Moin,
jepp, ich hab die Echos auch, bald hier, bald dort, zuallermeist exkl. an der Südantenne, allerdings auch sprunghaft veränderliche "Himmelshintergrundhelligkeit", bei beiden, als wären Löcher in der Atmosphäre.... oder ist das schon das Ozonloch

?
Ansonsten deutlicher Rückgang der Meteörevents, dafür viel Schrapp in allen Ausführungen... aber auch starke Höhenwinde, manche Fahne hats ganz schön verblasen, die zB:
So richtig Sehenswertes gabs von hier nicht, nix was das Anfertigen einer "Tapete" rechtfertigt. Dafür etwas Statistik:
?noon gestern bis ?noon heute:
- Events brutto:
525 (inkl. Schrapp, bestehend aus direkten atmosph.Reflexionen und anderer Störquellen)
- Meteor-Events brutto:
137 Events (schrappbereinigt nach bisheriger Lesart von Schrapp)
--> Verhältnis Schrapp/Meteor:
3,83
- Antenne Südwest:
64 Events (Yagi)
- Antenne Süd:
72 Events (HB9CV-k)
- Ereignisüberlappung:
46 Events
--> Exklusiv auf Südwest detektiert:
18 Ev.
--> Exklusiv auf Süd detektiert:
26 Ev.
Verteilung Süd/Südwest:
Meteörs gesamt, netto:
Ein paar Beispiele noch für die "Störungen" bzw "Atmoschrapp":

auch hier, aber stark "weichgezeichnet" von hier aus, verglichen mit Eberhards Signalen. Das scheint auch gelegentlich dafür zu sorgen, daß Meteörfahnen als "Scheibenhonig" dargestellt erscheint:
diese starke scheibenweise Erscheinungsform (pulsbedingt) geht immer einher mit der Abdunkelung des Himmelshintergrunds. (das kann mehrere Ursache haben: mögliche Reflexionsflächen zeigen Durchlässigkeit für 143MHz, oder sie sind überlagert von anderen Flächen/Schichten, die das Sendesignal wegstreuen, oder ein benachbartes Starksignal zieht den Boden weg, oder... oder... oder...

)
Temple-Tuttle - der Ursprung der Leoniden - hat eine Anhäufung seiner "Ausdünstungen" in die Welt gesetzt, die einen Peak alle 33 Jahre hervorbringen, 1966 war einer, 1999 wieder, der nächste dann 2032.... also bitte etwas Geduld!

However, dichter wirds nicht, eher andersrum, und der Peak wird mit der Zeit abflachen....
Ja dann schaumermol...
MG Okke