Rainbow Astro Montierungen RST-135 / RST-300

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Also, ich hab gestern mal zum Test spontan meinen 127/1200er Achromat aufgeschnallt (um zu schauen, ob ein 130er Apo möglich wäre). Ich hatte zwischen 0.4-1.0“ RMS guiding mit OAG. zum Zenith hin die besseren Werte. Gewicht mit Allem zwar nur 10kg, aber das Rohr ist immerhin 1,30m lang. Montiert war‘s auf dem Berlebach Planet und der Säulenverlängerung auf Rasen. Kein Gegengewicht. Guiding-Cam war eine 290MM, Binningx2, Gain 500. Der Flip hat mal wieder nicht geklappt mit der ASIAir, die Montierung ist wild in die falsche Richtung gefahren. Ein Test davor ohne Teleskop funktionierte.
 
Ich hab es leider heute Nacht nicht geschafft einen Test zu machen und jetzt heisst es ersteinmal wieder schlechtes Wetter :confused:
Tagsüber hatte ich den OAG eingestellt (Binningx2 könnte ich auch mal testen) und ein bischen mit dem Backdrive herumgespielt; ausbalanciert ist und war das Rohr auf jeden Fall...

Probleme mit dem Meridian Flip hatte ich bei der RST + AsiAir nur 1x bisher und da war mMn das fehlende Homing zu Beginn dran Schuld.

Auch interessant, dass du Richtung Zenit die besseren Werte erhälst. Auf CloudyNights berichten auch einige von teilw. massiven Problemen mit dem Mount in Zenitnähe. Mit weniger Gewicht (80/480) und OAG hatte ich direkt im Zenit auch keinen Unterschied im RMS.
 
Binning x2 war auf jeden Fall notwendig bei den kleinen Pixeln der 290mm, der geringen Öffnung und f/10. Auch so hatte ich max. 2-3 Sterne. Ich denke, dass es zum Zenit besser wurde, zeigt, dass die übrigen Schwankungen viel seeingbedingt waren - Auflösung über den OAG war ja <1“. Zumindest bei mir ist das Seeing momentan nicht so prickelnd, so um die 2.5“-3“, das kenn ich sonst besser, hab hier häufig um 2“.

Die Flip-Probleme kenn ich, das passiert bei mir regelmäßig mit der ASIAir+RST, trotz Homing. Mit dem PC geht‘s gut, die waren aber beide anderweitig beschäftigt.
 
Ich baue gerade meinen Newton um und bin in Tommys Justage Primer auf die Kategorie "Heizband regulieren" gestossen.
Normalerweise verwende ich die USB Heizbänder ungeregelt; beim Esprit brauchte ich ein längeres Heizband = 12V über Cinch ungeregelt.
Diese Stern-Tropfenform habe ich definitiv auch in einigen Frames und mit längerer Belichtungszeit auch ausgeprägter (Dürfte beim APO ja auch zu Problemen führen). Das Heizband werde ich dann auch mal über 5V USB laufen lassen.

Bleiben noch die Frames mit den langezogenen Sternen. Ich werde mal versuchen ob ich die Frames in Zusammenhang mit dem Dithern bringen kann (jeder 3. bzw. 5. Frame). Ausschwingzeit war nur auf 5s; evtl. gibt es einen Zusammenhang und die Zeit muss länger sein :unsure:
 
Bezüglich Thermik im Newton Tubus, und den damit verbundenen geschweiften Sternen, da kann ich auch eine kleine Geschichte darüber erzählen: Kleiner Schweif an den Sternen
Heizbänder waren an meinen Newtons nie dran, und werden nach dieser Geschichte, auch nie dran kommen. :)

Kurz noch mal eine neue Erfahrung von meiner Seite zur RST-135, was mich aufgrund meiner Unwissenheit mal wieder ein paar kahle Stellen auf dem Kopf gebracht hat. ich schätze mal die meisten RST-135 Besitzer wissen darüber Bescheid, aber für die anderen könnte meine aktuelle Erfahrung vielleicht interessant sein.

Ich arbeite gerade seit mehreren Nächten am Objekt Polaris und Umfeld, und das mit einem Askar 200 mit einer EOS Ra dran, und das dann auf einer RST-135 drauf. Das Plate Solving funktioniert hier an Polaris irgendwie nicht. jedenfalls versucht die ASIAIR hier immer nach dem Anfahren mehrere Korrekturen auszuführen, bekommt es aber nicht hin. Ich schätze mal das liegt an der nahe Region von Polaris und das hier die Montierung etwas durch die Achsen eingeschränkt ist. Jedenfalls arbeite ich deswegen ohne den Meridian Flip, was aber auch problemlos geht, da die aufgesetzte Kombi so kurz ist, das sie einfach durchdrehen kann.

An mehreren Morgen gab es nach dem Aufstehen immer ein böses Erwachen, denn die Sterne hatten alle Strichspuren. Als würde die Nachführung nicht mehr funktionieren. Ich habe die Montierung dann am Morgen immer so vorgefunden:

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Ich habe hier schon der ASIAIR die Schuld in die Schuhe geschoben, und dann auch den Kabeln. Aber nein, nach einer Recherche ist mir was klar geworden, von dem ich am Anfang schon mal gelesen habe. Und zwar hat die RST-135 eine Limitierung, und stoppt dann einfach wenn diese erreicht wird. Auch das war ich bisher nicht gewohnt: Meridian flip - Rainbow Astro

Ich habe der Limitierung nun 60 Grad drauf gegeben, und das klappt nun einwandfrei, wie hier zu sehen: RST-135 - Meridian limit increased

Und wieder etwas gelernt. :-D
 
Und nicht nur Plate Solving funktioniert da nicht, sondern auch das Guiding kann man knicken. Ausser man schiebt das Guide Scope nach aussen, wo es wieder mehr Bewegung gibt. Aber 2min ohne Guiding bei 200mm am FF klappt einwandfrei an der RST-135 - ohne E :) Vielleicht wäre sogar noch mehr drinnen.

Richtig, das muss wohl immer am Zeitpunkt des Meridian Flips gewesen sein, an dem sie abgeschalten hat. Echt gemein wenn man sich dessen nicht bewusst ist. Bei der ASIAIR gab es wohl bei einigen das Problem, dass das Tracking einfach abgeschalten hat. Und genau die Vermutung hatte ich auch bei mir, dabei lag es an der Montierung. Ohne Flip habe ich bisher immer nur an meiner M-Zero gearbeitet, und die ist dafür ausgelegt. Bei anderen Montierungen habe ich sonst immer geflipt, weswegen ich mir nie Gedanken über ein Limit gemacht habe. Aber jetzt passt es ja wenn man es weiss.

Ich wollte eigentlich noch etwas warten, was das Feedback zu meinen ganzen vorigen Problemen mit der RST-135 angeht. Aber ich habe so die Vermutung, dass ich die Ursache meiner Probleme mit den abbrechenden Fahrten gefunden habe. Ich habe die RST-135 die letzten 5 Nächte ohne Guiding und Meridian Flip genutzt, also so wie auf dem Video zu sehen. Aber das Anfahren von Objekt, sowie Drehung mit 60 Grad nach Westen beim Polar Alignment, hat jetzt immer ohne stoppen geklappt. Also gehe ich davon aus, dass das Problem weg ist. Wobei das auch immer mit meinem 100er Apo passiert ist, aktuell arbeite ich ja mit einer viel leichteren Kombination. Deswegen muss das noch weiter getestet werden. Aber es sieht so danach aus, das meine Probleme wegen der Stromversorgung aufgetreten sind.

Offiziell ist die Betriebsspannung für die RST-135 ja mit 12-16V angegeben. Die Empfehlung von Rainbow Astro liegt sogar bei 14V oder höher. Meine beiden Netzteile lagen immer sehr genau auf 12V, teilweise ist es sogar auf 11,9V gefallen. Also schon etwas grenzwertig, wenn die Montierung lieber zu höheren Spannungen tendiert.

Ich habe mir letztens eine neue Stromversorgung zusammengebastelt, mit zwei Schaltnetzteilen, welche bis 13,2V hoch gehen, und was ich so auch eigestellt habe. Diese Stromversorgung ist nun in den letzten 5 Nächten mit der RST-135 in Betrieb gewesen, und ich hatte keine Probleme bei schnellen Fahrten. Mal sehen ob das so bleibt. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass das die Ursache war.

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Ich hatte am Anfang gestern kurz einen Spannungsabfall - man soll eine verlängerte 12V (2.5x5.5) halt nicht ins nasse Gras legen. Trocken funktionierte alles. Mein Dob ist sehr empfindlich bezüglich Spannung. Für die Versorgung vom Akku hab ich eine Buck/Boost-Schaltung dazwischen getan. Die hält die Spannung extrem konstant (gemessen auch unter Last):
 
Vielleicht fangen solche Probleme wirklich erst ab 11.9V an, oder vielleicht ist es bei mir teilweise sogar auf 11.8V oder tiefer runter. Vielleicht ist die Spannung auch unter der Last der schnellen Fahrten etwas eingebrochen, was dann gleichzeitig zu den Problemen geführt hat. Das sind halt auch keine hochwertigen Netzteile, welche ich im Einsatz hatte.

