es ist angerichtet: APM 150mm 90° SD Bino

Hallo Jochen,
danke für deine netten Zeilen. Von einem C 11 war mir nichts in Erinnerung. Mit so großen Binos zu beobachten wird wohl immer ein Traum für mich bleiben. Es stellt sich für mich die Frage, den 12,5" Dobson mit einem Binokularansatz auszurüsten. Was das dann alles bringen wird, darüber mache ich mir jetzt und hier noch keine Gedanken. Ist ja auch eine Kostenfrage !

Gruß Günther
Hab ich am 16er probiert, bei Planeten der Hammer, wirklich ein Traum, bei hellen deepsky Objekten auch. Ansonsten gerade wegen des Glaswegcorrectors, der nochmal verlängert, geht einem zu schnell das Licht aus verglichen mit mono, wobei ich vorhabe, meine Gitterohr stangen zu kürzen, dan geht's ohne Glaswegcorrector

Clear skies Felix
 
Hallo Rolf,
das ist nett, daß du meinen Gedanken weitergeholfen hast. Es ist mir bekannt, daß binokulare Beobachtung einen Gewinn an Reichweite am optischen Gerät bringt. Das hatte ich schon vor vielen Jahren einmal mit Dr. Ahnert , Sternwarte Sonneberg, schriftlich "durchgearbeitet"....
Und selbst auch bei Vergleichsbeobachtungen mit Spektiven ggü. meinem 25x100 erleben dürfen.

Gruß Günther
 
Doch, die gab es beide :)
Hier sehen sie klein aus, aber man muss bedenken, dass das 2" Okularstutzen sind...

c11-15 (Kopie).jpg


Ich hatte aber nur einen Satz EMS von meinem Borg Bino, den ich immer tauschen musste.
Für den Test und Probebetrieb war das aber völlig OK
Nach einigen Beobachtungsnächten war dann eh schnell klar, in welche Richtung mein Weg gehen würde.

Das Doppel C8 hat es sogar auf die Titelseite eines Buches gebracht :)

building binoscopes front cover page.PNG


Aber wie gesagt, ich würde das heute nicht mehr bauen, mir ging es primär darum zu beweisen, dass es machbar ist :)
Beim C8 war das alles noch recht easy, aber beim C11 musste auch in den Tuben viel geändert werden, um den langen Lichtweg in den EMS zu kompensieren.
Es war ein Ritt auf Messers Schneide...

Und auch die Ergebnisse am Himmel waren den Aufwand und die Kosten auf keinen Fall wert.

Grüße Jochen
 
Hallo Günther,

für den Dobson kann ich die Spiegelbinos von Bresser, Omegon etc. empfehlen, da sie tatsächlich kaum optischen Weg brauchen.
An meinem 20“f3,3 funktioniert es zusammen mit dem Televue SIPS ganz gut. Bei den 17,5 Morpheus ist die Ausleuchtung/Verzeichnung am Rand schon deutlich sichtbar und nimmt ca die äußeren 10-15% des GF ein.

Für Kugelsternhaufen, helle PN und Galaxien ist die Kombi nicht schlecht, für Planeten und helle Sterne taugt es nichts da es zu viel Streulicht verursacht, das wird am 12er Dobson auch so sein.

Nächst besser wäre das Maxbright mit passendem GWK, ist halt fast doppelt so teuer bei ähnlichem wahren Gesichtfeld aber besserer Randschärfe und weniger Streulicht.

Mit einem echten Binoteleskop oder Großfernglas wie den APM ist das aber nicht zu vergleichen. Das erreichbare Gesichtfeld mit Binokularansatz ist wesentlich kleiner, der viele Glasweg verursacht Streulicht (was aber auch für die Prismen der Ferngläser gilt).
Für kleinere Objekte ist ein Binokularansatz aber keine schlechte Lösung.

cs Alex
 
Hallo Jochen,
danke für deine netten Zeilen zu deinen beiden "Groß-Binos". ich versuche mir vorzustellen, was damit optisch möglich wäre, bei entsprechender Vergrößerung. Mir käme es vor allem auf schwache Veränderliche an, was du dir denken kannst. Alles was unter 14mag liegt, da fängt das Herz etwas schneller an zu schlagen. Mein 12,5" Dobson liegt bei 15,3mag (rechn. Reichweite 15,7mag) Allerdings waren hier am Beob.-Ort mit bloßem Auge Sterne bei knapp 7. Größe zu sehen !

