren.

Wenns dann wieder nicht klappt, wieder ein file posten ;-)

gutes Gelingen und cs,
Tommy

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Larry

Dein exp steht bei 560 und num auf 1...Meine Erfahrung ist, das bei durchschnittlichen Seeing die Dec Achse sich zu sehr aufschaukelt. Schau wie Tommy schon schreibt, das Binnig wieder zurück und (meine Erfahrung) die exp wieder hoch (so um die 1300). Somit läuft die Dec Achse wieder ruhiger.

Gruß Dieter
 
Hallo M-Gen-Besitzer,

gibt es evtl. jemanden unter euch, der diesen Auto-Guider an einem SS2K + New Atlux verwendet?

Bislang habe ich in diesem Thread davon noch nichts entdecken können, oder ich hab's überlesen.

Meine Frage wäre, ob die Einstellungen ähnlich sind wie die, an einer CGEM oder anderen Montis ist :gutefrage:

Denn die Atlux hat ja andere Motore.

Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße,
Stefan
 
Hallo Stefan,

ich nutze den MGEN unter anderem an eine GPD2 mit SS2K ohne Probleme. Bei der GP sind die gleichen Motoren wie an der Atlux Montierung verbaut. Lediglich die Untersetzung ist etwas anders, was aber den Guider nicht interessiert.
Ich habe den MGEN mittlerweile an folgenden Montierungen erfolgreich getestet:


  • Meade LX200 Classic
  • Meade LX200 GPS
  • Meade LXD 75 (mit #909 Clone)
  • Gemini 41 mit FS2
  • Gemini G53F mit Pulsar II
  • Celestron Advanced GT
  • Celestron CGEM
  • Vixen GPD2 mit SS2K
  • Vixen Sphinx SXW

Für die Kalibrierung müssen lediglich die Montierungsparameter (Guidinggeschwindigkeit, Guidingbrennweite) im MGEN stimmen. Ist das gegeben, bekommt man jede Montierung zum Nachführen.

CS
Markus
 
hallo Markus,

"Ich habe den MGEN mittlerweile an folgenden Montierungen erfolgreich getestet:"

bravo, du hast gewonnen! :hochachtung: :respekt:

lg Tommy
 
Hallo
das mit dem senken des Toleranzwerts bei erhöhen des Binning war mir vorher nicht bewußt. Beide Protokolle sind bei Binning 1x1 aufgenommen. Allerdings sehe ich keine Besserung in DEC; im Gegenteil.

Link zur Grafik: http://loopdrive.dyndns.org/astro/MGEN_1.jpg


MG0000ab.dat
AG Rates Ra 25, Dec 25

MG0000ab.dat
AG Rates Ra 25, Dec 50

Gain 4
Exp 840
Thresh 4

RA
Num 1
Tol 0,11
Aggr 60
Mode 2

Dec
Num 2
Tol 0,11
Aggr 60
Mode 2

Meine Frage wäre; kommt die Korrektur in dec
;zu spät, nicht stark genug oder wird über korrigiert.

Oder ist es doch die CGEM DX die nicht wirklich genau genug arbeitet um runde Sterne zu Belichten. Das justieren der DEC Schnecke oder das Spiel des Scheckenzahnrads hat ja auch so seine Grenzen. Sonst bleibt wirklich nur das Tuning bei einem Händler der sich regelmässig mit diesen Problemen beschäftigt.

CS Larry
PS: erst mit der SE2 versucht länger zu Belichten nun mit der CGEM DX auch nicht wirklich weitergekommen. Das es geht sieht man an den Bilder hier im Forum.
 
Hallo zusammen,

ich probiere derzeit auch mein guiding mit dem MGEN zu optimieren.
Habe auch manchmal etwas Probleme mit der DEC-Achse.
Bei meinen Auswertungen mit der Lacerta.exe fehlen bei mir immer Kurven.
Müssten das nicht in jedem Diagramm immer 2 sein, je eine rote und blaue für RA und DEC.
Sieht in meinem Diagramm übrigens aus wie in dem Bild von Larry.
Ist das normal oder wo liegt der Fehler das nicht alle Kurben angezeigt werde (Die HTML-Auswertung der Guide-drifts wird korrekt erstellt).
Kann so ja nicht nachvollziehen wie die Monti auf die Korrekturbefehle reagiert.

Gruß

Norbert

 
hallo Larry,

habe mir das erste file angesehen, du guidest hier mit 170mm Sucher, richtig? Die Abweichungen sind erratisch in beiden Achsen und sehr gross, im Bereich +/- 5". Die DEC ist noch etwas schlechter als die RA. Sie dir die von der MGEN software generierte html an, da hast du links die std STandardabweichung, sollte so um 0,10 sein. Du hast ein Mehrfaches davon.

Gib doch bitte mal durch welche Daten bei der Kalibration ermittelt wurden, Orthogonalität und die beiden pix/s Werte. Die von der letzten Kalibration stehen immer noch im MGEN auf der calibration Seite, brauchst nur nachzusehen. Kalibriert hast du ja, oder?

lg Tommy
PS: Warum Knickohrs Lacerta.exe manchmal bockt - liegt wahrscheinlich am OS.
 
