Teleskop für Mondbeobachtung

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Klaus_Wien

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Hallo!
Habe jetzt einige Beiträge im Forum durchsucht, aber leider nichts passendes gefunden, habe mich registriert und und wünsche einen "Schönen guten Abend"!

Ich beobachte den Mond jetzt seit mehr als einem Jahr aus einem Außenbezirk von Wien mit meinem Fernglas (Canon Binokular 10 x 42 L IS WP) und meinem Spektiv (Lacerta HD 81 Apo-Spektiv mit Baader Hyperion Großfeld-Zoomokular 21x - 63x und LACERTA 4mm UWA 82° FMC,125x). Bin mit dieser Ausrüstung hinsichtlich der Bildqualität sehr zufrieden.

Möchte aber jetzt doch etwas näher ran und ein Teleskop anschaffen. Meine Anforderungen wären:

- visuelle Beobachtung des Mondes
- deutliche Leistungssteigerung gegenüber der derzeitigen Ausrüstung
- Betrachtung mit beiden Augen
- wünschenswert wäre ein aufrechtes Bild
- automatische Nachführung
- Budgetrahmen für die komplette Ausrüstung € 5.000,-

Für Tipps und Vorschläge wäre ich dankbar.

Liebe Grüße aus dem verschneiten Wien.
 
Danke Gogiel!

Ein RC hatte ich überhaut nicht auf meinem Radar.
Da werde ich mich mal schlauer lesen.

Vielen Dank!

 
Hallo,

ohne eigene Erfahrung damit zu haben gilt ein RC doch eher als Fotomaschine. Hinsichtlich Bino spricht vieles für ein Schmidt Cassegrain. Oder schlicht und ergreifend Astrofernglas der Apo-Klasse.

VG
Klaus
 
Das Meade ACF ist auch gar kein Ritchey-Chrétien.
Lest doch mal den Text und versucht ihn zu verstehen.
 
Willst Du ein Projekt draus machen oder was Fertiges?

Ich habe schon länger darüber nachgedacht, zwei 5-6“ Maks mittels Matsumoto-EMS zu einem Bino-Teleskop zu verheiraten. Die Größe deswegen, weil sie damit noch auf eine AOKSwiss BB-160 Binoplattform passen und - falls dann noch Geld übrig ist - das Ganze noch auf eine AyoCradle Gabelmontierung mit GoTo passt...

Viele Grüße,
Sebastian
 
Servus nach Wien...da du ja offentsichlich sehr stark den Mond zum Objekt deiner Begierde entdeckt hast, würde ich dir mal die Überlegung unterbreiten in die klassische Refraktorbeobachtung zu gehen, du willst ja "näher ran" also brauchts du Brennweite, visuell würde ich dir zu einem Refraktor so um die 100/1000 raten, da ist im sinnvollen max. Vergrösserungsbereich schon was drin, ich jedenfalls habe die Erfahrung gemacht, das mehr Öffnung im max. Durch "Seeingeinflüsse" nicht ein ein mehr an Eindrücken und Details bringt....ein guter farbreiner Refraktor (Apo), hochwertiges Amici-Prisma, einen Binoansatz und eine kleine Kreation von hochwertigen, binotauglichen Okularen einfacher Bauart (z.B die Plössel von TeleVue), die ganze Kombi sollte aber wohl überlegt zusammengestellt werden, über eine geeignete Goto-Montierung hat jeder seine eigenen Erfahrungen gesammelt, ich neige da eher zum Typ "Deutsche Montierung" mit Nachführung ein GOTO ist bei reiner Mondbeobachtung doch rausgeschmissenes Geld....dein Budget gibt auf jedenfall eine gute Kombi her....Gruß Thomas
 
Hi, Thomas!

Vielen Dank für deine Empfehlung, ich werde mal suchen, da mir bisher keine Apos mit f/10 aufgefallen sind. Jene mit 1000mm Brennweite waren meistens deutlich über 100mm Objektiv-Durchmesser.

Was wäre mit dem Vixen Apochromatischer Refraktor AP 103/825 ED AX103S OTA?
(https://www.astroshop.de/vixen-apoc...03-825-ed-ax103s-ota/p,15053#tab_bar_1_select)

oder
Vixen Apochromatischer Refraktor AP 115/890 SD115S OTA?
(https://www.astroshop.de/vixen-apoc...p-115-890-sd115s-ota/p,56274#tab_bar_1_select)

Mondtauglich?

Ein wenig Sorgen mache ich mir über Amici + Bino - 2x Okular wegen dem Gewicht! Oder ist dies kein Problem!

LG Klaus
 
Zitat von klawipo:
Hallo,

ohne eigene Erfahrung damit zu haben gilt ein RC doch eher als Fotomaschine. Hinsichtlich Bino spricht vieles für ein Schmidt Cassegrain. Oder schlicht und ergreifend Astrofernglas der Apo-Klasse.

VG
Klaus

Danke für den Hinweis. Hätte ich nicht ein Problem mit höheren Vergrößerungen bei den Astroferngläsern aufgrund der geringen Brennweite?

LG
 
Hallo Klaus,


mit einem 100mm Refraktor gegenüber einem 80mm APO-Spektiv wirst Du keine deutliche Leistungssteigerung erreichen da Du gerade mal 20mm mehr Öffnung hast.

Die Öffnung liefert die Auflösung und über kurzbrennweitige Okulare erreicht man die Vergrößerung auch ohne f10. Moderne Fertigungsverfahren ermöglichen auch bei Okularen mit mehr Linsen als ein Plössel hervorragenden Kontrast, der Mythos daß man veraltete Mikroskopokulare an Mond und Planeten verwenden soll bleibt vermutlich für immer erhalten.

Klar zeigt etwas mehr Öffnung das Seeing deutlicher, in Momenten mit wenig Seeing sieht man aber gerade bei den harten Kontrasten am Mond mit 8" oder 12" viel als mit 4".

Als "alltagstauglich" besonders mit Bino und nachgeführt dürfte ein SC nicht die schlechteste Wahl sein. Theoretisch mehr Leistung kann ein Newton liefern da er mit weniger Obstruktion besser für visuelle Belange optimiert werden kann - da hat man aber evtl Nachteile bei parllaktischer Montierung weil der Einblick unbequem sein kann.

Dein Budget reicht locker für eine sehr gute Lösung, überstürze nichts und versuche wenn möglich Live-Eindrücke am Teleskop im nächsten Verein oder bei anderen Beobachtern zu bekommen.


Viele Grüße Felix


 
Hallo,

ja, 120mm sollten es schon sein für eine schöne Leistungssteigerung. So in der Richtung würde ich meinen:

APM 120mm SD-Apo

Brennweite ist da schon 660mm. bei durchaus noch handeslüblichen 3mm Okularen wäre man bei 220fach. Aber wie gut das Bild dann ausschaut? Weiß ich leider nicht...

VG
Klaus
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ich vergrößere meine beiden Borg 71FL (400mm Brennweite) mittels zweier Nagler Typ 6 2,5mm auf 160-fach. „Dank“ einer AP von ca. 0,4mm ist der Einblick schon nicht mehr unproblematisch, wenn auch binokular einfacher als mit einem Auge. Hell genug ist der Mond auch mit der kleinen Öffnung.

Aber für Hochvergrösserung würde ich ein Instrument mit längerer Brennweite empfehlen. Ich denke, man kann gut und gerne eine 300-fache Vergrößerung anstreben, ohne zu sehr vom Seeing gebremst zu werden. Nach der Theorie braucht man dafür 150mm Öffnung. Als Refraktor wird das keine handliche Sache mehr, man will ja auch noch irgendwie halbwegs solide nachführen.

Am kompaktesten kommt man dann mit einem Cassegrain oder Maksutov hin. Ich hatte letztlich Gelegenheit, durch ein gutes C11 zu sehen. Das ist schon eindrucksvoll und als nachgeführtes GoTo-Teleskop (CPC) in Deinem Preisrahmen. Handlich ist es dann allerdings nicht mehr so richtig...

Andererseits kann man einen guten Apo meist auch über 2xDurchmesser hinaus vergrößern. Also könnte auch ein 120-130er oder evtl. sogar ein 100er reichen. Angst vor kurzen Brennweiten hätte ich da nicht, meistens ist das alles so um f/7 bis f/8 und es gibt heutzutage genug kurze Okulare.

Ich bin kein Fan von Binos an einem Rohr, viele der Vorteile des beidäugigen Sehens hat man damit nicht (erhöhte Lichtausbeute, Seeing-Minimierung). Nur ausgerechnet für Hochvergrösserung sind die verfügbaren Großferngläser (z.B. APM 120mm ED Apo) nicht optimal, die Glasprismen kosten Auflösung und sie sind nicht einfach durch den Nutzer kollimierbar.

Ein fertiges, „echtes“ Doppelteleskop wird für das Geld kaum zu bekommen sein. Ein recht großes, gebrauchtes Binoptic stand lange für ca. 10.000 € zum Verkauf, APM will demnächst welche auf Basis von LZOS-Refraktoren anbieten und natürlich gibt es da auch was von TEC (2x140mm) in ganz anderen Preisregionen.

Daher der Vorschlag, selbst Hand anzulegen. Wobei das auch nicht wirklich günstig wird, nur der Spaß- und Lernfaktor ist da recht hoch.

Viele Grüße,
Sebastian

 
Danke Klaus!

Das APM 120 mm 90° SD-Apo Fernglas sieht ja sehr kompakt aus, wiegt aber 30 kg. Ist sowas allein überhaupt noch händelbar?

Da wird es mit der Montierung und den Okularpaaren aber dann doch preislich grenzwertig.

Lg Klaus
 
Zitat von b_schaefer:
Ich bin kein Fan von Binos an einem Rohr, viele der Vorteile des beidäugigen Sehens hat man damit nicht (erhöhte Lichtausbeute, Seeing-Minimierung). Nur ausgerechnet für Hochvergrösserung sind die verfügbaren Großferngläser (z.B. APM 120mm ED Apo) nicht optimal, die Glasprismen kosten Auflösung und sie sind nicht einfach durch den Nutzer kollimierbar.

Viele Grüße,
Sebastian

Hi, Sebastian!

Danke für die Infos.

Bezüglich Binos am Rohr meine Zusatzfrage: Ist die unabhängig von der Bauart? Oder eignen sich manche Typen besser für einen Bino-Ansatz?

Wie würdest du dieses für meine Zwecke beurteilen:
Vixen Fernglas BT 126 SS-A Binocular Telescope Set
https://www.astroshop.de/vixen-fernglas-bt-126-ss-a-binocular-telescope-set/p,46804#tab_bar_1_select


Liebe Grüße Klaus
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ich sehe beim Gewicht des APM 120 SD Apos immer "nur" 9kg.

mfg
Roland
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Auch dieses Großfernglas hat die gleichen Probleme wie die APM-Kollegen. Zusätzlich hat es einen deutlicheren Farbfehler, da es keine Apo-Objektive hat. Für den Mond würde ich da stark abraten.

Wenn man (verständlicherweise) das Fass mit einem echten Doppelteleskop nicht aufmachen möchte, ist wohl ein SC oder Mak mit Bino die komfortabelste Variante.

Viele Grüße,
Sebastian
 
Zitat von b_schaefer:
Auch dieses Großfernglas hat die gleichen Probleme wie die APM-Kollegen. Zusätzlich hat es einen deutlicheren Farbfehler, da es keine Apo-Objektive hat. Für den Mond würde ich da stark abraten.

Wenn man (verständlicherweise) das Fass mit einem echten Doppelteleskop nicht aufmachen möchte, ist wohl ein SC oder Mak mit Bino die komfortabelste Variante.