Gruß Günther
 
So sieht das dann aus, wenn man seine Okulare nicht nur parfokal sondern auch gewichtsgleich macht.


Den Anhang 184893 betrachten

Jochen,
wissen Sie noch wieviel Sie beim Ethos 17 und 13mm abgetragen haben?
Erwäge diese Okularen auch für Binobeobachtung. Meine IPD ist aber nur 60mm.
Habe nachgeschaut und der Durchmesser von den beiden Okularen beträgt 62mm. Das heißt ich muß von einer Seite etwa 1 mm abfräsen. Ginge das?
Gruß
Sergey
 
Hallo Sergey,

nein, das weiss ich nicht mehr genau, aber ich kann nachmessen welchen Durchmesser die Okulare jetzt haben.
Das mache ich Morgen und melde mich.

Alleine durch das Entfernen des Gummirings gewinnt man etwa einen Millimeter.

Zumindest das Ethos 13 wurde von TV auch verändert, es ist heute dünner als noch vor ein paar Jahren.
Beim Ethos 17 habe ich das nicht verfolgt, gut möglich, dass es da auch der Fall ist.
Ich glaube mich zu erinnern, dass damals beide Okulare mehr als 62mm Durchmesser hatten.

Ich habe die Okulare ja abgedreht, aber ja, eine Fase anfräsen geht prinzipiell auch und ist sicherer, weil einem so das Okular nicht einfach auseinaderfallen kann, wenn man es übertreibt :-)

Genau so wichtig wie der Durchmesser ist aber auch der Einblick.
Das Entfernen der Augenmuscheln hilft schon etwas, ich habe dann aber auch oben um die Augenlinse Material abgedreht und nur so kann ich die 100° respektive 110° binokular überblicken.

Grüße Jochen
 
Hallo Sergey,

nein, das weiss ich nicht mehr genau, aber ich kann nachmessen welchen Durchmesser die Okulare jetzt haben.
Das mache ich Morgen und melde mich.
...
Jochen, danke im Voraus.
Ja, ich mache mit allen meinen Okularen auch das Gleiche - Entfernen von Augenmuscheln und bei Ferngläser schraube ich oft auch den Augenmuschlelring ab. Bei tiefgesetzten Augen gewinne ich dadurch etwas mehr Komfort und mehr Luft um Augenlinse herum, so dass die nicht schnell beschlägt.
Gruß
Sergey
 
Hallo Portaball,
nehme Bezug auf einen Beitrag vom 20.4.2020, in dem du erwähnst, daß Beobacher von SCT verwaschene Fleckchen sehen.
Habe nun seit Sept. verg. Jahres ein C 8, geschenkt bekommen (orangene Farbe). Die Sternchen sehen allerdings wie Punkte aus, nichts mit "verwaschene Fleckchen". Benutze die Plössl 3000 und Zoom 8-24 mm, alles vom 12.5" Dobson, der mir mittlerweile zu schwer geworden ist (die Röhre bringt 25 kg auf die Waage).

