Goodbye Mars (Sammelthread) | Seite 5 | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Goodbye Mars (Sammelthread)

Eike

Mitglied
Hallo Carsten,

da bin ich beruhigt :)
Umso mehr Respekt für die Nachbearbeitung. Machst Du das Schärfen in Astra Image?

Poste später mal meine Rohstacks.

Gruss
Eike
 

Cpt.Boiler

Mitglied
AstraImage kenne ich nicht. Das Postprocessing ist bei mir ständig im Fluss. Aktuell verwende ich Deconvolution aus einer alten SIRIL Version (mit dem Dec. Modul im aktuellen SIRIL komme ich noch nicht klar ..hmm?? ) und dann im Anschluss Registax Wavelets zum nachschärfen. SIRIL hat auch ein gutes Wavelet Modul, aber Registax ist einfach praktisch, da man dort Entrauschen (vemutlich mit einfacher Gauss-Funktion ?? ) direkt mit anpassen kann.
-cb
 

backyardastro

Mitglied
Eike, ich hab ja auch die QHY- Variante des 224-Chips an meinem Mewlon 210, der Aufwand gegenüber Carsten ist schon sehr sehr viel geringer. Bei 3-5 Minuten pro Avi benötige ich bei Mars kein Winjupos, und das ADC hab ich wegen der großen Höhe mal versuchsweise bei den letzten Aufnahmen weggelassen. AS3, auch als conv, da kann ich sofort sehen welche Aufnahme sich am meisten lohnt , weiter zu verarbeiten, dann in Registax und ein wenig fitswork spielen.
Wenn ich die Serie der conv-Dateien in einen extra Ordner gebe und den dann in PIPP zur Animation öffne, habe ich völlig unkompliziert ein einfaches Rotationsvideo.
Jetzt sind erst mal 10 Tage schlechtes Wetter angezeigt und ob Mars danach noch über den begrenzenden Bäumen sichbar sein wird, mal sehen.
Sonst ginge ja ein wirklich schönes Marsjahr zuende. Aufnahme vom 31.03. unbearbeitet aus AS3, man sieht schon deutlich, dass kein ADC verwendet wurde
Euch ein schönes Restostern, Holger
Mars 2021-03-31.jpg
Mars 2021-03-31.jpg
 

Eike

Mitglied
Hallo Holger,

das heißt Du machst schon ein sharpening im as3 und verarbeitest dann weiter in registax?

Im Herbst hatte ich hier bei Frankfurt gefühlt so gut wie keine Wolkenlücke und wenig Antrieb. Die letzten Wochen haben wirklich wieder Spaß gemacht und das Gefühl von 2003 zurückgebracht.

Euch auch noch einen schönen Restostermontag.
Gruß
Eike
 

backyardastro

Mitglied
Ich nehme zur Weiterverarbeitung in registax das Rohbild ungeschäft aus AS3. So wie oben zu sehen. Das conv Bild nutze ich nur um leichter und besser sehen zu können, welches avi besser als die anderen war. Oder wie oben gesagt, um spaßeshalber eine "Animation- Easy " herzustellen.
 

Cpt.Boiler

Mitglied
der Aufwand gegenüber Carsten ist schon sehr sehr viel geringer.
Uff, ja, wem sagst du das ... der Aufwand den ich für die Bildchen betreiben muss ist schon ziemlich hoch, u.a. auch weil die Derotation meistens unschöne Ränder produziert, die dann wegretuschiert werden müssen. Es gibt dafür zwar eine 'LD Compensation ' Limb Darkening C.,), aber das verfälscht m.E. viel, und die Ränder kommen u.U. trotzdem. Ich kam jedenfalls noch nicht klar damit, und lasse es daher lieber weg.
Bis zur nächsten Mars-Opposition mus sich mir also mal was ausdenken, um den Workflow zu optimieren. Oder mir auch ein C14 zulegen :)
Die lezten Tage dieser Saison muss es noch so gehen, hier das Ergebnis vom 03. April. Am P-Rand um den Äquator 'rum machen sich anscheinend Wolken bemerkbar. NPC/NPH kommt bei gutem Seeing auch wieder gut raus.

mars_2021-04-03_enh.jpg


-cb
 

Cpt.Boiler

Mitglied
Ja, macht trotz allen Aufwands Freude. Vor allem, wenn man Abende mit guten Seeing erwischt. Es macht auch mal Spass, mittelmässig-schlechtem Seeing noch'was abzutrotzen, aber wenn alles zusammenspielt ist's halt doch schöner.
Und bgzl. der Optik: Ja, teilweise. D.h. ich hatte mir einen Bresser Messier 152/1200 besorgt, und den ein Jahr später mit der APM ED 152 Optik 'gepimpt'. Visuell hat das enorm was ausgemacht, fotografisch habe ich keinen Vergleich, da ich in der Anfangszeit noch mit allem nicht so weit war. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden damit, ein Wehrmutstropfen ist, dass der Strehl im nicht-visuellen (UV,IR) deutlich abfällt, aber UV z.B. ist ja generell mit Linsenteleskopen schwierig. Ein wenig merkt man es aber auch im RGB-Bereich schon, bei mir zeigt immer das Grün-Kanal-Bild die höchste Auflösung.
-cb
 

Cpt.Boiler

Mitglied
So, hier nochmal was zum Thema 'lohnt sich'. Der 4. April war da jetzt fast rekordverdächtig in Sachen Seeing, vermutlich so ähnlich wie es bei Rudolf am 31.03. war. NPC liess sich -relativ zur Auflösung meiner Optik - erstaunlich scharf begrenzt abbilden, zudem konnten wohl ein paar Regionen mit lokaler Wolkenaktivität abgelichtet werden (vermutlich um Elysium, sowie am P-Rand, einmal nördl. und einmal südl, des Äquators.) In der südl. Hemisphäre ist dagegen wohl weniger Dunst unterwegs als letzte Woche.
Gestern (5.) klarte es sogar nochmal auf, allerdings war das Seeing absolut lousy. Jetzt ist auch hier erstmal Wolkenwetter angesagt, fühlt sich tatsächlich absolut ungewohnt an, zu Dämmerungsbeginn nicht draussen hinterm Fernrohr zu sitzen, so lange hielt die vergangene Schönwetterphase schon an.
Man soll ja niemals nie sagen :), d.h. ich wills noch nicht ganz ausschliessen, in nächster Zeit nochmal den einen od. anderen Mars hier einzustellen, aber mit schwindender Grösse sind die Chancen auf ähnlich gute Ergebnisse mit 6" Optik gelinde gesagt überschaubar. Insofern ist das jetzt für mich eine Art 'inoffizieller Abschluss' der Mars Saison 20/21.
mars_2021-04-04_enh.jpg

-cb
 

Canonist

Mitglied
Ein bisschen weiter geht es noch. Gestern Abend (8.4.) ergab sich unerwarteterweise eine Beobachtungsgelegenheit, wenn auch unter eher mauen Bedingungen, denn es war Schleierbewölkung am Himmel, die Mars visuell gar nicht erkennen ließ (nicht mal im Sucher!) und bei den Belichtungen drastische Verlängerungen erforderte, so dass ich nur auf ca. 40 bis 50 % der normalen frame-Summen kam. Da das Seeing aber ordentlich war, ging noch was.
Diesmal wieder mit dem Mare Cimmerium und dem Elyisum zentral im Bild. Gomer Sinus ist wenigstens mit einem Zinken noch da. Die NPC (ich geh mal davon aus, dass es die C und nicht mehr die H ist, weil wir inzwischen ja auf den Äquator blicken) ist erkennbar und ganz im Süden waren einige zarte Dunstbereiche zu erahnen. Sonst nichts Besonderes.
CS
Rudolf
 

