ice8lue
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Hallo zusammen,
Ich bin noch recht neu in der Astrofotografie, haber aber (glaube ich wenigstens) so langsam ein wenig Wissen gesammelt. Auch meine Ergebnisse verbessern sich stetig, allerdings beiße ich mir an M31 noch die Zähne aus und ich weiß nicht recht, warum. Ich versuche mal, meine bisherigen Versuche darzustellen und vielleicht kann mir jemand noch einen Tip geben.
Grundsätzlich fotografiere ich mit einer unmodifizierten Canon EOS 1200D und einem Svbony CLS Clip Filter (wohne in einer Bortle 4 Gegend).
Mein erster Anlauf: Canon 75-300mm Objektiv bei 300mm und f/5.6, 42x30s, ISO 6400:
Nächster Anlauf, dieses mal mit einem 55/500 Refraktor, 23x90s bei ISO 3200:
Bis dahin dachte ich noch, es liegt einfach an der kleinen Öffnung, zu wenig Licht, etc. Inzwischen habe ich mir einen neuen Refraktor zugelegt, ein William Optics ZenithStar 80 ED II.
Erster Versuch damit, 25x180s, ISO 800:
Zu guter Letzt, ein neuer Anlauf gestern (bei fast Vollmond leider, darum nur 25x60s verwertbar), auch mit dem WO und zusätzlich mit einem 0,85x Flattener-Reducer:
Die Aufnahme von gestern habe ich kaum nachbearbeitet, lediglich ein gutes Stück gestreckt. Aber ich denke man sieht ganz gut mein Problem: auch mit mehr Öffnung, längerer Belichtung etc. bekomme ich nur ein ziemlich schwaches Bild der äußeren Galaxie-Bereiche.
Bei dem hellen Mondlicht gestern kann ich mir das ja noch erklären, aber bei dem Anlauf davor? Bei 75 Minuten sollte man doch deutlich mehr erkennen können. Ich habe auch keine allzu hellen Kunstlichtquellen in der Nähe. Liegt es an der Kamera oder dem Filter?
Bin für Tips sehr dankbar!
Ich bin noch recht neu in der Astrofotografie, haber aber (glaube ich wenigstens) so langsam ein wenig Wissen gesammelt. Auch meine Ergebnisse verbessern sich stetig, allerdings beiße ich mir an M31 noch die Zähne aus und ich weiß nicht recht, warum. Ich versuche mal, meine bisherigen Versuche darzustellen und vielleicht kann mir jemand noch einen Tip geben.
Grundsätzlich fotografiere ich mit einer unmodifizierten Canon EOS 1200D und einem Svbony CLS Clip Filter (wohne in einer Bortle 4 Gegend).
Mein erster Anlauf: Canon 75-300mm Objektiv bei 300mm und f/5.6, 42x30s, ISO 6400:
Nächster Anlauf, dieses mal mit einem 55/500 Refraktor, 23x90s bei ISO 3200:
Bis dahin dachte ich noch, es liegt einfach an der kleinen Öffnung, zu wenig Licht, etc. Inzwischen habe ich mir einen neuen Refraktor zugelegt, ein William Optics ZenithStar 80 ED II.
Erster Versuch damit, 25x180s, ISO 800:
Zu guter Letzt, ein neuer Anlauf gestern (bei fast Vollmond leider, darum nur 25x60s verwertbar), auch mit dem WO und zusätzlich mit einem 0,85x Flattener-Reducer:
Die Aufnahme von gestern habe ich kaum nachbearbeitet, lediglich ein gutes Stück gestreckt. Aber ich denke man sieht ganz gut mein Problem: auch mit mehr Öffnung, längerer Belichtung etc. bekomme ich nur ein ziemlich schwaches Bild der äußeren Galaxie-Bereiche.
Bei dem hellen Mondlicht gestern kann ich mir das ja noch erklären, aber bei dem Anlauf davor? Bei 75 Minuten sollte man doch deutlich mehr erkennen können. Ich habe auch keine allzu hellen Kunstlichtquellen in der Nähe. Liegt es an der Kamera oder dem Filter?
Bin für Tips sehr dankbar!