Canon IS Gläser

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Und so lange bis ich Dir zuliebe einknicke und das Glas für das beste der Welt halte ?
Was soll die Überspitzung?
Vorteile hin oder her..Mir gefällt das Ding nicht..basta.. Gruß Olaf
Zwischen "gefällt mir nicht" und rationalen Belegen dass das Plastegehäuse der FL nicht haltbar ist besteht halt ein fundamentaler Unterschied.
Und nochmal meine Frage, was ist an der Canonplaste besser?

Andreas
 
Ich habe mir das Canon aus anderen Gründen gekauft, die Plastequalität erstmal aussen vorgelassen, obwohl die Kunststoffmischung von Canon in jüngster Zeit lt. Berichten nochmals geändert wurde..das Glas hat andere Qualitäten die ich bei Zeiss und Co nicht finde..und wirkt für mich wesentlich wertiger als etwa das Victory Fl..es mag sein das die Kunststoffqualität die beste für Ferngläser darstellt..trotzdem finde ich das ganze etwas unglücklich umgesetzt..strahlt einfach keine Qualität aus..und gefällt mir nicht..ist alles Geschmackssache..reicht Dir meine Antwort ? Gruß Olaf
 
Grundsätzlich bezweifle ich dass die Plaste im Canon jetzt hochwertiger ist als die im FL aber das sei jetzt mal dahingestellt.

Mein Punkt, es gibt nach so vielen Jahren des FL sehr wenig Schadensmeldungen seitens des Gehäuses, im Gegenteil viele Nutzer haben nach intensiven und jahrelangen Gebrauch gemerkt wie wertig und beständig dieses Material ist während es bei anderen, hochwertigen Fernglasherstellern immer wieder zu Klagen kam, unabhängig davon ob es Leica, Swarovski oder sonst wer war, dass sollte man bei allem Nichtgefallen einfach zur Kenntnis nehmen, egal welcher Name draufsteht oder ob einem das Glas zusagt oder auch nicht.
Ich habe nix gegen Plaste am Fernglas solange es den eigentlich Zweck gut erfüllt, wertig verarbeitet und lange haltbar ist und das ist beim FL wohl gegeben.

Übrigens, dass FL 7x42 finde ich auch nicht so dolle, liegt aber weniger am Gehäuse als viel mehr an der Optik, ist aber eben auch Geschmackssache. ;)

Andreas
 
Ich erinnerte mich soeben an eine Rückrufaktion bei ZEISS bezüglich der Trageriemen. Meiner wurde getauscht und so weit so harmlos. Aber als ich recherchierte gab es eine schöne Info zu Canon dabei zu entdecken:
"Nur ein Fernglas von Canon im Test zeigt, dass es anders geht. Es enthält keine kritischen Schadstoffe und bietet gute optische Eigenschaften."

Disclaimer: ich kann nicht beurteilen ob diese Tests von Stiftung Warentest praxisrelevant und vertrauenswürdig sind.
 
Soweit ich weiss ist die Firma Niggeloh Zulieferer für Zeiss Fernglasriemen..die Rückrufaktion stammt vom Jahr 2019..etwa in diesem Zeitraum habe ich meinen Niggelohgurt gekauft :unsure: oje..
 
Ich erinnerte mich soeben an eine Rückrufaktion bei ZEISS bezüglich der Trageriemen. Meiner wurde getauscht und so weit so harmlos.
Naja, immerhin hat Zeiss darauf reagiert, andere Hersteller haben das nicht für nötig befunden.
Disclaimer: ich kann nicht beurteilen ob diese Tests von Stiftung Warentest praxisrelevant und vertrauenswürdig sind.
Schwierig...einen Gesamtüberblick kann man wohl nicht erwarten zumal ja anscheinend " nur" Ferngläser bis 500,- Euro getestet wurden.
Welches Glas ist ein Zeiss 10x20?
"Beste optische Eigenschaften haben Steiner Skyhawk und Zeiss 10x20."

