VisuSCor
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Ich glaube Viviane hat noch nicht verstanden, dass Astrofotografie etwas völlig anderes ist als Tageslichtfotografie. Kann ich gut verstehen, denn bei mir fing es auch so an: billige Kamera gekauft und an mein C8 geschnallt... und schon die Mondaufnahmen waren nicht wirklich berauschend.
Astrofotografie ist eine hochtechnische und sehr aufwendige Angelegenheit! Basis ist immer eine gute und stabile Montierung mit einer motorischen Nachführung oder besser mit Goto. Dann kommt die Optik, die anfangs oder bei Weitfeld auch einfach ein Kameraobjektiv sein kann.
Und schließlich ist es ein recht aufwändiges Verfahren, aus vielen Langzeitaufnahmen ein Astrofoto zu erstellen. Wobei Planetenfotografie und DeepSky Fotografie völlig unterschiedliche Verfahren sind und auch unterschiedliches Equipment erfordern.
Hierzu gibt es viele Videos im Netz und jede Menge gute Bücher!
Ein Zwischending ist EAA, wo man per Livestacking recht schnell eine Menge sehen kann. Da wäre dann das schon erwähnte Seestar eine Option.
Die Frage an Viviane wäre, ob und wie intensiv sie sich mit der Astronomie beschäftigen will. Das lernt man aber erst mit der Zeit - zumindest war es bei mir so.
Der klassische Weg wäre, erstmal ein gutes Fernglas zu beschaffen und damit den Himmel kennenzulernen. Dabei merkt man recht schnell, ob einem das Thema liegt und man Spaß an den kleinen Erfolgen hat, wenn man ein Himmelsobjekt überhaupt erstmal findet. Oder ist man enttäuscht, weil man diese bunten und beeindruckenden Astrofotos im Kopf hat, die visuell natürlich nicht zu erreichen sind?
Wenn es nix ist hat man zumindest ein gutes Fernglas, dass man dann tagsüber noch verwenden kann. Wenn die Astronomie Spaß macht, kauft man sich ein Teleskop, oder zwei, oder drei
CS.Oli
Astrofotografie ist eine hochtechnische und sehr aufwendige Angelegenheit! Basis ist immer eine gute und stabile Montierung mit einer motorischen Nachführung oder besser mit Goto. Dann kommt die Optik, die anfangs oder bei Weitfeld auch einfach ein Kameraobjektiv sein kann.
Und schließlich ist es ein recht aufwändiges Verfahren, aus vielen Langzeitaufnahmen ein Astrofoto zu erstellen. Wobei Planetenfotografie und DeepSky Fotografie völlig unterschiedliche Verfahren sind und auch unterschiedliches Equipment erfordern.
Hierzu gibt es viele Videos im Netz und jede Menge gute Bücher!
Ein Zwischending ist EAA, wo man per Livestacking recht schnell eine Menge sehen kann. Da wäre dann das schon erwähnte Seestar eine Option.
Die Frage an Viviane wäre, ob und wie intensiv sie sich mit der Astronomie beschäftigen will. Das lernt man aber erst mit der Zeit - zumindest war es bei mir so.
Der klassische Weg wäre, erstmal ein gutes Fernglas zu beschaffen und damit den Himmel kennenzulernen. Dabei merkt man recht schnell, ob einem das Thema liegt und man Spaß an den kleinen Erfolgen hat, wenn man ein Himmelsobjekt überhaupt erstmal findet. Oder ist man enttäuscht, weil man diese bunten und beeindruckenden Astrofotos im Kopf hat, die visuell natürlich nicht zu erreichen sind?
Wenn es nix ist hat man zumindest ein gutes Fernglas, dass man dann tagsüber noch verwenden kann. Wenn die Astronomie Spaß macht, kauft man sich ein Teleskop, oder zwei, oder drei
CS.Oli