Was ist mit den Canon EOS M Kameras?

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

AstroGerdt

Aktives Mitglied
Hallo zusammen,

ich stehe mal wieder vor der Wahl der Qual, langfristig will ich eine neue Kamera für die Astrofotografie anschaffen :)

Noch habe ich mich nicht auf ein bestimmtes Modell festgelegt. Aber so ganz generell fiel mir auf, dass die Canon EOS M Modelle eigentlich nicht gerade uninteressant sind, dass sich dazu aber auch herzlich wenige Erfahrungen aus dem Astro-Bereich finden lassen. Dabei fand ich speziell die EOS M6 Mark II interessant, über die ich praktisch nichts finden konnte.

Erst war ich unsicher, ob diese Kameras sich genauso gut modifizieren lassen, wie die bewährten Modelle. Eine kurze Anfrage hat mir diese Sorge aber genommen, alles kein Problem.
Fernauslöser..... Ja, nicht alle DSLMs von Canon haben einen Anschluss. Aber eben die M6 Mark II zum Beispiel hat schon einen.
Kleinere Größe und Gewicht sind für uns Astrofotografen ja eigentlich eher von Vorteil, das reduziert das Packmaß für die Reise, oder den Hebel am Teleskop.
Objektive und Teleskope lassen sich mit einem einfachen Adapter alle anbringen, also auch da sehe ich kein großes Problem.
Die Spiegellose Auslösung ist unter Umständen auch interessant, weil man so weniger Hemmungen bei sehr häufigen Kurzbelichtungen hat, und kein Potenzial für Erschütterungen.

Insgesamt wirken die DSLMs von Canon für mich also eigentlich sehr attraktiv. Bisher sehe ich aber fast nur Bilder von der Ra oder Rp oder ähnlichem, nicht aber von den einfacheren EOS M Modellen. Sind die Faktoren, die ich gerade genannt habe, in der Praxis doch nicht so einfach zu lösen, wie ich denke? Oder übersehe ich da gerade irgendwas sehr Wichtiges?

Oder mangelt es nicht nur mir an Erfahrungen mit diesen Kameras, sodass einfach nicht so viele davon gekauft wurden?

Vielleicht könnt ihr mir ja mal wieder etwas auf die Sprünge helfen!

CS Gerrit
 
Ich benutze die M 100 für die Sonnenfotografie und steuere sie mit dem Smartphon. Das ist recht praktisch, da ich nicht in der vollen Sonne sitze und die Ergebnisse realtime erhalte. Bei der letzten Sonnenfinsternis klappte das ausgezeichnet.

Für Deep sky sind sie den D und R Modellen unterlegen, aber bei Reisen recht praktisch, zumal bei Reisemontierungen. Möchte meine zwei M -Modelle nicht missen und kaufe dir M6, wenn sie um 500 € liegt.

Gruss

Andreas
 
Hallo Andreas,

danke für deine Einschätzung.

Sonnenfotografie ist nicht wirklich mein Einsatzgebiet, mir geht es vielmehr um Dee Sky. Da sagtest du, dass sie unterlegen sind gegenüber den D und R Modelle. Kannst du noch kurz begründen, wie du dazu kamst? Bisher habe ich nur Gründe gefunden, die auf manche der M Modelle zutreffen, aber beispielsweise bei der M6 Mark II konnte ich keinen Grund finden, der für mich eindeutig dagegen spricht. Aber es natürlich auch sein, dass ich mal wieder auf beiden Augen blind bin. Daher würde mich deine/eure Einschätzung dazu sehr interessieren.

CS Gerrit
 
Aus praktischer Erfahrung, ich fotografiere astronomisch mit D, M und R Modellen mit APSC und Vollformat. Eine interessante Alternative zu M ist die Rp, da sie auch sehr handlich und leicht ist und ein besseres Handling gegenüber der D Serie hat. Das liveview-Bild ist recht gut zum Scharfstellen .
 
Hm, die Rp hatte ich auch angeguckt, aber vollformat ist mit meinem Teleskop leider keine Option, und da liegen auch noch mal 300€ sowie eine schlechtere Verfügbarkeit auf dem Gebrauchtmarkt dazwischen.

Sorry wenn ich etwas penetrant frage, aber was genau ist an der M Serie denn schlechter gegenüber dem anderen Serien?

CS Gerrit
 
Hallo Gerrit!

Ich habe eine EOS M10 am Start. Ich habe sie mir als a-Version von Best ISO values for Canon cameras umbauen lassen und bin eigentlich zufrieden. Die EOS M10 hat leider keinen Blitzschuh und keinen Anschluss für einen externen Timer. Alles Nachteile. Ich steuere sie über das Programm "Cascable" auf einem iPad. Damit sind 30 s Aufnahmen möglich, mehr ist bei mir kaum möglich, da ich unter einer Straßenlaterne mit einem CLS Filter fotografiere. Die EOS M10 hat einen Digic 6 Prozessor, den gibt es auch in der Eos 750D, 760D und 80D. Nach Best ISO values for Canon cameras ist die Kamera ISO invariant und die beste Einstellung (S/R Verhältnis) ist bei ISO 200. Das kann ich bestätigen. Ich kann die Bilder nach DSS oder Sequator in PS 6 stretchen und dann kommen viele Details zum Vorschein. Der Vorteil der EOS M Kameras ist ihre Kompaktheit, sie haben auch einen Klappspiegel und sie sind gebraucht relativ güstig zu kaufen. Sie können mit einem Adapter auch alle EF Objektive tragen. Demnächst lasse ich mir vielleicht eine EOS M 6 umbauen.

Gruß Rainer
 
Hallo Rainer,

Auch dir vielen Dank für die Einschätzung.

Der fehlende Anschluss für einen Fernauslöser sowie der fehlende Blitzschuh können ärgerlich sein, und wären für mich auch Ausschluss Kriterien. Nur hat die M6 Mark II beides, schneidet also auch hier gut ab.

Gibt es sonst noch gravierende Nachteile, die ihr kennt?

Versteht mich nicht falsch, wenn die Kamera schlecht ist, dann ist sie das eben. Ich will sie keinesfalls besser reden, als sie ist. Bisher konnte ich aber keine gravierenden Nachteile finden, dafür hat sie aber einen sehr attraktiven Preis. Ich habe allerdings generell mach den M Modellen gefragt, um mal Erfahrungen dazu zu bekommen, und weil die alle nur sehr schwach vertreten sind.

CS Gerrit
 
Also meine m10 hatte mehr Rauschen als die seinerzeit vergleichbare eos 1200. Es gibt bei dieser Kamera auch kein Bulb, die kühlung ist bei den Kompaktkameras offenbar schlechter!!

Ob die neueren Kameras Bulb haben, mußt Du vor dem Kauf nachgucken, aber die Kühlung und thermische Trennung ist bei Kompakten einfach begrenzt.


Gruß


Andreas
 
Hallo Andreas,

Das sind zwei gute Punkte. Beim rauschen bin ich am prüfen, das Vorgänger Modell sieht da sehr gut aus, zum aktuellen suche ich die entsprechenden Infos noch. Bisher konnte ich da nichts finden. Allerdings sollte es ja kaum ein downgrade sein....

Die Größe und damit verbundene Kühlung ist natürlich ein berechtigter Grund dagegen. Unklar ist natürlich, wie stark sich das ausübt. Der neuere Prozessor wird unter Umständen mehr Strom verbrauchen, und mehr Wärme erzeugen, wobei fraglich ist, wie sehr das auf uns zutrifft. Das kleinere gehäuse besteht dafür aber öair Google aus deutlich weniger Plastik, sodass es thermisch leitfähiger sein dürfte. Das muss ich aber sich noch checken.

CS Gerrit
 
Stimmt, das hatte ich eben vergessen zu erwähnen. Aber danke, dass du noch mal darauf aufmerksam machst, das ist ja schon wichtig.

Ich habe eben extra noch mal gegoogelt und diverse Quellen geprüft. Die M6 Mark II kann Bulb, also beliebig lange belichten. Damit wäre das also aich kein Problem.

CS Gerrit
 
Ich hab eine alte EOS-M die ich manchmal für Astro benutze, das war die erste spiegellose von Canon und die hat eine andere Firmware als die neueren und läßt sich nicht vom Computer aus steuern, daher hab ich zum langzeitbelichten Magic Lantern installiert, das läuft zufriedenstellend und auch mehrere Minuten Belichtung sind prinzipiell mögich. Die Kamera rauscht recht stark, vergleichbar einer EOS 1000D so aus dem Bauch heraus geschätzt.
Zu den neueren Modellen kann ich aber nichts sagen, die EOS-M ist von 2012.
Ich stelle die Verwendung einer neuen und damit recht teuren EOS aber grundsätzlich in Frage, der Reiz der Canons liegt in der guten Qualität bei niedrigem Preis der alten, gebrauchten Kameras, wenn man 1000€ für eine relativ neue Kamera mit Umbau ausgibt ist aus meiner Sicht eine gekühlte Astrokamera sinnvoller..
 
Moin,

ich hatte schon einige aus der "M" Serie. Aber die Kamera mit phänomenalem Preis/Leistungsverhältnis hatte die M100. Klar die hat kein Fernauslöser usw. aber der Sensor ist identisch zu dem der 80D. Und das zu einem Bruchteil des Preises. Der Kamerasensor rauscht erst mal nicht mehr wie bei einer 4 stelligen Canon. Meiner Meinung nach gibt es keine 4 Stellige mit einem aktuellen Sensor. Selbst die "aktuelle" 2000er hat keinen aktuellen 24Mpix Sensor. Die M100 dagegen schon!

Kühlung: das ist weder bei den 4 stelligen noch bei den Kompakten "M" besser. Die Sensoren hängen frei in der Luft da sie auf 3 Punkten gelagert sind. Die einzige Verbindung zum Gehäuse stellen 3 Federn und 3 Schrauben her! Aber das ist auch bei den 3 stelligen nicht besser. Bei den R ebenso nicht.

Zum Thema Fernauslöser:


Gruß Markus (von astro-modifikationen)
 
Hallo Gerrit,
Ich hatte mich auch einmal mit dem Thema beschäftigt.
Man findet etwas auf CN zu der Kamera.
Die M6 mark ii hat den gleichen Sensor wie die 90d.

Viele Grüße
Sven
 
Hallo,

@Takeshi Kovacz eine dedizierte Astro-Cam wäre prinzipiell was schönes, passt aber wenig zu meinen Anforderungen. Dadurch bin ich mehr oder weniger an eine DSLR gebunden...

@conehead Die M100 mit dem Sensor der 80d ist natürlich phänomenal. Wie Sven sagte, die M6 mark II hat den Sensor der 90d, also den nachfolgenden Sensor der 80d. Da dürfte sich sicherlich einiges verbessert haben. Bei der Anbringung vom Sensor hast du natürlich viel mehr Ahnung, als die meisten hier. Danke für deine professionelle Einschätzung dazu, das hat mir dann schon mal eine weitere meiner größten Sorgen dazu genommen!

Mehr als das konnte ich zu der Kamera auf CN allerdings kaum herausfinden. Die Adapter, die nötig sind, laufen auch im Astrobereich top, soweit ich weiß, aber das wars. Ausleserauschen, Dynamikumfang und QE sind alles ungekannt. Auch wenn ich mir da wenig Hoffnung mache, habe ich mal Canon selbst angeschrieben, aber die werden das sicherlich nicht wissen oder mir zumindest nicht auf meine Anfrage hin schreiben. Einen Verusch ist es aber Wert. Bevor ich da aber ganz im Dunkeln tappe, nehme ich mal die 80d als Referenz, da sind alle Daten bekannt, und der Nachfolger wird sicherlich nicht schlechter sein.

Oder kennt hier jemand eine Quelle für Sensordaten, die die 90d/M6 Mark II listet?

CS Gerrit
 
Ja, die haben nur die 80d und die M6 gelistet, nicht aber die nachfolgenden Modelle, an denen ich interessiert wäre. Leider.
 
Ok, hab noch mal geschaut. Der Dynamikumfang der M6 Mark II ist da gelistet. Aber das ist ja nicht gerade die wichtigste Angabe für uns....

CS Gerrit
 
Ich verwende die M5 astromodifiziert mit Samyang 85mm f. Widefield. Hatte zuvor eine M10 unmod als Alltagskamera und Einstieg.
Pro:
- Gewicht
- Schwenkbares Display
- Belichtung > 30s
- Clip-Filter verfügbar

Contra:
- Objektivauswahl
- keine Fernsteuerung per Software
- Zubehör M-Bajonett geringer, nur mit EOS-T2 Adapter hat man theoretisch mehr Optionen

Ich hab mich damals trotzdem für den Verbleib in der M Serie entschieden, weil ich schon das Samyang 85 und Wallimex 21 hatte und ich die M5 als Restposten günstig bekommen habe. Ich kann aktuell mit den Einschränkungen leben. Next Step wäre sowieso eine ASIXXX mit einem kleinen,feinen APO :).

Würde bei Neuanfang/Upgrade auf eine DSLR/DSLM setzen, die in der Astro-Gemeinde eine breite Unterstützung an Zubehör & Know-How hat. Kommt dann nur auf das verfügbare Budget an.
 
Hi,

danke für die Einschätzung aus deiner Erfahrung heraus.

Bei den Pro-Argumenten hast du sehr ähnliche wie ich auch.

Bei den Nachteilen ist die mangelnde Fernsteuerung bei mir nicht enthalten, das ist bei der M6 Mark II geregelt. Eine Frage habe ich zu deinen Aussgaen bezüglich der Objektivauswahl: Mit dem Adapter von Canon (EF-M auf EF) müsste doch eigentlich alles normal laufen, also die gewohnte Auswahl verfügbar sein, oder? Klar, der kostet auch ein paar Euro, aber dafür spare ich ja auch bei der Kamera eine gute Menge.

Eine ASI oder so wäre natürlich schick was die Qualität angeht, passt aber wie bereits erwähnt nicht in meine Pläne rein.

CS Gerrit
 
Kannst Du die M5 nicht per Handy steuern, geht schon bei der 10 und ich steure meine Sonnenaufnahmen alle per Handy im Haus. Funktionier hervorragend

Gruss



Andreas
 
Hallo Andreas,

ich habe zwar noch keien der M Kameras, die sich nicht per Fernauslöser speichern lassen, kann aber denke ich trotzdem was dazu sagen.

Wenn man mehrere Minuten lang belichten will, und über einen gesamten Zeitraum von vielen Stunden hinweg, dann geht schnell mal der Akku vom Handy leer, oder es kann passieren, dass die Verbindung mal kurz abbricht, was einen aber unter Umständen dann gleich sehr viele Minuten Belichtungszeit kosten kann, da man ja auch entsprechend lange Einzelbelichtungen macht.

Außerdem halten Handys im Winter kaum 5 Minuten aus, und man kann sie auch nicht mit Handschuhen bedinen.

CS Gerrit
 
Hallo zusammen, ich habe eine M100 und nutze sie bislang sehr zufrieden für meine Aufnahmen. Da das Thema Fernauslöser hier mehrfach angesprochen wurde, möchte ich auf die Android-App (vielleicht gibts die auch für Apple) "Camera Connect & Control" hinweisen. Mit ihr kann man die 30s-Begrenzung der Canon-App umgehen, indem man die App darauf programmiert, im Bulb-Modus eine beliebige Belichtungszeit in Reihe aufzunehmen. Allerdings sind Verbindungsabbrüche durchaus ein Thema, wie Gerrit bereits schrieb. Mehr als 5 Meter sollten nicht zwischen Kamera und Phone liegen, zumindest in meinem Fall. Ob das ganze auch bei tiefen Temperaturen funktioniert, bzw. wie lange mein Phone durchhält, muss ich noch testen. Ich würde das Phone dann halt nah am Körper haben :)
 
Hallo Andreas,

ich habe zwar noch keien der M Kameras, die sich nicht per Fernauslöser speichern lassen, kann aber denke ich trotzdem was dazu sagen.

Wenn man mehrere Minuten lang belichten will, und über einen gesamten Zeitraum von vielen Stunden hinweg, dann geht schnell mal der Akku vom Handy leer, oder es kann passieren, dass die Verbindung mal kurz abbricht, was einen aber unter Umständen dann gleich sehr viele Minuten Belichtungszeit kosten kann, da man ja auch entsprechend lange Einzelbelichtungen macht.

Außerdem halten Handys im Winter kaum 5 Minuten aus, und man kann sie auch nicht mit Handschuhen bedinen.

CS Gerrit
Die Akku-Dauer hat mich bei meiner M10 auch genervt (Viele Bilder a 15s). Ich bin dann auch wegen weiterer Ausbaustufen zu Batterie-Dummy + Pocket Powerbox Advance gewechselt.
Auf der Terrasse mit Landstrom, im Feld mit ner tragbaren Batterie. Da hängt bei mir von Monti bis M5 alles dran. unser Hobby braucht viel Zeit und viel Geld ;)
 
Hallo zusammen. Auch ich habe mir die M100 für den Einstieg gekauft. Die Gründe waren die Kompaktheit, der relativ neue Sensor und natürlich der geringe Preis. Einen Sucher und das ganze Spiegelsystem braucht man für die Sternenfotografie ja nicht. Allerdings vermisse ich derzeit den Stecker für den Fernauslöser. Mit der Canon App kann ich es zwar per Bluetooth fernauslösen, automatisch geht da jedoch nichts. Ich muss alle 30s irgendwo draufdrücken, das schlaucht mit der Zeit. Die größeren Modelle in der Reihe (M50 und höher) haben glaube ich den Fernauslöser, da wäre das Thema erledigt. Zur Qualität der Aufnahmen kann ich nichts sagen, da bin ich kompletter Anfänger.
 
Moin zusammen,

inzwischen hat Canon sich auf meine Anfrage hin nach dem Ausleserauschen der M6 Mark II gemeldet.

Leider können die dazu keine Auskunft geben, da die Daten wohl von Canon selbst als vertraulich eingestuft werden. Mir ist zwar nicht ganz klar, warum diese Daten so vertraulich sein sollten, aber egal. Daher bekommt man auf jeden Fall keine Info.

Bei meiner 200da ist es ja so, dass die Software der Kamera beim Speichern der Aufnahme automatisch einen Dunkelstromabzug vornimmt und ein gehöriges Bias auf die Aufnahme addiert. Kennt ihr eine Möglichkeit, wie man bei Canon Kameras selbst das Ausleserauschen messen kann, wenn man physischen Zugang zu der Kamera hat? Dann könnte ich mir theoretisch eine besorgen und die Daten selbst ermitteln. Das wäre zwar aufwändig, aber durchführbar.

Ehrlich gesagt habe ich nämlich wenig Lust mir eine Kamera zu kaufen, bei der ich nie eine Chance habe an die Sensordaten heranzukommen. Klar, man kann annehmen, dass die besser sind als beim Vorgänger, der schon ganz anständig war. Aber eine Annahme für 600€ finde ich dann doch etwas mies.

CS Gerrit
 
Bei meiner 200da ist es ja so, dass die Software der Kamera beim Speichern der Aufnahme automatisch einen Dunkelstromabzug vornimmt und ein gehöriges Bias auf die Aufnahme addiert
Hallo Gerrit,

das ist bei allen DSLRs so und, wenn es gut gemacht ist, eigentlich recht praktisch.
Das Ausleserauschen bestimmt man recht einfach durch den Vergleich zweier kurz belichteter Aufnahmen. Manche Bildprogramme bieten diese Funktion an.

Gruß, Erwin
 
Hallo Gerrit,

Ich habe gerade diesen thread auf CN gefunden. Galacticinsomnia verwendet eine M6 ii und hat im zweiten post viele links zu Bildern.


CS
Sven
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben