Orion Optics UK MC 140/2000, Backfokus?

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Probier doch mal mit Alu aus. Nimm einfach Alufolie, so dick wie möglich und wickle sie so oft rum, dass die Gesamtdicke ca. 1,5 mm ist. Und dann isolieren. Und dann gucken. Würde mich wundern, wenn das Problem dann nicht weg ist. Boden- und Frontteil sind doch auch Alu, oder?
 
Ja, glaub schon, der Mak ist so leicht, dass es auch hinten Alu sein wird. Hmm :unsure: Ja gute Idee. Werd ich ausprobieren. Ich meld mich wieder. Danke.
 
Dann kannst das auch so lassen, ist nicht nurn Versuch, sieht ja ordentlich aus. Wenn vorn und hinten Alu ist, nur das CFK umwickeln und hinterher alles isolieren.
Der Tubus ist dann nur schwerer geworden.
 
Check an Sirius. Starke Thermik im Tubus. LT ca 7 Grad
Dieser Check wird doch nix, Sirius ist viel zu tief für eine reale Beurteilung! Du musst dafür einen Stern nehmen der mindestens in 60-70⁰ Höhe steht. Dort ist die Atmosphäre nicht mehr so entscheidend und du siehst den Warmluftkeil eher! Seeing ist halt extrem gestern gewesen, da ja Warmluft im Abflug war.
VG Frank
 
Das sind zwei Paar Schuhe. Den OMC tunen und Sirius b finden. Hat nur soviel miteinander zu tun, dass ich das erste zuerst machen würde.
 
Hallo zusammen,
so jetzt hatte ich Gelegenheit die Idee mit der Alufolie zu testen. Habe mal zwei ganze Rollen dicke Alufolie um den Tubus gewickelt und dann alles fein säuberlich isoliert (zwei Schichten Alu-Blasenfolie). Das Ganze hat den Tubus ca 540 g schwerer gemacht, ist aber kein Problem. Heute gab es den Test:
  • 19h Tubus raus aufs Stativ, direkt aus der warmen Wohnung (also von 21 Grad auf 10 Grad)
  • Gewartet und beobachtet, die Temperatur fiel dann noch zwischen 19 und 22h von 10 auf 5 Grad.
  • Dann um 22h, Warmluftkeil ist weg :y::y::D. Super defokusierten Bild an Sirius und Procyon.
Na das ist doch mal nicht schlecht für einen OMC-140 mit Karbon-Tubus. @Sternbrot, hast natürlich recht, hoch stehende Sterne sind immer besser wegen der geringeren Atmosphären-Einflussnahme, aber es ging auch neulich am Sirius den Warmluftkeil zu sehen. Heute war er bei beiden Sternen (Sirius und Procyon) ganz deutlich da, und dann eben weg.
Stephan (@quilty) vielen Dank nochmals für den Tipp mit der Alufolie, das spart mir das Löcher bohren.

Gruß,
Alex
 
Hallo Alex,
super, dass es klappt. Nach meiner Erfahrung kann man dann auch sofort gucken, ohne Warmluftkeil von Anfang an.
Und? Prokyon b gesehen? Ich war gestern knapp dran. Nicht sicher, ob er wirklich da war, aber so eine Ahnung in Laufrichtung vor Prokyon.
Sirius die Pup noch immer nicht. Aber gestern war nach Taubildung die Luft echt gut. So schön war Sirius selten, und Prokyon zeigte n richtiges Beugungsmuster.

Gruß
Stephan
 
Hallo Stephan,
Ja, erleichtert den Einsatz von OMC-140 schon um einiges, wobei ich sagen muss, von Anfang an funktioniert es beim meinem Mak nicht. Ich hab zwischen 19h und 22h so alle halbe Stunde mal einen visuellen Test am Stern durchgeführt. Die ersten 10-15 Minuten war das Bild ruhig, dann kam der Warmluftkeil und der blieb bis 22h (also ca 3 Stunden) sichtbar. Aber eben, doch um einiges besser als die ganze Nacht und drei Stunden abkühlen vor der Beobachtung lassen sich gut einrichten.

Prokyon b, naja, wie auch bei dir, knapp. Eine Ahnung war da. Sirius und die Pup standen schon viel zu tief um 22h, da ging nichts mehr. ABER, ich hab gestern bei super Luftverhältnissen wirklich die Beugungsmuster und auch die wunderschön konzentrischen Kreise am defokusierten Sternbild genossen. Poisson Punkt perfekt in der Mitte, alle Muster so wie sie sein sollen. Die Lorbeeren der Justage und der Isolation. :D

Beste Grüße,
Alex
 
Hallo Alex,
ehrlich gesagt, ich kann nicht verstehen, wo der Keil jetzt herkommt. Wenn du den Mak rausbringst, ist er rundherum gleich temperiert. Und nach oben, oder ganz isoliert sollte das auch so bleiben. Front- und Heckteil, sind die aus Alu? Geh ich mal schwer von aus. Du musst bedenken, dass die Luft gestern sowieso warm war. Ich hatte von vorn herein keine Probleme (weil ich beim Heizen spare und nur mit ca. 15° rauskomme.) Bei tiefen Temperaturen scheint das bei dir noch nicht ausreichend zu sein. Ich würde jetzt mal gucken, wenn nach 15 min die Plume kommt, mit dem Strahlungsthermometer die Temperatur unter der Isolierung oben und unten messen. (Kannste nicht direkt auf Alufolie machen, würde mir n ca. 3 cm dicken Klecks aus Klebeband drauf machen und da ganz nah messen).
Warum heißt die eigentlich "Pup"? Und heißt die nur bei Sirius so?
Gruß
Stephan
 
Hallo Stephan,
mal schauen, ich werd bei nächster Gelegenheit den Mak mal ein paar Stunden vorher auf den Balkon legen und dann wieder testen. Wenn dann der Warmluftkeil keine Probleme mehr macht, sehe ich das Problem als "gelöst" an. Glaub nicht dass all meine Isolierung den Mak konstant auf Temperatur halten kann, aber wenn die Unterschiede nur klein genug bleiben beim auskühlen, dann passt das auch.

Warum heißt die eigentlich "Pup"? Und heißt die nur bei Sirius so?
Also mir wurde mal gesagt, dass der Name daher kommt, weil Sirius b sozusagen das "Welpen" (engl. puppy oder eben "pup") von Sirius a ist, der ja oft auch als der "Hunde-Stern" (engl. dog star) genannt wird, da er ja der hellste Stern in canis majoris ist.

Gruß,
Alex
 
Hallo Alex,

die Erklärung macht Sinn. Jetzt weiß ich das. Sirius ist das Alphatier im Hund, Prokyon im Vorhund (vielleicht ein Wolf :) und hat auch einen Welpen, der aber nicht rauskommen will. Kopfzangengeburt.
Die Isolierung muss den Mak nicht permanent auf Temperatur halten wie nie Isokanne. Sie muss nur besser isolieren, als er innen die Wärme leitet. Das heißt, es gibt im Teleskop nur vernachlässigbare Temperaturunterschiede, die diese Plume machen. So ist die Theorie, und so funzt es bei mir auch bei -5° außen.
Aber egal, wenn du zufrieden bist, bin ich es auch :) Ich würde das, wenn der Erfolg bestätigt ist, nochmal kommunizieren, auch auf CN.

Gruß
Stephan
 
Die Isolierung muss den Mak nicht permanent auf Temperatur halten wie nie Isokanne. Sie muss nur besser isolieren, als er innen die Wärme leitet. Das heißt, es gibt im Teleskop nur vernachlässigbare Temperaturunterschiede, die diese Plume machen. So ist die Theorie, und so funzt es bei mir auch bei -5° außen.
Soweit zur Theorie. Und da jetzt bei mir das Wetter wieder permanent auf "schlecht" steht, mach ich mir so meine theoretischen Gedanken, welche da wären:
  1. Wenn das Teleskop über lange Zeit bei gleicher Temperatur gelagert wird, dann sollte es doch durchwegs die gleiche Temperatur innen haben, also kein Wärmetransport mehr statt finden.
  2. Jetzt geben wir das Teleskop nach draußen und da ist es kalt. Somit ist plötzlich auf der Außenhaut des Teleskops eine andere Temperatur als innen und Wärmetransport (in Form von Wärmeleittung (Konduktion) und Strahlentransport, wenn wir annehmen das System ist geschlossen) setzt ein. Im Inneren können natürlich auch Konvektionszellen entstehen und die sehen wir dann als "Warmluftkeil", aber nach außen sollte es nur Wärmeleitung und Strahlentransport sein.
  3. Bei der Wärmeleitung sieht es schlecht aus, denn am meisten verlieren wir durch die Tubuswand (hier Alu, dünnes Stahl oder Karbonfaser), Alle leiten relativ gesehen recht gut und das Teleskop kühlt an der Außenhaut schnell ab, aber innen nicht.
  4. Um den Strahlentransport zu verhindern, hilft die Reflexionsfolie, aber nur wenn eine statische Luftschicht dazwischen ist. Somit hilft die Luftblasenfolie bedingt, da wahrscheinlich die Wärmeleiteigenschaften nicht so gut sind, die Strahlungsbarriere aber schon.
  5. Eigentlich wollen wir aber, dass das Teleskop ganz langsam abkühlt, denn dann gibt es keine störenden Konverktions-strömungen im Inneren. Und es sollte sofort einsatzbereit sein.
  6. Oder wir wollen das Teleskop schnell abkühlen um den gleichen Effekt zu erzielen. Da kommt uns dann aber die fallenden Nachttemperaturen in die Quere.
Nun denn, wenn man annimmt, Strategie #5 ist gut, dann möchte man eigentlich das Teleskop, so gut es technisch möglich ist, isolieren. Dazu kommt dann, dass man den Lichtweg-Eingang, sprich die Meniskuslinse am Mak, nicht isolieren kann, denn da will man ja durchschauen.

Es bleibt also die Aufgabe, den restlichen Tubus so gut zu isolieren, wie die Meniskus Linse Wärme leitet. Dann hat man überall den gleichen Wärmeverlust und es sollte a) gleich einsatzbereit sein und b) auch bei sich ändernden Temperaturverhältnissen sich gleich verhalten. Hmm. :unsure: Bleibt noch der Okularauszug und der Wärmetransport dort. Aber das ist eine andere Geschichte....

Anregungen zu dieser Überlegung sind gerne Willkommen.
Beste Grüße,
Alex
 
Hallo Alex,
ich temperiere erst runter und danach wird mein mak mit einer überlangen Taukappe zu 2/3 der Tubus Länge isoliert. Das klappt hervorragend und schöpft das Leistungsvermögen voll aus!
Der Bosma hat einen massiven Alumantel der rasch abkühlt und damit auch das innere Luftreservoir rasch abkühlt. Rückseitig öffne ich das Teleskop und hänge es kopfüber um die warme Luft des Tubus entweichen zu lassen. Nach 1-1,5 Std ist das Gleichgewicht erreicht.
Zu bedenken ist das niedrige Temperaturen eben länger dauern. Im Winter kommt mein mak nicht auf den Balkon!
VG Frank
 
Für mich ist das keine Theorie mehr. Sondern vielfache Erfahrung. Es gibt zwei Möglichkeiten, die du unter 5 und 6 beschrieben hast. Und 4. ist immer zu beachten.

Also 6. trifft auf alle offenen Teleskope zu. Die können nicht isoliert werden und sollen so schnell wie möglich runtergekühlt werden, oder eben kalt gelagert.
Das Hauptproblem dabei ist ein dicker Hauptspiegel. Und hierbei sind Ofenrohre, also Blechtuben am schwierigsten. Deshalb besser möglichst offen, also Gitter- oder Einarmtubus. "Tubus".
Bei Ofenrohren ist 4. zu beachten. Wenn der nicht nach oben gegen Strahlung abgeschirmt ist, wird das nie was, weil die obere Hälfte permanent kälter bleibt. Selbst wenn sie gleich temperiert rausgestellt wird, ist sie nach einigen Minuten einige Grad kälter.

Geschlossene Tuben wie Fracs, SCTs und vor allem Maks werden isoliert und zwar nicht nur gegen Strahlung, sondern erst thermisch und außen gegen Strahlung, also mit Reflectix oder Ähnlichem. vorne am besten etwas überstehend. Dann brauchen sie nicht zusätzlich nach oben gegen Strahlung abgeschirmt zu werden. Das funzt aber nur ordentlich, wenn der Tubus aus Alu ist, damit 1. genug Wärme zum Verteilen drin ist und 2. die Wärmeleitung unter der Isolierung eine gleichmäßige Temperatur sicherstellt. Maks sind dafür besonders geeignet, weil der dicke Meniskus vorn aus Glas die Wärme auch gut isoliert. Insgesamt reicht das nach aller Erfahrung aus, um bei z.B. 20 °C Temperaturunterschied sofort auf ca. 300x zu vergrößern. Natürlich wird das Gerät mit der Zeit auch kalt, aber eben gleichmäßig und langsam genug, dass innerhalb keine störenden Temperaturunterschiede entstehen. Ob das Bodenteil isoliert wird, darüber gibt es geteilte Ansichten. Meist ist es dickes Alu(guss). Ich glaube, am besten ist es, den Umfang noch mit zu isolieren und die Fläche, die nach unten guckt nicht mehr. Ja, durch den Auszug kommt auch Kälte rein, nach meiner Erfahrung aber nich in störendem Ausmaß. Könnte man natürlich auch noch isolieren. Ich komme beim Meade 2080 und Bresser 5"Mak ohne klar. Die gehen beide sofort, der CC6, 2cm dicker HS, offener Stahlblechtubus (Ofenrohr), braucht ca. ne Stunde, und die ließe sich nur durch kalte Lagerung vermeiden, da geht sonst nix. Auch ein Ventilator brächte vielleicht 15 min, oder so, aber nicht entscheidend.
Deshalb machen auch Quarzspiegel (im CC6 soll einer drin sein) nur Sinn in ganz offenen Tuben, also Gitter oder Einarm, in Ofenrohren muss der Spiegel sowieso abkühlen, und dann ist es egal, ob er während der Zeit vorübergehend außer Form gerät.

Mir ist die Sache irgendwie sonnenklar, und ich hab noch keine Erfahrung gemacht, die dem widerspricht.

Gruß
Stephan
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Freunde

Da sich das ja hier nach Richtung Tubusseeing verlagert hat möchte ich nun auch mal meinen "Senf" dazu einbringen.
Ich muß mich nur wundern was hier immer für Kopfstände in Richtung Tubusisolierung und stundenlanger Aklimatisierung gemacht werden.
Um meinem Mak etwas mehr Kontrast zu entlocken habe ich die Tubusinnenwand mit Velourfolie ausgekleidet und damit auch etwas isoliert. Was das Teleskop anschließend in Sachen Tubusseeing veranstaltete hatte ich so auch noch nicht gekannt. Das Tubusseeing hat sich mit der Velourauskleidung dermaßen drastisch verstärkt, daß ich etwas untenehmen mußte.
Dazu habe ich einen Ringkanal angefertigt. Diesen Ringkanal teilte ich mit zwei Schottblechen in zwei Abteilungen auf. Das ganze wurde nun mit einen Filter aus Schutzfließ (Aus dem Gartenbaubedarf) vor die hintere Abschlußplatte an den drei original Gewindelöchern festgeschraubt. An diesen Gewindelöchern wurde vorher ab Hersteller schon ein Abdeckring befestigt der dazu dient die 21 Lüftungsbohrungen, die sich in der Abschlußplatte befinden, zu verschließen. Nach Bedarf konnte man also schon ab Werk mit verschlossenen oder geöffneten Lüftungsbohrungen beobachten. Siehe Bild oben-links.
Auf dem Ringkanal wurde noch ein 40mm CPU-Lüfter aufgeschraubt der je nach Bedarf durch die rechte Abteilung vom Ringkanal gefilterte Luft in den Tubus bläst. Auf der anderen Seite vom Ringkanal kann die Luft aus den Tubus wieder herausströmen. Das meiste vom Luftstrom zirkuliert zwischen Hauptspiegel und Rückwand ohne den Strahlengang zu stören. Mit der Aktivierung des Lüfters erreiche ich in kürzester Zeit ein Durchmischung des Luftvolumens im Tubus und damit keine Wärmenester und Dichteunterschiede mehr die eine Bildverzerrung verursachen. Die Unterdrückung von Tubusseeing dauert hier nicht mehr Stunden oder Minuten sondern wird schon nach wenigen Sekunden sichtbar! Eine Temperaturangleichung aller Bauteile im Tubus ist ebenfalls bereits nach wenigen Minuten durch den mäßigen, kühlenden Luftzug abgeschlossen!

Ringkanal mit Lüfter. Hier kann man auch sehen wie ich die Problematik mit dem Zenitspiegel gelöst habe. Die Ecken habe ich abgefräst. Man beachte das Fließ zwischen Ringkanal und Tubusrückwand.

DSC_2662 (800x532).jpg


Hier kann man sehen wie eine schiftingfreie Fokussierung funktioniert. Die Krafteinleitung erfolgt hier genau auf der optischen Achse und die Passung zwischen Blendrohr und Hauptspiegelschlitten ist stimmig! Der Hauptluftaustausch erfolgt zwischen Hauptspiegelrückseite und Tubusrückwand ohne den Strahlengang zu stören!

DSC_2659 (800x532).jpg

Die Rückwand mit Hauptspiegel kann man beim STF-Mirage nach entfernen der radial angeordneten Schrauben entnehmen und genau so wieder einsetzen. Eine erneute Kollimation ist danach nicht erforderlich da sich das Rückteil absolut bis aufs Hundertstel genau wieder in den Tubus einfügt!

Das soll´s erst einmal gewesen sein und nun baut mal schön!

Peter
 
Nö, mir reicht die Isolierung völlig.

Peter, hast du innen DC-fix genommen? Wie ist zu erklären, dass durch die Veloursfolie sich das Tubusseeing so verschlechtert hat? Isolierung bringts natürlich nur außen vom Alutubus, das ist klar. Aber dass sie innen so schädlich ist, verstehe ich nicht. Oder ist sie so dick, dass sie fast bis in den Lichtweg reicht?

Gruß
Stephan
 
Hallo Stephan,
das ist doch auch zu erwarten! Die Folie ist ein Isolator. Die eingeschlossene Tubus Luft kann nicht am Tubus abkühlen, da es keinen direkten Kontakt mehr gibt. Wie bei einem Handschuhe den du dir überziehst .
VG Frank
 
Hallo Frank,
ich verstehe das nicht. Es geht nicht ums Abkühlen, wie schon so oft geschrieben. Und selbst wenn, warum kühlt er ínnen durch die Isolierung unterschiedlich aus und vorher nicht?
Gruß
Stephan
 
Hallo Stephan

Das STF-Mirage hat einen dicken Alu-Tubus der durch die gute Wärmeableitung schon an sich eine homogene Wärmeverteilung fördert. Isoliere ich den Wärmeverteiler von innen her so habe ich vorne einen kalten Meniskus und hinten einen wärmeren Tubusabschluß und damit eine ständige Schlierenbildung von warmer Luft die im Tubus nach oben steigt und kalte Luft die vom Meniskus her nach unten strömt. Ergebnis: Eine ständige, schwache und unzureichend durchmischte Luftströmung im Strahlengang, vorzugsweise im Blendrohr mit der typischen "Fahnenstange" im Beugungsbild. Mit der Zwangsbelüftung verschwindet die "Fahnenstange" innerhalb weniger Sekunden und das Bild wird ruhiger da mit der Durchlüftung innerhalb kürzester Zeit eine homogene Wärmeverteilung erreicht wird. Keine Wärmenester, kein Tubusseeing, so einfach ist das!