Hallo zusammen,

mittlerweile habe ich meinen neuen M-Gen an der New Atlux in Betrieb genommen. Der Guider arbeitet am 60/228mm Helical-Sucher von TS. Der M-Gen läuft prima, korrigieren tut er kaum, manchmal macht er 2-3 sek gar nichts. Die Korrekturkurven beider Achsen sind sehr kontinuierlich.

Aber: Ich habe trotzdem teilweise verzogene Sterne. Es betrifft nicht alle Aufnahmen, allerdings einen Großteil.

Aufnahmeteleskop ist ein 10" Orion UK Newton mit 2,5" Moonlite-OAZ + MPCC.

Kann es am Tubus oder am Korrektor liegen??

Hier noch meine Werte am M-Gen:

Gain 6
Exp 800
Thresh 4

RA
Num 1
Tol 0,12
Aggr 70
Mode 2

Dec
Num 2
Tol 0,12
Aggr 90
Mode 2

Für eure Hilfe bin ich dankbar.

Viele Grüße,

Stefan
 
hallo Stefan,

wenn das Guiding gut ist, aber die Sterne trotzdem Eier, dann musst du nach einer Flexibilität im System suchen. Ein Helical OAZ zum Guiden zu nehmen geht wahrscheinlich nur gut wenn man ihn mit 2 Schrauben fixiert. Denn damit die Fokussierung funktioniert muss das Auszugrohr etwas Spiel haben. Die Orion UK Metalltuben sind für Fotografie ungeeignet, wenn man ihnen mechanisch nicht Stabilität verleiht ("Jogurtbecher").

Sollte es am Korrektor liegen, dann sind die Eier normal gut reproduzierbar bzw verändern sich während einer Aufnahmeserie nicht.

lg Tommy
 
Hallo Tommy,

vielen Dank für deine Antwort.

Die "Eiersterne" schaukelten leicht hin und her. Also müsste der MPCC ausscheiden. Obwohl, wenn die Sterne rund waren, sie dies über das gesamte Feld waren.

Den Metalltubus habe ich auch im Verdacht. Für den hatte ich mir Multiplexschellen und eine 40cm Prismenschiene zugelegt um ihn etwas zu stabilisieren.

Ich werde den Newton wohl auf Carbon-Tubus aufrüsten müssen.

Zitat von TSZ_Tommy:
Denn damit die Fokussierung funktioniert muss das Auszugrohr etwas Spiel haben.

In dem Punkt komme ich nicht ganz mit. Wozu brauche ich denn ein wenig Spiel im Auszugsrohr des Helical-OAZ?

viele Grüße,

Stefan
 
hallo Stefan,

der Helical muss zumindest ein minimales Spiel haben, sonst liesse er sich nicht mehr drehen. Die Gewindeschnecken greifen ineinander, aber brauchen zumindest eine kleine Toleranz damit sie nicht festsitzen. Wenn du daran wackelst, bemerkst du es vielleicht gar nicht, besonders wenn Fett dran ist. Aber bedenke, du möchtest unter einer Bogensekunde guiden, da muss alles 100,0000% fest sitzen.

lg Tommy
 
Vielleicht wackelt auch zusätzlich der MGEN Kamerakopf mit der 1,25 Zoll Steckhülse im Helical. Den habe ich bei mir mit 2 zusätzlichen schrauben fixiert. Der Helical selbst wurde auch mit 2 zusätzlichen Schrauben fixiert.

.. kann z.Z. selber nicht testen.

CS
Larry





 
Hy Tommy, hy Larry,

vielen Dank für eure wertvollen Tips!

Ihr habt Recht, die zwei Steckverbindungen zwischen Sucher und Adapter sind schon Schwachpunkte, die man nicht vernachässigen darf.
Also, dann werde ich mir den Helical-Sucher mal zur Brust nehmen.

Dann habe ich die nächsten Baustellen, die es zu beseitigen gilt.
Naja, so kommt wenigstens keine lange Weile an bewölkten Abenden auf ;)

Viele Grüße und besten Dank,
Stefan
 
Hi

Habe auch mal ne Frage--vielleicht wurde die auch schon beantwortet.. :erschreck:
frage trotzdem mal... :biggrin:

betreibt ihr euren M-GEN mit oder ohne IR Filter ? ?)

Danke. :super:

CS Rüdiger
 
Rüdiger,

Also ich hab keinen... Also ganz blank, direkt am Sucher.

Übrigens erfolgreich ;)

Gruß
Ernie
 
Hallo Ernie :huhu:


Vielen Dank !

CS Rüdiger
 
Hallo Astrogemeinde und mgen Besitzer,

danke erstmal für den Thread, hat mir schon sehr geholfen. Hab mit dem Mgen an einer EQ6 Synscan schon sehr erfolgreich 5min Einzelbilder geschossen, was mir mit Guidingsoftwaren nie möglich war :) Mein Setup:

Kalibration immer so 98%

Sucherguding, 150mm f/5 Newton

Beide Achsen:

Guide rate: 0,5

Num 1
Tol 0,1 (ja ich weiß, 0,07 wäre der errechnete Wert, allerdings war das Seeing nicht so toll.)
aggr 60%
mode 2

Dithering mit 6px Square


Ich hätte da nur noch zwei Verständnisfragen:

Erstens:

Wenn ich weiß, dass die Monti nicht perfekt eimgenordet ist, wie stelle ich dann die Parameter ein? Ich denke mal man sollte mit der Aggressivität etwas hochgehen? Sehe ich das Richtig? Ich finde es nur merkwürdig, dass ab und zu eine Korrektur in die andere Richtung erfolgt...müsste doch immer nur in eine erfolgen?

Zweiten:

Ich weiß, dass meine Schnecke leider einen periodischen, sehr schnell kommenden Fehler alle 8 Min aufweist. Wie sollte man in dem Fall die Parameter (evtl. Guide Rate) verändern? Oder Lieber "ausgewogen" und halt ein Ausschuss in Kauf nehmen?

Ich glaube ich hatte noch x Fragen, aber die fallen einem immer nur bei der Benutzung ein :D

Vielen Dank schon mal,

Uwe

 
hallo Uwe,

wenn die Monti nicht perfekt eingenordet ist (welche mobile ist das schon?) dann hilft dir der Guider weil die Toleranz mit Guiding viel grösser ist. Du bekommst dann Bildfelddrehung um den Leitstern, und wenn du schaust dass der im Aufnahmefeld ist dann wirkt sich das kaum aus. Selbst bei einer Fehleinnordung von 10 Bogenminuten kannst du dann ruhig 10-20 minuten belichten.

Du kannst mit der Agg ruhig hochgehen, ich habe bei der EQ6 und Sucher mit 90% sehr gute Resultate. Die Monti soll nur nicht ins hin und her schwingen kommen. Das siehst du sofort an der Drift Anzeige vom MGEN.

Gegen einen schnell einsetzenden Schneckenfehler helfen kurze Guideintervalle, dann kann der Guider bei Bedarf rasch reagieren.

lg Tommy
 
hallo,

als grössere Neuerung gibt es nun ein kleines Windows Programm womit per grafische Oberfläche Firmware uploaden und AG Daten herunterladen und verarbeiten kann. Keine DOS Kastln mehr! Das Proggi ist gratis und funktioniert mit allen MGEN's! Gestern hab ich die Anleitung dazu gemacht, ist alles im Folter zu finden:

http://www.teleskop-austria.at/information/ccd-standalone-hu/pdf/LMG_firmware_202.zip

die Firmware selbst erhielt einige bugfixes, wie folgt:
- calibration bug (when ESC pressed at wrong time) solved
- pressing ESC for more than 0.5 second will swap between guiding and exposure screens immediately. (On other screens there is no "long ESC" function.)
- the 'DC removal' stuff in guiding is initialized at every exposure start. Maybe a bit better.
- the 'save pos.' switch stored a separator into the file, so the periodic error generator will not merge data saved independently but next to eachother.

lg Tommy
 
hi@all,

frage zur stromversorgung des mgen der laut beschreibung 12 V, max 200 mA benötigt. als ich es gekauft hatte war ein konverterkästchen dabei das man von 1.5 bis 12 V regeln kann. bei 9 V steht da 500 mA, bei 12 V steht 1200 mA. ist das nicht alles zuviel? oder check ich das mit den mA nicht ganz richtig ?!

danke und grüße
sven
 
Hallo Sven,

aus meiner Sicht sagt Dir die mA-Angabe, was das Gerät leisten kann. Wenn Du auf 12 V einstellst, nimmt sich der MGEN von den verfügbaren 1200 mA das was er braucht.
Daheim hast Du 230 V. Die entnehmbaren A (Ampere) sind nur durch die Sicherung begrenzt. Eine 40 W-Lampe nimmt sich vom riesigen Angebot eben ihre 40 W.

Gruß

Kurt

 
Hallo zusammen,

Habe grad mal wieder, nach sehr sehr länger Zeit, versucht meinem MGen zu starten. Leider konnte ich dabei keinen einzigen Stern finden!

Hinzufügen muss ich noch, dass ich den MGen erst vor kurzem eingeschickt hatte, da ich die Fehlermeldung: Error Camera Analog power too low, hatte.
Nach Rücksendung wurde mir mitgeteilt, dass es am Kabel gelegen haben soll. Mit dem neuen Kabel erhalte ich nun tatsächlich keine Fehlermeldung mehr, jedoch habe ich nun das o.g. Problm, dass ich keinen Stern finde.

Im Skysearch Fenster habe ich selbst bei Gain 9 und threshold 1 nicht mal ein "Chip rauschen". Ich meine zumindest dies vorher immer gehabt zu haben.

Die Schutzkappe hatte ich selbstverständlich ab ;)

Hat jemand eine Idee woran es liegen kann?

Gruß Tobias
 
Status
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