Andreas
 
Ja, dieser Test wirft teilweise mehr Fragen auf als er Antworten bietet. Aber mir war der Aspekt der Materialauswahl nicht ganz unwichtig. Erst recht wenn man bestimmte Oberflächen längere Zeit mit bloßen Händen/Haut berührt. Wir können hervorragend uns über Eigenschaften und Langzeiterfahrungen bezüglich Optik, Haptik und so weiter austauschen. Aber die Umweltverträglichkeit und Einfluss auf die Gesundheit mancher Stoffe sind eben das Fachgebiet der Chemiker, Biologen und Mediziner.
 
Ja, dieser Test wirft teilweise mehr Fragen auf als er Antworten bietet. Aber mir war der Aspekt der Materialauswahl nicht ganz unwichtig. Erst recht wenn man bestimmte Oberflächen längere Zeit mit bloßen Händen/Haut berührt. Wir können hervorragend uns über Eigenschaften und Langzeiterfahrungen bezüglich Optik, Haptik und so weiter austauschen. Aber die Umweltverträglichkeit und Einfluss auf die Gesundheit mancher Stoffe sind eben das Fachgebiet der Chemiker, Biologen und Mediziner.
Die Frage die mir unklar ist, betrifft es vornehmlich die Gurte oder das Fernglas insgesamt?
Man muss davon ausgehen das viele der getesteten Ferngläser "Made in China" sind, wenn nicht gar alle, muss zwar nicht immer was bedeuten aber in vielen Fällen wissen wir ja was davon zu halten ist, Stichwort Kinderspielzeug.
Bei einigen der Swarovskis wird jetzt natürlich abbaubares Material verwendet, dass ruft natürlich auch Kritik hervor, bei den EL und NL kommt es immer häufiger zu Klagen das sich die Ummantelung von selbst auflöst, wie man es macht...

Andreas
 
Von der Rückrufaktion des ZEISS hatte ich es so in Erinnerung, dass es das gepolsterte Nackenelement des Trageriemen war, zumal hier auch eher Hautkontakt besteht als bei den eigentlichen Riemen. Zur Oberfläche des Fernglas habe ich nichts gefunden. Zumindest bemerkte ich bei meinen Gläsern (siehe Signatur) keinerlei unangenehmen Gerüche - aber das muss nichts heißen. Aber ihr wisst bestimmt was ich meine wenn jemand vom typischen Plastik-Geruch spricht. Diese Wolken die aus den 1-Euro Läden kommen wenn die eine neue Lieferung aus China einsortieren...
 
Ich finde es schade, wie sich dieser Thread mittlerweile entwickelt, daher zurück zur Sachlichkeit. Ich mag Canon UND Zeiss. Und habe mit beiden Fabrikate gute und auch weniger gute Erfahrungen gemacht. Geblieben ist bekannterweise das Canon 10x42IS. Gerade bei Tag ein ganz tolle Optik. Definitiv Premium-Niveau. Natürlich schwer und haptisch nicht ganz ergonomisch, aber die Vorteile überwiegen ganz klar die Nachteile. Für das von mir präferierte Einsatzgebiet (Natur, Birding, Astronomie) ist der Stabi ein Segen. Ich möchte nicht mehr darauf verzichten. Die Sternabbildung ist jedoch nicht ganz optimal. Besonders helle Punktquellen wie Jupiter bekomme ich nicht knackscharf, eher ausgefranst. Auch muss ich das stabilisierte Bild regelmäßig nachfokussieren. Das macht mir jedoch nichts aus, der enorme Gewinn an Details durch die Stabilisierung macht dies locker wett. Es gibt jedoch auch Dinge, die mir weniger gefallen. Hier sind die vorderen Objektivdeckel zu nennen. Wer lässt sich so etwas einfallen? Ebenso die seltsamen Augenmuscheln, die hier schon mehrfach erwähnt wurden. Mich nervt übrigens auch die Dioptrineinstellung der rechten Augenmuschel. Einmal nicht aufgepasst, schon ist die korrekte Einstellung verstellt. Ganz schlecht gelöst. Nach meinen Erfahrungen mit einem 10x30IS, bei dem sich nach Jahren des Gebrauchs die Gummiarmierung auflöste, muss man auch beim 10x42 immer mit dieser Angst leben. Ich hoffe, dass Canon hier etwas verändert hat und das Glas eine langfristig guten Investition darstellt. Ansonsten bin ich mit dem 10x42IS sehr zufrieden.

Zufrieden war ich mit dem Zeiss Victory 7x42FL irgendwie nie, daher habe ich es vor ein paar Jahren kaum genutzt verkauft. Vielleicht waren meine Erwartungen an das Glas auch zu hoch. Ich kann mich noch genau erinnern, als es bei mir ankam. Voller Vorfreude packte ich das 7x42 aus, hielt es in der Hand und war enttäuscht. Ich hatte einen der bereits erwähnten „Plastikbomber„ in der Hand. Mag sein, dass es sich um hochwertigen Kunstoff und Gummi handelt, aber ich persönlich konnte mich damit nicht anfreunden. Die Optik war glasklar und unheimlich transparent. Das Gesichtsfeld riesig. Am Taghimmel war das Glas Premiumstandard, aber auch kein Wunderglas. Nach dem Firstlight am Nachthimmel war ich dann abermals enttäuscht, und dieser Eindruck blieb immer im Hinterkopf. Ich muss jedoch zugeben, dass ich nie zuvor ein so helles, klares, irgendwie luftiges und transparentes Bild am Nachthimmel gesehen habe. In Verbindung mit dem riesigen Gesichtsfeld große Klasse. Ich konnte Sterne erkennen, die mir bis dato nie aufgefallen waren. Aber das Glas hatte zwei entscheidende optische Schönheitsfehler: Die Randschärfe fiel am Rand ziemlich deutlich ab, was mir sehr störte. Noch mehr störte mich jedoch die Sternabbildung. Die Sterne waren keinesfalls nadelfein. Sie waren aufgebläht und wenig ästhetisch. Nichts für mich und den Nachthimmel. Ich bin Zeiss allerdings trotzdem treu geblieben. Ich nutze bis heute am Taghimmel das kleine Zeiss Victory Pocket 8x25. Klein, leicht, handlich und dazu schön hell und knackig scharf. Der gewünschte Schärfepunkt ist wunderbar leicht einzustellen. Zwar Made in Japan, jedoch toll verarbeitet. Die Gummiarmierung in meinen Augen angenehmer als die des Zeiss 7x42FL.

Viele Grüße

Marco
 
Mich nervt übrigens auch die Dioptrineinstellung der rechten Augenmuschel. Einmal nicht aufgepasst, schon ist die korrekte Einstellung verstellt.
Hallo Marco, meine Dioptrineinstellung lässt sich nach Gebrauch zufriedenstellend arretieren, die Klemmung ist so fest das sich da nichts verstellt..wundert mich jetzt etwas bei Dir, ich habe damit keine Probleme, eine selbstständig verstellende Dioptrinschraube ist natürlich voll ärgerlich...Gruß Olaf
 
Hallo Olaf, ich habe mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Die Dioptrinklemmung ist natürlich nicht so locker, dass sie sich ständig von selbst verstellt. Es kommt allerdings öfter vor, dass ich zufällig an den entsprechenden Ring komme und die Arretierung sich dann löst. Eventuell liegt es ja auch nur an meinem Glas. Keine Ahnung, ich komme damit klar. Generell finde ich die Klemmung aus Plastik allerdings nicht ganz vertrauenswürdig. Da gibt es bessere Beispiele.
 
Aber das Glas hatte zwei entscheidende optische Schönheitsfehler: Die Randschärfe fiel am Rand ziemlich deutlich ab, was mir sehr störte. Noch mehr störte mich jedoch die Sternabbildung. Die Sterne waren keinesfalls nadelfein. Sie waren aufgebläht und wenig ästhetisch. Nichts für mich und den Nachthimmel. Ich bin Zeiss allerdings trotzdem treu geblieben. Ich nutze bis heute am Taghimmel das kleine Zeiss Victory Pocket 8x25. Klein, leicht, handlich und dazu schön hell und knackig scharf. Der gewünschte Schärfepunkt ist wunderbar leicht einzustellen. Zwar Made in Japan, jedoch toll verarbeitet. Die Gummiarmierung in meinen Augen angenehmer als die des Zeiss 7x42FL.
Hallo Marco,

ja die Randunschärfe und speziell der merkliche Astigmatismus sind beim 7x42 nicht zu übersehen, hier sehe ich auch die Hauptschwäche bei dem Glas, ab ca. 2/3 des Gesichtsfeldes werden die Sterne schon zu deutlichen Gurken.
Auf der Achse bin ich aber anderer Meinung als Du, hier werden die Sterne recht punktförmig abgebildet, aufgeblähte oder verzogene Sterne konnte ich nicht ausmachen.

Man sollte auch bedenken, Ferngläser mit großer AP. machen eventuelle Augenaberrationen deutlicher, meist handelt es sich um sphärische Aberration oder auch leichten Astigmatismus der bei der "normalen" Beobachtung gar nicht auffällt.
Auch eine leichte Verschmutzung der Linsen kann schon "unsaubere" Sterne zur Folge haben, letztlich kann auch eine Dachkantenspitze nicht optimal verarbeitet sein sodass diese in den Strahlengang ragt.
Es ist also immer etwas schwierig zu sagen ob das am Fernglas liegt oder eben am Benutzer, es gibt die unterschiedlichsten Aussagen über dieses Phänomen bei Ferngläsern sodass ein einheitliches Bild schwierig ist.

Grundsätzlich sollte man auch in Betracht ziehen für welche Anwendungsgebiete ein Fernglas konstruiert wurde, Zeiss hat beim 7x42 wohl zuletzt an die Sternenbeobachtung gedacht als vielmehr für den Jägersmann eine kleinere und leichtere Alternative zum 8/10x56 zu bieten.
In diesem Bereich ist das 7x42 fast unschlagbar, es ist maximal hell und transparent, die "unsauberen" Bereiche fallen bei sehr schlechten Lichtbedingungen oder in der Dämmerung nicht mehr auf sodass man im Zweifel diese Randzonen auch noch bedingt nutzen kann.

Übrigens leiden alle FL-Modelle je nach Parameter mehr oder weniger stark unter Randunschärfe und Astigmatismus, beim 7x42 ist das leider mehr als deutlich, andere sind davon m.E. weniger betroffen.

Andreas
 
Hallo Andreas,

vielen Dank für die guten und sachdienlichen Hinweise. In der Tat leide ich an einem leichten Asti, eine Brille benötige ich jedoch noch nicht. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass dieser auch eine Rolle spielte…

Es ist zwar etwa off-topic, aber es interessiert mich trotzdem. Hast du mal das 7x42FL mit dem Vorgängermodell Dialyt 7x42 B/GA T*P* vergleichen können? Gibt es hier am Sternenhimmel merkliche Unterschiede?

Gruss

Marco
 
Hallo Marco,

ja ein leichter Asti kann sich besonders bei Sternenbeobachtung natürlich schon bemerkbar machen, so im "normalen" Leben kann es sein das man diesen überhaupt nicht wahrnimmt.
Und nein, die Dialyt kenne ich leider gar nicht, soweit ich aber gelesen habe soll das 7x42 Dialyt dem FL nicht ganz unähnlich sein, etwas dunkler, Randschärfe auf gleichen Niveau, etwas weniger Kontrast, waren ja auch vornehmlich Gläser für die Jägerschaft.
Ich denke eine merkliche Verbesserung gegenüber dem FL ist nicht zu erwarten, sind aber eben nur Infos aus zweiter Hand.

Wesentlich besser im Bereich Astronomie sind die unglaublichen Nikons EDG 7x42 und die Leica Ultravid 7x42, das Nikon ist zu rund 85-90% randscharf, dass Leica immerhin noch zu rund 75%, dabei ist der Astigmatismus und die Randunschärfe beim Leica wesentlich erträglicher als beim Zeiss, dafür haben die beiden oben genannten halt ein kleineres GF.
150/1000m. sind für ein 7x42 schon phänomenal, dafür muss man halt mit der Randmisere leben.
Die Nikons werden auch nicht mehr hergestellt, sehr zu meinen Bedauern, dass Format 7x42 ist mittlerweile eh eine bedrohte Spezies....leider. ;)

Andreas
 
........................... polarisa polarisi .................. was ein Dauerbrenner, dieses Thema.

Wie bei den Fotografen, der Amateur liebt seine Kamera, der Profi das Motiv.
(davon abgesehen, ich mag stabi Gläser auch nicht, warum sollten sie darum aber schlecht sein?)
 
Naja, bei solch einem Pseudonym darf man das schon mal vermuten ... .
Ich bin übrigens auch ein Leicafan, auch deswegen, weil ich aus der Nähe von Braunfels komme. Manche meiner damaligen Klassenkameraden hatten in den siebziger Jahren dort und in Wetzlar bei Leitz eine Feinmechanikerausbildung gemacht und sie betrachteten sich als die absoute Elite in ihrem Fach. Dort herrschte ein wahrer Leicakult und der Begriff "deutsche Wertarbeit" war noch nicht zu einem Label verkommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, bei solch einem Pseudonym darf man das schon mal vermuten ... .
kein Ding, nur, Vermutungen sind ein schlechter sachbasierter Ratgeber. Ich kenne die Produkte von Leica, Optiken wie Kameras. Es ist ein Werkzeug zur Erfüllung eines ergebnisorientierten ausgerichteten Ergebnisses. Und genau darin liegt doch wie immer das Problem. Jede Ausrichtung des Ergebnisse ist individuell und somit auch der Anspruch und dessen Herangehensweise. Sachbasiert würde der Kauf eines Leica Gehäuses und einer Optik wie ein Summicron gegenüber anderer Hersteller keinen Bestand haben. Je nach angestrebten Ergebnis können das auch andere, manche sogar besser, je nach Standpunkt von Mechanik und Optik. Emotional aber und aus der Sicht der persönlichen Kultur eines jeden Nutzers sieht die Argumentation natürlich anders aus. Das spricht dann nicht zwingend für das Werkzeug, erzählt aber viel über den Nutzer. Das ist gut so, solange die persönlichen Vorlieben nicht verklärt werden um andere Werkzeuge in der Sachbetrachtung zu diffamieren. Denn die Stecker Emotion und Sache passen allermeist nicht zusammen. Der eine lebt von Vorstellungen, der andere von messbaren Merkmalen. Zudem gesellt sich der Spaß an der Sache, ein wichtiges Kapital bei der Ausübung eines Hobby´s. Dieser treibt die Anwender weg von Sachzwängen, ansonsten hätten unsinnige Produkte keinen Absatzmarkt - aber das ist auch okay.
Das ein stabilisiertes Glas Vorteile hat sollte unbestritten sein. Und wer sie nutzt ist kein schlechter Mensch. Verstehe die ganzen Debatten um das Thema gar nicht.
Ich suche immer noch die Beweggründe, andere Produkte doof finden zu sollen und davon einen Nutzen zu haben. Seltsam.
 
Zusammengefasst beschreibst Du das ganze Elend des Markenkultes.
Sehr interessant. Das werd ich mir nochmal in Ruhe durchlesen.
Gruß Rolf
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht hab ich es hier überlesen. Kann jemand etwas sagen zum Unterschied zwischen den Canon 15x50 IS und dem 18x50 IS? Sind sie optisch gleichwertig und wie verhält sich die Stabilisierung?
Gruß Rolf
 
Hallo Michael,
vielen Dank für diesen Link. Ich habe diesen Katalog von Birkmeyer ja selbst und hatte ganz vergessen, wieviel Interessantes er darüber beerichten kann.
Danach scheint die 18er-Version kritisch bei der Stabilisierung zu sein und auch das geringe Gesichtsfeld macht die Sache recht sportlich.
Gruß Rolf
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben