Der MGEN Einstellungs Thread

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hallo Stephan

Soweit mir bekann ist der Unterschied zwischen I u. II der das der erste MGEN eine Losmandy-Standardsteuerung nicht bedienen konnte. Der MGEN hat die Signale für die Losmandy parallel abgegeben was aber die Losmandysteuerung nicht verarbeiten kann. Sie kann nur seriell arbeiten. Soll heißen das erst ein Befehl z.B. an Rek. + o. - erfolgte und dann danach z. B. ein Befehl für Rek.. Der neue MGEN kann diese sereille Bedienung und somit für Losmandybesitzer hauptsächlich bestimmt. Ansonsten gibt es keine Unterschiede außer evtl. Kompatibilitäten eines Updates. Bis jetzt konnte man alle Updates auf alle MGENs installieren.

CS, Tom
 
hallo,

nee, das haben wir schon im MGEN-I eingebaut, dass die RA und DEC Signale zeitversetzt abgegeben werden können.

Der Unterschied MGEN-I und MGEN-II liegt darin, dass MGEN-II per USB eingeschaltet werden kann und auch per USB mit APT zusammenarbeitet. In der Guidefunktion selbst ist kein Unterschied, auch die PC-App und alle neue Software laufen mit MGEN-I.

lg Tommy
 
Hallo Tommy

Ok, wieder etwas dazu gelernt. :super:

Grüße, Tom
 
Hi Tom und Tommy

Dann hab ich alles richtig gemacht und nen gebrauchten 2er erstanden.
Dürfte nächste Woche kommen. Dann heißt es erstmal den Umgang damit lernen, dann dürfte einer erfolgreichen Photonacht nicht mehr viel im Weg stehen.

Danke für die Info

CS Stephan
 
Hallo zusammen,

bin mir nicht sicher ob das eine Einstellungssache am Mgen ist, aber:

das Aufblinken der vier LEDs bei den Guide-Signalen scheint bei mir nicht mehr zu funktionieren.
Ist mir nach dem Update auf V2.21 aufgefallen. Bin dann wieder auf Version 2.20 zurück, funktioniert dort leider auch nicht (mehr). Manuelle Guiding-Befehle (betätigen der Richtungstasten am MGen) werden von den LEDs bestätigt (LED erlischt bei Tastendruck und leuchtet wieder beim loslassen der Richtungstaste).

Guiding selbst läuft einwandfrei.



Beim Anpassen der LED Helligkeiten im Einstellungsmenü werden diese auch entsprechend angepasst. Sobald ich das Einstellungsfenster verlasse, leuchten alle LEDs auf 100%, obwohl im Menü viel geringere Werte eingestellt wurden.

Hat jemand eine Idee?

CS
Thomas

Nachtrag: während ich so schreibe und das ganze nochmal alles ausprobiere, fällt mir auf, das ich das Basis-Licht höher eingestellt hatte, als die DIR /AG Leds. Jetzt kommen wir der Sache schon näher...

Trotzdem werden die Korrektur-Signale an den LEDs nicht angezeigt.. Kann das ganze im Moment aber nur im Emulationsmodus testen.... hm

Und noch ein Nachtrag:

das scheint es wohl gewesen zu sein. Im Emulationsmodus läuft das Guiding so toll, das nur ganz selten Korrektursignale gesendet werden - diese werden jetz aber deutlich sichtbar angezeigt.

Ursache des ganzen war wohl eine zu hohe Basishelligkeit der LED. Muss ich wohl doch irgendwann da mal was verstellt haben.... :smiley63: :blush:
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo zusammen,

ich bräuchte mal eure Hilfe. Ich nutze seit langem erfolgreich den Mgen I und die Pc-App an einem Windows xp und Windows7 Rechner. Nun mit dem erscheinen von Windows10 wollte ich es auch damit versuchen. Nachdem ich soweit alles nötige installiert habe und die App starten möchte, bekomme ich die Meldung, dass die FTDI D2XXX Datei fehlt. Den Treiber habe ich aber schon installiert :schwitz: Hat jemand eine Idee was ich falsch mache bzw. weis jemand ob die App mit Windows10 kompatible ist?

Über einen Hinweis würde ich mich sehr freuen :)

Viele Grüße
Kim
 
Hallo MGEN Freunde,

Habe letzte Woche das MGEN bekommen.
Nachdem ich nach 3 Tagen nicht erfolgreich mit dem Guiden war, jedenfalls nicht vollkommen, versuche ich meine Sorgen hier losszuwerden :-)

Ok, meine Gerätschaften sehen wie folgt aus:
EHD800, AVX und ein 60/240 TS Sucher (Helikal)

Nach ca. 2 Minuten mit MGEN werden die Sterne eiförmig.
Ohne Guiding sind es nur 15 Sekunden.

