Live Beobachtungen GRAVES

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Hallo,
so...etwas Denksportaufgaben.
Ich habe mal die häufigsten Echos vereinfacht zusammengestellt.
Die Frage ist nun: Welches Ereignis versteckt sich hinter diesen Echos ?

LG Eberhard
 

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Dann "rate" ich mal folgendes:

A: Nähert sich auf der Achse und verglüht schnell
B: Bewegt sich auf die Antenne zu und verglüht schnell
C: Bewegt sich von der Antenne weg und verglüht schnell
D: Nähert sich auf der Achse, zerplatzt und hinterlässt (unterschiedlich langen) Ionisationskanal
E: Bewegt sich auf die Antenne zu und zerplatzt, ein Teil fliegt weiter, der Rest hinterlässt einen Ionisationskanal
F: Keine Ahnung :giggle:
 
Bolide heute Morgen um 02:06:32
Schaue mir gerade den Film von letzter Nacht an - kann leider kein screenshot beifügen, erst heute Abend wieder -
Um die o.g. Uhrzeit habe ich einen direkten Einschlag in Antennenrichtung mit ca. 17 s "Nachglühen" des Ionisationskanals...
Schaut mal Eure Aufzeichnungen an.... LG Eberhard
 
Hallo,
In Ergänzung meines Bildes über die "gängigsten" Radarechos, habe ich nun versucht, die Echos möglichen (dreidimensionalen) Flugbahnen (zweidimensional) zuzuordnen. Allerdings: Wir sehen ja nur den Effekt: "Bewegt sich auf die Antenne zu" oder "Bewegt sich von der Antenne weg". Die effektive Flugbahn, so wie wir sie mit dem Auge dreidimensional am Himmel sehen, könnnen wir mit einem Echo nicht bestimmen.

Ich nehme mal Jörg's Definitionen, die aus meiner Sicht plausibel sind:
A: Nähert sich auf der Achse und verglüht schnell
B: Bewegt sich auf die Antenne zu und verglüht schnell
C: Bewegt sich von der Antenne weg und verglüht schnell
D: Nähert sich auf der Achse, zerplatzt und hinterlässt (unterschiedlich langen) Ionisationskanal
E: Bewegt sich auf die Antenne zu und zerplatzt, ein Teil fliegt weiter, der Rest hinterlässt einen Ionisationskanal
F: "Earthgrazer", fliegt horizontal nur durch die obersten Schichten

1583481069599.png



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Eine "Nomenklatur" der Radarechos habe ich nicht umfassend gefunden - allenfalls einzelne Interpretationen.
Falls Jörg's und meine Interpretationen als richtig empfunden werden, hätten wir hier eine "knackige" Übersicht.
Kommentare, Zustimmung oder vernichtende Urteile gerne willkommen.
LG Eberhard
 
Hier zwei Bilder von gestern und heute morgen. Meteor Radar-Station Wickede 51°29'47'' 7°51'57''
 

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Magst du noch mal etwas zu deinem Setup mit 2 Antennen schreiben?

Hallo,
ich verwende 2 identische 4 Element Yagis, die mit genau berechneten Anpassleitungen aus 75 Ohm Kabeln zusammengeschaltet sind. Im Funk nutzt man diese "gestockte" Form, um mehr Gewinn herauszuholen. Dort richtet man die Antennen aber immer in die gleiche Richtung aus und muss auch einen bestimmten Abstand einhalten.
Wir sind aber hier nur beim Empfang - da kann man experimentieren.
Ich lasse die Antennen in unterschiedliche Richtungen schauen. Das hängt mit der Natur von GRAVES zusammen.
GRAVES deckt einen Halbkreis von 180 Grad von Ost über Süd nach West ab. Die Sendeantennen sind in 4 Sektoren zu 45 Grad unterteilt. Jedes Feld hat Untersektoren von 7,5 Grad. Es senden daher immer vier Unter-Sektoren pro Sektor. Nach ca. 19 sek. sind die 180 Grad abgescannt und die Prozedur geht von vorne los.
GRAVES sendet also kein Signal über 180 Grad gleichzeitig ab.
Nur Meteore, die gerade in einen der vier "beleuchteten" Unter-Sektoren eintauchen, produzieren ein Radar-Signal - alle anderen sehen wir nicht.
Unsere 4 Element Yagi Antenne hat - mal geschätzt - einen Öffnungswinkel von 60 - 70 Grad. Mit einer Antenne decken wir also nur einen Teilbereich der GRAVES-Fläche von 180 Grad ab.
Ich habe die beiden Antennen so ausgerichtet, dass eine Antenne nach Südwest, die andere nach Südost zeigt. Damit decke ich einen Bereich von so (gefühlt) 130 - 150 Grad von 180 Grad ab. Die Antennen sind so 30 Grad nach oben ausgerichtet.
Daher ist es möglich, dass ich Signale empfange, die mit einer einzelnen Antenne nicht empfangen werden, weil sie in die (gerade) falsche Richtung schaut.
Wie heisst es beim ZDF: Mit dem zweiten sieht man besser... ;)
Wenn Bedarf besteht kann ich Euch die Daten der 75 Ohm Anpassleitungen noch senden. Ab dem Zusammenschalten ( UHF T-Buchse) geht es dann mit 50 Ohm bis zum SDR-Stick. Warum 75 Ohm Anpassleitungen: 2 x 50 Ohm (Antenne) parallel geschaltet ergibt 25 Ohm...daher brauche ich die Anpassleitungen, um wieder annähernd auf 50 Ohm zu kommen.

LG Eberhard
 
Magst du noch mal etwas zu deinem Setup mit 2 Antennen schreiben?

Hallo,
ich verwende 2 identische 4 Element Yagis, die mit genau berechneten Anpassleitungen aus 75 Ohm Kabeln zusammengeschaltet sind. Im Funk nutzt man diese "gestockte" Form, um mehr Gewinn herauszuholen. Dort richtet man die Antennen aber immer in die gleiche Richtung aus und muss auch einen bestimmten Abstand einhalten.
Wir sind aber hier nur beim Empfang - da kann man experimentieren.
Ich lasse die Antennen in unterschiedliche Richtungen schauen. Das hängt mit der Natur von GRAVES zusammen.
GRAVES deckt einen Halbkreis von 180 Grad von Ost über Süd nach West ab. Die Sendeantennen sind in 4 Sektoren zu 45 Grad unterteilt. Jedes Feld hat Untersektoren von 7,5 Grad. Es senden daher immer vier Unter-Sektoren pro Sektor. Nach ca. 19 sek. sind die 180 Grad abgescannt und die Prozedur geht von vorne los.
GRAVES sendet also kein Signal über 180 Grad gleichzeitig ab.
Nur Meteore, die gerade in einen der vier "beleuchteten" Unter-Sektoren eintauchen, produzieren ein Radar-Signal - alle anderen sehen wir nicht.
Unsere 4 Element Yagi Antenne hat - mal geschätzt - einen Öffnungswinkel von 60 - 70 Grad. Mit einer Antenne decken wir also nur einen Teilbereich der GRAVES-Fläche von 180 Grad ab.
Ich habe die beiden Antennen so ausgerichtet, dass eine Antenne nach Südwest, die andere nach Südost zeigt. Damit decke ich einen Bereich von so (gefühlt) 130 - 150 Grad von 180 Grad ab. Die Antennen sind so 30 Grad nach oben ausgerichtet.
Daher ist es möglich, dass ich Signale empfange, die mit einer einzelnen Antenne nicht empfangen werden, weil sie in die (gerade) falsche Richtung schaut.
Wie heisst es beim ZDF: Mit dem zweiten sieht man besser... ;)
Wenn Bedarf besteht kann ich Euch die Daten der 75 Ohm Anpassleitungen noch senden. Ab dem Zusammenschalten ( UHF T-Buchse) geht es dann mit 50 Ohm bis zum SDR-Stick. Warum 75 Ohm Anpassleitungen: 2 x 50 Ohm (Antenne) parallel geschaltet ergibt 25 Ohm...daher brauche ich die Anpassleitungen, um wieder annähernd auf 50 Ohm zu kommen.

LG Eberhard
Ja, das ist interessant. 2 Yagis habe ich - doch mir fehlt noch die Zusammenschaltung
 
...die 75 Ohm Anpassleitungen betragen je 1o4 cm RG 59 (=75 Ohm Kabel), gemessen inkl Stecker.
Der Abstand zwischen beiden Antennen ca. 130 cm.
Beide dann über ein UHF T-Stück zusammen schalten und dann mit 50 Ohm weiter...

LG Eberhard
 

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Hier zwei Bilder von gestern und heute morgen. Meteor Radar-Station Wickede 51°29'47'' 7°51'57''
Nur mal so zur Diskussion gestellt.
Ich habe einmal versucht, die Leistung, die meine Antenne in dBm empfängt für beide Bilder auszurechnen (Umwandlung dBm in mW). Allerdings läuft bei mir noch ein 20dB Verstärker mit. Aber das soll erst einmal zweitranging sein, ebenso Rauschanteile. Im Prinzip ist das (so habe ich mir - mit nicht so genialen mathematischen Kenntnissen) überlegt, dass das die Fläche unterhalb der Kurve ist. Das Sampling kenne ich und die Feldstärke ebenso und daraus habe ich mir ein (zugegeben) provisorisches Programm konstruiert, mit dem ich die reflektierte Leistung durch Meteore berechnen kann. Naja - das ist zumindest erst einmal der Kerngedanke der Überlegung. Hiernach ist das Ereignis um 16:40 UHR etwa 14 mal stärker als das Signal am folgenden Tag um 05:47 UHR. Das erscheint vielleicht überraschend, da das erste Signal nur nur ca. 8s Länge hatte und das zweite Signal doppelt so lang war- aber man muss bedenken, das der Berechnung logarithmische Daten zugrunde liegen.
ein Screencopy habe ich beigefügt. Ja, dann warte ich einmal auf konstruktive Kritik und neue Ideen.:rolleyes:
 

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..ein Kracher von gestern Abend 21:44 und ISS-Transit von heute Morgen 00:17 LG Eberhard
 

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...den von 21:44 habe ich nicht, aber die ISS. Übrigens die ersten ISS Signale mit der Eberhard 5 Element Yagi, die seit gestern draußen aufgebaut ist ;)

SDR-Console_20200308_011757_ISS.gif
 
Nur mal so zur Diskussion gestellt.
... dann warte ich einmal auf konstruktive Kritik und neue Ideen.:rolleyes:

Hmm, ja soweit habe ich das wohl verstanden. Ich stelle mir aber folgende Frage: Wenn weiter entfernt vom selben Event ein Signal aufgefangen wird, welches aber viel schwächer ist, hätte man ja für ein und den selben Meteor zwei verschiedene Leistungsangaben - was ja nicht sein darf. Es müsste also eine Art Normierung, Kalibrierung, whatever stattfinden um vergleichbare Ergebnisse zu haben, oder?
 
Hallo,
ich verwende 2 identische 4 Element Yagis, die mit genau berechneten Anpassleitungen aus 75 Ohm Kabeln zusammengeschaltet sind. Im Funk nutzt man diese "gestockte" Form, um mehr Gewinn herauszuholen. Dort richtet man die Antennen aber immer in die gleiche Richtung aus und muss auch einen bestimmten Abstand einhalten.
Wir sind aber hier nur beim Empfang - da kann man experimentieren.
...

Sehr cool, vielen Dank. Da ich jetzt ja 2 Yagis mit 3 Elementen habe, werde ich das bei Gelegenheit mal testen. Dieses Setup scheint mir aber die Erklärung dafür zu sein, dass du Signale empfängst die sonst keiner empfangen hat.
 
Hallo nochmal,

hat sich einer von Euch schon mal Gedanken gemacht, wie man den Prozess automatisieren kann? Mir geht es mittlerweile schon etwas auf den Senkel täglich tausende von Bildern durch zu scrollen.
Um da etwas voran zu kommen habe ich die letzten 2 Tage mal Spectrum Lab getestet und etwas interessantes heraus gefunden. Spectrum Lab ist mit bestimmten Profilen in der Lage "out of the box" nur Screenshots abzuspeichern, wenn ein Meteor detektiert wurde:
event200307054729.jpg


Leider funktioniert das (noch) nicht zuverlässig und die Software ist wirklich nicht schön zu bedienen. Vielleicht hat ja jemand Lust auch damit zu experimentieren?
 
Hmm, ja soweit habe ich das wohl verstanden. Ich stelle mir aber folgende Frage: Wenn weiter entfernt vom selben Event ein Signal aufgefangen wird, welches aber viel schwächer ist, hätte man ja für ein und den selben Meteor zwei verschiedene Leistungsangaben - was ja nicht sein darf. Es müsste also eine Art Normierung, Kalibrierung, whatever stattfinden um vergleichbare Ergebnisse zu haben, oder?
Ja, da hast Du recht. Vergleichen kann ich nur Ereignisse mit meiner Antenne. Ich werde noch einmal darüber nachdenken.
 
@ Jörg: 5 Element Yagi: Das sind doch mal ordentliche Signale ! Gratulation (y)

Dieses Setup scheint mir aber die Erklärung dafür zu sein, dass du Signale empfängst die sonst keiner empfangen hat.

...dafür tauschen wir ja hier unsere Erfahrungen...und Fehlschläge aus.....und das neue Radio-Astro-Board scheint wohl gut angekommen zu sein....

LG Eberhard
 
Moinmoin,

sodele, letzte Nacht hab ich mal nebenher den "Lauschenden Holländer" angezapft und mitgehört. Ist ja toll, daß diese Seite öffentlich zur Verfügung steht!
Gegen 3:29 MEZ unterbrach ein deutlicher Pfeifton das monotone Rauschen! Er begann deutlich unter 1kHz, eher so um die 500Hz, verlor deutlich an Tonhöhe bis zu einer Frequenz, die ich nicht mehr nachpfeifen kann und dauerte sehr lange, irgendwas zwischen 5 und 10 sek! Dabei wurde mehr als eine Oktave durchlaufen. Natürlich war auch ein grafischer Eintrag zu sehen, ein Strich von rechts oben nach links unten, im Bereich oberhalb des Graves-Markers. Das Signal war nicht ganz kontinuierlich, es hatte 2 oder 3 Unterbrechungen (Squelch war aus), in denen es durch Rauschen ersetzt wurde. Irgendwas wurde also stark abgebremst, würde ich mal vermuten. Der angezeigte Strich hatte aber bei weitem nicht die dramatische Ausprägung wie auf euren Screenshots.