Gruß
Günther
 
Es kommt auf die Ansprüche an. Ich dachte auch, dass mein optimierter Schmidt/Cassegrain 225 von Takahashi das Ende der Fahnenstange wäre. Immerhin wurde er als der beste je hergestellte SC gehandelt. Er war ja auch besser als ein C8 oder C9. Bis auf den Tag, als ich ihn visuell im direkten Vergleich zu einem 300er FD4 Spiegel hatte. Da erschien mir plötzlich auch der Takahashi fade, während der Spiegel gestochen scharf eine ganz andere Welt darstellte, und das nicht nur wegen des größeren Durchmessers.
Ein C 8 ist also nicht das Ende der Fahnenstange, und auch ein APM 150 nicht, aber er ist in dieser Kategorie wohl ganz nahe dran ... .
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kommt auf die Ansprüche an. Ich dachte auch, dass mein optimierter Schmidt/Cassegrain 225 von Takahashi das Ende der Fahnenstange wäre. Immerhin wurde er als der beste je hergestellte SC gehandelt. Er war ja auch besser als ein C8 oder C9. Bis auf den Tag, als ich ihn visuell im direkten Vergleich zu einem 300er FD4 Spiegel hatte. Da erschien mir plötzlich auch der Takahashi fade, während der Spiegel gestochen scharf eine ganz andere Welt darstellte, und das nicht nur wegen des größeren Durchmessers.
Hallo rolf, hilf mir mal bitte, FD4 ist was ?
 
Fokallänge (Brennweite) geteilt durch Öffnungsgröße (Spiegeldurchmesser).
In französisch das Verhältnis von F/D, longueur focale divisée par le diamètre du primaire.
In diesem Fall 1200 geteilt durch 300.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei die frühen, orangenen Celestron SCT mit den US Spiegeln schon verdammt gut waren.
Kein Vergleich zu den späteren Produktionen.

Meine SCT waren aber genau diese frühen orangenen Modelle und ich sah da auch noch viel Luft nach oben.

Das Ende der Fahnenstange wäre für mich ein Doppelteleskop >150mm von TEC oder Astrophysics.
Aber um welchen Preis und als Nachteil würde ich mir da auch wieder viel zu viel Brennweite einhandeln.
Für Planeten sicherlich genial, aber nicht als eierlegende Wollmilchsau, was das 150er APM für mich definitiv ist.

Grüße Jochen
 
Hallo Jochen,
sorry, meine Frau würde sagen "sei mit dem zufrieden was du hast" (wollte nach dem 12.5" Dobson auf 60 cm vergrößern, wäre ein Reichweitengewinn von + 1,5mag gewesen).
Und dann hatte ich einen Vogel, "gg": suchte mir übers AAVSO-Programm die U-Gem-Sterne raus, die bis 18.5mag im Min gehen und druckte die entspr. Karten raus. Zweiter Gedanke war nun, wie bekomme ich Gelegenheit, mit großer Optik einmal beobachten zu dürfen ? Von hier nach Melle sind es 190 km, "Privataudienz", Rückspr. mit B. Schröder, mein Wunsch würde sich innerhalb einer Woche verwirklichen lassen, pro Std. allerding 80 Euronen. In dieser Zeit hätte ich bis max. 15 Var. anhand der Karten schätzen und notieren können........ Nächster Anlauf war "Trebuhr". Man wollte hier keine Gastbeobachter haben (merkwürdige Argumentation) und in Hamburg war der 1m Spiegel gerade in Reparatur. An Jesnighk habe ich auch schon gedacht: 42" ist eine Ansage, allerdings mit "Leiterakrobatik" verbunden. Ob Herr Hänsgen für meinen Wunsch Verständnis hat, sei dahingestellt. Habe es noch nicht versucht..... (Man hat halt ein ausgefallenes Hobby, und das schon seit 1969..., ist nicht jedermanns Sache....)
Die Hoffnung durch große Optik zu schauen, habe ich noch nicht aufgegeben, allerdings sind die Var.-Karten nicht mehr auf dem neuesten Stand. Hatte mich mal vor gut 10 Jahren fürs ganze Ver.-Programm vier Druckerpatronern gekostet.....

Gruß
Günther
 
Hallo Günther,

nein, ich denke nicht ernsthaft über ein Upgrade nach, ich bin mit meiner Wollmilchsau absolut zufrieden und glücklich.
Und schon das 150er ist vom Handling her an meinem absoluten Limit, als ich es die Tage mal wieder im Dunkeln die Gartentreppe runtergetragen habe dachte ich mir, jetzt ein Ausrutscher und ich habe für 10.000 Euro Glasscherben hier liegen - und ich werde nicht jünger...