Ich habe während der letzten klaren Nächte ausgiebig an diversen Parametern rumgespielt.

Toleranz im Bereich 0.06-0.15.
Aggr 40-120%.
Gain & Threshold je nach Stern.
Belichtung 750-1500

Die Orthogonalität lag im Schnitt immer bei 95-100%

Denoch waren die Abende waren nicht ganz erfolsgslos.
Nachdem ich bei der 2m Brennweite aufgegeben habe, konnte
ich erfolgreich mit 425mm/F2.0 guiden. Das Histogramm trennte ich
sauber vom Rauschen. Natürlich würde ich gerne
besseres Guiding bei längeren Brennweiten hinkriegen und erhoffe mir ein paar Tips von Profis :-)

Leider kann ich kein dat-file liefern da ich zur Zeit keine Windowskiste griffbereit habe.
Es wäre schön wenn es eine Platformunabhängige Lösung gäbe, oder zumindest eine die
die Serielleschnittstelle nutzt ohne die spezielen FTDI
Treiber zu benötigen. Celestron's Java Firmware-App ist
hier ein gutes Beispiel. Es läuft auf jeder Kiste.

danke und CS

carl0s


 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Carlos!

Bei der Brennweite ist Sucherguiding recht sportlich. Falls der Helikal-Sucher keine Fixierschraube für die Fokussierung hat bzw das EHD keine Spiegelfixierung, würde mich das nicht wundern. Abhilfe schafft idR off-axis-guiding, aber das ist lange nicht so komfortabel wie Sucherguiding.

LG
Martin
 
Hallo martl,

danke für die Antwort!

Ja es ist sportlich, ich will einfach die Grenzen der Ausrüstung erfahren.

Die Aufnahmen mit 425mm Brennweite reichen mir ,zunächst.
Mit F2 macht es ja auch richtig spass. Da konnte ich ohne guiding maximal 30sek erreichen. Jetzt mit 3min bin ich in der Comfortzone sozusagen.
Bei 2m Brennweite siehts natürlich ganz anderes aus ;-)

Der SCT hat eine Spiegelfixierung , der Helikal-Sucher eine Fixierschraube. Beides war festgedreht.
Das Kabel vom Guider habe ich am SCT befestigt. Kleiner Bogen. Das Kabel kann jetzt ruhig festfrierern.

Ich will einfach alle möglichen Sachen ausschliessen, die Probleme verursachen können.

Sofern das Wetter mitspielt, versuche ich auch mal den Graphen vom MGEN downzuloaden. Vielleicht hilft das den Übeltäter zu finden.


grüsse und danke


 
Hi Carlos,

habe zwar keine AVX, sondern eine modifizierte EQ6, aber ich guide einen 8" /f5 Newton und ein 10" ACF /f10 über einen kleinen 9x50 Sucher. Beides klappt nach einer gewissen Einarbeitungsphase nun problemlos. Ich kann nun einfach den 9x50 Sucher samt MGEN Kamera vom 8" Newton auf das 10" ACF umstecken OHNE die Settings am MGEN zu ändern. Habe das ganze Zeug natürlich mit dem ACF in einigen Testnächten durchgespielt und diese für mich passenden Settings passen auch wunderbar am kleineren Newton. Ob das ACF dabei mit oder ohne Reducer auf 6.3 arbeitet ist nun auch völlig egal. Die Sterne bleiben rund. Der MGEN ist wirklich eine feine Sache. Mit OAG habe ich leider am Newton, sowie am ACF nur schlechte Erfahrungen gemacht. Das Finden eines Leitsterns ist mir leider nur selten gelungen. Eine Sache, die ich bei der Remotebedienung vom warmen Arbeitszimmer heraus auf gar keinen Fall haben will. Die Bahtinovmaske ist der Grund warum ich ab und zu mal kurz ins Kalte muss...Ich habe dann den jeweiligen OAG nach kurzer Zeit und ewigen Rumgehampel in der Kälte entnervt wieder verkauft. Sucherguiding ist wirklich das m.E. komfortabelste / frustfreieste was man in dieser Hinsicht machen kann. Eingefleischte OAG-Fans und Profis werden das sicher anders sehen, ich zumindest bin mit dem Sucherguiding glücklich.

Könnte meine Settings ja mal posten wenn Du Lust hast diese mal durchzuspielen.
 
hallo Carlos,

ja, auf jeden Fall die Guidegraphen anschauen. Leider im Moment nur für Win möglich - vielleicnt gehts aber mit einer Emulation? Ist das Guiding gut (Standardabweichung std ähnlich der Toleranz), dann hast du eine Bewegung im System. Ich hab auch ein C11EHD mit Spiegelarretierung, die funktioniert im Moment noch nicht wirklich.

Da die Aufnahmebrennweite sich aus der Guidingformel rauskürzt, könnte man auch 100m Aufnahmebrennweite seeingbegrenzt übern Sucher guiden. Wenn keine Flexibilität im Spiel ist. Seeingbegrenzt am Leitrohr = seeingbegrenzt auf der Aufnahme!

lg Tommy
 
Hallo André und Tommy,

danke für Eures Feedback. Das macht mir Mut !

@André
Dein Equipment ist in der selben Liga (?), oder irre ich mich da ? Es is zumindest nicht meilenweit davon entfernt.
Das mit der OAG-Problematik habe ich auch gelesen. Wollte mir den Stress ersparen, daher das MGEN.


@tommy
Oh ganze 100m Brennweite, wow :-)
Eine Emulation habe ich bereits ausprobiert. Es ging leider nicht. Ich werde noch VirtualBox antesten.


Leider konnte ich Zeit- und vor allem wetterbedingt keine
weiteren Tests mit längeren Brennweiten durchführen.
Das werde ich aber nachholen, weil ich ganz scharf bin einige Galaxien mit wenig Ausdehnung aufzunehmen.
Ebenso will ich Schmalbandaufnahmen machen, da ist eine längere Belichtung eh Pflicht.

Hier ein paar Anfängerbildchen von mir.
Es sind wenige mit Guiding dabei. Eigentlich nur die M33 und NGC 185 mit jeweils 2 Minuten bei 425mm Brennweite.
Die verzogenen Sterne am Rand kommen durch Optik, da arbeite ich auch noch dran.

http://www.astrobin.com/users/carl0s/


grüsse
 
Hallo Forum,

ich bin seit kurzem ebenfalls stolzer Besitzer eines MGEN und habe ein oder zwei Fragen.

Ursprünglich war geplant mit diesem Sucher zu guiden:
http://www.astroshop.de/optische-sucher/omegon-modul-finder/p,43918#tab_bar_0_select

An diesem Sucher bekomme ich aber nur rauschen. Habe auch provisorisch Abstandhalter eingeschraubt, konnte aber absolut null Verbesserung erreichen.
Frustriert habe ich dann den MGEN einfach mal an meinen Standard Skywatcher Sucher 9x50 170mm geschraubt, und siehe da, sofort Sterne gesehen ohne die Einstellungen auch nur anzupassen.
Was mache ich mit dem Modul Finder falsch?

Nachdem ich mit dem anderen Sucher vorerst erfolg hatte, habe ich natürlich erstmal die ganze Nacht damit herumgespielt. ;)
Ich komme aber aktuell mit meiner NEQ5 Montierung kaum auf Kalibrierungswerte oberhalb der 70% und die Ergebnisse schwanken um bis zu 20%. Meine Sterne werden da natürlich zu strichen und anderen lustigen Gebilden oberhalb der 2min Belichtungszeit.
Gibt es da ein paar Tipps wie ich mich dabei verbessern kann?

Gruß,

Marco
 
Hallo Stefan,

ich hab schon diverse Abstände ausprobiert. Gibt es da mit dem Modulfinder Erfahrungswerte auf welchen Abstand ich +- 10mm vom Schraubgewinde kommen müsste? Mit einem umgekehrt geschraubten 2" zu 1,25" Adapter komme ich auf bis zu 80mm Abstand. Konnte das aber Aufgrund von Wetter bisher noch nicht testen.
Die von dir gepostete Hülse würde man ja auf ca 55mm bringen wenn man sie im Okularanschluss nicht vollständig versenkt. Dieser hat vom Gewinde aus gemessen ja auch 30mm Höhe.

Danke für eure Hilfe und viele Grüße,
Marco
 
Hi,

ich will hier auch mal kurz ne Rückmeldung geben, nachdem ich mir vor kurzem einen gebrauchten MGEN V2 mit 9x50 Sucher gekauft hatte. Letzte Woche gab es mal kurz die Gelegenheit diesen zu Testen. Gestartet bin ich mit folgenden Einstellungen:

Guide:
Gain 5
xp 900
wait 0
thresh 10

Achsen:
Num 1
Tol 0,1
aggr 70%
mode 2

Hat von Anfang an gut funktioniert. Kalibrierung wurde bei meiner Ur-EQ6 mit 99% abgeschlossen.

Link zur Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/big/4swf-16l-2317.jpg

http://www.bilder-hochladen.net/files/big/4swf-16k-ee8e.jpg

Was bedeuten die Infos beim Guide Star Drift?
RA
mean 0.00 px
std. 0.05 px

DEC
mean 0.01 px
std. 0.07 px



Gruß Markus
 
hallo Markus,

mean ist der Mittelwert und std die Standardabweichung.
mean nahe Null bedeutet, der MGEN konnte den Stern perfekt auf Position halten. Bei schlechter Einnordung zB driftet der Stern bevorzugt in eine Richtung ab und der mean ist dann ungleich Null.

std nahe oder besser als die eingestellte Toleranz bedeutet, dein Guding läuft gut! Hier sogar sehr gut :-)

lg Tommy
 
Hi Tommy,

sowas dachte ich mir schon. Die Bilder bestätigen das gute Guiding. Wenn es reproduzierbar so läuft bin ich sehr zufrieden.
Sieht man irgendwo die Beschriftungen/Skallierung der x/y Achse des Guiding-Graphs?

Gruß Markus
 
Grüß' eich miteinander.

Ob es im Kern das Thema "MGEN Einstellungen" trifft, also eine Folge der MGEN-Parameter ist, die ich verwende, weiß ich nicht. Darum frage ich.

Dies hier Link zur Grafik: http://astrob.in/232422/0/ ist ein Diagramm aus einem MGEN-Protokoll, das den "Approx. tracking error of the mount" in RA oben und DEC unten darstellt. RA scale = 6,0 sec., DEC scale 1,9 sec. Länge der Aufzeichnung ist 10 min. Die Diagramme schauen für viele meiner Aufnahmen ähnlich aus.

Auffällig ist die Schwankung in Deklination mit einer ungefähren und unregelmäßigen Periode von 1 Minute. Woher kommt sie? Ich könnte mir ein geringfügiges "Holpern" der RA-Achslagerung vorstellen.(*) Es könnte aber auch sein, dass MGEN mit aggr=0,7 und tol=0,3 bei 500 mm Brennweite des Leitrohrs nicht zufrieden ist. Weiß jemand diese DEC-Schwankungen zu deuten?

Ich habe freilich keinen Grund zum Jammern. Die Schwankung beträgt, wenn ich die Skala recht verstehe, +/- 1". Das bügelt MGEN leicht weg. Aber ich möchte halt gern verstehen, was ich beobachte.

Viele Grüße
Heinrich

(*)Kleine Rechnung dazu: Der Abstand der Rollenlager auf der RA-Welle beträgt bei der G11 etwa 15 cm. Die Rollen laufen auf der Welle selber, ein innerer Lagerring wird nicht verwendet. Wenn eine Rolle über einen "Buckel" mit der Höhe 0,7 µm (eine Lichtwellenlänge!) läuft, macht die Achse bereits einen Schlenkerer von 1".
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi,

ich habe gesehen das mein Mgen auf 2x2 Bining steht. Also habe ich es beim letzte mal auf 1x1 umgestellt. Ich habe ihn nicht dazu bewegen können das er bei der Kalibrierung den Leitstern nicht verliert.
Gibt es hierzu ein paar Empfehlungen?

Gruß Markus
 
Hallo zusammen,

ich versuche gerade das Windows Programm (LMG_SAAG_WinApp.2.30) zum Firmwareupload unter Windows 7 64-bit zum Laufen zu bekommen. Leider bis jetzt ohne Erfolg. Läuft das Programm nur unter 32-bit ?

CS
Alexander
 
Hallo Alexander,

bei mir geht die Software ohne Probleme auf Win10 64-Bit. Dann sollte sie auch auf Win7 laufen. Probier mal rechte Maustaste "Behandeln von Kompatibilitätsproblemen" aus.

CS
Markus
 
Wünsche Allen ein gutes Neues Jahr,
CSc traut man sich gar nicht zu erwähnen, scheint ja schon fast eine Sensation zu sein.
Hätte eine Frage zur Lacerta.exe. Es wird bei Abweichung nur die blaue Linie für Deklination dargestellt, bei Korrektur nur rote RA-Linie, bei Drift wieder nur blaue Linie für De.
In der runtergeladenen MGEN Indexdatei werden aber sowohl bei guide star drifts als auch approx. track. error RA und Dek-Werte angezeigt. Die Excel Datei zeigt auch Zahlenkolonnen in D, E, F und G.
Arbeite an WIN 7 64 bit. Lacerta.exe schon deinstalliert und neu installiert, aber immer gleiches Ergebnis.
Muß ich noch irgend etwas einstellen? Bei Lacerta läßt sich ja aber nichts an Voreinstellungen eingeben.
Wäre für eine Tipp sehr dankbar.