Natürlich hab ich die weiterführenden Bedielemente dort erst im Nachhinein entdeckt (S-Wert, Aufzeichnung, etc...) :rolleyes: sonst hätt man jetzt ein Bilddokument und eine Audioaufzeichnung zum Vorzeigen....

Ein Meteor war das ja wohl eher nicht, zu langsam und viel zu lang anhaltend, oder? Wenn für Meteore eine Dopplerfrequenz um 1,5kHz erwartet wird, was könnte das dann gewesen sein? Space-debris?

Noch eine andere Frage hätte ich: das Plasma, das beim Atmosphäreneintritt (oder Durchritt) entsteht, hat das irgend ein "Eigenleben" - müßte es ja eigentlich - oder eignet es sich nur als Reflektor?

Gruß
Okke
 
...zwei von heute...
 

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...heute Nacht sind wir wohl wieder durch ein Trümmerfeld geflogen....fast jeder screenshot zeigt mehrer Einschläge...
der Kracher um 02:18:10 hat ein Dopplershift von 3KHz !! (3.150 m/s)
hier die Schönsten:
 

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Moin,

hatte einen ersten dokumentierten Fangerfolg, Zeit 00:39 MEZ, aber was war das?

meteor 20200309 0038.jpg

Wenn ich den angezeigten Frequenzverlauf anschaue, zeigt der Werte von 143,0505 bis 143,0485MHz. 2kHz Änderung.
Daß die Linie einen Knick im Verlauf hat, ist meinem ollen Internet-Läppi geschuldet, das erstmal mehrfach schlucken mußte, bis die Seite ordentlich angezeigt werden konnte.....:rolleyes: Danach ist FF abgestürzt und das Audio (lief mit) war dann auch weg...
Macht auch nix, es geht ja erstmal ums Prinzip. Der nächste kommt bestimmt.

Gruß
Okke
 
Moin Okke,

sorry, ich zerstöre deine Freude ja nur ungern. Aber das war sicher kein Meteor. Möglicherweise irgend so ein "durchlaufender Träger" den wir hier schon ein paar mal zum Thema hatten. Man sieht ihn z.B. auch oben im Post #196 (die lange durchlaufende Linie rechts).
Die Einstellungen sehen in deinem Screenshot auch merkwürdig aus. Ganz sicher war der USB Mode nicht eingeschaltet. Ich habe Camras mal in der Mittagspause laufen lassen und tatsächlich einen Screenshot machen können. Rote Pfeile = Meteorereignis, grüne Pfeile = Einstellungen für USB und das unterschiedliche Aussehen des Filters:

camras.png
 
Hier zwei Bilder von gestern und heute morgen. Meteor Radar-Station Wickede 51°29'47'' 7°51'57'' . Das zweite Bild ist ein Mosaik.
 

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Moin Jörg,

nönö, keine Bange, von "Freude" kann da noch keine Rede sein, soweit bin ich noch nicht, mehr von Staunen, da machst du nix kaputt.;)
Mittenfrequenz: also, du stellst die Frequenz auf leicht unterhalb von GRAVES, 143,04855MHz statt die nativen 143,05MHz, ok. Müßte aber eigtl wurschd sein, solange die Abhörbandbreite hinreichend breit ist, sodaß die gedopplerten Reflexionen noch darin liegen.
Filter: USB, Upper Side Band. Hab ich. Aber: ich hab die Abhörbandbreite erhöht, auch nach unten, also LSB inkludiert. Dadurch steigt zwar der Rauschpegel, aber ich höre auch breitbandiger ab. So die Idee. Nicht richtig gedacht?

Ab und zu pfeifts mal schwach und kurz, manchmal sieht man sogar einen zugehörigen "Kleks" im Wasserfall.
Während ich schreibe wieder ein kurzer Pfiff, in der Tonhöhe abfallend:
meteor 20200309 1620.jpg

Solche Ereignisse sind im Augenblick recht häufig... aber selten sichtbar, meist nur hörbar. Der hier war jetzt sichtbar. Erreichte immerhin -73dB Signalstärke, also ca 2^7 mal stärker als der Rauchpegel.
War das einer oder eher auch nicht?

Grüße ausm Schrapp,
Okke


Nachtrach, das war einer oder?
meteor 20200309 1641.jpg

könnte -66dB erreicht haben...
 
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