Selbst mal durch größere Instrumente zu schauen reizt mich gar nicht.
Für das erhabene Live Erlebnis echter Millionenjahre alter Photonen auf meiner Netzhaut reicht das APM locker, für alles andere gibt es hervorragende Photos von diversen Raumsonden im Netz :)

Grüße Jochen
 
reicht das APM locker, für alles andere gibt es hervorragende Photos von diversen Raumsonden im Netz :)
Also mich würde es reizen, mal durch dieses 150er Bino zu schauen, auch im Vergleich zu dem 120er. Sicher ein neues Binoerlebnis. Aber eine völlig andere Welt als die, die große Optiken zeigen. Ein Vergleich mit einem 60cm Spiegel oder noch größer ist für meine Begriffe nicht sehr sinnvoll. Und beides hat mit dem Anschauen von Fotos von Raumsonden wenig zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also mich würde es reizen, mal durch dieses 150er Bino zu schauen, auch im Vergleich zu dem 120er.
Das kannst Du leicht simulieren, indem Du mit dem 120er auf einen sehr dunklen und hoch gelegenen Standort fährst.
So jedenfalls habe ich den Unterschied zwischen dem 125mm Borg und dem 150mm APM wahrgenommen.

Nur die 17mm Ethos kannst Du im 120er leider nicht simulieren :)

Grüße Jochen
 
Hallo zusammen,

Ich habe seit einigen Jahren ein sehr viel genutztes 120er SD und hatte im vergangenen Jahr die Gelegenheit, eine halbe Nacht lang ein 150er SD alleine zu nutzen. Mein Fazit war, dass der Haupt-Unterschied zwischen den beiden Geräten im Grenzbereich bei schwachen Nebeldetails zu finden ist. Auch bei h+chi war ein (noch) größerer Wow-Effekt sichtbar, weil bei diesem Objekt eine Vielzahl von schwachen Sternen im 150 er einfach aufploppen, die man im 120er nur schwach wahrnimmt. Aber die Unterschiede sind im Allgemeinen eher subtil und wenn man ein 120er hat, ist ein 150er eigentlich nur dann interessant, wenn man in dieser Geräteklasse unbedingt das Maximum sucht, egal ob rational begründbar oder nicht. Ich gebe zu, dass ich immer wieder an 150er-Binoritis leide, diese Schübe bleiben aber zum Glück (noch) temporär. Man darf ja auch nicht vergessen, dass das 150er SD mehr als doppelt so schwer ist, wie ein 120er Bino, vom Preis ganz zu schweigen. Übrigens sind die Gewichts- und Größen-Verhältnisse ziemlich gut mit dem Unterschied zwischen C925 und C14 vergleichbar...

Wenn ich meinen 10"-Doppelnewton nicht hätte, würde ich sicher irgendetwas im Bereich 6"-Doppel-Refraktor / Großfernglas anstreben. Da der Doppel-10er aber auch einen sehr exquisiten 160er Doppelrefraktor hinter sich lässt, sehe ich im Moment keinen Grund für einen Wechsel ernsthaft nachzudenken.

Viele Grüße
Andreas
 
Ich habe seit einigen Jahren ein sehr viel genutztes 120er SD und hatte im vergangenen Jahr die Gelegenheit, eine halbe Nacht lang ein 150er SD alleine zu nutzen. Mein Fazit war, dass der Haupt-Unterschied zwischen den beiden Geräten im Grenzbereich bei schwachen Nebeldetails zu finden ist. Auch bei h+chi war ein (noch) größerer Wow-Effekt sichtbar, weil bei diesem Objekt eine Vielzahl von schwachen Sternen im 150 er einfach aufploppen, die man im 120er nur schwach wahrnimmt.
Hallo Andreas,

ja, das stimmt, Du hast nur die Galaxien vergessen, da sieht man auch einen Unterschied.
Sowohl bei den Hellen wie M31 aber auch bei den Schwachen.

Für mich waren die Frühjahrsgalaxien in der Jungfrau ein Schlüsselerlebnis.
Mit dem 125er Bino völlig uninteressant, da gerade so an der Wahrnehmungsgrenze zu erahnen.
Im 150er sind sie dann klar und deutlich direkt sichtbar.

Und ja, hi+chi ist nochmal deutlich beeindruckender.
Ich kann mich daran stundenlang verweilen und die feinen Sternmuster und Farbnuancen beobachten.
Es ist mein absolutes Lieblingsobjekt und ich habe es in noch keinem Instrument so schön wahrgenommen wie im 150er APM

Und natürlich hat man mit dem 150er etwas mehr Reserven beim Hochvergrößern, was sich bei den Planeten auszahlt.

Grüße Jochen
 
Hallo Jochen,

da stimme ich grundsätzlich zu, muss aber sagen, dass ich mit dem 120er auch an Galaxien schon eine Menge sehen kann. Markarians Chain, Leo-Triplett mit Hamburger-Glx, Spiralarme an M51, M81 und bei sehr guten Bedingungen auch an M33. Aber das alles sieht man im 150er natürlich noch direkter, keine Frage.

VG, Andreas
 
Ich empfand den Sprung von 125 zu 150 viel deutlicher als ich je erwartet hätte.
AUf jeden Fall deutlicher als von 100 zu 125
Allerdings war das 125er ein ED und das 150er ist ein SD, das macht sicher auch nochmal was aus.

Jochen
 
Hallo,
hier wird einem richtig der Mund wässrig gemacht, Versuche anzustellen, an einen 150er zu kommen (Weihnachten steht vor der Tür..."gg"). Vielleicht sagt meine Frau wieder "sei mit dem zufrieden, was du hast.....

Gruß
Günther
 
Hallo,
hier wird einem richtig der Mund wässrig gemacht, Versuche anzustellen, an einen 150er zu kommen (Weihnachten steht vor der Tür..."gg"). Vielleicht sagt meine Frau wieder "sei mit dem zufrieden, was du hast.....

Gruß
Günther
Hoffentlich sagt sie Frau auch: "Guck mal deine Stativ-Möhre an, du brauchst da sicherlich noch ein K70 zum Kurbeln. Und irgendwie drauf hieven musst du's ja auch. Und hast du schon nen passenden Vinten im Netz gefunden, he? Und…überhaupt…bin ich auch noch da, zwinkerzwinker" . :cool:

csm
 
Hallo,
niedlich das hier zu lesen und Spaß muß sein: jedoch "Selbstbau-Dreibeinstativ-Holz" muß noch nicht erneuert werden (läßt sich bis 2 Meter waagerecht bei leichtem Spreizen der Stativbeine fürs Beob. herrichten). Richtige Grundlage für den 25x100).
Ich liebe die Kommunikation hier im Astronomie.de (gar kein Vergleich mit Astrotreff......).

Gruß
Günther
 
Guten Morgen Thomas,
ist schon viele Jahre her. Da wurde ich von einem "im blauen Forum" massiv angegriffen und schaltete sogar die Polizei ein wg. der Beleidigungen. Man riet mir, Abstand zu halten, das würde nichts bringen und ich verabschiedete mich aus dem Forum. Ob derjenige heute noch drin ist, entzieht sich meiner Kenntnis, will ich auch nicht wissen !!!
Wünsche dir einen schönen Tag.

Gruß
Günther
 
Hallo Rolf,
bezug 30.10.2024: beobachtungen mit 60 cm Öffnung: ich sehe ich Sache im Hinblick auf die V. St. Reichweite bei Verdopp. des Durchmessers + 1,5mag usw.
Der 44" z.B. in Melle -selbst mit dem Beob. sprechen dürfen- bringt bei 750fach = 18.5mag. Dann bin ich im Endbereich meiner V-Sternkarten.
Jedoch (schon einmal woanders erwähnt) Melle kostet mich 80 Euronen die Stunde, einfache Fahrt von hier = 190 km (meine Frau sagt "Nein").
Sie läßt mir mein "Sternvergnügen", aber das geht zu weit....... (da gibt es auch keine Diskussionen......) Von hier bis zum Torfhaus (50 Min. Fahrt) ist o. K.

Gruß
Günther
 
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