@ Torben, meinst du mit 2.5x5.5 einen DC Stecker, das dieser nicht ins nasse Gras fallen sollte?
 
Wohnzimmer Astronomie ist angesagt:
Polhöhe richtig schön angeknallt und ab geht die Post. Wildes Herumfahren, da SGPRO die Position nicht auflösen kann dann gehts ab zum nächsten Eintrag.
Festhalten! Nach 40 Punkten kann ich die Polhöhenschrauben links/rechts wieder ein gutes Stück mit bloßer Hand drehen :oops:

Da werd ich wohl mal offiziell anfragen ob das so gewünscht ist; 14 Kg sind nicht 18 Kg :rolleyes:
 
Meinst du mit Links/Rechts die Azimut Schrauben? Für die Polhöhe gibt es ja nur eine Drehschraube. Das diese sich von alleine lösen, hatte ich noch nicht. Ich achte hier immer darauf, das die beiden Schrauben sauber kontern nach dem die richtige Position gefunden wurden. Also z.B. mit einer rein drehen bis es passt, und dann vorsichtig die andere dagegen festdrehen.

Bei der Schraube für die Polhöhe lege ich immer wert drauf, dass Druck auf die Schnecke ausgeübt, also die Zahnstange immer von oben aufliegt/ansteht. Wenn man beide Schrauben zur Fixierung schon etwas fest gedreht hat, kann man über den Drehknopf ja trotzdem noch die Polhöhe verstellen, aber hier rutscht die Konstruktion nicht mehr sauber nach, je nach dem wie fest schon fixiert wurde, und was für Gewicht drauf abgelegt ist. Wenn ich also am Ende schon im fixierten Zustand drehe, drehe ich so, das die Zahnstange auch fest von oben an der Schnecke anliegt. Dreht man also nach oben, und muss dann wieder etwas zurück nach unten korrigieren, entsteht vorerst ein Spielraum bis die Zahnstange wieder von oben greift und nach unten drückt. Dann drehe ich wieder leicht nach oben, so das von unten die Schnecke immer an der Zahnstange ansteht und Halt bietet. So wird das ganze noch mal zusätzlich durch die Schnecke fixiert, und nicht nur durch die beiden Flügelschrauben an der Seite.

Ich habe sonst immer das Gefühl, das durch das Spiel die Konstruktion wieder nachsacken kann, und das Polar Alignment nicht mehr stimmt. Die Polhöhenwiege ist leider nicht so gut wie ich sie zu Anfang gelobt habe. Aber wenn man weiss, wie man mit dem Spiel umgeht, und das ganze sauber fixiert, geht es schon. Vielleicht ist das aber auch nur bei meiner Polhöhenwiege so.
 
Das sind die Schrauben zur Fixierung der Polhöhe. Das mit dem Azimut sind die beiden kleinen Schrauben für links und rechts. Aber bezüglich diesen großen Flügelschrauben habe ich ja oben was geschrieben. Bei mir bleiben die meist auch gekontert, weswegen sich auch die oben beschriebene Erfahrung ergeben hat.
 
Ich habe nur Probleme mit den Polhöhenschrauben (wie im ersten Post zum Thema erwähnt). Bei mir ist Azimut nie ein Problem gewesen; selbst der Klemmhebel greift bombenfest.
 
Hallo zusammen,

einfach als allgemeine Info: Aktuell ist ein Firmwareupdate für die RST-135, RST-135E, and RST-300 erschienen.

Facebook:
The firmware of the RST-135, RST-135E, and RST-300 mounts has been updated to fix bugs and improve performance. We will continue to work to improve features and eliminate bugs.

Auf der Homepage wird nur folgender Punkt gelistet:
Fixed a bug when using ASIAIR
ex) In Plan mode, if you pause before shooting starts, the mount moves slightly or reboots.

Ich habe daraufhin noch genauer angefragt, ob neben deinem einen erwähnten Bug bezüglich der ASIAIR und Plan-Mode vielleicht noch anderes verbessert wurde. Als Antwort kam dann:

The clearly identified bugs are the one I wrote down, but more bugs may have been affected and resolved.