Anhänge

  • Mars_201244_201757_080421_R-RGB.jpg
    Mars_201244_201757_080421_R-RGB.jpg
    69,8 KB · Aufrufe: 21

backyardastro

Mitglied
Oldenburg hat Wolken, Wolken, Wolken, und was dann noch aus der hintersten Gartenecke mit 8" am Winzling geht wird spannend werden.
V.G. Holger
 

Canonist

Mitglied
Ja, das Wetter ist nicht sonderlich kooperativ zur Zeit. Anders als rund um die Opposition nervt mich das aber zur Zeit weniger - zumal ich noch 2020 aufarbeiten muss, da bin erst bis November vorgedrungen und es steht noch einiges aus. Da sind Schlechtwetterphasen mal nötig. Und bei Mars verpasst man jetzt ja nichts, ist ja eher ein sporadisches Monitoring, und ein bisschen sportlicher Ehrgeiz, wie lange noch was geht.
@ cb: Dein Ergebnis vom 4.4. gefällt mir sehr gut, hat so wenig Überschwinger wie lange nicht mehr, was aber an sich immer so ist, wenn das Seeing besser war, weil man dann nicht so reinschärft. Bei den beiden hellen Stellen bin mir aber nicht so sicher, dass es sich um Wolken handelt, ich denke eher, die Albedounterschiede sind hier ein bisschen kräftiger hochgezogen worden in den wenigen Pixeln, die sie umfassen.
CS
Rudolf
 

Eike

Mitglied
Hallo Zusammen,

Danke Euch für die Tips!

Hat zwar etwas gedauert, da ich mich erstmal wieder mit der Bearbeitung vertraut machen mußte :) Dachte nach dem Stacken schon meine Optik ist defekt. Das Bearbeiten mit Registax hat dann aber doch Details zum Vorschein gebracht.

Mewlon 250 f/24, Zwo 224MC, Astronomik L Filter (IR Block)

03.04.2021 (20:35 UTC und 2055 UTC)
Mars030421_2235.jpg
Mars030421_2255.jpg


04.04.2021 (19:08 UTC und 20:06 UTC)
Mars040421_2108.jpg
Mars040421_2206.jpg


05.04.2021 (18:42 UTC und 19:21 UTC)
Mars050421_2042.jpg
Mars050421_2121.jpg


08.04.2021 (linkes Bild FS 128 F24,5 19:33 UTC, rechtes Bild Mewlon 250 F/24 20:22 UTC))
Mars080421_2133_FS128.jpg
Mars080421_2222.jpg


Vermutlich geht noch mehr beim Bearbeiten, ich bin aber erstmal zufrieden :)

PS: Krame aktuell wieder meine alten Aufnahmen von 2003-2005 raus und versuche ob ich da bessere Ergebnisse rausbekomme)

CS
Eike
 

backyardastro

Mitglied
Schön, dass du dich mit einem weiteren Gerät in den Mars-Endspurt eingeklinkt hast. Mewlon 250; mein Traumgerät_ aber für mich und meine alte Astro-Physics Montierung von 1993 zu schwer.:cool:
 

Eike

Mitglied
Warte aktuell noch auf eine Adapterplatte für die NJP. Dann will ich noch einen Vergleich an Mars mit einem MK91 und MN78 Deluxe machen. Ich bin wirklich überrascht wie viel Details mit unseren Amateurmitteln bei 5“ scheinbarer Größe möglich ist. Das Planetenfieber ist wieder da 😊
 

