komposer
Aktives Mitglied
Hallo,
ich beiße mir da gerade die Zähne aus und will jetzt erst einmal wissen ob mein Ausgangsmaterial einfach zu wenig Signal enthält oder ob das normal ist und mit entsprechend guter Nachbearbeitung der Nebel herausgearbeitet werden kann.
Die Ausgangslage:
12.10.2024 ab ca. 0:45 Uhr mit Asi462mm und Gelb&IR-Cut Filter mit dem Carl Zeiss Jena Sonnar 135mc bei F5,4 - 426 x 15 sek Lights bei gain 150 = 106,5 Minuten
Schön klare Luft bei guter Transparenz Vorstadtlage, mittlere Lichtverschmutzung.
Hier ein Light:
Ok, das da nichts zu sehen ist überrascht mich noch nicht.
Jetzt das fertige Summenbild getsackt mit fitswork:
Naja, schon wenig Nebel zu sehen, eher enttäuschend.
Starnet++ entsternt:
Und ein paar mal an der Kurve geschraubt:
Milchige Flecken mit wenig Details / Kontrast.
Ursachenforschung:
- am Gelbfilter liegt es nicht, habe letztes Jahr mit 55mm Objektiv verglichen, kaum ein Unterschied:
Wieso kommt so wenig Nebel auf dem neuen empfindlichen rauscharmen Sensor ?
1) Einzelbelichtung zu kurz bzw. Gesamtbelichtungszeit von 106,5 Min. reicht nicht aus ?
2) mittlere Lichtverschmutzung schon zu viel, es braucht dunlklen Landhimmel ?
3) Altes M42 Objektiv / Glas nicht für den schwachen Nebel geeignet ?
4) andere mögliche Gründe ?
Oder ist ein so schwacher Nebel samt blassen Strukturen im Summenbild normal ?
Ich habe erst einmal nur in Gimp die Farbkurve bearbeitet, also vorsichtig versucht nur den Nebel zu erhöhen.
Aber das sieht schnell unschön aus und Strukturen sind kaum vorhanden. Muss ich da anders vorgehen ?
Ich finde das bei den Plejaden echt extrem schwierig, der Nebel ist sehr schwach, vielleicht könnt ihr mir da etwas weiterhelfen oder auch beruhigen, falls das normal ist.
Gruß,
Holger
ich beiße mir da gerade die Zähne aus und will jetzt erst einmal wissen ob mein Ausgangsmaterial einfach zu wenig Signal enthält oder ob das normal ist und mit entsprechend guter Nachbearbeitung der Nebel herausgearbeitet werden kann.
Die Ausgangslage:
12.10.2024 ab ca. 0:45 Uhr mit Asi462mm und Gelb&IR-Cut Filter mit dem Carl Zeiss Jena Sonnar 135mc bei F5,4 - 426 x 15 sek Lights bei gain 150 = 106,5 Minuten
Schön klare Luft bei guter Transparenz Vorstadtlage, mittlere Lichtverschmutzung.
Hier ein Light:
Ok, das da nichts zu sehen ist überrascht mich noch nicht.
Jetzt das fertige Summenbild getsackt mit fitswork:
Naja, schon wenig Nebel zu sehen, eher enttäuschend.
Starnet++ entsternt:
Und ein paar mal an der Kurve geschraubt:
Milchige Flecken mit wenig Details / Kontrast.
Ursachenforschung:
- am Gelbfilter liegt es nicht, habe letztes Jahr mit 55mm Objektiv verglichen, kaum ein Unterschied:
Wieso kommt so wenig Nebel auf dem neuen empfindlichen rauscharmen Sensor ?
1) Einzelbelichtung zu kurz bzw. Gesamtbelichtungszeit von 106,5 Min. reicht nicht aus ?
2) mittlere Lichtverschmutzung schon zu viel, es braucht dunlklen Landhimmel ?
3) Altes M42 Objektiv / Glas nicht für den schwachen Nebel geeignet ?
4) andere mögliche Gründe ?
Oder ist ein so schwacher Nebel samt blassen Strukturen im Summenbild normal ?
Ich habe erst einmal nur in Gimp die Farbkurve bearbeitet, also vorsichtig versucht nur den Nebel zu erhöhen.
Aber das sieht schnell unschön aus und Strukturen sind kaum vorhanden. Muss ich da anders vorgehen ?
Ich finde das bei den Plejaden echt extrem schwierig, der Nebel ist sehr schwach, vielleicht könnt ihr mir da etwas weiterhelfen oder auch beruhigen, falls das normal ist.
Gruß,
Holger