Viele Grüße,
Sebastian

Hi, Sebastian!

Dann sieht es wohl so aus:

Bei meinem Budgetrahmen ist dann wohl ein Refraktor raus, wenn ich auf das Bino nicht verzichten will.

Aber warum wären SC oder Mak besser beim Eisatz eines Bino besser?

Liebe Grüße Klaus
 
Die Gewichtsangaben sind verwirrend, selbst bei APM.

Hier gibt es zwei Angaben zum Gewicht.
http://www.apm-telescopes.de/de/fer...d-apo-fernglas-125-wechselokularaufnahme.html

Das Volumengewicht beträgt demnach 30kg.
Volumengewicht ist ein immaginäres Gewicht nur zur Errechnung der Versandkosten !

Das hat mit dem physikalischen Gewicht nichts zu tun.
Das tatsächliche Gewicht sollte demnach bei 9kg liegen, das erscheint mir auch eher plausibel.

mfg
Roland

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Klaus,

ich biete Dir mal meine Erfahrungen um und mit dem

Binoansatz

an, auch wenn ich ihn an Newtons/Dobsons einsetze.

Das lässt sich ja leicht ausblenden und die Systemfrage ändert an der grundsätzlichen Aussage zu den sich bietenden Möglichkeiten und möglichen Problemen/Grenzen nichts.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Besser ist nicht das richtige Wort.

Ich schrieb „komfortabler“, weil Öffnung und Brennweite bei Spiegelteleskopen leichter und kompakter zu realisieren sind. SC und Mak finde ich darüber hinaus wegen des rückwärtigen Einblicks komfortabler als Newtons.

Es geht aber alles, man kann ein Bino auch am Newton oder Refraktor nutzen. Und je nach Prioritäten kann das dann sogar „besser“ sein.

Viele Grüße,
Sebastian
 
Zitat von astrod:
Die Gewichtsangaben sind verwirrend, selbst bei APM.

Das hat mit dem physikalischen Gewicht nichts zu tun.
Das tatsächliche Gewicht sollte demnach bei 9kg liegen, das erscheint mir auch eher plausibel.

mfg
Roland

Hi,

Das würde auch die Zeile erklären:
„Um das Glas leicht zu halten, wurde das Gehäuse aus Magnesium-Legierung gebaut.“

Jetzt wäre „nur noch“ zu klären, welche Vergrößerungen mit hohem Kontrast und Schärfe realisierbar sind. Damit hätte ich auch ein kompaktes Gerät mit Bino und aufrechtem Bild.

Liebe Grüße Klaus

 
Zitat von *entfernt*GMS:
Hallo Klaus,

ich biete Dir mal meine Erfahrungen um und mit dem

Binoansatz

an, auch wenn ich ihn an Newtons/Dobsons einsetze.

Das lässt sich ja leicht ausblenden und die Systemfrage ändert an der grundsätzlichen Aussage zu den sich bietenden Möglichkeiten und möglichen Problemen/Grenzen nichts.

Gruß
Günther

Hi, Günther!

Danke für deinen sehr informativen Artikel. Das Resümee gefällt mir natürlich sehr:

„Abschließend kann ich nur sagen, dass sich die Beschäftigung mit einem Binoansatz für die Mond- und Planetenbeobachtung als extrem lohnend erweisen kann.“

Hättest du eine Empfehlung für einen Binoansatz und ev. welche Okulare sich besonders eignen, oder ungeeignet sind.

Liebe Grüße Klaus
 
Man kann die APM-Geräte von der Firma Wellenform spezifisch für höhere Vergrößerungen „optimieren“, also kollimieren lassen. Dann sollen sie bis 180-fach vertragen statt der sonst angegebenen 100-fachen Vergrößerung.
Ob Deine Augen das dann auch so sehen, ist halt die nächste Frage. Jeder schielt da ein wenig anders.

Ich habe heute zwischendurch immer mal wieder mit 120-facher Vergrößerung zum Mond geschaut. Das macht schon Spaß, auch vom Großstadtbalkon aus. Allerdings waberte es ganz schön, einäugig oder mit deutlich höherer Vergrößerung wäre das heute eher nix gewesen.

Viele Grüße,
Sebastian




 
Zitat von b_schaefer:
Besser ist nicht das richtige Wort.

Ich schrieb „komfortabler“, weil Öffnung und Brennweite bei Spiegelteleskopen leichter und kompakter zu realisieren sind. SC und Mak finde ich darüber hinaus wegen des rückwärtigen Einblicks komfortabler als Newtons.

Es geht aber alles, man kann ein Bino auch am Newton oder Refraktor nutzen. Und je nach Prioritäten kann das dann sogar „besser“ sein.

Viele Grüße,
Sebastian

Danke für die Klarstellung. Sorry!

Liebe Grüße Klaus
 
Hallo Klaus,

ich habe einige probiert und gepasst hat letztlich ein umgebauter Zeiss-Mikroskopansatz, ich denke da wird jeder für sich selbst probieren müssen.
Ich habe aber auch erfahren, dass nicht Jeder so empfindlich ist wie ich.

Gleiches gilt für die Okularausstattung.
Am Newton verwende ich die sehr gute komakorrigierende Düring/APM-Barlow weil sie
1. etwas um 100-120 mm optischen Weg hat und den brauche ich am Newton für den Binoansatz wegen der Fokuslage
2. komakorrigierend ist, was das beugungsbegrenzte Feld am Newton deutlich größer macht.

Da hinter setze ich dann gute Orthos und im langbrennweitigen Bereich auch Plössls ein, weil ich am Mond und Planeten sehr gut auf riesige Felder verzichten kann und die einfachen Designs mit wenigen Linsen dann in guter Qualität doch deutlich günstiger in jeder Beziehung sind.
Hinter der Barlow gibts auch an "schnellen" Newtons weder auf der Achse noch am Rand Abbildungsprobelme.

Wichtig ist mir dann auch noch sehr guter Streu-/Störlichtschutz. nicht nur im Teleskop und im Okular, sondern auch am Okular, also zwischen Augenlinse und Auge.
Im Link schaut Markus mit 25er Plössls + asymmetrische Augenmuscheln. Weil die Barlow den ohnehin schon größzügigen Augenabstand der langbrennweitigen Plössl nochmals verlängert war eine Verlängerung des Okularkoprus mittels Plastikhülse nötig um Kidney-Beaning (Blackouts)durch zu dichtes "herangehen" an die Augenlinse zu vermeiden und darauf sitzt dann erst die Augenmuschel mit der seitlichen Störlichtfahne.

Okay soweit, sicher wieder für Manchen zu viel Palaver, aber solche Kleinigkeiten machen in der praktischen Beobachtung oftmals deutlich mehr aus als Systenfragen und/oder 2" mehr Öffnung.

Allerdings.....ein echtes Doppelrohr mit genügend Öffnung und Wechselokularen.....hat auch was!

Gruß
*entfernt*

 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Klaus,


noch etwas lohnt es sich zu beachten - große Teleskope brauchen länger zum Auskühlen als kleine, geschlossene Systeme wie ein SC oder Maksutov länger als ein offenes wie z.B. ein Newton oder die VMC von Vixen...

Deshalb eine Frage: würdest Du das Gerät in der Wohnung lagern? Nutzung vom Balkon/Garten/freies Feld und kannst Du das Teleskop vorher etwas auskühlen lassen?

Die Maksutovs von Intes oder Intes Mikro sind teilweise mit Lüfter zu haben was die Auskühlphase drastisch verkürzt! Ansonsten ist es für relativ spontanes Beobachten hilfreich wenn man das Teleskop relativ kühl lagern kann gerade wenn man wie am Mond hohe Vergrößerungen nutzt sonst kann es sein daß das Tubusseeing mehr stört als das lokale Seeing.


Viele Grüße Felix
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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