Was habt ihr heute gebastelt

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Hallo,

wer kennt es nicht: auch vor dem Tablet macht der Tau im Herbst und Winter nicht halt und da tut etwas Schutz not. Da ich keinen Tisch mit Notebookzelt aufstellen will, bin ich auf die Idee gekommen, eine kleine Kunststoffbox auf ein Stativ zu schrauben und das Tablet da rein zu stellen:

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Dafür habe ich mir im Fotoschraubenshop einfach eine 3/8" Einschlagmutter besorgt und dafür ein kleines Brett aus dünnem Sperrholz an die Seite der Box geschraubt:

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In der Box transportiere ich sonst ein paar der Sachen, die ich für meine EAA Sessions brauche.

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Vielleicht für den einen oder anderen auch interessant.

CS.Oli
 
Das habe ich gebastelt:

seit geraumer Zeit nervt ein Marder, der sich auf dem Dachboden rumtreibt und uns den Schlaf raubt. Die Geräte zeigen Wirkung, aber da sie Batteriebetrieben werden, kam ich mit dem Batteriewechsel kaum nach. Zwei 12V Blei/ Gel Akkus hatte ich noch liegen und Holzreste sowieso. Hat Spaß gemacht!
Jetzt sind reicht der Akku eine Weile...

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Gruß und CS
Thomas
 
Moin Moin,

mein 14 Zöller steht auf einer Alt-5 Montierung mit einem fetten Stativ. Das muss auch so sein, immerhin wiegt alles über dem Stativ ca. 100 kg. Das Meade Giant Xl Stativ ist für Astrotreffs im nächsten Jahr gut geeignet. Für den Hausgebrauch sind Zenitbeobachtungen oder auch das automatische Umschlagen der Montierung nicht geeignet. Der Tubus schlägt an das breitbeinige Stativ an.

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Also muss eine Säule her, die die 100kg locker trägt. Alles gar nicht so einfach, da das Schneckengetriebe der Alt-5 Montierung in meinem Breitengrad von +54,31 Grad ordentlich in die Säule einschlägt.

Man nehme eine 300mm Bremsscheibe, Bohre 7x 12mm Löcher hinein, schraube den Säulenadapter auf den zufällig passenden Flansch der Bremsscheibe und benutze die Flex zum anpassen.
Dann steckt man die 12mm dicken und 1000mm langen V2A in ein 250mm Abwasserrohr, Fertig.....

Naja... ganz so einfach war es dann doch nicht. Bis das alles mal so gepasst hat gab es doch ganz viel "Versuch und Irrtum".

Jetzt stellt sich die Frage, ob das alles so auch stabil genug ist. Im Garten stelle ich mir vor, ein Loch zu buddeln, was einen Durchmesser von einem Meter hat und 50 cm tief ist. Das Rohr soll dann noch Mittig 30 cm in diesem Loch versenkt werden. Flanschoberkannte ist dann 90 cm.

Die Gewindestangen gehen durch das ganze Rohr bis ins Fundament. Reichen die sieben 12mm Gewindstangen am Ende aus, um das Oberteil verwindungssteif zu halten? das Rohr wird logischer Weise auch bis Oberkante mit Beton gefüllt.

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Über Verbesserungsvorschläge oder Bestätigung der Vorgehensweise wäre ich dankbar.

Gruß
Axel
 
Hallo Alex,

schon einmal über eine Knicksäule nachgedacht?
Der Knick muss ja nicht lang sein(15cm) und der Winkel(30° aus der Senkrechten?) nicht groß.
Klar, du brauchst ein richtig dickwandiges Rohr(8-10mm) und ein Schlosser, der die Teile sägt und schweißt. Aber wenn schon eine stationäre Säule für die Zukunft, dann finde ich sollte man es richtig machen. Bei der Konstruktion wie du sie derzeit hast hätte ich ein wenig bedenken.
Wenn du das aber nicht ändern willst würde ich zumindest M16 Gewindestäbe nehmen.
Zum Thema Fundament: Aus Erfahrung weiß ich, dass die Stabilität bzw. Standfestigkeit nicht vom Durchmesser sondern von der Tiefe des Fundamentes abhängt. Das braucht nur 40cm bis 50cm im Durchmesser, sollte aber mindestens deine schon erwähnten 90cm tief sein. Bewehrung brauchst du auch keine, du solltest aber das KG-Rohr mit einer Drahtbürste oder Flex stark anrauhen, damit eine Verbindung mit den Beton hergestellt wird.

Grüße,
Matthias
 
Guten Morgen,

vielen Dank für die Rückmeldungen. Ich habe mir einiges zu Eigen gemacht und die Säule gestern betoniert.
1. Ich habe Löcher im unteren Bereich der Säule hineingebohrt.
2. ich bin 90 cm tief gegangen

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3. ich habe noch einmal zwei Gewindestangen mehr in die Plattform eingebracht. die befindet sich genau mittig der beiden vorderen vorhandenen Stangen.

