Moin auch zusammen, hallo Mike

,
direkt helfen können werde ich Dir nicht.
Nicht das ich nicht will.
Das
kurz Warum 
:
Mir persönlich ist der Aufwand dafür zu groß.
Mit EAA habe ich die Möglichkeit Objekte mit meinen Teleskopen zu sehen, die ich rein visuell nur mit Mühe oder gar nicht erkenne.
Nette Nebenerscheinung, ich kann ein Bild des Objektes auf der SSD bannen.
Ja, über die Qualität meiner Bilder muss man nicht streiten. Mir genügen sie.
Mit SharpCap, mit seinen reichlichen Einstellmöglichkeiten, habe ich genügen Mittel an der Hand, die ich noch lange nicht alle ausgelotet habe, mit denen ich doch schon was für mich erreichen kann.
Kann, soll, muss, will, ... jeder für sich entscheiden.
Das
lange Warum 
:
Rein theoretisch weiß ich grob wofür Darks, Flats und BIAS's sind.
Da gibt es mehrere Anlaufstellen um sich darüber zu informieren.
Astrofotografie mit nachgeführter DSLR (Fortgeschritten) - Flats, Darks, BIAS
Was ist eigentlich … ein Dark?
Stapeln von Bildern (Stacking)
Astrofotografie
und sicherlich noch weitere 157 Seiten und ebenso viele Bücher.
Natürlich kam, wie wohl bei den meisten von uns, in den Anfängen des Beobachten der Wunsch auf "Mönsch des muss doch auch auf a Bildle zu bannen sein".
Aber, halt, bremmmmmssss... erst lesen dann handeln, die Erfahrung hatte ich gemacht, ist besser.
Puh... öööhh... jaahaa... hmmm... grübel...
Boaah eyyy... wat ne Uf(f)wand

, nööö.
Dabei bin ich aber über Planetenvideos gestolpert. Aus dieser Zeit stammt meine Asi 224MC.
Aus dieser Zeit stammen diese beiden Bilder.
Somit war für mich das Thema Astrofotografie, bis auf gelegentliche Videos von Planeten gestorben.
Der Weg ging weiter in der rein visuellen Beobachtung. Deshalb auch die aus dieser Zeit stammenden vehemente Vertretung zur rein visuellen Beobachtung

. Der ein oder andere mag sich daran erinnern.
Dann kam EAA!
Jaahaaa, die Offenbarung... ne Quatsch

.
Lesen, informieren, ja, das könnt was sein.
Dass ungefähr passende Geraffel dafür hast du. Mit Rechenknechten kennst dich a weng aus.
Und mal ehrlich, in der warmen Stube sitzen hat was

.
Der professionelle Astronom sitzt auch nicht mehr mit dem Auge am Okular und arbeitet auch Remote


. Sogar über Kontinente hinweg und sogar ins All hinaus.
Spaß bei Seite, die relative Einfachheit von EAA, wenn man mal die ganzen Stolperfallen des Remote vergisst, ist schon bestechend.
Was man aus dieser relativen Einfachheit macht, EAF, Filterrad, ... abspeichern aller Einzelframes, ...
wiederum, kann, soll, muss, will, ... jeder für sich entscheiden.
Jeder geht da seinen Weg, hat seine Ansprüche, ... so soll es auch sein.