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich könnte mir vorstellen, dass ist nämlich anders als du sagst . (Was für Veloursfolie hast du genommen, wie dick?). Wie gesagt, gut isoliert, vorn überstehend, kühlt der Meniskus innen nicht so stark ab, dass Thermik entsteht. Aber wenn die Folie dick ist, kommen eventuelle Luftströmungen in den Strahlengang, weil der Tubus sowieso eng sein soll. Das wäre ne logische Erklärung. Dass ne aktive Lüftung hilft ist keine Frage, aber sie wurde wohl erst nötig mit der Innenverkleidung.
Wie gesagt, bei mir reicht ne Isolierung, so dass kein Lüfter nötig ist, sogar bei der dünnen Schmidtplatte und bei vielen Anderen auch. Ich glaube nicht, dass Innenisolierung die Temperaturunterschiede innen verstärkt, aber sie verengt den Tubus.
Gibt es die eigentlich noch die STF? Hast du einen 7"? Die sollen ja baugleich sein mit den Intes 703. Der Spiegel sieht jedoch etwas dicker aus.


Gruß
Stephan
 
Hallo Stephan,
was denkst du, reagiert der gebrochene Strahl der Linse empfindlicher auf Temperaturänderung oder der reflektierte Strahl des Spiegels?

VG Frank
 
Meinst du delta T in der Luft? Da sind Newts und Kats schlechter dran als Fracs, weil bei letzteren das Licht vom Rand weggebrochen wird.
Ob gebrochen oder nicht, je näher das Licht dem Rand kommt (wo evtl. Luftschlieren sind) und je länger dieser Bereich ist, desto schlechter. In dem Zusammenhang ist Alex" Mak ein ganz schlimmer Vertreter.
1. Carbontubus statt Alu, wie beschrieben nicht gut für Maks, 2. hab ich gerade nachgeguckt: Tubusdurchmesser 159mm, HS-Durchmesser: 150mm Wenn der Tubus außen die 159 hat und geschätzt 4 mm dick ist, sitzt der HS super eng an der Wand, fast eingeklemmt. Das wird allgemein bemängelt. Beispiel: Mein CC5,5 hat auch einen 150 mm HS, und der Tubus hat 191mm. Das ist ein Sicherheitsabstand (der zwar durch die Baffles innen verringert wird, aber die kann man ja rausnehmen).
Und wenn jetzt eine Isolierung innen unabhängig von der Verengung noch zu größeren T unterschieden führen sollte, was ich noch nicht verstehe, dann würde die Alufolie außen auch nur halb nutzen. Aber für seine Beobachtungen reicht wahrscheinlich schon schlechte Isolierung außen und der enge Tubus. Das ist son Beispiel, wie man auch ohne Sparsamkeit ein schlechtes Design hinbekommt.
Gruß
Stephan
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Freunde

Beim stark isolierenden Carbontubus haben wir wieder die gleichen Probleme wie ich mit der Velour-Folie von ca. 0,7mm Dicke. Oben einen kalten Meniskus und unten eine wärmere Rückseite. Fazit: Tubusseeing ohne Ende denn nichts ist da was eine gleichmäßige Temperaturverteilung fördern würde wie etwa ein dickwandiger Alu-Tubus. Mich verwundert das nicht. Aluminium ist ein extrem guter Wärmeleiter Carbon, Epoxidharze und Kunststoffe nicht. Es ist nun mal so, bei klarem Himmel ist in der Regel der Himmel kälter als der Bodenbereich und unsere Teleskope sind dann unten wärmer als die himmelwärts gerichtete Seite. Alles was noch an Wärme am Boden vorhanden ist strahlt ins Weltall hinaus daher sind besonders im Winterhalbjahr die klaren Nächte in der Regel deutlich kälter als die Wolkenverhangenen.

Peter
 
0,7mm ist nicht viel. Wie gesagt, wie die innen zusätzlich Thermik erzeugt, ist mir nicht klar. Ein eventueller T-Unterschied zwischen Spiegel und Meniskus stört nicht, das zeigen die vielen Erfahrungsberichte. Wahrscheinlich ist er einfach unerheblich.

Und unten wärmer, zum vierten mal, das verhindert man durch Isolierung oder Strahlungsschirm. Wahrscheinlich sogar verhindert das schon 1,5 mm Alutubus allein.

Was ich noch nicht weiß, ob die gefaltete Optik besonders empfindlich ist für Tubusseeing. Mein 2080 ist innen 30 cm lang, hat aber 2 m Brennweite. Ist jetzt Thermik in den 30 cm so schlimm wie die gleiche Thermik im 2 m langen Newt oder nur ein Sechstel so schlimm?

Gruß
Stephan
 
Hallo Stephan,
von welchem Teleskop Typ sprichst du hier? Es geht um den Maksutov, glaub du beschreibst einen SC? Werde mal konkret welches Teleskop du meinst! Es gibt doch keinen mak der nur 30cm lang ist und 2m Bw hat??
VG Frank
 
Hi,

Beim OMC140 mit Karbontubus würde ich keine, auch nicht dünne Veloursfolie einkleben,
der Platz um den HS ist sehr knapp im Tubus(!).
Was ich mittlerweile gelernt habe bei meinem OMC zum Lagern wenn er nicht benutzt wird ist ihn auf der Schiene stehend leicht nach oben mit der Meniscus zu orientieren. Damit liegt der HS wo ich ihn brauche...
Zum Fokussieren der Astrocam benutze ich den M48 Helical, ansonsten wird man nie mehr fertig mit der Collimation des HS...
Gut sollte dabei mal unterstreichen dass das Shifting nicht so böse ist

Und gut auskühlen lass ich ihm seine Zeit auf dem Balkon, oder direkt auf der Monti, wenn das Fähnchen weg ist kann es dann losgehen.

Visuell spricht mir das Instrument immer noch nicht zu, mein f11er ED hat da klar einiges mehr zu bieten bei Doppelsternen. :unsure:

Ich werde noch die Kollimation perfektionieren, auch die Meniscus Ausrichtung sammt der ganzen Fassung die ich ein bissl zu schief sehe angebracht am Tubus wird ein Thema zum Knacken sein.
Vorher muss ich den Stand endlich mal fertig kriegen, zwei mal Hexenschuss in einer Reihe hat mich da erstmal in Standby gelassen.

Gestern hatte ich wenigstens eine relativ saubere Nacht mit fast keinen dünnen Schleierwolken am Himmel. Seeing war mehr oder weniger brauchbar.
Also ging es zu Test ein wenig weiter, nachdem der RC runterkam von der Monti.
Aufgebaut wurde das mit der 533MC und dem Helical Fokussierer, alles verschraubt.
Vorerst wurde der Fokus eingestellt am HS, danach zum defokussieren wurde der Helical benutzt.
Musste schon einige Zeit verlieren um zu warten dass das Fähnchen endlich weg war.
Meine letzte Justierung hat sich irgendwie bewährt, konnte keinen Defekt sehen, ausser an einer Position gab es da auf einmal Kreuze. Mag das Seeing gewesen sein mit dem gezappel des Sternes.
Gut von Stern gewechselt zu Stern um immer kleiner zu werden und nach den Beugungsringen gesucht, die auch dann gefunden.
Sahen mir bestens aus, war da ziehmlich mir die Birne am Kratzen:
Defokussiertes Bild von Sternen echt Ok, extrafokal, Intra wollte ich nicht da mich der geringste Weg interessiert vom Backfokus. Also habe ich den Helical logisch so eingestellt das man nur Extrafokal defokussieren kann. Brennweite war dabei 2088mm.
Beugungsringe guckte ich mir im Video Mode an auf der Asiairpro, und man sah dann so zwischen 5-7 Ringe.
Einige mehr als am Refraktor(normal...). Gut so ist das halt mit der Obstruktion, die das verteilt.
Konsequent gegenüber dem 4" f11ED hat mir das 5.5"Mak weniger Auflösung, was ich nur auf Kollimation oder optischen Qualität zurückschliessen kann.
Wenn ich das mal Vergleiche, 4" volle Öffnung, gegen 140mm minus Obstruction von 40mm sollte es auf Pi mal Auge auf das gleiche Resultat gehen in Auflösung und Kontrast.

Thermisches Verhalten, ein bisschen kompliziert und Zeitaufwendig.
Auch wenn ich schon die Lösung oben vom Peter @arago durchgelesen habe sieht es mir eher aus dass das nicht so klappen könnte beim OMC140 Carbontubus. Da ist wie schon gesagt sehr wenig Platz rund um den HS und drunter.
Sicher wäre so eine Modifikation Zeitreduzierend für die Anpassung.

Platz gibt es doch am OMC recht wenig, und müsste alles Außen angebracht werden. Eventuell bei einem Mini^2-Lüfter doch noch intern was ich am liebsten hätte.
Nur Frage ich mich an erster Stelle mit was ich die Luft effizient filtern könnte, ohne irgendwas gefällt mir das gerade nicht so.


Mal eine ganz andere Sache:
Was für ein Gewinde haben diese Ringe hinten am OMC140?
Ich würde sie gerne abnehmen um auf eventuell nominale Brennweite zu kommen.
Dank des Helicals den ich anschraube, habe ich derzeitig ab den SC Gewinde 105mm weiter draußen den Sensor der Astrocam.
Wenn ich das mal vergleiche mit der Info hier, errechne ich vom Link dargestellten Baader SC 2" Adapter mit 53mm optischen länge plus den "optimalen" Abstand im Link von 63mm den Fokus von +113mm ab dem SC Gewinde.
Also ergibt sich für mich dass ich nicht weit weg bin vom soll wenn ich dazu lese +30mm sind auch Ok.
Der Mitgelieferte SC/1.25 Adapter plus die Verlängerungshülse sind vom SC Anschlag 97mm lang.
Ich denke mit der Position der Kamera, dessen Sensor bin ich im "grünen Soll Bereich"!?

Gewinde:
Ich bin da ziehmlich perplex bei der Sache, gemessen bei beiden Gewinden hatte ich mit der Schieblehre ein M68er, aber das Baader Clicklock dass ich habe mit M68 fällt da einfach rein. Bei dem Baader muss ich auch sagen das es auch nicht richtig am TS OAZ passt der M68 ist..... :unsure:
Also hatte ich den M68 Adapter vom TS ED f11 genommen, und der hat auch etwas Spiel, fällt aber nicht raus. Ist aber nicht der richtige....
Ich frage mich nur was das für Gewinde sind. Ist es meine Brille?, meine Schieblehre?, oder muss man Fachmännisch etwas Teflon aus dem Sanitärbereich dazwischen machen um abzudichten. Kann man auch Hanf mit der grünen Pasta benutzen die ich mehr mag für Wasser...

Bei OOUK nachzufragen ergibt keine Resultate, solche spezifischen extravaganten Details wie der Backfokus eines Teleskopes der den Anfang machte dieses Threads, bei OOUK ist man wie der Hase: man weiß von nichts!
Technische Fragen werden nicht weitergeleitet an passende Stelle, die gehen in den Papierkorb, damit spart man Zeit heutzutage.

Clear skies!,
- Martin
 
"Hallo Stephan,
von welchem Teleskop Typ sprichst du hier? Es geht um den Maksutov, glaub du beschreibst einen SC? Werde mal konkret welches Teleskop du meinst! Es gibt doch keinen mak, der nur 30cm lang ist und 2m Bw hat??
VG Frank

Hallo Frank,
ich bin immer konkret. Es geht um den Mak und im Vergleich auch meinen SCT. Da war die Frage, ob der gebrochene Strahl mehr oder weniger von der Thermik gestört wird als der nicht gebrochene. Und ich hab die Frage teils beantwortet, teils erweitert durch den Vergleich zwischen dem SCT und einem Newt mit gleicher Brennweite. Die Frage kam doch von dir.

Also, der MC 140 ist super eng, das ist nochmal ein besonderes Problem. Und der STF scheint auch ziemlich eng zu sein. Sonst verweise ich auf Nr. 104, da steht alles drin, was ich dazu meine.

Gruß
Stephan
 
Danke vorab mal an alle für die hilfreichen Ideen zur Kühlung. Soweit ich das momentan sehe (und ich muss mir alles nochmals genau durchlesen), gibt es aufgrund des Carbontubus vom OMC140 zwei Möglichkeiten:
  1. Ich entscheide mich für die passive Methode und isoliere den Tubus so gut wie eben auch die Meniskuslinse isoliert. Das sollte nach meiner Berechnung nach mit eine ca 15 mm dicken Kautschuk Matte (Wärmeleitfähigkeit 0.03 W/(m K) ) möglich sein. Dazu müsste ich aber auch auf Rohrschellen umbauen, um den Tubus rundum zu isolieren.
  2. Ich entscheide mich für die aktive Lüfter Methode, so wie sie Peter (@arago, Danke!) oben beschreibt. Das sollte sich auch beim OMC-140 realisieren lassen, obwohl es eng ist. Man könnte auch zwei Lüfter verbauen, wobei einer saugt und der andere bläst. Hab ich an einem Intes MK66 gesehen. Obwohl das OMC-140 den gleichen Fokus-Mechanismus hat ist da schon um einiges weniger Platz und da ist auch noch eine Platte zwischengebaut, auf den die Kollimation beruht (leider nicht so schöne Luftlöcher wie beim STF Mirage, siehe Bild unten.)
DSC00212.JPG
Hmm, schwierige Entscheidung. Ich denk mal weiter drüber nach.