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Was ich nicht gemacht habe:
Das mit den 16mm Gewindestangen hatte ich vorher auch schon überlegt. Doch es scheitert einfach an den Möglichkeiten. So habe ich praktisch gesehen einfach keine Ständerbohrmaschine, die 16mm Bohrer aufnehmen kann geschweige, dass ich einen 16mm Bohrer habe. Die 12mm Edelstahl Gewindestangen mit den passenden Schrauben und Unterlegscheiben waren bereits gekauft.

Auch das Thema Knicksäule habe ich verworfen, da es mir einfach zu kompliziert wird. Es funktioniert ja so mit dem Ausschnitt.

Jetzt muss erst einmal alles aushärten und dann kommt der Praxistest. Ausgerichtet ist es.

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Schade zu spät, aber vielleicht für spätere die auch eine Säule Betonieren. Ich habe zum Ausrichten zwei Waaserwaagen mit Foile eingewickelt ging prima und hatte den Vorteil das das KG Rohr nicht so schmutzig aussen war nach dem Betonieren.
Man könnte ja mittlerweile ein eigenes Thema Betonsäulen aufmachen :ROFLMAO:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht schon alles sehr gut aus. Die Proportionen der Säule und der Montierung passen gut zueinander. Das bewegt sich wirklich nichts. Das Polaligment wurde auch schon durchgeführt.

Dann habe ich noch den 3D Drucker für die Steuerung und dem Netzteil bemüht und erst einmal provisorisch an der Säule befestigt. Bis hierhin erst einmal alles gut. Jetzt fehlt noch die Farbe. Dafür muss es aber noch etwas wärmer werden.
Die Schraubverbindungen werden dann auch noch mit einer Anti Seite Paste behandelt. Danke für den Tipp.


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Gruß
Axel
 
Was noch wichtig wäre, ein Anti durchrutscht Schutz an der Prismen- Schiene! Und das Kabel Salat Gedöns versaut die guiding Werte!
Viele Grüße Frank
 
Hallo,

infolge irgend eines nervigen Lichtes in der Ferne finde ich die Anti-Fremdlicht-Schutzkappen von Baader ganz gut.

So schnitt ich für das Vixenokular vom Neoprenanzug einfach eine Form aus, etwas kleiner für Hochbiegeffekt, und habe nun dasselbe, sogar etwas weicher.

Ich hoffe nur, dass der nächste Wassergang ebenso erfolgreich wird :)


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Gruß u netten Jupiter ...

Fred
 
Moin,

manchmal hat "mit einer durchaus "knackigen" Erkältung aus dem Verkehr gezogen Seins" auch was: man hat Zeit!
Und Schnupfen, Husten und ein bräsiger Schädel sind noch lange kein Hindernis, mal wieder ein Teleskop zu pimpen. Aus wenig mit wenig Geldeinsatz viel machen.
So fand also neulich ein handelsüblicher blauer 114/500er "Skywatcher"-Newton den Weg zu mir - der mit Parabolspiegel, artigen ca. 30% Obstruktion und der üblichen Billig-Blechbauweise. Natürlich mit allen bei einem solches Fabrikat mitgelieferten Fehlern. Ich hatte schon mal (ist mittlerweile 17 Jahre her ... *meineGüteSindWirAltGeworden*) so einen und habe den richtig gut hochgepimpt.
Also auch dieser hier.
Ich bin zwar noch nicht ganz da, wo ich hinmöchte (der braucht noch eine kleine Taukappe ..) aber ansonsten war das Erkältungs-Pimpen ein echter Erfolg. Man kann mit sowenig Mitteln, dabei aber mit Zeit und Geduld aus einfachen Geräten soviel herausholen ... und lernt dabei auch einiges. Und Spass machts auch noch ... wer mal den "Pimp" von Nr. 2 lesen will ... hier:


Es müssen keine x-tausend-€-Teleskope sein. Gerade aus so etlichen vermeintlichen "Billig-Scherben" kann man wirklich etwas herausholen. So können auch die finanziell weniger reichlich begüterten SternfreundInnen zu sehr anständigen Geräten kommen.

Grüßles Hannes
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja super, nette Anleitung für andere viell. für die Feiertage ? In anderen Branchen hatte ich auch schon etliche Oldies zu Neuwies gemacht - wesentlich freudiger und spannender für den Kopf als 100 Stunden am PC :)

Grüssel,

Fred
 
Mein Vixen 80S litt wie andere 80/400 Refraktoren auch an einer etwas knappen Öffnung von knapp über 60mm, herausgefunden via Taschenlampentest. Das wäre schade ums kleine Gerät, wenn viel vom Licht gar nicht ankommt.

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Übeltäter ist das zu lange Rohr im OAZ, das in den Lichtweg ragt, vor allem bei sehr knapper Fokuslage. Komische Designentscheidung.

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Also erst die Blenden im Rohr nach hinten geschoben, das half schon etwas, nun kamen knapp über 70mm an. Tatsächlich musste das Rohr aber etwas gekürzt werden, so dass heute endlich 80mm durchkommen (getestet). Den Anlaß genutzt, und den Tubus und OAZ mit Velours (d-c-fix) ausgelegt (@hasebergen). Jetzt ists auch dunkel im Teleskop.
 
Und wenn das Wetter einen bestraft für den neuen UNC Photonewton den man sich gegönnt hat, stopft man gleich mal alle unnötigen Lichtlecks.
Spannend war dabei zu identifizieren woher das Licht eigentlich kommt. Beim OAZ-Rohr (blau) war das nicht schwer, dass rot von Lücken um den Hauptspiegel kommt schon eher, aber besonders spannend war das grüne Leck zu finden. Stellt sich heraus, ein spalt zwischen OAZ-Basis und Tubus war da nicht ganz (licht)dicht...

Die Lösungen: Eine Moosgummischeibe für das OAZ-Rohr, eine Gedruckte und mit Musou-Black bemalte Endkappe für den Hauptspiegel und ein feiner Strich Farbe um die Lücke der OAZ-Basis zu stopfen...

Manchmal frage ich mich wieviel Geld man für ein Teleskop ausgeben muss, damit man diese Arbeiten nicht noch nachträglich durchführen muss, und jaja, schon klar, vielleicht hätten die Lichtlecks eh keine Auswirkung gehabt, aber es gibt genug Horrorstorries hier im Forum und ich brauchte eh Beschäftigung. :ROFLMAO:

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Hallo Leute.

Ich habe lange nichts mit Astronomiebezug gebastelt. Da das Wetter in den letzte Tagen und Wochen nicht besonders gut war, habe ich mal meine Bestände geprüft und mir ist eine altes Zeiss 63/840 Objektiv in die Hände gefallen.
Was macht man damit? Verkaufen wäre eine Option gewesen. Gibt ja scheinbar genug Leute, die für so etwas ne Menge Geld bezahlen.
Da ich aber gerne baue, wollte ich es nicht weiter im Schrank verpilzen lassen ;-)
Eigentlich war alles da, außer ein Tubus. Da war die Wahl nun zwischen Alu und Carbon recht einfach, trotzt des Preises.
Der Kleinkram wie Schellen und Adapter kommen aus dem 3D Drucker. Das hat sich gut erwiesen und entgegen aller Unkenrufe auch als stabil.
Hier das Ergebnis:
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Ich muss dazu sagen, ich bin kein Sammer und auch kein Zeiss Fanatiker. Mir ist es nicht wichtig den Originalzustand von etwas zu erhalten. Hauptsache man kann es gut benutzen und es ist ordentlich gemacht.
Als nächstes muss ich mein Planetenkamerasetup neu machen. Davor graut es mir schon. Ist wieder ewiges Gefrickel und wenn man fertig ist, komen plötzlich neue Ideen und man fängt von vorn an.

Tino
 
Mir hat der Postbote ein kleines Spectrometer gebracht. Dazu hab ich mir eine 12V 10W Halogenlampe mit Quarzkolben besorgt und tüftel gerade an einer Aufnahme für die Quelle und Filter in 3D Print. Ein kleines Python-Script verarbeitet Referenz, Dark und die Filtermessungen, berechnet Peak-Transmission, Halbwertsbreite, Wellenlänge und bei weiteren Bandpässen die Flankenlagen. Die ersten Test-Messungen mit meiner Schreibtisch-LED-Lampe als Quelle (nicht ideal) sind akzeptabel.


Antlia_OIII_3nm_analysis.jpgAstronomik_UHC_analysis.jpgPXL_20251221_152246407.jpg

12nm, 5nm und 3nm Filter können klar differenziert werden, die Größenordnung des Shifts für "High Speed" Filter lässt sich passabel ermitteln.

Mit der Halogenlampe sollte der Noise unter 425nm etwas besser werden und der NIR Bereich bis ca. 1000nm erschlossen werden können.
Die Auflösung des kleinen Spectrometers müsste ich schätzen, sollte aber etwa um 1nm liegen. Somit lande ich bei <€100,- für eine adequate Filterprüfstation.
Der Tisch für die Filteraufnahme soll in Inkrementen auch Inklinationswinkel abbilden können, sodass für Winkel wie bei schnellen Öffnungsverhältnissen gängig auch Transmissionen gemessen werden können.
Ob sich der kleine Freund auch für Spektroskopieaufgaben am Teleskop einbinden lässt wird sich zeigen.

CS, Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Ausgeräumt, aufgeräumt und umgebaut.

In dem Anbau vom Haus war eine alte Küche eingebaut und die beiden Räume vollgestopft mit irgendwelchen Sachen. In den letzten Wochen habe ich ausgeräumt, in vielen Fahrten alles zum Wertstoffhof gebracht und entsorgt. Die alte Küche habe ich zerlegt (und ein paarmal geflucht...) und liegt bei mir noch zuhause und wartet auf die Sperrmüllabfuhr.

Kueche.jpg

Meine Schwester meinte, den Raum kann ich doch jetzt für meine Astrosachen nutzen. Nach einer Weile des Überlegens hab ich mir gedacht, das ist keine schlechte Idee. Zumindest die Sachen die ich oft zuhause nutze, wie die Sachen für die Sonnen- Planeten und Mondbeobachtung könnte ich dort lagern und bräuchte sich nicht immer so weit tragen und auch noch jedes mal eine Treppe runter und wieder rauf zu tragen.
Beim Obi kaufte ich mir heute ein Regal und habe das vorhin aufgebaut und eingeräumt:

Regal.jpg

Im Frühjahr streiche ich den Raum mit neuer Farbe. Jetzt ist es zu kalt, da trocknet die Farbe ewig nicht ab oder hält nicht richtig.
Der Raum ist ein klein wenig beheizt, Feuchtigkeit kann sich an den Teleskopen nicht absetzen.

Viele Grüße
Gerd
 
Und nun auch als fertige "Station" zur Transmissionsmessung mit Filtereinsätzen für 50mm, 2", 36mm und 1,25" für 0°, 3°, 7°,13° und 17°.
Die 10W Lampe bringt schon gut Wärme mit, sodass sich der obere Gehäuseteil trotz Lüfter an der Oberfläche auf gemessene 45°C erwärmt. Dank ASA Print sollte das aber tolerierbar sein. Stromversorgung erfolt auf der Rückseite über einen 5,5x2,1mm DC-Stecker, die Leistungsaufnahme ist in Summe bei 11W.
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Euch allen ein schönen ersten Feiertag!

CS, Ralf
 
Eine Halterung/Transportsicherung für meinen 6" Refraktor, damit er nicht immer lose in der Geoptic Tasche liegt und die Taukappe abgeht. Diese Konstruktion kann ich auch ins Regal stellen und den Refraktor da abstellen.

Das Schild ist mit PLA und die violetten Stützen sind mit 95A TPU gedruckt.

Das Endstück fehlt noch auf dem Bild.

Wer die Daten haben will, sie sind auf Thingiverse. OpenScad Code ist erstellt mit Gemini 3 Pro. Daher auch die CC0 Lizenz.

 

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Kleinigkeit, die ein bischen stabiler ist:
Die Haltemagneten der Taukappe an meinem 115/800 APO getauscht.
Magnet_Taukappe.jpg

Bei der ersten Wahl beim Bau der APO´s hatte ich die Magneten etwas zu schwach dimensoiniert.
Waren kleine 6mm Neodym mit einem Senkloch zum verschrauben. Trotz magnetischer Schraube, kipppte beim Transport die Taukappe
immer etwas weg. Auf der Montierung war das nie der Fall.
So konnte das nicht bleiben.
Also 10mm Magnete ebenfalls an der Taukappe etwas angefeilt und auf die Halter mit 2-Komponentenklebstoff geklebt.
Etwas Schutzlack gegen Feuchtigkeit zum Abschluß.
Beim feilen muß man etwas vorsichtig sein. Die Späne fallen nicht weg, sammeln sich am Magneten und durch die Reibungsenergie können sich die Späne entzünden. Die magnetische Feldstärke dieser Neodym-Magnete ist schon enorm. (Oder ist es die Felddichte?)
Jetzt hält die Taukappe wie es geplant war.

Grüsse aus dem Norden!

Martin
 
Jetzt noch eine Anflugstange und ein Loch und Du hast den Förderpreis vom NABU für Nistkästen.
Spass beiseite.
Sieht gut aus:y: und läßt nicht sofort erkennen, wofür es gemacht ist.
Schöne handwerkliche Arbeit und durchdacht (Tropfkanten für Regenwasser)!
Grüsse aus dem Norden!

Martin
 
Ich würde tatsächlich eine schwarze runde Folie draufkleben und ne Stange dazu machen, Humor muss sein! :D

Sauber ausgeführt, sieht Top aus, mir gefällt vor allem wie Du die Befestigung an der Säule gemacht hast, gute Idee die Stahlplatte als Einschub zu nutzen!
 
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