Gruß

Hartmut
 
Anstelle von Kompatibilitätsmodus kann man auch mal den Adminitratormodus probieren. So läuft das zumindest bei mir (Win 7/8.1 x64 und nun Win 10 x64) da ich die Software auf C:\ installiert habe. Ohne Adminrechte ging da nicht wirklich viel. Die Rechte kann man ja in der Verknüpfung dauerhaft aktivieren, da muss man nicht immer alles manuell umstellen. Lediglich die UAC kommt jedes Mal hoch beim Starten, das ist aber normal wegen den Adminrechten.
 
Zitat von stupi:
Hallo zusammen,

ich versuche gerade das Windows Programm (LMG_SAAG_WinApp.2.30) zum Firmwareupload unter Windows 7 64-bit zum Laufen zu bekommen. Leider bis jetzt ohne Erfolg. Läuft das Programm nur unter 32-bit ?

CS
Alexander


1. FTDI D2XX Treiber installiert? (siehe Handbuch Seite 2)

und bzw.

2. Hatte unter Win 10 64-bit zunächst auch Probleme. Habe dann den Mgen mit dem PC verbunden, und das Programm erneut gestartet. Jetzt funktioniert es.. (auch ohne angeschl. Mgen)

CS
Thomas
 
Administrator-Ausführung oder Kompatibiltätsmodus haben mein Problem, daß Lacerta.exe jeweils nur eine Achse darstellt leider auch nicht behoben. Bin weiterhin guter Hoffnung, daß schon jemand dieses Problem gelöst bekam. Das Jahr ist ja noch jung. Auch ist mit einer überquellenden Neudatenfülle in den nächsten Tagen wohl auch nicht zu rechnen.
Gruß

Hartmut
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Es ist sogar noch etwas verworrener. Habe in den events- Ecel Dateien mal einzelne Spalten der Zahlenreihen in D, E, F Und G auf Null gestellt. So konnte man schön sehen, welche Spalte in den Knickohrkurven dargestellt wird.
Die Zahlenwerte in den Spalten lassen vermuten, daß D die RA-Werte und D die De-Werte sind, zugehörig F die RA-Korr-Werte und G die De-Korr-Werte.
In den Knickohrkurven werden unter Abweichung nur die RA-Werte dargestellt, aber in blau und nicht wie angezeigt in rot.
Unter Korrektur erscheinen nur die De-Korr Werte, aber in rot und nicht wie angezeigt in blau. Die Driftanzeigt bezieht sich dann wieder auf RA stellt es aber blau dar, rot fehlt.
Habe es auch mal auf einem 32-bit XP-Rechner probiert - gleiches Ergebnis.
Etwas konfus!
An der nicht leuchtenden blauen LED - wozu braucht man die überhaupt?- wird es ja wohl nicht liegen, da der Download vom MGEN ja klappt und die Werte sowohl in Excel als auch den einzelnen grün-schwarzen Grafiken erscheinen.
Die Werte für die AZ-EQ5 sind übrigens überraschend gut.
RA mean 0,01 px, std 0,12, De mean -0,01 std 0,12px, Drift knapp 4arcsec pro Minute nach 2x 2-Star-alignment und 2x Polar align. mit Restfehler von 5 Bogenminuten, was ja wohl die geringe Drift erklärt.
Da muß ich eher die G11 noch optimieren. Danke an Tommy mit dem Tip der zu straffen Schneckeneinstellung. Ich denke meine De-Schnecke war auch zu straff eingestellt, da ma ja immer meint- geringes Spiel gleich bessere Nachführung.
Ausprobieren kann ich es z.Z. natürlich leider nicht, da man auf Wolken schlecht nachführen kann.
Gruß
Hartmut
 
Hi,

Nachdem es gestern Nacht überraschend klar war konnte ich mein problem lösen: der Fokus war total verstellt da sich die Kontermutter des Suchers gelöst hatte.

Gruß Markus
 
Hallo,
vielen Dank für die vielen Tipps. Nachdem ich den Mgen mit dem PC verbunden hatte, lief das Programm tadellos (danach auch ohne Mgen).

CS
Alexander
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben