Takahashi Epsilon 130D

Alles geht in Pi. Hast ja unten die Pixelkoordinaten und kannst ein wenig Mathematik machen.
Dann haust Du alles in astronomy.tools rein und vermutlich wird da was um die 2mm rauskommen und dann wirst Du sehen, dass es das Chipglas ist.

CS
Thomas

Hallo Thomas,

die Kalkulation ergibt rund 2,5mm.

Messung.jpg

Kann die schlechte Kollimation der Grund für die Halos sein?

CS Gernot
 
Hallo Thomas,

die Kalkulation ergibt rund 2,5mm.

Den Anhang 546700 betrachten

Kann die schlechte Kollimation der Grund für die Halos sein?

CS Gernot
Moinsen,

neee. Das sind reine Reflexe. Du könntest für Deine Gewissensberuhigung ja mal auf den gleichen Stern mit der 44er und der R6a halten. Ich war verblüfft, wie gut die R6 bei mir war, was Halos angeht (ist aber auch nicht Astro-Mod).

Was jetzt normal und was zu viel ist, das kann ich Dir nicht sagen. Kein AR-Coating kann 100% blocken. Irgendwann sieht man es.

CS
Thomas
 
Seidl ihr euch sicher dass es das Deckglas sein kann. Normalerweise ist das Deckglas bei den ASI's 5-6mm vom Sensor entfernt.
Vermutlich stimmen aber auch die 169 Pixel nicht. Das kommt mir etwas wenig vor.

CS
Franz
 
Seidl ihr euch sicher dass es das Deckglas sein kann. Normalerweise ist das Deckglas bei den ASI's 5-6mm vom Sensor entfernt.
Vermutlich stimmen aber auch die 169 Pixel nicht. Das kommt mir etwas wenig vor.

CS
Franz

Hallo Franz,

das Tool für die automatische Größenerkennung des Halos hat einen falschen Wert ausgespuckt. Ich hab jetzt nochmal alles manuell in PI gemessen und neu kalkulieren lassen. Als Ergebnis komme ich dann auf rund 5mm!

CS Gernot
 
Hallo Franz,

das Tool für die automatische Größenerkennung des Halos hat einen falschen Wert ausgespuckt. Ich hab jetzt nochmal alles manuell in PI gemessen und neu kalkulieren lassen. Als Ergebnis komme ich dann auf rund 5mm!

CS Gernot
Moin,

dann passt es ja, dass es Teil des Kamerasystems ist. Passt auch von der Größe, weil durch das F3.3 die Halos größer sind als bei langsameren Geräten.

CS
Thomas
 
Hallo Leute,

ich habe heute das erste Mal den Hauptspiegel für eine oberflächliche Reinigung ausgebaut. Es scheint so, als würde die Befilzung der Taukappe etwas "haaren"...
Die Fussel auf den Spiegel konnte ich komplett mit einem Blasebalg entfernen. Wenn man den Spiegel minimal schräg hält, sieht man schon etwas hartnäckigeren Schmutz der wie getrocknete Pollen aussieht.

IMG_2176.JPG IMG_2178.PNG IMG_2179.PNG

Würdet ihr hier schon nass reinigen oder ist das alles noch im Rahmen?

CS Gernot
 
Alles was nicht mit OCD in Verbindung gebracht werden kann, liegt im Rahmen :cool:
Pollen sind schon fies und können die Vergütung angreifen. 1x pro Jahr nach dem der Flug abflaut reinige ich auch die Frontlinsen von den APOs.

OCD?

Ich glaube Spiegel sind im Vergleich zu Linsen kratzempfindlicher und deswegen soll man mit Reinigungen dort sparsam umgehen!?

CS Gernot
 
Also wenn der Spiegel schon ausgebaut ist würde ich ihn doch gleich reinigen. Der Spiegel kann dafür in der Zelle verbleiben.
Wie man reinigt ist hier schon mehrfach beschrieben worden. Am Ende auf eine Schräge legen und mit destilliertem Wasser gründlich abspülen. Ich blase die verbleibenden Tropfen noch mit einem Blasebalg weg.

CS
Franz
 
Moin,

wenn er schon ausgebaut ist würde ich auch direkt reinigen oder zumindest abspülen. Die Quartzschutzschicht ist recht unempfindlich. Lass trotzdem sorgfalt walten und spüle zum Schluß mit destiliertem Wasser ab wie Franz es geschrieben hat. Abblasen und fertig > kein Trockenreiben mit Baumwolle oder sowas nötig.

Gruß Markus
 
Moin,

beim Hypergraphen habe ich die am Anfang zerlegt. Zum Schluß dann nicht mehr. Beim Tak würde ich das auch nicht mehr machen.

Gruß Markus
 
Hallo Leute,

ich werde heute meinen EAF auf die neueste Version upgraden.

IMG_2418.jpeg

Zu den Einstellungen in der ASIair hätte ich eine Frage. Gibt es spezielle Einstellungen für die Steps bei der Kombi EAF + TAK E 130?

Hier meine bisherigen Einstellungen, über die ich mir damals wenig Gedanken gemacht habe :)

IMG_2417.png
IMG_2416.png

Soll ich das so übernehmen oder habt ihr andere Vorschläge?

CS Gernot
 
Hallo Gernot,
wenn's bisher mit diesen Werten funktioniert hat würde ich dabei bleiben. Ich belichte immer mind. 2 sek. und bei Narrowband Filtern mindestens 5-7sek. Damit wird die Fokuskurve robuster sollte mal zwischendurch die Transparenz schlechter werden, da ich in regelmäßigen Abständen automatisch einen Fokuslauf mache. Aber das geht vermutlich bei der AsiAir nicht

CS
Franz
 
Hallo zusammen,

Soll ich das so übernehmen oder habt ihr andere Vorschläge?
Im Handbuch des EAF ist die Vorgehehnesweise für die passende Step-Size angedeutet. Leider gibt es hierzu keine Tabelle, da verschiedenste Faktoren eine Rolle spielen. Angefangen ob ob der EAF an der Grob oder Feinachse montiert ist, die mechanische Übersetzung des OAZ, der tatsächliche Auszugweg pro EAF Schritt, und vermutlich noch weitere Faktoren. Ich habe mir die etwas schwammige Beschreibung aus dem Handbuch durch KI so erklären lassen:

So erkennst du die richtige Step Size

Eine gute Kurve sollte:
  • auf beiden Seiten des Fokusminimums eine deutliche Steigung zeigen
  • nicht nahezu flach verlaufen
  • mehrere Messpunkte rund um das Minimum besitzen
  • auf beiden Aussenseiten klar grössere HFD beziehungsweise FWHM-Werte zeigen
  • ungefähr symmetrisch aussehen, soweit Seeing und Mechanik dies zulassen

Step Size zu klein​

Typische Merkmale:
  • sehr flache Kurve
  • HFD ändert sich kaum
  • das Minimum ist schlecht definiert
  • viele Messpunkte liegen nahezu auf gleicher Höhe
  • unterschiedliche Autofokusläufe liefern deutlich unterschiedliche Positionen
Dann die Step Size um etwa 25 bis 50 Prozent erhöhen, beispielsweise von 30 auf 40 oder 50.

Step Size zu gross​

Typische Merkmale:
  • extrem steile und schmale Kurve
  • nur ein einzelner Punkt befindet sich nahe dem Minimum
  • der Fokusbereich wird zwischen zwei Messpunkten übersprungen
  • die zweite Feinmessung schwankt stark
Dann die Step Size um etwa 20 bis 30 Prozent reduzieren.

Bei meinen Systemen fahre ich mit den üblichen 30 sehr gut, bei einem Epsilon würde ich es aber mal mit der Hälfte, also 15 ausprobieren, und die Kurven mal vergleichen.

da ich in regelmäßigen Abständen automatisch einen Fokuslauf mache. Aber das geht vermutlich bei der AsiAir nicht
Bei der ASIAIR kann man einen automaischen Autofokus durch folgende Punkte triggern lassen: Temperaturänderung, Filterwechsel, Meridian-Flip, nach einer festgelegten Zeit, und beim Start.
 
Danke für die Tipps @franzjs & @Dane Vetter!

Ich habe die Einstellungen angepasst und bin auf die ersten Testläufe gespannt :)

Was mir aufgefallen ist:

Die Achse des alten EAF ist dicker als jene des EAF Pro!

IMG_2433.jpeg

Ich musste die 5mm auf 8mm Kupplung auf eine 4mm auf 8mm Kupplung tauschen.

IMG_2435.jpeg

Jetzt sitzt die Kupplung ohne Wackeln auf der Achse des EAF Pro.

CS Gernot
 
Hallo Leute,dreht ihr nach dem Fokussieren die Fixierschraube wieder fest?
Hi Gernot,
sie sollte immer so fest sein, dass der Motor noch eben problemlos fokussieren kann. Noch wichtiger sind die beiden Madenschrauben darunter (Knopf mal ganz nach links abdrehen), die müssen ebenfalls so fest sein, dass der OAZ nicht wackelt aber auch nicht komplett fest klemmt. Selbst in der Anleitung ist erwähnt, dass sie sich mit der Zeit lösen, was auch definitiv der Fall ist.
Bei mir kam dann noch dazu, dass der Teflonstreifen auf dem der OAZ 'läuft' nicht wirklich gut verklebt war und sich irgendwann hochgeschoben hatte, was zu weiteren Verkippungen geführt hat. Dazu habe ich dann den OAZ ganz rausgezogen, den Streifen zurückgeschoben und den OAZ wieder eingesetzt.

Mittlerweile bin ich auf einen Moonlite Focuser umgestiegen. Da wackelt nichts mehr!

Gruß, Stephan
 
Hi Gernot,

genau wie Stephan schreibt, ziehe ich die Klemmschraube mit Gefühl an. Um das perfekte Maß zu finden kannst du auf ein Objekt zielen und im Video-Modus (bzw. kurzen Frames) beobachten ab wann sich das Bild beim Anziehen der Schraube bewegt. Falls sich nichts bewegt dann hast du einen spielfreien OAZ. Vermutlich wird sich aber was bewegen. Das wäre dann der Punkt, kurz bevor das Bild sich bewegt. Damit hast du das Spiel in einer Achse schon mal weg.
Wichtig hierbei ist das der Andruck dem entspricht wie du kollimiert hast.

CS,
Franz
 
Hi Gernot,
sie sollte immer so fest sein, dass der Motor noch eben problemlos fokussieren kann. Noch wichtiger sind die beiden Madenschrauben darunter (Knopf mal ganz nach links abdrehen), die müssen ebenfalls so fest sein, dass der OAZ nicht wackelt aber auch nicht komplett fest klemmt. Selbst in der Anleitung ist erwähnt, dass sie sich mit der Zeit lösen, was auch definitiv der Fall ist.
Bei mir kam dann noch dazu, dass der Teflonstreifen auf dem der OAZ 'läuft' nicht wirklich gut verklebt war und sich irgendwann hochgeschoben hatte, was zu weiteren Verkippungen geführt hat. Dazu habe ich dann den OAZ ganz rausgezogen, den Streifen zurückgeschoben und den OAZ wieder eingesetzt.

Mittlerweile bin ich auf einen Moonlite Focuser umgestiegen. Da wackelt nichts mehr!

Gruß, Stephan

Hallo Stephan,

die kleinen Madenschrauben sind noch verklebt und ich werde vorerst versuchen den OAZ über die große Fixierschraube zu stabilisieren.

Hi Gernot,

genau wie Stephan schreibt, ziehe ich die Klemmschraube mit Gefühl an. Um das perfekte Maß zu finden kannst du auf ein Objekt zielen und im Video-Modus (bzw. kurzen Frames) beobachten ab wann sich das Bild beim Anziehen der Schraube bewegt. Falls sich nichts bewegt dann hast du einen spielfreien OAZ. Vermutlich wird sich aber was bewegen. Das wäre dann der Punkt, kurz bevor das Bild sich bewegt. Damit hast du das Spiel in einer Achse schon mal weg.
Wichtig hierbei ist das der Andruck dem entspricht wie du kollimiert hast.

CS,
Franz

Hallo Franz,

genau diese Beobachtung habe ich auch gemacht. Ab einer gewissen Stellung der Fixierschraube macht das Bild einen "Sprung" und danach nicht mehr. Ich werde die Schraube jetzt so fest ziehen, dass der EAF damit noch klar kommt und dann erneut justieren.

CS Gernot
 
Hallo zusammen,

ich habe vor ein paar Tagen ebenfalls mal versucht, meinen Epsilon zu justieren. Bisher bin ich eigentlich nur an den HS ran, weil die Schrauben vom FS doch recht fest waren und ich mir nicht so richtig getraut habe, da Hand anzulegen. Jetzt habe ich das ganze doch mal in Angriff genommen. Ich bin zunächst mit dem OCAL ran. Referenzkreis einstellt usw... Leider konnte ich den FS mal überhaupt nicht sehen. Ich hatte kein weißes Papier eingelegt zu besseren Kontrast und der HS könnte wahrscheinlich auch mal eine Dusche mit destilliertem Wasser vertragen.

Wie auch immer, ich dachte, viel schlimmer als es vorher war, kann es eigentlich nicht werden, dachte ich so bei mir und bin dann recht hemdsärmlig an, indem ich mich einfach an den Spikes vom Teleskop orientiert habe. Die habe ich dann mal ganz stur versucht, mit den Spikes im Ocal-Programm, die man einblenden kann, in Einklang zu bringen. Ich habe auch versucht, nach diesem Video vorzugehen. Versucht, wohlgemerkt. So richtig passt das alles nicht, weil das bei mir im OCAL alles ganz anders aussieht :-)

Den HS mache ich gerne mit den Justagetools. Nur den FS kriege ich nicht hin damit. Da macht mich der Offset verrückt. Testlauf war vor zwei Tagen. Mmh... Also mit Gernots Justage kann das sicher nicht mithalten. Es ist eine leichte Verkippung/Verdrehung vom FS drin und die Sterne in den Ecken sind nicht mehr ganz rund. Aber hey: Wenn ich an meine ersten Justageversuche zurückdenke, bei denen ich meinen f/5 Newton fast komplett zerlegt hatte, fand ich es doch ok :D . Leider konnte ich nur einen kurzen Testlauf am Himmel machen wegen des Wetters.

Auf dem ersten Testbild zeigten die Sterne in den Ecken außerdem unschöne Farbverläufe. Allerdings war das nur auf einem Testbild der Fall, die anderen sahen ok aus. Ich muss mal abwarten, bis ich wieder CS habe und das Setup mal eine Weile durchlaufen lassen.

Im Anhang mal eine Testaufnahme.

VG,
Ulrike
 

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genau diese Beobachtung habe ich auch gemacht. Ab einer gewissen Stellung der Fixierschraube macht das Bild einen "Sprung" und danach nicht mehr. Ich werde die Schraube jetzt so fest ziehen, dass der EAF damit noch klar kommt und dann erneut justieren.
Hi Gernot,
ich kenne den OAZ vom 130er nicht so genau, aber ich vermute, die Justierungsmechanismen sind bei den meisten Taks gleich. Mit den Madenschrauben kann man das Spiel des OAZ einstellen, d.h. es lohnt sich, da mal ranzugehen, wenn zu viel Spiel ist. Besorge Dir eine Tube Loctite und justiere sie. Das macht man normalerweise nur ganz selten, das sollte Jahre halten.
LG Wolfgang
 
Hi Gernot,
ich kenne den OAZ vom 130er nicht so genau, aber ich vermute, die Justierungsmechanismen sind bei den meisten Taks gleich. Mit den Madenschrauben kann man das Spiel des OAZ einstellen, d.h. es lohnt sich, da mal ranzugehen, wenn zu viel Spiel ist. Besorge Dir eine Tube Loctite und justiere sie. Das macht man normalerweise nur ganz selten, das sollte Jahre halten.
LG Wolfgang

Hallo Wolfgang,

ich habe gestern im OCAL -Livebild erkennen können, dass sich der Bildausschnitt beim Fokussieren bewegt. Ich schließe daraus, dass der OAZ zu viel Spiel hat und sich bewegt... Die Madenschrauben für die Justage des OAZ befinden sich unterhalb der Fokus -Fixierschraube und sind verklebt. Soll ich den Kleber mit einer Nadel herauskratzen bzw. nach der Justage die Madenschrauben wieder festkleben?

Hallo zusammen,

ich habe vor ein paar Tagen ebenfalls mal versucht, meinen Epsilon zu justieren. Bisher bin ich eigentlich nur an den HS ran, weil die Schrauben vom FS doch recht fest waren und ich mir nicht so richtig getraut habe, da Hand anzulegen. Jetzt habe ich das ganze doch mal in Angriff genommen. Ich bin zunächst mit dem OCAL ran. Referenzkreis einstellt usw... Leider konnte ich den FS mal überhaupt nicht sehen. Ich hatte kein weißes Papier eingelegt zu besseren Kontrast und der HS könnte wahrscheinlich auch mal eine Dusche mit destilliertem Wasser vertragen.

Wie auch immer, ich dachte, viel schlimmer als es vorher war, kann es eigentlich nicht werden, dachte ich so bei mir und bin dann recht hemdsärmlig an, indem ich mich einfach an den Spikes vom Teleskop orientiert habe. Die habe ich dann mal ganz stur versucht, mit den Spikes im Ocal-Programm, die man einblenden kann, in Einklang zu bringen. Ich habe auch versucht, nach diesem Video vorzugehen. Versucht, wohlgemerkt. So richtig passt das alles nicht, weil das bei mir im OCAL alles ganz anders aussieht :-)

Den HS mache ich gerne mit den Justagetools. Nur den FS kriege ich nicht hin damit. Da macht mich der Offset verrückt. Testlauf war vor zwei Tagen. Mmh... Also mit Gernots Justage kann das sicher nicht mithalten. Es ist eine leichte Verkippung/Verdrehung vom FS drin und die Sterne in den Ecken sind nicht mehr ganz rund. Aber hey: Wenn ich an meine ersten Justageversuche zurückdenke, bei denen ich meinen f/5 Newton fast komplett zerlegt hatte, fand ich es doch ok :D . Leider konnte ich nur einen kurzen Testlauf am Himmel machen wegen des Wetters.

Auf dem ersten Testbild zeigten die Sterne in den Ecken außerdem unschöne Farbverläufe. Allerdings war das nur auf einem Testbild der Fall, die anderen sahen ok aus. Ich muss mal abwarten, bis ich wieder CS habe und das Setup mal eine Weile durchlaufen lassen.

Im Anhang mal eine Testaufnahme.

VG,
Ulrike

Hallo Ulrike,

das Bild ist sehr klein aber es sieht nicht schlecht aus in den Ecken.

Hast du auch eine Detailaufnahme aus dem Aberration Inspector?

CS Gernot
 
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