Pegasus SmartEye

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casati

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Introducing SmartEye: The World’s First Smart Eyepiece for Telescopes

Experience the future of stargazing with SmartEye – where the best of both worlds collide:
Seamlessly blending the visual experience of traditional eyepiece observation with the unmatched light-gathering capabilities of cutting-edge sensor technology, SmartEye delivers an unparalleled viewing experience.


Gruß,
Peter
 
Garnicht so doof die idee. IMX533 ist auch klasse!
Ob es mir der Preis am Ende wert ist, dass mich meine StarParty Gäste nicht immer wieder fragen warum M31 denn nur grauer Matsch ist wenn sie durch den 12" Dobson schauen :unsure:

Kommt jetzt nicht an mit dem Argument da geht das visuelle Feeling flöten. Bei Bortle 6 gibts da kein Feeling :LOL:
 
Wäre interessant für die Weltraumtouristen auf unserer Sternwarte. Im Bielefelder Lichtsumpf machts visuell eh keinen Spaß mehr.
Gruß Guido
 
Verstehe ich das richtig: Das ist eine Astrokamera mit integriertem Display? Auf den ersten Blick ganz nett. Auf den zweiten Blick: Warum muss das Ding so tun als wäre es ein Okular anstatt das Bild direkt z.B. auf ein Smartphone zu übertragen?
 
Hi!

Das Unistellar eVscope und Odyssey Pro haben ja auch "digitale Okulare", damit man wie bei einem "richtigen" Teleskop in Okular schauen kann und nicht jedesmal das Handy aus der Hosentasche holen muss, um zu sehen, wie weit das Teleskop ist. Wenn das Bild was taugt (beim ersten eVscope waren mir die Sterne zu fett, keine Ahnung wie die aktuellen Modelle sind), ist das keine schlechte Sache. Dann hat nicht ganz so das Gefühl, nur auf Handy zu glotzen, bzw. muss kein Handy rumreichen, wo dann die Frage kommt, ob das Bild jetzt aus dem Internet ist.

Scheint also die Möglichkeit zu sein, um aus einem normalen Teleskop ein Smartteleskop zu sein. Wenn du zum Beispiel eine Volkssternwarte hast, brauchst du kein Smart-Teleskop zusätzlich zu den schon vorhandenen Teleskopen hinzustellen, sondern sattelst einfach noch ein Teleskop mehr auf die Montierung (oder nimmst das alte Leitrohr aus Zeiten der klassischen Fotografie) und steckst das Okular rein. Bzw. du kannst EAA zeigen, ohne alle mit dem Monitor vom Steuer-PC abzulenken.

Das trennt einen nicht so sehr vom Teleskop wie EAA mit Handy/Laptop. Mann kommt wenigstens noch an das Teleskop ran...

Beste Grüße,
Alex

Nachtrag: Warum geht man denn auf eine Sternwarte? Um mal selber durch ein Teleskop zu schauen. Auf einen Monitor schauen kann man auch zuhause (oder mittlerweile auch im Auto :mad:)
 
Verstehe ich das richtig: Das ist eine Astrokamera mit integriertem Display? Auf den ersten Blick ganz nett. Auf den zweiten Blick: Warum muss das Ding so tun als wäre es ein Okular anstatt das Bild direkt z.B. auf ein Smartphone zu übertragen?
Hallo, ich meine es so zu verstehen, dass das Bild vom Smarteye auch auf den Smartphone- oder Tablet-Bildschirm bei Bedarf übertragen wird. Oder habe ich die Beschreibung nicht richtig interpretiert? Die Bildübertragung aufs externe Display wäre für mich ein absolut konsequentes Feature, um das Smarteye(piece) richtig rund zu machen. Nach dem ersten Durchlesen war ich eigentlich ganz angetan. Ich werde das mal weiter beobachten...

Viele Grüße Kay
 
So lese ich das auch – die Bilder können auf Handy/Tablet übertragen werden.

Außerdem macht es irgendwas mit SkySafari – wahrscheinlich Infos im Okular einblenden; ich kann mir nicht vorstellen, dass es da PlateSolving/PushTo gibt, ohne dass SkySafari Ärger mit Celestron kriegt, mit denen sie ja die StarSense Explorer Teleskope gemeinsam machen. Aber vielleicht macht es Platesoving, um zu erkennen, was man gerade eingestellt hat?

