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[Projekt: 21cm Wasserstoff-Linie]

astropeiler

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Die Messung ist ein wenig aufwendig: Das Horn wurde auf einem Rotor montiert, und zwar so dass die Drehachse im Phasenpunkt (also knapp innerhalb des Wellenleiters) liegt. Ein Dipol wurde so vor dem Horn monitert, dass er in dem Abstand zum Horn war wie später das Horn zum Spiegel haben wird. Dann wird ein Signal von 1420 MHz auf den Dipol gegeben und das Horn mit dem Rotor gedreht und gleichzeitig der Empfangspegel mit einem Spektrum-Analysator gemessen. Das Ganze wird dann sowohl für die E- als auch für die H-Ebene gemacht (d.h. einmal in der Ebene der Empfangsprobe und einmal senkrecht dazu).
Die Einstellung erfolgt dann durch Beurteilung des Profils im Vergleich zu dem Winkel, in dem der Spiegel ausgeleuchtet werden soll. Am Rand soll die Dämpfung etwa 10 dB sein, aber innen möglichst viel ausgeleuchtet. Da muss man Kompromisse machen.
Das hat uns viel Zeit gekostet.....
Wolfgang
 

Michael_Haardt

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Ok, also 10 dB weniger am Rand ist das Kriterium. Das wird in meinem Buch auch als beliebtes Kriterium genannt. Das geht aus der Strahlmessung natürlich hervor. Wie groß war der Dipol und wie weit entfernt? Man braucht ja eigentlich eine punktförmige Quelle.

Michael
 

astropeiler

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Enterfenung hatte ich schon geschrieben. Der Dipol war eben ein Dipol für die Frequenz. Rein punktförmig geht nich so recht, man braucht ja auch einei definierte Polarisationsrichung.
Wolfgang
 

Fritz Lensch

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Hallo liebe Kollegen,
Ich habe da ein Rechenprogramm das für meinen Spiegel einen Öffnungswinkel bei -10 db von 162° gerechnet hat. Mit einem Winkelmesser kontrolliert komme ich so ca. 10 cm vom Spiegelrand hin. Mit einem liniieren Pegelmesser kann ich einen Anstieg feststellen wenn ich mit beiden Händen 20 cm in den Spiegel hineingreife. Na ja, besser konnte ich das nicht machen. Jedenfalls habe ich Heute eine Kalt Warm Messung gemacht und bin auf ein Tsys von 83 gekommen. Also kann das alles mal nicht so verkehrt sein. Liebe Grüße Fritz
 

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astropeiler

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Hallo Fritz,
mit einer Systemtemperatur von 83 K bist Du gut im Rennen. Die Spektren von Dir neulich sahen ja auch recht gut aus. Also alles im grünen Bereich :)
Lass uns wissen, wenn Du wieder was Schönes machst.
Wolfgang
 

Fritz Lensch

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Hallo Wolfgang,
Danke für deine Nachricht. Natürlich werde ich weiter berichten. Heute habe ich mal die Milchstraße vom Schützen zum Zenit so alle 4 bis 7° versucht. Mal sehen was da noch herauskommt. Alles noch ein wenig durcheinander. Muss erst mal alles Mechanische wegräumen und wieder Ordnung schaffen.
Eine Frage: Was muss ich jetzt bei Class multiply eingeben ich habe nun einen Öffnungswinkel von 5° ? Kannst du da bitte noch mal nachauen? An S7 Möchte ich auch noch Kalibrieren bevor ich dann mit richtigen Messungen beginnen kann.
Noch was: Welche SW verwendest du zum Aufnehmen von Pulsaren?

Danke nochmal für deine Hilfe ohne die ich wohl nie do weit gekommen währe.

LG an Alle Fritz

PS: die Animation war zu groß daher einige Bilder
 

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astropeiler

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Hallo Fritz,
die Brightness Temperature von S7 bei einer Beambreite von 5° ist 62K. Du musst also mit dem Faktor multiplizieren, bei dem Deine S7 Messung dann eben diesen Wert ergibt.
Zu der Frage welche Software wir für Pulsare nutzen: Es gibt zwei Themen: Die Aufzeichnung der Daten und die Auswertung, genau wie beim Wasserstoff auch. Die Software für die Aufzeichnung der Daten ist natürlich von der verwendeten Hardware abhängig. Da wir hierfür ein Profiinstrument haben, ist die Software dafür wohl weniger von Interesse. Wenn man einen SDR verwendet, dann gibt es ein Programm (in verschiedenen Varianten) welches auf GNU Radio basiert. Wichtig erscheint mir wieder, dass man dabei ein Standard-Datenformat nutzt. Ein gängiges Format ist das sogenannte Filterbank-Format, welches wir auch nutzen. Für die Auswertung verwenden wir dann PRESTO.
Wenn Du näher in das Thema einsteigen willst, dann müssten wir uns näher austauschen.
Viele Grüße
Wolfgang
 

Fritz Lensch

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Hallo Wolfgang,
Danke für die Erklärung aber da hab ich ein Brett vorm Kopf. Wie komm ich nun zu diesem Faktor und mit was muss ich mit was Multiplizieren ? Kannst du mir da ein Beispiel geben? Und wo muss ich das eintragen in der observatory.config oder in Class unter multiply ? Mit dem 136 cm Spiegel habe ich da multiply 40/0.03 eingetragen ??? Anbei noch die relevante Datei von der S7 Aufnahme allerdings bei 32° El.
Mit der SW für die Pulsar aufnahmen hat das noch etwas Zeit. Da melde ich mich nochmal bei dir wenn du dann Zeit hast.
Liebe Grüße Fritz
 

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astropeiler

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Hallo Fritz,
ich erkläre das gerne, aber Du hast noch ein Problem welches Du vorher lösen müsstest. Das Spektrum welches Du angehängt hast, ist nicht das von S7. Anscheinend schaut der Spiegel nicht dahin, wo Du meinst. Ich füge mal ein Spektrum mit genau dem gleichen Geschwindigkeitsbereich wie von Dir verwendet bei. Das ist mit unserem 3m Spiegel aufgenommen.
So müsste es aussehen.
Viele Grüße
Wolfgang
 

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Fritz Lensch

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Hallo Wolfgang, danke ich dachte es schon das war Gestern ziemlich weit im NO und da ist die Montierung nicht sehr genau werde mal mit Winkelmesser und Kompass kontrollieren wenn S7 mal im Süden steht. Da sind noch einige Baustellen. Grüß auch an Alle
Fritz
 

astropeiler

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Hallo Fritz,
ja, das sieht nun nach S7 aus. Du hast einen Maximalwert von "14". Bei Deiner Beambreite ist die Brightness Temperature im Miximalpeak 62K. Du musst also mit dem Faktor 62/14=4,43 multiplzieren. Das geht in Class mit "multiply 4.43" (oder auch multiply 62/14). Dann ist Dein Telekskop kalibriert. Das ist aber natürlich nicht von Dauer, je nach Gainschwankungen durch Temperatur oder andere Einflüsse.
Du kannst aber den Faktor auch in der observatory.config eintragen, dann hast Du zumindest schon mal eine grobe Kalibrierung bei der Messung.
Viele Grüße
Wolfgang
 

Fritz Lensch

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@Wolfgang
So nun ist es wohl wieder an der Zeit mich bei dir zu bedanken. Eigentlich ist es ganz einfach aber bei solchen Dingen brauch ich immer ein Beispiel. Also nochmals herzlichen Dank für deine Geduld und Erklärung. Nun kappt das ja sehr gut. Schön währe jetzt noch eine Beschriftung auf der vertikalen Scala. Ich glaube das schon mal gehabt zu haben aber wie und wo verwirklichen ist nicht mein Ding. Nochmal Danke und liebe Grüße.
Fritz
 

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Fritz Lensch

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@Michael Haardt
Hallo Michael, Darf ich deine Rechenkünste nochmal in Anspruch nehmen? Wegen Corona kann ich an dem 3m Spiegel der Sternwarte nicht weitermachen. Auch wir in Österreich haben ja eine Ausgangssperre. Nun kann ich mich wieder um meinen 2 m Offset-Spiegel kümmern. Leider habe ich nur den Plastikteil bekommen und weiß daher nicht wo der Brennpunkt ist.
Die Höhe ist 2020 mm die Breite 1810 mm und die Tiefe 200 mm
Da würdest du mir mal wieder sehhhr helfen.
Liebe Grüße auch an alle. Fritz
 

Michael_Haardt

Mitglied
Klar. Mir dämmert, dass man das noch öfter brauchen konnte, also habe ich Ruby bemüht:

#!/usr/bin/ruby

width = 1810.0
height = 2020.0
depth = 200.0

theta = Math.acos(width / height)
focal_length = width**3 / (16 * depth * height)
Yo = 2 * focal_length * Math.tan(theta) - width / 2
Xo = Yo**2 / (4 * focal_length)
BF = Xo + focal_length
AF = Xo + focal_length + height * Math.sin(theta)
focal_ratio = focal_length / width

print "theta ", theta*180/Math::pI, "\n"
print "focal length = ", focal_length, "\n"
print "focal ratio = ", focal_ratio, "\n"
print "AF = ", AF, "\n"
print "BF = ", BF, "\n"

Das Ergebnis ist:

theta 26.357722566024986
focal length = 917.3485457920792
focal ratio = 0.506822400990099
AF = 1814.1807912182117
BF = 917.3530485607938

Wie beim letzten Mal ist AF der Abstand vom oberen Rand zum Fokus und BF der Abstand vom unteren Rand zum Fokus. Das ist ja ein riesiges Teil!

Michael
 

Fritz Lensch

Mitglied
Hallo Michael,
Danke das ist Super um den Brennpunkt zu finden hätte ich wohl sehr viel probieren müssen und Ihn vielleicht überhaupt nicht gefunden. Darum kann ich nur immer wieder Dankeschön sagen. Nun kann ich mal die richtige Länge für die Halterung ausmessen und mir überhaupt anschaun wie ich das Ofenrohr mit dem Kragen in die richtige Position bringen kann. Ja, da hast du recht das ist schon ein riesiges Teil und ziemlich schwer. Ist nicht aus Alu sondern aus einem leitenden Plastik. Einige Bilder im Anhang. Noch mal Danke und viele Grüße aus Österreich.
Fritz
 

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Fritz Lensch

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Hallo Alle!
Inzwischen ist es mir gelungen eine richtige Fernsteuerung des Rasperry Pi / Spectrometers auf der Sternwarte zustande zu bringen. Das funktioniert nun mit dem TeamViewer und der Installationsdatei für den Raspi ganz wunderbar.
Man hat den Desktop vom Raspi auf seinem PC Zuhause und kann alles so steuern wie wenn man auf der Sternwarte ist. Was ich noch nicht geschafft habe ist die Übertragung der Daten via Internet.
LG Fritz
 

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Hallo miteinander,

@ Fritz:
Glückwunsch für diesen weiteren Schritt! Das mit den Daten übers Internet bekommst Du bestimmt auch noch hin.

Bei mir geht es ebenfalls voran, wenn auch nicht so zügig wie ich mir das gedacht hatte. Die Details machen mehr Arbeit als vorher gedacht, aber das ist ja normal so.
Mittlerweile läuft mein Elevationsantrieb, die Endschalter sind montiert und funktionieren. "Steuern" kann ich aber bisher nur über einen alten Modelleisenbahn-Trafo :ROFLMAO:.
Eine Steuerung mit Arduino und Brückenendstufe ist in der Mache und die Regelschleife läuft schon an einem Dummy auf dem Basteltisch (DC-Getriebemotor mit Poti als Positionsgeber). Im Moment baue ich die Halterung für das Präzisions-Poti für die reale Schüssel. Morgen werde ich die Teile hoffentlich miteinander verheiraten und einen ersten Test fahren können.
Der Plan ist, in den Arduino eine Steuerung einzuprogrammieren, welche die Elevationsvorgaben abarbeitet und mit den Messungen des Raspberry synchronisiert. Der Arduino hat zur Eingabe der Sequenz ein Display und eine einfache Tastatur. Normalerweise würde man das anders herum machen, aber mit dem Arduino kenne ich mich aus und komme so schneller zu einem funktionierenden System. Wahrscheinlich ändere ich das später nochmal und mache den Raspberry zum Master.
Dann ist da noch die Sache mit der wetterfesten Verkleidung. Jetzt mit Antriebsmotor, Schaltern und Winkelgeber komme ich da nicht mehr drum rum. Dazu habe ich aber schon eine Lösung im Kopf, die "nur" in die reale Welt übersetzt werden muss.
Ach ja, die neuen Coax-Kabel muss ich auch noch einbauen und eine frische Rolle Kükendraht steht schon bereit. Das Wochenende wird also nicht langweilig ;).
Soweit mein kleiner Statusbericht.

Viele Grüße an die Runde und bleibt gesund,
Reinhard
 

Fritz Lensch

Mitglied
Hallo Reinhard und Alle!
Ein Freund vom mir hat schon eine fertige Steuerung für einen Rasperry Pi programiert und sehr gut beschrieben.
Die Steuerung funktioniert sehr universell mit Impulsen eines Schubstangenmotors oder mit Winkelgebern. Auch alle Motore sind einsetzbar. Beschrieben und Dokumentiert ist alles auf seiner Webseite. OE3BLC - CLIPEUM - RaspberryPi
 

astropeiler

Mitglied
Zu der Steuerungsfrage kann ich auch noch beitragen, dass wir eine Steuerung basierend auf einem Raspi und einem MD49 Motorcontroller (MD49 - 24V 5A dual H-bridge motor driver) entwickelt haben. Diese Steuerung setzen wir an drei von unseren Teleskopen (mit leichten Abwandlungen) ein. Die Positionsrückmeldung erfolgt über Incrematalcoder oder für die Elevation auch über einen Inklinattionssensor.
Unser Spektrometerprogramm kann über eine Zusatzmodul dann die Daten direkt aus der Steuerung übernehmen. Wer an so etwas Interesse hat, kann sich bei mir melden.
Gruß
Wolfgang
 

Fritz Lensch

Mitglied
Hallo Wolfgang, ich brauche mal wieder deine Hilfe. Meine Datei schleife.sh schaut so aus:

R#!/bin/bash
while true
do
Spectrometer_II -shift -azel '180,45' -obj transit3m -time 60
sleep 30
done

Ich starte den Vorgang mit bash schleife,sh

Nun werden 2 Scan's gemacht und dann ist nichts mehr???
Dabei will ich 24 Stunden lang Aufnahmen machen. Kannst du mir schreiben was da faul ist?
Liebe grüße Fritz
 

Fritz Lensch

Mitglied
Hallo Alle
Danke Okke hab ich schon gefunden. Heute hab ich per Fernbedienung mit TV 160 Scans gemacht und heruntergeladen. Mit einem Pyhton-Programm von Christian Monstein habe ich dann ein Falschfarbenbild gezaubert das einem schnell fliegenden Adler gleichschaut. Corona und die Ausgangssperre lässt Grüßen. 6 Stunden am Bildschirm:coffee::unsure::whistle::cry::):) Ich wünsche euch auch so viel Freude an der Radioastronomie und bleibt gesund lG
Fritz
 

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astropeiler

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Hallo Fritz,
ich kann mir keinen Reim darauf machen, warum das bei Dir nicht funktioniert. Ich habe Dein Script bei mir laufen lassen und es läuft wie gedacht. Ich nehme an, das "R" vor dem #!/bin/bash ist Dir beim kopieren hierhin reingerutscht?
Um die Sache besser verfolgen zu können, setz doch noch ein -vvv als zusätzlichen Parameter in den Aufruf. Vielleicht kann man dann etwas sehen.
Gruß
Wolfgang
 
Hallo in die Runde,

erstmal einen herzlichen Dank an Fritz und Wolfgang für die Hinweise und Angebote bezüglich der Steuerung für die Schüssel, evtl. komme ich in Zukunft darauf noch zurück.
Zur Zeit kann meine Schüssel über den Arduino-Uno mit L293D-Brücke eine vorgewählte Elevation anfahren und die Endschalter sind in Betrieb (wie ich weiter oben schon schrieb). Der Rest ist etwas Programmiererei des Arduinos, was in den nächsten Tagen zu packen sein sollte.
Leider habe ich die neuen Coax-Kabel noch nicht eingebaut, aber das ist auch kein Hexenwerk, danach könnte ich nochmal einen Test durchführen. Etwas aufwändiger wird die wetterfeste Verkleidung, da muss ich erst noch Material besorgen.

Apropos "Test": Weiter oben habt Ihr als Kalibrierobjekt "S7" genannt, für welches Fritz auf seiner Homepage galaktische Koordinaten von 131° Länge und -1° Breite angibt. Als "Ottonormalastronomiker" ist mir das galaktische Koordinatensystem nicht so geläufig, wobei mir dessen Definition schon klar ist. Nach etwas Rumprobieren in Stellarium habe ich die Position bei etwa Rektaszension 2,00h und Deklination +61° festmachen können (ca. auf 1/3 Strecke von Cassiopeia nach "h & chi"), vielleicht könntet Ihr mir das so bestätigen.

Ansonsten bin ich weiter am Ball, auch wenn mich schonmal etwas ablenkt (wie der aktuelle Komet im Orion):

2020-11-09_Komet-C2020M3-Atlas-im Orion_klein.jpg

EOS450Da mit 135mm / f3,5 Sonnar. 34 x 30s bei 800ASA (mehr gab das Wolkenloch leider nicht her).

Viele Grüße, CS und schöne Signale,
Reinhard
 
Zuletzt bearbeitet:

Fritz Lensch

Mitglied
Hallo,
gestern habe ich umfangreich getestet warum bei mir "bash" nicht richtig funktioniert. Es liege an dem Programm TeamViwer. Nach löschen des Programms funktioniert wieder alles in gewohnter weise. Liebe Grüße
Fritz
 

Fritz Lensch

Mitglied
Nun hat es doch noch geklappt mit einem Transitscann mit dem 3m Radioteleskop. In 24 Stunden 360 Scans gemacht.
Schuld war nicht der TeamViwer sondern der STR Airspy der sich immer wieder aufgehängt hat. ( Wahrscheinlich hab ich in der observatory.config etwas falsch geschrieben). Aber nun mit dem SDR-Play hat alles funktioniert. Integration war 120 sec. und 30 sec Pause usw. das Ergebnis als Bild. Sehr Detailreich und ganz ohne Störungen. Da Freud man sich. Noch mal ein Dankeschön an Wolfgang der den Fehler gefunden hat. Liebe Grüße.
Fritz
 

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