Erste Erfahrungen mit der Sky-Watcher AZ-GTi

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Hallo noch mal,

sicherheitshalber noch eine Frage:
Ich finde keine offizielle Angabe, wie groß das Gewinde für die Gegengewichtsstange ist.
Einige Beiträge hier interpretiere ich jedoch so, dass es sich um ein M12 Gewinde handeln müsste.
Kann mir das bitte jemand bestätigen?

VG
Günter
 
Hallo,

nachdem sich immer noch kein "Spechtelwetter" seit Erwerb der AZ-GTI eingestellt hat, habe ich ein paar weitere Experimente zwecks Stabilität der Monti gemacht.
Aufgesattelt habe ich meinen TV85, der beobachtungsfertig ein Gewicht von ca. 4 kg auf die Monti bringt.
Ich habe mal mit verschiedenen Konfigurationen Ausschwingzeiten und mechanisches Verhalten getestet.
Alle Tests erfolgtem im azimutalen Modus. Als Stative kamen ein Manfrotto 475 (Alu) und ein Manfrotto MT057C4 (Carbon) zum Einsatz. Außerdem kamen unter die Stativfüße noch Vibration Supression Pads von Orion/Celestron. Ohne diese Pads ist das Zittern und Nachschwingen so stark, dass ich die ganze Kombi als komplett unbrauchbar einstufen würde.
Vergrößerung war immer ca. 80fach.

Erkenntnis 1:
Das Carbon-Stativ zeigte unter allen Testbedingungen ungefähr die halbe Ausschwingzeit ggü. dem Alu-Stativ!

Erkenntnis 2:
Die Azimutachse lässt sich ohne Gegengewichtsausgleich nicht vernünftig manuell bewegen (um z. B. FreedomFind zu benutzen). Mit Gegengewichtsausgleich deutlich besser, aber immer noch weit weg von gut, dennoch ausreichend, wenn man die Endpositionierung mit GoTo macht. Auch habe ich den Eindruck, dass sich mit Gegengewichtsausgleich der Azimutmotor deutlich leichter tut, er klingt nicht ganz so gequält. Das Gegengewicht ist also (zumindest für mich!) zwingend notwendig.

Erkenntnis 3:
Das Gegengewicht führt zu nahezu verdoppelter Ausschwingzeit (ca. 1s ggü. ca. 2s)

Erkenntnis 4:
Das Lösen der Azimutschraube nach erfolgter Positionierung führt zu deutlich weniger Verwackeln bei der Fokussierung und zu deutlich verkürzten Ausschwingzeiten!

Erkenntnis 5:
Die Elevationsachse sitzt nicht exakt senkrecht zur Azimutachse! Man darf sich also bei der Ausrichtung nicht auf die Wasserwage in der Montierung (oder gar am Stativ) verlassen, sondern muss am Tubus selbst nachmessen.
Bei Nachtbeobachtung nach erfolgtem Alignment wohl eher zu vernachlässigen, aber bei Tagbeobachtung (wo man sich alleine auf die exakte Ausrichtung beim Start verlassen muss) zu berücksichtigen.

Wie schon geschrieben, das waren jetzt alles "Trockenübungen". Wie sich das unter realen Beobachtungbedingungen darstellen wird? Ich bin weiterhin gespannt.

VG
Günter
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin Günter, gut beschrieben, interessant. Haben die Stative vll ne Mittelstange mit Haken fürn Sandsack, um das Zittern und Zagen einzudämmen?
VG Annette
 
Hallo "silver",

die Mittelsäule muss bei beiden Stativen um ca. 10cm ausgefahren werden, damit es bei zenitnaher Beobachtung nicht zur Kollision des Tubus mit dem Stativ kommt.
Haken sind keine vorhanden (oder ich habe sie vor langer Zeit demontiert und kann mich nicht mehr erinnern, wo die abgeblieben sind...).

VG
Günter
 
Hallo,
ich besitze die Montierung auch seit einer Weil, könnte sie mangels passendem Wetter aber nur sporadisch testen.

Mich stören bisher zwei Sachen. Wenn man das Teleskop manuell bewegen will ist das ziemlich hakelig. Man kommt also nicht drum herum, die App zu nutzen.

Bei der App stört mich allerdings die fehlende Haptik. Man öffnet also entweder ein Auge und schaut auf das Display oder man muss blind tippen. Dabei ist es mir öfter passiert, dass ich die falschen Tasten erwischt habe und ich habe die App gewechselt oder bin zum Home Screen gesprungen.