Mal abwarten, wann es rauskommt und was es dann eines Tages kosten wird.
 
Die Idee finde ich super. Insbesondere die Multifunktionalität. Wird sicher nicht billig, auch weil Pegasus drauf steht, allerdings kann man dann auch davon ausgehen, dass es funktionieren wird. Da bin ich neugierig drauf.

LG Olaf
 
Wenn das eingebaute Display mehr taugt als das Nikon-Teil vom ersten eVscope, nicht schlecht.

Beste Grüße,
Alex
 
Wenn Skysafari dann das Teleskop steuert und evl auch noch ein Platesolving für die Orientierung am Himmel durchführt, hätte man eine schlanke und universelle EAA Lösung :) Nicht schlecht...
 
Für Astrofotografie kann man dann aber nicht durch bzw drauf schauen. Das würde zum Verwackeln der Aufnahme führen.
Vorteil für mich wäre das vertraute Handling da man so zumindest vor dem Start des Stackings vertraut durch das "Okular" schaut.
Wärend einem Stacks geht nur das Schauen auf den PC, Handy, ....

Prinzipiell kann man aber auch das Handy ans Teleskop kleben / befestigen. Von mir aus auch mit Okularlinse zum Display.

Gruß Play
 
Hallo,

ich denke es ist so, das Kameraokular connected sich in die Skysafari APP, wird dann von Allen die darum stehen und die APP laufen lassen, gesehen!
Es zeigt dort an wo es hinschaut, wird aber nicht gleichzeitig auch die Montierung steuern, das macht dann einanderes Handy mit dem Steuer - App -Teil.

Will man bei der Astrofotografie zusehen darf man nicht ans Okular und wackeln, ansonsten wird es auf der Karte gespeichert zu späteren
Weiterverarbeitung.


Gruß Günter
 
Hi!

Beim eVscope kann man seit langem während des Stackens ins Okular schauen. Warum sollte das beim Pegasus-Okular nicht gehen? Wenn eine Aufnahme zu sehr verwackelt, wird sie wohl vom internen Rechner einfach aussortiert. Sonst wäre das für EAA ja sinnlos, und dafür wird das Teil primär beworben.

Screen-Sharing klingt plausibel, macht Unistellar auch. Ein Gerät steuert, mehrere andere können zuschauen. Wobei der Reiz dabei ja eher ist, ins Okular zu schauen und wahrscheinlich Zusatzinfos eingeblendet zu kriegen. Aber das eine schließt das andere nicht aus. Die Frage ist eher, was die Verträge zwischen Celestron und SkySafari bezüglich Platesolving zulassen.

Digiskopie per Handy ist nicht so trivial, wenn es mehr als Sonne/Mond sein soll. Es gibt z.B. Nightcap, aber ein Problem dabei ist, dass iOS die Apps die Schärfe nicht manuell setzen lässt, sondern immer neu fokussieren will, wenn man von der Kamera in die Gallerie wechselt (war zumindest mal so). Bin gespannt, ob das beim Vaonis Hestia besser geht, das im Prinzip nichts anderes ist als ein Digiskopie-Set – aber ich bin nicht so gespannt, dass ich da Geld reininvestiert hätte.

Mal schauen, wann es das erste mal in der freien Wildbahn auftaucht.

Beste Grüße,
Alex
 
Man schaut aber nicht durch ein Okular. Man schaut auf einen Display, das an einer Kamera hängt. Nur daß Sie am / im Teleskop sind.
Schlußendlich ähnlich, als wenn ich das Handy an mein Seestar mit doppelseitigem Klebeband befestige. Oder ein Handy an einem Okular in einer Halterung befestige. Es ist eher die Illusion, daß man quasi wie durch ein Okular schaut.

Man hat dann aber das Verwackeln mit drin oder das Aussortieren der nicht passenden Bilder. Das dürften dann eine Menge sein.
Da würde ich erst lieber einen Praxistest abwarten. Hängt dann wahrscheinlich auch sehr vom Teleskop und der Montierung ab.

Mir ist das Konzept noch nicht klar.

Gruß Play
 
Hallo,

interessante Idee. Danke Peter für den Hinweis auf das Produkt.

Was mich wirklich abschreckt, ist dieser furchtbar reißerisch formulierte Werbetext. Das mal als erster Eindruck.

Als konkretes Problem sehe ich den Spagat zwischen dem Anspruch, dem (unerfahrenen) Hobbyastronomen die komplexe Technik eines EAA Setups zu ersparen, gleichzeitig aber nur einen Teil dieses Setups anzubieten.

Kamera und Live-Stacking sind ja nur ein kleiner Teil des Setups und letztendlich hängt die Qualität und auch die Funktion des Setups von der Qualität und dem Zusammenspiel aller Komponenten ab. Wenn also jemand ein Billigteleskop mit einer Wackelmontierung hernimmt und das Smarteye dazukauft, dann wird er große Probleme bekommen. Da hinkt das Konzept also meiner Meinung nach.

Ein Seestar S50 ist zwar weniger flexibel aber es funktioniert als Konzept, ebenso wie das Origin von Celestron.

Für erfahrene Astronomen, die wissen was sie tun, ist das Smarteye sicher interessant und eine flexible Lösung, weil man es für unterschiedliche Teleskope verwenden kann.

Und was in der Werbung nur am Rande erwähnt wird: es ist natürlich eine ultrakompakte Lösung! Man nehme eine AZ-GTi, einen kleinen (Semi-)Apo und das Smarteye und hat hat eine Rucksack-EAA-Lösung mit mehr Brennweite und einer besseren Kamera als beim Seestar UND man kann das Smarteye zuhause an jedem anderen, größeren, Teleskop verwenden, was nicht gerade ein Farbwerfer ist.

Das finde ich eigentlich interessant am Smarteye.

Schönen Sonntag

CS.Oli
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Play,

hast du schon mal durch ein Unistellar eVscope oder Discovery Pro mit elektronischem Okular geschaut? Das dürfte dem SmartEye sehr nahe kommen, nur dass die Unistellar-App halt zusätzlich das Teleskop steuert und nicht wie gewohnt der Handcontroller (außer, SkySafari kann das vorhandene Teleskop auch zusätzlich zum SmartEye steuern)

Ja, das nennt sich Okular (bei Unistellar: Nikon Eyepiece Technology), auch wenn es nur ein okularförmiges Gehäuse mit Dioptrienausgleich und Display ist. Hat den Vorteil, dass es jeder als Okular erkennt und mit dem Teleskop in Verbindung bringt. Beispiel öffentliche Beobachtungsnacht: Wenn da Besucher am Teleskop vorbeikommen, können die gleich in dieses Teleskop schauen und müssen nicht zu dem Kollege ein paar Meter weiter, der gerade das Tablet hat und darauf ein Bild zeigt (und dann gleich noch die anderen Aufnahmen der Nacht zeigt, oder das zumindest behauptet ;) – am klassischen Okular kann man die Leute die Feinverstellung nutzen lassen, wenn sie einem nicht glauben, dass das Bild im Okular echt ist, geht bei EAA natürlich nicht). So hat man eher einen Bezug dazu, dass die Bilder auch wirklich von diesem Gerät kommen. Ist ein bisschen wie beim Blick durch einen Refraktor vs. Newton: Beim Refraktor ist einem einfacher klar, wo man gerade hin schaut, und dass z.B. der kleine Jupiter im Okular der helle Punkt ist, in dessen Richtung man schaut. Da ist beim Newton mit seitlichem Einblick oben eher ein "um die Ecke denken" angebracht.

Zumindest beim eVscope 2 hat sich das meiste in den ersten fünf Minuten getan, danach wurde das Bild nur noch langsam besser. Von daher stört es auch nicht, wenn es öfter wackelt und nicht viele Bilder genutzt werden – man kann trotzdem schon gut was zeigen. Und bei Kälte ist es nett, dass man einfach nur zum Gerät geht und einen Blick rein wirft, was sich getan hat, statt mit kalten Fingern das Handy aus der Tasche zu holen und darauf rumzuwischen.

Das steht und fällt aber mit der Qualität vom verbauten Display. Wir hatten im Verein deshalb das Equinox ohne Okular gekauft, weil es uns die rund 1000€ Aufpreis nur für das Okular nicht wert war (und so auch noch ins Budget gepasst hatte) und das elektronische Okular zwar nett war, aber die Sterne zu fett waren. Falls Pegasus jetzt eins mit höherer Auflösung verwendet wird, könnte das nett sein.

Vom Gefühl her stelle ich mir das etwa wie Nachtsichtgerät im Okularauszug oder ein Head-Up-Display fürs Auto vor, in das zusätzliche Objektinfos eingeblendet werden können, oder so ein digitaler Rückspiegel wie in manchen neuen Autos, die so unübersichtlich sind, dass man nach hinten eh nichts sieht und daher eine Kamera verwendet – die bei Nacht ggf. halt auch mehr zeigen können. Nur halt direkt am Teleskop.

Wie gut die Illusion vom Blick durch ein Teleskop "mit zusätzlicher VR-Brille" dann ist, müssen wir abwarten – wenn ich mir Handy-Displays anschaue, müsste die nötige Auflösung eigentlich vorhanden sein.

Wer in erster Linie auf die Fotos aus ist, wird das Teleskop während der Aufnahme eh nicht anfassen, sondern wie gewohnt in Ruhe arbeiten lassen – aber kann sich das Geld für Display, Objektinfos und Livestacking eigentlich eh sparen und lieber in einen Standalone-Autoguider investieren. Für einen Fotograf wäre der einzige Vorteil vom SmartEye dann, dass er keinen Laptop zum Scharfstellen und betreiben der Kamera braucht. Aber für Deep-Sky brauchts ja keine leistungsstarken Rechner am Teleskop, der Aufpreis ist vernachlässigbar. Bildbearbeitung macht man dann wohl eh zuhause, da ist der Livestack nur eine Vorschau.

Das Hestia von Vaonis ist ja auch nichts weiter als das Handy am Okular mit eigener Aufnahmesoftware – eine Box mit Optik für ich glaube 25x Vergrößerung, auf die das Handy gelegt wird, um erst einmal die Sonnenfinsternis in Amerika zu fotografieren und später auch Deep Sky – wobei eine Nachführung erst später kommen soll. Und so ultra-stabil sieht das ganze auch nicht aus. Da bin ich gespannt, wann die ersten Fotos vom Nachthimmel kommen und zeigen, was die Technik mittlerweile kann.

Nett ist, dass es halt modular ist und an verschiedene Optiken passt. Mein EAA-Setup ist eine billig-Webcam wahlweise am VarioFinder 60/250 oder am Evoguide 50/200, womit schon ziemlich viel geht – wenn man es schafft, ein Einsteiger-Teleskop so aufzustellen, dass es rund fünf Minuten das Objekt im Bild hält und nicht zusammenbricht, wenn man das SmartEye dran hängt und fokussiert, würde sogar das funktionieren. Umgekehrt hat man mit der AZ-GTi den kompakten EAA-Setup für unterwegs, mit dem man auch visuell unterwegs sei kann, und bei den Brennweiten/Teleskopen flexibel ist. Dann relativiert sich der Preis schon wieder.

Im Verein ist das 50er Evoguide für EAA auf dem C14 aufgesattelt, weil beide etwas das gleiche Bildfeld haben und man so den Vergleich Auge/Kamera zeigen kann. Mit dem SmartEye kann dann der Monitor an der Wand ausbleiben. Dafür müsste man zusätzlich erklären, dass sie an der kleinen Optik auf eine Kamera schauen - mit Info-Overlays dürfte das dem Betrachter klarer sein.

Beste Grüße,
Alex
 
Hallo,

nochmal durchgelesen,

Indem es jedes Teleskop in ein zugängliches Tor zu den Sternen verwandelt, erfasst SmartEye helle und klare hochauflösende Bilder von Himmelswundern und präsentiert sie in Echtzeit auf einem Durchsichtdisplay. Mit lebendiger Klarheit ermöglicht SmartEye Benutzern, die Schönheit des Nachthimmels wie nie zuvor zu bestaunen.Wechseln Sie nahtlos zwischen SmartEye und einem herkömmlichen Okular
SmartEye kann als Hybridgerät betrachtet werden, das die Bereiche moderner Bildgebung und traditioneller Astronomie nahtlos verbindet. Mit seinem fortschrittlichen lichtempfindlichen Bildsensor wechselt SmartEye mühelos zwischen elektronisch unterstützter Astronomie (EAA) und traditioneller Okularbeobachtung und bietet Benutzern eine beispiellose Vielseitigkeit bei ihren Sternbeobachtungserlebnissen. SmartEye lässt sich wie ein normales optisches Okular in den Fokussierer Ihres Teleskops einbauen. Für fortgeschrittenere Fotografen ist SmartEye auch eine vielseitige Astrokamera, die Langzeitbelichtungen erfassen und astronomische Rohdateien für die spätere Computerverarbeitung speichern kann.

Stellen Sie sich Folgendes vor: Mit SmartEye haben Sie die Möglichkeit, mühelos zwischen der immersiven digitalen Welt der Bildgebung und dem zeitlosen Charme traditioneller optischer Okulare zu wechseln. Ganz gleich, ob Sie mehr Details und Klarheit durch digitale Bildgebung suchen oder sich das authentische, praktische Gefühl traditioneller Beobachtung wünschen, SmartEye ermöglicht es Ihnen, den Kosmos nach Ihren Vorstellungen zu erkunden.
also mir kommt da eine Lösung mit Stahlenteiler in beiden Richtungen in den Sinn, den freien visuellen Blick auf das Objekt, dem das aufgenommen Bild überberlagert wird.

Wie auch immer die genaue Technik letztlich ist, es ist ein neues Werkzeug und das erste was man auf allen Teleskopgrößen nutzen kann.
Ein Gerät das Allen mit wenig Zeit, bisher nicht gekannte Einblicke ermöglicht, bis hin zur zusätzlichen Einblendung von Objektdaten!

Was es wirklich leisten kann, wir ja erst der Anwender herauskitzeln, genau so wie Sie es beim S 50 gemacht haben und nach kurzer Zeit bessere Bilder abgeliefert haben, als die Hersteller jemals auf Ihren Werbeseiten gezeigt hatten!
Ja es wurden auch Ergebnisse mit besseren Ausrüstung aber weniger Geschicklichkeit bei der Handhabung übertroffen!

Damit haben Sie die Leitung einer 50mm Optik in die Regionen von Aufnahmen früherer Großteleskope getrieben was Farbe und Detailfülle betrifft!

Das SmartEye wird sich genau so durchsetzen und die Grenzen des machbaren für alle Teleskopgrößen Erweitern.

Die Diskussionen, werden sich von welche Optik ist noch was besser als Deine, verlagern etwas auf z.B. mit welchem Bearbeitungsmakros, kann man noch das Letzte mit der damit verwendeter Optik rausholen!

Und eine solche weiterführen Diskussion finde ich Allemal sinnvoller!

Gruß Günter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi!

Strahlteiler klingt spannend, der englische Text lässt da aber noch etwas mehr Interpretationsspielraum. Müsste man das griechische Original sehen und verstehen :)

Laut Coudynights wird es auf dem NEAF vorgestellt, dann wissen wir vielleicht mehr.

Beste Grüße,
Alex
 
Strahlteiler gibt es ja seit lagen bei Mikroskopen. Auch mit verschiedener Aufteilung.
Bei den MEADE Klappspiegel.

Beim Smarteye wird es eine Frage des Preises werden. Immerhin ist das Smarteye nicht gekühlt im Gegensatz zu einem reinen 533 Sensor mit Kühlung.
Ehrlich gesagt kann man überall einen Bildschirm, Tablet, ... ich sage mal rantackern, das das Livebild des Teleskops zeigt.

Die Frage wird auch sein, wie viele das, wie VisoSCor schon geschrieben hat,in ein passendes, funktionierendes Gesamtkonzept umsetzen können.
Wo alle Komponenten zusammen passen.

Das habe ich beispielsweise beim Seestar S50 schon als Komplettpaket.

Beim Smarteye müssen es die Käufer erst ausprobieren. Und wenn in einem Forum ein brauchbares Konzept vorgestellt worden ist, werden es andere nachbauen.

Für mich wäre aber der umgekehrte Weg einfacher. Sprich ein fertiges Setup um einen Monitor bzw Display erweitern, den man an das Teleskop nagelt.

Gruß Play
 
Ehrlich gesagt kann man überall einen Bildschirm, Tablet, ... ich sage mal rantackern, das das Livebild des Teleskops zeigt.
Auf Cloudynights gab es eine gut formulierte Antwort auf die Frage nach dem Vorteil vom Okular:
Zitat von https://www.cloudynights.com/topic/916568-new-pegasus-astro-electronic-eyepiece/?p=13373747:
I guess the view through the eyepiece is a bit more immersive, that's why.
Das kann ein Monitor halt nicht, da ist immer noch Umgebung drum herum. Spacewalk-Feeling liefert ein Monitor nicht. Das wäre ja der Setup, den wir in HN haben – Evoguide, Kamera, PC, Monitor an der Wand. Nur noch Rechner hochfahren und die Stacking-Software starten, dann zeigt der Monitor das selbe wie das große Teleskop. Je nach Bildfeld wäre das Okular trotzdem interessant, da einfacher. Für Fotografie sind schon größere, auch gekühlte Kameras vorhanden; dafür ist nicht wirklich Platz für noch ein Teleskop. Ein größeres Okular passt noch in den Schrank. Und für EAA ist die Kühlung nicht kriegsentscheidend, dafür geht EAA dann auch ohne großen Aufwand z.B. am alten, großen Refraktor.

Sobald es ein Teleskop mit Nachführung hat, sollte das SmartEye eigentlich laufen. Die ganzen Smartteleskope haben ja auch keine perfekten Nachführungen auf 10Micron-Niveau; da sind einfach die Belichtungszeiten kurz genug, dass die Sterne noch rund bleiben. Die Bilder werden dann einfach von der Software übereinander positioniert, und wenn von Anfang an ein paar Pixel rund ums Bild nicht genutzt werden, fällt das nicht einmal auf.

Mal schauen, was auf dem NEAF präsentiert wird.

Beste Grüße,
Alex
 
Der Vorteil des Smarteye. Es sieht wie ein Okular aus. Man kann reinschauen wie in ein Okular.
Die Frage ist, ob man dafür entsprechend in die Tasche greift?

Gruß Play
 
Hallo Peter,
ich komme zwar erst spät in die Diskussion, aber Danke für den Hinweis. Das kann in der Tat interessant werden, div. Teleskope haben wir wohl alle "an Bord". mit dem smart eye spart man sich jede Menge Technikgeraffel und Kabelei. Mit div. Optiken davor ist es auch variabler einsetzbar als die smart Teleskope. Mittleweile bin ich ein wenig übersättig von der Vielzahl der immer gleichen seestar-Bilder.

Viele Grüße
Uwe
 
Oder einfach eine Kamera / Sensor und einen Kamera Sucher:

Gruß Play
 
Das Smarteye ist auch nicht teurer als ein Ethos, wenn die 800-1000€ stimmen. Gibt noch genug Leute mit Geld fürs Hobby. Steht und fällt mit der Displayqualität.

Dein Sucher macht weder LiveStacking noch Platesolving und Objektinfos, oder?

Beste Grüße,
Alex
 
Es ist ein Kamera Sucher. Kein Teleskop. Da muß man ein Teleskop abschließen.

Und an das Smarteye muß man auch ein Teleskop anschließen. Mit GoTo, Platesolving und Objektinfos. Die kommen nicht aus dem Smarteye. ;)

Wer schon ein Setup hat, der kauft einfach einen Kamera Sucher und bappt Ihn vor seine 533iger Kamera.

Gruß Play
 
Oder einfach eine Kamera / Sensor und einen Kamera Sucher:

Jedoch war ich bislang der Annahme, dass Spacewalk-Feeling dann aufkommt, wenn mit beiden Augen in bequemer Körperhaltung geschaut und gestaunt werden kann. Sind dafür nicht längst die VR-Brillen auf den Markt geworfen worden?
 
Ginge auch. Ist von einem PC oder Smartphone problemlos möglich.
Z.B. von meinem Seestar.

Gruß Play
 
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