Eike

Mitglied
Hier nochmal 2 Mars von 2003

04.08.2003 MN61 F/12, ToUCam 740Pro

mars040803_neu.jpg


22.09.2003 Discovery Dobson PDHQ 15", F/10, F/15 oder F/25?, Astronomik L (IR Block) und Rotfilter, ToUCam 740 Pro

mars220903_nachbearbeitet.jpg


Bin verzweifelt auf der Suche nach dem Video Rohmaterial :-/

CS
Eike
 

Cpt.Boiler

Mitglied
hat so wenig Überschwinger wie lange nicht mehr,
auf den hellen Rand hast du dich scheints eingeschossen :) :) Ich sehe den weniger problematisch, weil er eben (vernünfitges Processing vorrausgesetzt) einen realen Ursprung hat. Zeitweise ist eben der P-Rand hell, das sieht man dann auch visuell im Okular. Natürlich dort mit weitgehend fliessendem Übergang , durch die Schärfung wird der Gradient halt gesteigert, bedingt durch geringere Auflösung kommt nochmal etwas mehr Abstraktion mit rein. Zu Zeiten, als noch längere Serien möglich waren, hatte ich z.B. auch etliche Male ein An/Abschwellen des hellen P-Rands mit der Rotation beobachtet. Wäre ja dann Verfälschung, das wegzuretuschieren, nur weils nicht so schön aussieht. Auf ALPO hatte Damian Peach letztens 2 Bilder eingesteltt, die sehen sicher toll aus, geben aber nur einen Teil der Wahrheit wieder, weil der helle P -Rand, bzw. die insgesamt hellere P-Seite quasi unterdrückt wurde. Jedenfalls hatte ich ja an den selben Tage Mars auch im Okular, also weiss ich, wie er bzgl. Helligkeitsverteilung über's Scheibchen wirklich rüberkam.
-cb
 

Canonist

Mitglied
Hallo Carsten.
Och nö, eingeschossen nicht. Ist mir nur aufgefallen, dass es zuletzt weniger davon gab als vorher. Was aus meiner Sicht für ein verfeinertes Processing spricht, und das ist per se ja ein schöner Fortschritt.
Ob das Wegretuschieren eines Artefakts Verfälschung ist, würde ich selbst so nicht sagen. Kleiner Einblick in mein Labor: Zuletzt habe ich die Luminanzebene meistens aus zwei Bearbeitungen zusammengesetzt: Einer weichen, in Giotto oft mit Kritischer Dämpfung erzeugten, und einen harten auf Details in der Fläche geschärften. Die KD-Filterungen erzeugen in der Regel saubere, artefaktfreie Ränder. Die hart gerechneten holen das Detail auf der Scheibe am besten raus, den Rand kannste aber vergessen. Beide werden dann kombiniert. Nicht wirklich Retusche, sondern Ineinanderfügen aus dem selben Datensatz nur mit unterschiedlicher Bearbeitung. Insofern kann nichts drin sein, was nie da war. Das Ergebnis ist aber deutlich besser als die jeweilige Einzelbearbeitung.
Ähnlich mache ich es bei der Luzminanzebene im RGB-Bild. Da die RGB-Bilder die Wolken besser wiedergeben, werden diese Bereiche am besten geschützt, um nicht durch die Luminanz (ja fast immer aus R oder IR) weggebügelt zu werden. Ich schütze die Bereiche selektiv, so dass im L-RGB-Bild nur die Kontraste der Details angehoben werden. Das könnte man weitläufig als Retusche sehen, ist aber wieder nur Mischen aus zwei tatsächlichen Ergebnissen. Also kein Wegstempeln, Ausschneiden etc wie bei typischer Fotoretusche.

Interessant finde ich Deinen Eindruck zu Damians Bildern. Auch ich dachte beim ersten Hingucken: Wow! Dann beim zweiten: Aha. Und beim dritten: Naja... Die Bilder sind schon sehr processing getrimmt und ich hatte auch den Eindruck, dass sie nicht vollends die Wirklichkeit wiedergeben, sondern auf besonders "schön" processiert wurden. Also vor allem rauscharm glatt und kontrastreich in den Details, die im Übrigen bei seinem dann doch mal mit dem eigenen Teleskop gemachten Bild (eines war mal zwischendrin) gar nicht so sehr von der Auflösung meiner Bilder abwichen. Ist ja eben auch nur ein C14. Aber die Aufmachung war anders und zieht mehr den Blick auf sich. Die Bilder mit dem 1m-Spiegel sind natürlich besser, aber nicht natürlicher.
Letztendlich wird überall nur mit Wasser gekocht.
CS
Rudolf
 