Mal eine ganz andere Sache:
Was für ein Gewinde haben diese Ringe hinten am OMC140?
Ich nehme mal an du meinst das Gewinde direkt an der Rückwand des OMC140, wo das Zwischenstück zwischen großem Gewinde und SC Gewinde verschraubt ist.
Das große Gewinde ist ein 2.7" x 24 tpi Gewinde. Hier ein Bild eines Adapters der passt (laut eines Kollegen auf CN), ich den aber nicht besitze und keine Ahnung habe wo man den kaufen kann.
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Gruß,
Alex
 
Hallo Alex,

Erst mal Danke für dein Post! :y:

Ich hatte schon seit einiger Zeit den Verdacht das es sich um das Astrophysik 2.7Zoll Gewinde handeln könnte, da die Maße so wirklich nahe liegen(!):)

Adapter findet man dafür bei Baader z.B. geht heute noch meine Bestellung raus.

Hmm, schwierige Entscheidung. Ich denk mal weiter drüber nach.
Bohren ist relativ einfach ein par Löcher an passender Stelle, aber die Sache wird sehr schwierig dann passende Bauteile zu finden die man innen einbauen kann. Aussen möchte ich das meinem nicht antuen.... Da schreit mein kleines Werkzeug mich dann an...:LOL:
Sache die mir dabei auch im Kopf schwebt ist die Luft effizient Filtern zu können, speziell jetzt im Frühling wenn es bei mir wieder richtig staubig wird(!).

Wenn ich grundlegende Modifikationen mache müssen die erstmal einen schweren Grund haben: ohne geht es nicht oder ist die Funktion schwer einbeschränkt.
Test mache ich vorher gerne dafür, oder aussreichende Theorie die man eindeutig nachvollziehen kann ohne Missverständnisse/Fehler.
Sind irgendwo erhältlich Bauteile für eventuelle Fehler danach?
Material in grossen Diametern zum Ausfräsen/Drehen sind bei mir extrem schwierig zu bekommen, das meiste kann man nur in DE bestellen....
Ich denke schon seit einigen Monaten nach mir eine grössere Drehbank anzuschaffen, aber das kostet dann auch ne Kleinigkeit. Hätte dabei auch Pläne entwickelt um einen eigene Monti mir zu fertigen.
Andersrum muss ich auch mal sehen: wieviel Zeit habe ich? (fast gar keine...:()
Besser Sterne gucken gehen wenn der Himmel geht und ich kann.

Tubus isolierung hatte ich bis jetzt noch nicht gemacht, da spricht mir immer wieder gegen die dicke Meniscus die doch schon offen sein muss.
Ich versuche zum Zeitpunkt alles aufgebaut zu lassen seit ein par Tagen und lass mal das "Gespenst" abgedeckt mit was weißem Tagsüber.
IMG_4938.jpg
Seeing habe ich erstmal kräftig Probleme dazu, tagsüber wird alles kräftig aufgeheizt, und nachts schießt die Temperatur dann runter in dieser üppig bepflanzten Concrete Umgebung...

Anderst gesehen zwecks Modi an der Rückwand des OMC sehe ich keine Probleme mindestens zwei Löcher reinzubohren um nen Lüfter oder zwei anzubringen. Eine kleine Elektronik käm dabei auch noch gut um innen und außen Temperatur zu messen an mehren Stellen und die Sache regulierbar zu haben.
Da kommt schon einiges zusammen an DIY, und man kann auch viele Fehler begehen...
Hier im Forum gibt es einige Leute die sehr gut sind dabei um solche Projekte gute Ideen zu geben und die kräftiges Know-How haben.
Und die Luft muss gefiltert werden.
Mein PC schraube ich gerne auf zum saubermachen vom eingezogenen Staub, da muss ich auch nichts kollimieren und ein Carbontubus ist äusserts krtitisch mit den Verschraubungen. An einigen Stellen bei mir musste da erst mal ein par Unterlags Scheiben anbringen, weil so schlampig wie aus Fabrik geht das nicht....

Im Moment arbeite ich mehr daran die Meniscus Zelle mal auszumessen plus den ganzen Tubus, der schon mal ein paar Bohrungen abweichend hat.
Darum muss ich erstmal den ganzen Tubus ordentlich drehen können.
Hatte schon erste Proben gemacht und versuche zurück zuschließen wie die Jungs das in Fabrik machen beim Zusammenbauen.
Optisch scheint es einige Sachen zentriert zu haben, aber mechanisch dann weniger wo ich mir die Birne dann am kratzen bin.

Clear skies!,
- Martin
 
Hallo Alex,
ich dachte, es wäre schon besser geworden. Also ich würde zunächst versuchen das Alu drum zu lassen und dann zu isolieren. Die Schiene, wenn sie nicht abgeht, würde ich dann aussparen. Und gucken, wie weit das hilft, denn das kostet ja nix.
Wenn das nicht reicht, eben weiter gucken. Das sieht ja auf deinem Bild echt eng aus. Ne weitere, passive Methode wäre einfach, n größeren Alutubus nehmen und den isolieren.
Gruß
Stephan
 
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