Was habt ihr heute gebastelt

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Moin,

@UrbanAstroMacGyver wow, die 3d Konstruktion sieht super aus, Hut ab!
Ich bin da nur in Tinkercad unterwegs, da sowas hinzubekommen ist nahezu unmöglich. Mit was hast Du konstruiert?

Um beim Thema zu bleiben: ich habe die letzten Tage ein Gehäuse für eine Boombox konstruiert. Eine alte kleine Philetta (altes Röhrenradio) soll auf aktuellen Stand umgebaut werden:

1778134821321.png


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3 Wege, 4S Akku, Raspi mit pioneplayer da ich squeeze bzw. lyrion einsetze. Die Radioskala zeigt den Akkuzustand über einen Schrittmotor an.

Gruß Markus
 
Mit einigermaßen noch vorhandenen Catia-Kenntnissen bin ich bei Freecad total gescheitert. Fusion ist auch meine Empfehlung.
 
Nicht gerade die große Bastelei aber als Tipp vielleicht für den ein oder anderen. Aus dem Baumarkt ( bei mir aus der Grabelkiste ) Als Taukappe fürs 30mm 120mm Svbony Passt genau. Schwärzen natürlich noch.
20260507_140339.jpg
 
Ein schönes Projekt und faszinierend was man inzwischen alles drucken kann. Sieht fast schon nach einer Panzermiene aus
Auf der anderen Seite ist es schon diametral zu dem eigentlichen Ziel alles möglichst leicht zu haben. Da kauft man sich ein ultraleichtes Stativ in Carbon und schleppt am Ende doch wieder zig Kilo durch die Gegend. Ich habe zwar auch so ein leichtes Carbon Stativ von ZWO was ich aber nur für leichtes Setup (max. 5kg Refraktor) benutze.

CS,
Franz
Hallo
Es geht auch ohne Gewicht.
Ich setze einen Schraubhäring vom Campingbedarf unter das Stativ und verzurre es mit einem Spanngurt nach unten.
Gruß,
Roland
 
@conehead:

Es gibt Maker-Lizenzen der üblichen Verdächtigen sowie einige Freeware-Tools.

Autodesk Fusion360 (kostenfrei, mein Favorit)
Siemens SolidEdge (kostenfrei, ressorcenhungrig)
Solidworks (erschwinglich)
FreeCAD (gut, von der Bedienung her was für Masochisten)

CS, Ralf
Moin, wenn ihr Schüler oder Studenten im Haushalt habt, können diese auch eine "Creo University Free Edition" nutzen. Das mache ... ähm meine Tochter. Wenn man einmal eine Software erlernt hat, bleibt man auch gerne dabei. CS, Stefan
 
Ich habe aus alten Teilen mir den OpenAstroGuider gebaut.

Größtes Problem war die korrekte Skalierung der Teile herauszufinden. Die Taukappe war zu klein und der Helical-Fokus war zu groß. Vermutlich sind die STL nicht für moderne 3D Drucker ausgelegt. Ich habe dann auf die Gewinde Kreppband oder Velours geklebt und dann hat es gepasst.

Die Linse ist eine einfach vergüteter, verkitteter Achromat aus einem alten 50x8 Sucher und als Sensor habe ich einen OV2710 benutzt. Der Sensor ist leider ein FSI Sensor (FrontSideIlluminated) und hat daher nur eine QE von 50%, aber ich hatte ihn halt da. Erste Tests waren ganz vielversprechend und mit dem nachträglich eingebauten 1,25" IR-Cut sollten die Sterne schärfer abgebildet werden.
 

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Stl Dateien solltem man immer nachmessen, aber auch der Drucker muss mit grosser Sorgfalt kalibriert werden, egal ob Eigenbau oder gekauft.
Ich selbst habe ein paar Tage mit den Filament das ich verarbeite intensiv gekämpft..
Dafür stehe ich jetzt bei 0,05mm. max, mehr geht aufgrund der FDM Fertigung nicht.
Die Layerhöhe und die Zufuhr ist dabei das wichtigste, wobei man da, je nach Filament, Zugeständnisse an die Layerhaftung machen muss.
Lieber auf den ersten Blick teureres Filament verwenden, bei 2-3 mal Drucken ist der angebliche Preisvorteil weg. ;)
 
Die Teile sind schon passend gedruckt worden. Ich lag bei einer Abweichung von maximal 0,08mm

Gepasst hat es trotzdem nicht. Ich gehe daher davon aus, dass man die Toleranzen in die STL bereits einkonstruiert hat.

Was war auch eine Zeitlang mode, bis die CoreXY Drucker kamen. Ich habe einen Flashforge Adventurer 5M pro. Flow, Shrinkage und Skew ist alles eingestellt. Daher glaube ich das eher das STL das problem ist.

Auf dem GitHub haben viele die gleichen Probleme. Helical Fokussierer ist zu groß und das Gewinde der Taukappe ist zu klein.
 
Darum schnapp ich mir meistens das STL und mache mir ein eigenes Modell mit SolidWorks.
Ich nutze ab und zu Teile aus Thingiverse, aber trauen tu ich keines davon. ;)
Ich nutze sie als Denkanstoss.
Es ist in der Tat so das viele die Hardwarefehler konstruktiv ausbügeln und der Meinung sind bei anderen klappt das dann auch.
 
Hallo Astrofreunde,
ich habe mir einen neuen Adapter für die Anbindung meines Handys an das Concenter hergestellt. Mit dem Pro-Modus der Handycamera und der Beleuchtung des Concenters kann ich Abweichungen bei der Kollimation sicher erkennen.
Dafür habe ich zuerst das 3D-Modell mit Tinkercad entworfen und als STL-Datei abgespeichert.
Screenshot_20260606_165255_Fast STL Viewer.jpg


Dann wurde gedruckt und mit der Feile nachgearbeitet.
20260606_165610.jpg


Jetzt passt alles.
IMG-20260606-WA0003.jpg

Jetzt kann ich meinen Newtonreflektor kollimieren.

Viele Grüße
Dieter
 
Moin,
entgegen meiner Devise: "Warum kaufen, wenn ich es auch für den doppelten Preis selbst bauen kann" habe ich heute diese wirklich preiswerte Prismenschiene und Klemme gebastelt. Für Zubehör wie Mini-PC, Pegasus Powerbox usw. sollten die mehr ausreichend sein. Lediglich der Kauf eines Feder Sortiments ohne Datenblatt bei Amazon hat mir etwas seelische Schmerzen bereitet. Letztendlich waren aber tatsächlich die passenden Federn dabei. Für den Preis hätte es bei Gutekunst nicht mal eine Feder gegeben :)

Mittlerweile habe ich mich auch mit Freecad einigermaßen angefreundet. Schön zu sehen, dass die Entwicklung dort mit guten Schritten voran geht.
Gruß
André
clamp.jpg
 
Hallo ihr Lieben,

Was macht man in Suedchina wenn die Regenzeit einzug haellt? Richtig, man bastelt.

Habe mir Halter fuer meine Autofukussierer gedruckt (in PETG) fuer meine beiden SVBony Petzval Refraktoren.

Ein mal am SV555, denn ich wollte nicht die mitgelieferte Verlaengerung einbauen, denn diese erhoeht mir persoenlich das ganze Setup zu sehr und ich wollte den AAF an der Seite haben.

Screenshot 2026-06-15 062446.png
SV555-1.jpg
SV555-2.jpg


Bei meinem SV535 sah es nochmals etwas anders aus.
Auf DeepSkyLap habe ich einen Halter fuer einen AAF gefunden. Nach geringen Anpassugen hatte der auch funktioniert.
Allerdings stoerte mich, dass das AAF nicht fest mit der Vixen-Schiene vrebunden war, sondern am Tubus geklemmt, damit er sich mit dreht, wenn man die Kamera ausrichtet.
Als Zweites wollte ich gleich das Thema Leitrohr mit abdecken. Denn einee normale Vixen-Base kann man nicht dran schrauben, denn dann kollidiert die Kamera mit der Vixen-Base. Ich habe Youtuber gesehen die dann ne Menge U-Scheiben drunter gepackt hatten um Abstand zu gewinnen, oder die Standard Fixen-Base einfach abgefaest hatten. Zugriff auf einen Fraeser habe ich nicht. Und U-Scheiben sind ein riesen gefummel und mMn auch nicht wirklich geeignet um ein LKeitrohr fuer das Guiding dann da oben drauf zu packen. KAnn mich aber auch irren.

Wie dem auch sei, ich wollte beide Punkte in einer Loesung zusammenfassen und bin auf dieses Design gekommen:

pic01.jpg
pic03.jpg


So sieht es montiert aus:

SV535-1.jpg
SV535-2.jpg
SV535-3.jpg


Das Problem das bei dieser Monatage aufgetaucht waere war, dass ich dann die Kamera nicht mehr rotieren haette koennen.
Hab dann bei uns hier in China auf Taobao (Einkaufsplattform wo man wirklich alles bekommt) etwas gesucht und wurden dann fuendig.
Und zwar habe ich einen Rotator gefunden, welcher nur 12,5mm dick ist. Die Kamera hab ich dann ebenfalls auf einen Abstand von 12,5mm umgebaut und habe nun 25mm Backfokus. Lauf SVBony sollte man 24mm haben. Werde es aber, sofern der Himmel mal wieder aufklart, trotzdem mit diesem Aufbau versuchen. Denn esist ja ein Petzval Design und diese sind in Bezug auf den Backfukus etwas grosszuegiger.

LG und CS
Christian
 
Hallo, da bin ich nochmal, haha.

zaehlt das eigentlich auch als gebastelt?

Ich nutze die Regenzeit gerade um meine Darks Library zu erneuern.
Dazu lasse ich eine "Darks Farm" laufen, haha.
Ihr duerft mich offiziell fuer verrueckt erklaeren.

Darks Marathon.jpg

LG und CS
Christian
 
Hallo,
zur Vorbereitung auf die Sofi im August habe ich mir neue Filter gebaut.
Eine Sofi-Brille, 2 Filter für mein 10x50 Fernglas, einen für den Sucher 60/230 und einen für den Newton 200/1000.
Alles aus eine A4-Folie und der 3D-Drucker hat auch seine Arbeit gemacht.
Hoffen wir auf gute Bedingungen.

CS Horst
 

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Hallo Alle Astro- und Foto-Begeisterte und Spechtler.

Ich habe ein 300mm Fotoobjektiv und wollte mir entweder "Lens2go" oder den Adapter von "SVbony SV149" kaufen um ein Spektiv (seitenrichtig) daraus zu machen.
Aber dieser Adapter war nirgends zu finden, und "Lens2go" war nur gebraucht und zuu teuer zu bekommen.
Also habe ich ein bischen nachgeforscht im www.
Dieses neu gesammelte Wissen habe ich dann mit meinem 3d Drucker umgesetzt und den Okularadapter gebastelt.

Herausgekommen ist ein quallitativ sehr gutes DIY Projekt mit 16h Konstruktion und Arbeit.

Das erste Hindernis war, dass ich unbedingt ein originales Kamerabajobett (Weibchen) wollte, und nicht eine Abdeckkappe, und auch nicht in 3d Druck.
Ich konnte eine Kamera zum Ausschlachten finden. Leider hatte die Kamera den Stift nicht mehr, welcher das Objektive einrasten lässt.
Aber das stellt kein Problem dar, da der Okularadpter streng genug sitzt.

- Ich benötigte den Bajonettverschluss und die darunterliegend Federscheibe und die 4 Schrauben.
- weiters hatte ich mein SVbony Amici Prisma und das Zoomokular 3-8mm zur Verfügung.
- ABER um mit den Lichtweg auf unter dem Auflagemaß des Canon EF zu kommen, bedarf es einer Barlowlinse, wo man nur das Glaselement direkt ins Gewinde der Steckhülse des Amicis einschraubt. Auch das hatte ich bereits.

ACHTUNG!
Dieser Okularadapter auf Canon EF Objektive ist nur geeignet für Objektive, welche Platz haben für das ca. 30mm überragende Barlow Element. Bei meinem war es kein Problem.
Also falls es jemand nachbauen möchte vorher probieren ob es wirklich in den Objektiv-Tubus reinpasst, auch in allen Zoomstufen und alle Fokuslagen.

Hier nun ein paar Fotos.

CS Roland
 

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Die Klemmung des Okulars bzw Amici erfolgt wie ein "Twist-Lock", so glaube ich heißt das bei den Astronomen. Ich sage Spannzange, weil ich aus dem Maschinenbau komme.
CS Roland
 
Hallo ich schon wieder.

Ich möchte nun die Ergänzung zu meinem, vor Kurzem präsentierten Okularadapter, vorstellen.
Das Canon Ef 300mm L f4 hat nun einen "Okularauszug" bekommen.
Spaß bei Seite.

Mein 3d Drucker läuft, und läuft...

Ich habe einen Schneckentrieb gebaut welcher super schnell mit 4 Schrauben per Hand innerhalb 1 Minute am Objektiv montiert werden kann.
Das Fokusieren läuft nun super smooth, wenn man es denn schafft das Schneckenrad fein zu drucken. Bei mir hat es ein paar Versuche gebraucht.

Leider muss ich Teile nochmals drucken, weil mir das schwarze Filament ausging und nur noch weiß zur Verfüngung hatte.

Nun habe ich aus dem Objektiv ein super Spektiv gemacht wo man seine Okulare wechseln kann und präzise scharfstellen kann. Ein Teleskop plus Autofokus an der DSLR.

Ich habe die Kugelager und die Welle die die Wellenteile stabilisiert, aus einem ausgeschlachteten RC Modellhubschrauber verwendet. Das war auch die Basis der Eigenkonstruktion.

CS Roland
 

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Na gebastelt, sagen wir mal angeschraubt.
Wurde von der Stellervita auch erkannt.
Wenn mal wieder Wetter testen, bin gespannt
Gruß Gerd
 
Moin,

@a_echta_Tiroler das sieht nicht schlecht aus. Wobei die Schnecke nicht so sauber gedruckt ist. Aber eine andere Frage, reibt die Schnecke nicht das Gummi vom Objektiv ab? Gibt es da keine andere Möglichkeit das mechanisch anzubinden?

Gruß Markus
 
Hallo Markus.
Es gibt viele Möglichkeiten, ich bin gerade dabei eine neue Variante zu konstruieren. Lass dich überraschen.

Und wenn du genau schaust, ist bei meinem Objektiv nichts am Gummi befestigt, und es reibt auch nichts.
Die schwarze Schneckenwelle bewegt das weiße Schneckenrad, welches am Metall des drehbaren Fokusringes geklemmt ist. Das schwarze Teil, wo die Schneckenwelle läuft, ist am festen Teil des Objektives fixiert und ist kugelgelagert links und rechts.

Das war mein oberstes Ziel. Es läuft wirklich butterweich und bei einem Übersetzungsverhältnis von 119:1 ist es auch für motorisch ungeschickte Hände möglich sehr präzise zu fokusieren.

Die Druckquallität der Schnecke?, das ist so eine Sache. Ich habe das große Schneckenrad mit 160 Prozent Geschwindigkeit gedruckt. Das kleine habe ich in mehreren Positinen gedruckt, und hatte keine Lust es erneut zu drucken nur damit es besser aussieht. Es ruckelt nichts, schleift nichts... es funktionier einfach! So wie es soll.
Ein Spiel beim Richtungswechsel hast du ja sowieso immer, oder es klemmt zu sehr. Oder du musst Fett schmieren, was auch so eine Sache ist, man weis nie wann man mit den Fingern rankommt oder sich Staubkörnchen verkleben.......

Welches Objektiv hast du?

CS Roland
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry ich habe mich vertipt. Das Übersetzungsverhältnis ist 110:1 und nicht 119:1.
CS Roland
 
Hi,

wie konnte ich das übersehen. Klar treibt die Schnecke den weißen fokusring an, dann sieht das schon wieder anders aus. Das mit dem Spiel ist immer so eine Sache. Ich hatte schon mal ein Fernglas welches beim wechsel Spiel hatte. Das fand ich sehr unangnehm. Ich persönlich würde daher eine etwas strammere fokussierung bevorzugen, wenn dann kein Spiel mehr vorhanden ist.
Saubere Lösung, gefällt mir! Alles selbst konstruiert? Wenn ja mit welchem Programm?

Gruß Markus
 
Hi,

wie konnte ich das übersehen. Klar treibt die Schnecke den weißen fokusring an, dann sieht das schon wieder anders aus. Das mit dem Spiel ist immer so eine Sache. Ich hatte schon mal ein Fernglas welches beim wechsel Spiel hatte. Das fand ich sehr unangnehm. Ich persönlich würde daher eine etwas strammere fokussierung bevorzugen, wenn dann kein Spiel mehr vorhanden ist.
Saubere Lösung, gefällt mir! Alles selbst konstruiert? Wenn ja mit welchem Programm?

Gruß Markus
Ja, alles selber konstruiert. Da man das große weiße Schneckenrad seitlich verschieben kann, kann man das Spiel theorethisch ein wenig minimieren. Schlimmstenfalls könnte man die Schnecke auch ein wenig schief stellen.

Spielfrei ,theoretisch, wird meine nächste Variante, aber da ist dann nur noch eine Übersetzung von 10:1 bis max 20:1 realisierbar. Das muss ich dann in der Praxis testen ob das ausreicht.
Aber da muss ich erst beginnen zu konstruieren und Prototypen bauen, Protypen verbessern... und dann erst posten. Wird ein Weilchen dauern.
CS Roland
 
Hi,

da dass Wetter nicht mitspielt und ich das Omegon 154 nicht weiter optimieren kann bin ich mal ans 3D Drucken gegangen.

Meine Bahtinov Maske hatte ich unlängst in der Sonne liegen lassen was ihr nicht gut bekommen ist ( PLA), also hab ich mir 2 Neue gedruckt wie einen Vixen Schuh um auch den Sucher wieder ans Teleskop zu Montieren.

Die zwei Masken hab ich mit dieser Seite entworfen.

MASKGENERATOR

Einen Vergleichbaren Vixen - Schuh konnte ich auf Thinkervers finden aber den musste ich Neu Zeichen weil jener für das 200mm Teleskop war und auch die Löcher nicht passen würden.

So entstand also eine Standard Maske und eine Tri - Maske V2 die ich zusätzlich noch mit einem Selektor ergänze habe, ich hab mich von diesem Video anregen lassen.

Razor Sharp Collimation



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Hoffentlich macht der Himmel heute Nacht wieder mit denn ich hab noch viel Arbeit.

CS
 
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