Canonist

Mitglied
Und nun wieder in die Praxis: Gestern ergab sich wieder eine unerwartete Gelegenheit, nach Mars zu schauen, als es gegen Abend nach Aprilschauertag aufriss. Das Seeing war aber deutlich schlechter als zuvor oft. Immerhin war was machbar und das Ergebnis ist anbei. Es ist das letzte im 5-Bogensekundenbereich. Als ich heute Abend ebenfalls wieder kurz gucken konnte, waren es schon 4,99". Davon später was, zunächst der 12.4.:
Zu sehen ist oben das Mare Sirenum. Unten wird jetzt der Propontis complex immer auffälliger, der im Merdian steht. Die NPC ist sichtbar, ebenso links vom Propontis complex der Olympus Mons als hellerer Fleck. An Wolken war sonst nicht viel, allenfalls Richtung p-Rand ein bisschen und der helle Fleck oben links.
CS
Rudolf
 

Anhänge

  • Mars_192943_193758_120421_R-IRGB.jpg
    Mars_192943_193758_120421_R-IRGB.jpg
    37,6 KB · Aufrufe: 16

Cpt.Boiler

Mitglied
dass es zuletzt weniger davon gab als vorher. Was aus meiner Sicht für ein verfeinertes Processing
Das dürfte daran liegen, dass ich seit eingiger Zeit in einer ersten Stufe mit Deconvolution schärfe, und dabei mit der Zeit auch versuche, soweit wie möglich mit kleineren Radien zu schärfen. Est am Ende kommt dann noch ein Finish mit Wavelets. Bei den Wavelets sind die höheren Layer verlockend, sie erzeugen schnell einen 'Wow' -Effekt, aber sie ziehen damit leider den ohnehin schon hohen Kontrast vom Rand zum dunklen Hintergrund dann zu weit in die Scheibe hinein. Bei Deconvolution mit kleinen Radien besteht dagegen schnell das Problem, dass es runzlig wird, d.h. man schärft dann nur noch den Noise. :(
Interessant aber, dass - mit jeweils unterschiedlicher Varianten - das prinzipielle Schema der Kombination von 2 verschieden stark geschärften Versionen sich verbreitet etabliert hat. Ist aber leider auch aufwändig.

Nach dem ich weiter oben das offizielle Ende der Saison verkündet habe für mich, geht es nun inoffiziell weiter :). Konnte es mir gestern auch nicht verkneifen, Mars nochmal ins Visier zu nehmen. Seeing war leider ebenfalls lousy.
NPC ist noch erahnbar, auch recht exzentrisch. Es scheint auch Dunst/wolkenmässig was unterwegs zu sein, ist aber zu vage, da jetzt sich definitv festzulegen.
mars_2021-04-13_enh.jpg

-cb
 

backyardastro

Mitglied
2:1 der Wetterdienste für einen klaren Abend. Also raus in die hinterste Gartenecke und das "Garten-Anglerschirmzelt-Observatorium "errichtet.
 

Anhänge

  • 20210414_175409.jpg
    20210414_175409.jpg
    1.015,1 KB · Aufrufe: 15

Canonist

Mitglied
War schon um kurz vor 18 Uhr draußen und hatte Mars im Rohr, aber das Seeing war derart lausig, dass AS3 mit dem IR-Bild nichts anfangen konnte. Dann lohnt gar nichts. Also wieder zugemacht. Keine 5 Minuten später Graupelschauer, bis der Rasen wieder weiß war...
Zum Thema Player one: Kommen wohl aus China. Kameras klingen recht interessant, zumal du 6 Megapixel in Farbe für um die 400 Euro bekommen kannst. Leider sind die Datenblätter noch mangelhaft. Z.B. null Auskunft über ROI und dann erreichbare Maximal FPS. Aber schauen wir mal, bringen mindestens Bewegung in den Markt.
Webseite: Player One Astronomy – Cameras and Astrophotography
TS ist in D als Händler ausgewiesen, hat die Cam,s aber noch nicht im Sortiment.
 
Oben