So oder so ist das manuelle beobachten mühsig und man sehnt sich nach einer normalen Montierung.

Was mich noch interessiert: kann man die Montierung auch mit Stellarium benutzen? Also in Stellarium ein Ziel wählen, das dann von der Montierung angefahren wird. Mangels Kabel konnte ich das leider noch nicht testen. Und da ich mit Linux unterwegs bin glaube ich nicht, dass es über WLAN funktioniert

Grüße aus Osthessen
Markus
 
Teleskopkontrolle in Stellarium realisiert man über das zusätzliche Programm "Stellarium Scope". Und hier ist eine schrittweise Anleitung, wie ein Synscan Wifi Scope über Wifi mit Stellarium gesteuert werden kann. SynScan WiFi & Stellarium - a dummies guide!
Die Az-GTi ist zusammen mit der Smartphone App als Handsteuerbox ja auch so ein Scope wie in dem Link.

Es ist sehr verdichtet ausgedrückt. Also die eventuellen [gedanklichen] Fallstricke stehen drin, aber man wird nicht doppelt u dreifach mit der Nase drauf gestoßen. Gründliches Lesen und Ausführen ist daher notwendig.

Warum sollte das auf Linux nicht gehen? Hast Du kein WLAN?
 
Hi,

ich habe mir einen Adapter für EQMOD gebastelt und konnte die Montierung dann problemlos mit CdC steuern. Mit Stellarium bzw. Stellarium Scope habe ich es nicht hinbekommen. Habe mich aber auch nicht sehr lange damit aufgehalten.

Clear skies
Torsten
 
Hallo,

ich heute Gelegenheit für einen ersten Praxistest und der fiel leider insgesamt sehr ernüchternd aus.
Ich habe die Montierung bestmöglich nach Norden und waagerecht ausgerichtet und ein 1-Star Alignment gemacht, also die gleiche Vorgehensweise angewendet, die ich bei meiner AZ-EQ6 im azimutalen Modus auch anwende.
Der erste Alignment-Stern (hier Atair) wurde schon ziemlich genau angefahren (positive Überraschung meinerseits), so dass nur noch minimale Korrekturen nötig waren.
Aber dann:
Im Vergleich zu meiner AZ-EQ 6 im Folgenden eine sehr ungenaues GoTo. Von meiner AZ-EQ 6 bin ich es gewohnt, dass ich bei genau der gleichen Alignment-Prozedur quer über den Himmel alle angefahrenen Objekte bei ca. 80facher Vergrößerung (ca. 0,8 Grad TGF) ziemlich zentrumsnah im Gesichtsfeld habe. Davon kann leider bei der AZ-GTI keine Rede sein. Mit etwas Glück taucht das angefahrene Objekt gerade mal bei 50fach ( ca. 1,7 Grad TGF) irgendwo am Rand des GF auf. Die Aux-Encoder waren dabei deaktiviert und vorherige Home-Position Daten wurden vor dem Alignment gelöscht.
Ich habe das Alignment insgesamt drei mal wiederholt, immer wieder mit dem gleichen miesen Ergebnis bei GoTo.
Dann ein Test der Aux-Encoder.
Fazit: vergiss es. Die Aux-Encoder sind trotz Synchronisation dermaßen ungenau, dass sogar ein grobes Peilen über das Teleskop zur besseren Positionierung führt und die GoTo-Genauigkeit ist mit aktivierten Aux-Encodern weit jenseits von Gut und Böse, nämlich schlicht nicht mehr vorhanden.
So ist FreedomFind jedenfalls unbrauchbar.
Dann die Stabilität:
Ich hatte bisher meinen TV85 auf dem Manfrotto MT057C4 mit dem Manfrotto-Kopf 503 im Einsatz. Relativ zitterfreies Fokussieren war damit bis ca. 150fach problemlos möglich. Mit der AZ-GTI hingegen habe ich bei ca. 80fach aufgegeben. Sicheres Fokussieren war ab da vor lauter Bildzittern nicht mehr möglich. Am Stativ liegt es nicht, denn mit dem 503-Kopf funktioniert es ja auch bei deutlich höheren Vergrößerungen.
Mechanik:
Ich habe bis jetzt die von mir als Gegengewichtsstange verwendete M12-Gewindestange insgesamt vlt. fünf mal an- und wieder abgeschraubt und das Gewinde in der AZ-GTI besteht nun fast nur noch aus Metallspänen.

Vorläufiges Gesamtfazit (in Verbindung mit meinem Post#94):
Du kriegst, was du bezahlst. Ich konnte mir schon von vornherein nicht so recht vorstellen, dass da für knapp 300€ was vernünftiges rauskommen kann. Leider hat sich diese Vorstellung bestätigt.

Würde ich die Montierung weiter empfehlen? Ganz klares Nein!

VG
Günter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Günter,

was du hier in Bezug auf das Alignment geschrieben hast, hätte auch von mir stammen können. Meine Erfahrungen mit dem Alignment waren 2017 ebenfalls sehr negativ. Mittlerweile komme ich aber klar. Das liegt einmal daran, dass ich die erste AZ-GTi wieder zurückgegeben habe und vom Händler eine neue GTi bekam, die wesentlich weniger Fehler produzierte. Weiterhin ist eine 80-fache Vergrößerung für die GTi m.E. schon sehr sportlich. Bei mir ist ein kleiner, leichter Newton im Einsatz (114/500) bei dem das 2-Stern Alignment bei ca. 20-fach, mit entsprechend großem Gesichtsfeld stattfindet. Vom 1-Stern Alignment kann ich nur abraten, das klappt kaum einmal verlässlich. Was ich ebenfalls häufig nutze, ist die Funktion Point&Track, die ohne Alignment nur nachführt, was bei meiner GTi sehr gut funktioniert. Auch habe ich keine Probleme mit Bildzittern (nachschwingen), wie von dir beschrieben. Da das mitgelieferte Stativ völlig untauglich ist, habe ich ein altes Meade Stativ von einem LX-5 mit einem Adapter versehen, der die GTi trägt, und zwar ohne zu zittern, allerdings verwende ich keine so hohen Vergrösserungen wie du. Wie sich das mit dem Gewinde verhält, kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich zwar ebenfalls mit einer M12 Gewindestange ein Gegengewicht anbringen kann, aber bisher nicht im Einsatz hatte.

Dein Fazit kann ich zwar nachvollziehen, bin aber schon erstaunt darüber, dass du einen Vergleich mit deiner AZ-EQ 6 angestellt hast. Das ist eine völlig andere Klasse, die kaum etwas mit der GTi gemein hat.

Das für mich immer noch sehr wichtige Argument gegen die GTi hast du nicht erwähnt. Ich kann mich einfach nicht mit der Bedienung über die App anfreunden. Es fehlt mir die Haptik, die ein normaler Handcontroller bietet.

Ob ich die GTi weiterempfehlen würde? Bei Berücksichtigung der angestrebten astronomischen Anwendung, könnte ich sie durchaus empfehlen.
 
Hallo Ralf,

der Vergleich mit der AZ-EQ 6 bezog sich nur(!) auf das Alignment, das eben bei dieser mit einem Stern sehr gut funktioniert, jedoch nicht so gut bei der AZ-GTI und das sollte ja von der "Montierungsklasse" weitgehend unabhängig sein. Dass da mechanisch kein Vergleich gezogen werden darf ist mir schon klar.
Ich habe hier auch noch zwei große Meade-Feldstative, die man adaptieren könnte. Aber das läuft dem eigentlichen Grundgedanken einer stressfreien und leichten "grab and go"-Lösung zuwider, da kann ich ja dann gleich meine AZ-EQ 6 auf dem Berlebach Planet nehmen, ist vom Aufwand her kein großer Unterschied mehr.
Irgendwie habe ich mich bei meinen Erwartungen von den Bildern im Forum in die Irre leiten lassen. Was da an Zeugs drauf gepackt wird (in einem anderen Forum packt da einer einen 4"-Tak Apo drauf und behauptet, das würde taugen!)-meiner jetzigen Erfahrung und Meinung nach kann das niemals vernünftig funktionieren.
Zu der fehlenden Haptik mit der App:
Das habe ich in einem anderen Thread auch schon mal als Bedenken meinerseits geschrieben. Aber in Verbindung mit SkySafari besteht die Möglichkeit, die Monti durch Neigen des Smartphones zu steuern und das funktioniert hervorragend und lässt die Haptik der Tasten nicht mehr vermissen. Ich benutze das auch mit meiner AZ-EQ 6 nur noch so, der Handcontroller ist auch da inzwischen obsolet.

VG
Günter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich habe mir meine AZ-GTI noch mal vorgenommen und kann einen kleinen Teilerfolg verzeichnen.
Nachdem ich mit der hakenden manuellen Bewegung in der Azimutachse trotz Gegengewichtsausgleich immer noch unzufrieden war, habe ich mir diese Achse mal genauer angeschaut.
Es ist mir gelungen, die werksseitige Vorspannung der Achse etwas zu verringern und siehe da, nun läuft die Azimutachse
bei manueller Bewegung (mit Gegengewichtsausgleich) deutlich besser. Ohne Gegengewichtsausgleich geht es aber nach wie vor nur äußerst unbefriedigend.

VG
Günter
 
Hallo Günter,
dh für mich aufschrauben und Gegengewicht besorgen. Die hakelige AZ Achse nervt mich nämlich auch.

Vielleicht läuft das Teil dann auch etwas genauer. Mit der 1 Stern Kalibrierung muss ich nämlich auch immer korrigieren. Man muss mindestens mit zwei Sternen kalibrieren.
 
Yessss!!!!!
Jetzt habe ich die richtige Stelle zum Tuning der Azimutachse gefunden!
Ein bisschem MoS2-Fett auf die Gleitflächen auf denen der Azimut-Zahnring auf der Azimut-Basis läuft. Jetzt lässt sich die Azimutachse butterweich auch ohne Gegengewicht bewegen.
Voller Erfolg, so muss das:giggle:

Warum bringen die das bei Skywatcher nicht von Anfang an so hin?
Jetzt noch die Probleme mit dem Alignment und den Aux-Encodern in den Griff bekommen und ich bin mit der AZ-GTI wieder halbwegs versöhnt.

VG
Günter
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe ein wenig mitglesen und kann sagen, dass die Montierung klasse ist. Ich hatte sie - wie oben in einem Beitrag vom März des Jahres gesagt - als Montierung mit auf Kreta und habe fast jeden Abend ca. zwanzig bis dreißig Minuten mit dem 127er MAK Mars und Saturn beobachtet - ich habe mich geärgert, dass ich eine Webcam und mein kleines Laptop zu Hause gelassen hatte, denn die Bedingungen dort waren recht prima.
Die Synscan-App war mir auch zu "fummelig", ich hatte stattdessen von meinem großen SW-Dobson die AZ-Steuerung dabei; mit der waren sowohl die Ausrichtung als auch nachher die Positionierung klasse. Für den Zweck hat die Monti das getan, was ich erhofft habe - dazu klein und so kompakt, dass man mit leichtem Gepäck unterwegs sein kann.

Liebe Grüße
Frank
 
Hallo,

zufrieden oder unzufrieden halt auch eine Frage dessen, was man mit der Montierung vor hat bzw. von ihr erwartet.
Wenn ich die AZ-GTI nur motorisch und als GoTo betreiben würde, wäre mir diese (für mich!) eklatante Schwachstelle mit der manuellen Bewegung evtl. gar nicht aufgefallen.
Aber ich wollte eine kleine Monti, die sowohl Goto hat, als auch manuell vernünftig bewegen lässt und von der Stabilität (bzw. Zitterfreiheit) her mindestens meinem Manfrotto 503 Kopf entspricht. Und das manuell vernünftig Bewegen durfte man durchaus erwarten, weil ja sonst das von SW ausdrücklich beworbene Freedom Find ziemlich unnütz wäre. Im Auslieferungszustand war das aber halt nun mal absolut unbrauchbar. Und dass das bei mir kein Einzelfall ist, zeigen ja auch Beiträge anderer User hier und zahlreiche Fundstellen im Netz.
Und ok, das mit der Zitterfreiheit war halt dann wohl eine unrealistische Erwartung.

VG
Günter
 
Hallo,
und allen ein schönes Weihnachtsfest!
Ich bin der "Neue" und habe eine Frage an alle: Wer hat eine Lösung, wie man die AZ-GTI
auf den Werkszustand zurück setzen kann?
Mein Problem: Nachdem ich etwas vorschnell ein Paßwort für das WLan vergeben wollte,
bekomme ich keine Verbindung mehr zustande. Da die Funktion "WLan-Einstellung" nur bei bestehender Verbindung bearbeitet und geändert werden kann, habe ich jetzt dieses Problem.
Vielleicht hat einer einen Tip dazu!?
Mit freundlichen Grüßen

Eberhard
 
Da die Funktion "WLan-Einstellung" nur bei bestehender Verbindung bearbeitet und geändert werden kann
Das würde ich eigentlich fast nicht glauben, das wäre ja etwas verrückt... :oops:

Manual sagt:
  • Reset Wi-Fi configuration to factory default by turning on the power without the SynScanhand control connected and no App operations via the Wi-Fi connection for 4 hours.

https://teleskop-austria.at/information/pdf/MINIAZGThead_MINIAZGT_AZGTi.pdf

  1. 3.4 Wi-Fi Connection
    • User must connect to the mount’s Wi-Fi within 15 minutes after turning on power. The Wi-Fiwill be turned off automatically if no connection is estabilished within 15 minutes, .
    • By default, the SSID of the built-in Wi-Fi is “SynScan_xxxx” and there is no passward. Usercan download Skywatcher’s “SynScan“ App from App Store or Google Play to configurethe mount’s built-in Wi-Fi.
    • Reset Wi-Fi configuration to factory default by turning on the power without the SynScanhand control connected and no App operations via the Wi-Fi connection for 4 hours.

lg
Niki
 
Danke für Euer "Mitgefühl",
muss das noch stellenweise übersetzen und verstehen....
Einen Handkontroller habe ich leider nicht...das mit den 15 min. habe ich noch nicht richtig übersetzt...?

danke noch mal,
 
DeepL Translator

Setzen Sie die Wi-Fi-Konfiguration auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie das Gerät einschalten, ohne dass der SynScanhand-Steuereingang angeschlossen ist und 4 Stunden lang keine App-Bedienung über die Wi-Fi-Verbindung erfolgt.
 
Wi-Fi-Verbindung
Der Benutzer muss sich innerhalb von 15 Minuten nach dem Einschalten mit dem Wi-Fi der Halterung verbinden. Das Wi-Fi wird automatisch abgeschaltet, wenn innerhalb von 15 Minuten keine Verbindung aufgebaut wird.
Standardmäßig ist die SSID des eingebauten Wi-Fi "SynScan_xxxx" und es gibt kein Passwort. Der Benutzer kann die Skywatcher-App "SynScan" aus dem App Store oder Google Play herunterladen, um das integrierte Wi-Fi des Mount zu konfigurieren.
Setzen Sie die Wi-Fi-Konfiguration auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie das Gerät einschalten, ohne dass der SynScanhand-Steuereingang angeschlossen ist und 4 Stunden lang keine App-Bedienung über die Wi-Fi-Verbindung erfolgt.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

lg
Niki
 
Okay...ich habe den Text übersetzt. 4 Std. eingeschaltet lassen ohne die App zu benutzen.
Das Problem, ich habe keinen Handkontroller, der angeschlossen sein sollte.
MfG
Eberhard
 
Dank nochmal an Niki,
AZ-GTI ist zurück gesetzt. Mit den 4 Std. eingeschaltet lassen ...voller Erfolg.
Erst mal zufrieden, obwohl die Einstellerei mit der App das Eine ist und was die AZ dann tut, das Andere.
Aber das gefällt uns ja. Wäre ja schlimm wenn alles sofort funktioniert....lächel.
Ein schönes Fest und gern wieder Tipps und Trix zu diesen Thema.
MFG Eberhard
 
Hallo erstmal,
ich wusste gar nicht, das das die AZ-GTI macht, was sie will...nur nicht das, was sie soll ???
Weiß einer von Euch hoch geschätzten, wieso das Teil sich in Azimut ständig ca. 50 Grad weiter, mehr bewegt als die Eingabe in der App?
Das einzigste was in etwa klappt ist die Einrichtung der "Homeposition" und das Anfahren des Polarsternes.
Wenn ich danach einen z.B. Stern am Südhimmel in der App anklicke, fährt die AZ bis ca. Westen...???
Wer hat auch so etwas schon damit erlebt? Was ist da los? Soll die AZ ein totaler Flopp sein ???
Hat jemand Erfahrung mit einer anschließbaren Handsteuerung?
Ich freue mich immer auf Tipps und Rat und wünsche hier gleich mal allen einen guten Rutsch, verbunden mit gesunden Wünschen.

MfG Eberhard
 
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