Also es wurde wohl noch mehr gefixt.

 
hallo Dane,

drüben bei CN gab´s vor ein paar Tagen einen thread bzgl. der Versorgungsspannung der RST 135:
Du "kämpfst" ja schon eine Weile mit Deiner Ausrüstung. Vielleicht hilft Dir die Info von CN etwas weiter.
Ich hab mir jetzt mal zum Testen so ein Teil bestellt.

cs eike
 
Hallo Eike,

vielen Dank für den Hinweis. Aktuell bin ich auch dran mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Wobei ich aktuell daran scheitere, das ich als Nutzer einer ASIAIR nicht mit Spannungen grösser als 14V arbeiten kann, da diese nicht hochfährt. Ich habe aber meine aktuelle oben gezeigte Stromversorgung auf etwas über 13V eingestellt.

Mal sehen wie es damit laufen wird. Bisher konnte ich nur mit der oben gezeigten kleinen Kombination arbeiten, und das ohne Guiding. Aber ich hatte dort nach mehreren Nächten kein Problem mehr mit Stops während Fahrten, oder das während schnellen Fahrten auf einmal die Geschwindigkeit stark gedrosselt wurde. Ich glaube hier war die Ursache die tatsächlich Spannung, und das meine damals knapp angesetzten 12V einfach zu grenzwertig waren.

Zum Sommer will ich wieder mit einem grösseren Apo darauf mit Guiding arbeiten. Mal sehen wie es dann laufen wird. Nach Bauchgefühl bin ich guter Dinge das bei meinen Problemen die Stromversorgung die Verantwortung trägt. Dein Link untermauert mein bauchgeführt noch mehr. Und generell auch die Aussage von Rainbow Astro selbst, das 15V empfohlen sind.
 
hallo Dane,

Du versorgst Deine RST über die ASI Air? Auf die Idee wäre ich nie gekommen. Ich dachte immer diese vier kleinen "Steckdosen" sind nur für kleine Abnehmer wie Heizbänder, OAZ-Antrieb oder Filterrad.
Momentan war ich die letzten Nächte ohne ASI Air unterwegs. Das Auto Guiding hatte der Staraid Revolution übernommen und er hat es nicht schlechter gemacht.
Die Aufnahmebrennweite von ~ 560mm war sicherlich nicht das Problem, aber die Größe & Masse des C11 @ f/2 war für den Guider sicherlich richtig Arbeit.
Wobei sich mir die Frage stellt, wie die RST 135 wirklich 18kg tragen soll. Ich kann es mir eigentlich nicht so richtig vorstellen.

cs eike
 
Jepp, ich versorge die RST-135 per ASIAIR, und das scheinen andere auch so zu machen. Der Stromverbrauch wir bei der kleinen Montierung mit 1.0~2.0A, was nicht wirklich viel ist. Die Ausgänge der ASIAIR sind mit maximal 6 A für alle, und maximal 3A für einen einzelnen angegeben. Das liegt also gut darunter.

18 Kilo sind durchaus eine Ansage. Wobei ich das nie so in der Form ausreizen würde, auch wenn das offiziell so gehen würde. Ich kann mir schwer vorstellen, das man hier noch ein ruhiges Guiding hat.
 
Die höhere Spannungsversorgung ist nicht zwingend notwendig. Wurde bereits in dem Standard Thread auf CN auch als Fehlerursache angegangen und da aber auch wieder widerlegt.
 
Guiding Peaks.

Allerdings scheint mir da schon wieder eine gewisse Willkür mitzuspielen. Anfangs hatten nur Leute mit schwerem Gerät oder Hebel Probleme mit diesen RA Spikes und haben manchmal eine Verbesserung erzielt mit ~15V.

In dem oben genannten Thread wurde eine Verbesserung von 12V auf 15V mit folgendem Setup erzielt:
Equipment was on a heavy side: RC6, ASI2600, Orion 50mm guider.
Used a 2kg counterweight (which I normally do not use).
There was no wind.
No clouds but bright sky.

8-9 Kg ? Das ist doch nüscht. Er nutzt sogar ein GG. Wenn das nicht mit 12V funktioniert, dürfte garnichts mit 12V laufen bei den RSTs.
 
Nnunja, was heisst nicht funktioniert? Es gibt halt die Peaks wie ich sie auch hatte, es funktioniert ja trotzdem und die Sterne werden rund. Es ist aber trotzdem nervig bei der Übersicht des Guidings wenn das immer mal ausschlägt. Soweit ich mich erinnere, hatte hier auch jemand von diesen Peaks berichtet, welcher sich aber weniger darüber gestört hat. Das Probleme scheinen wohl mehrere zu haben.

Aber in dem Fall ist das doch korrekt, das eine Steigerung der Spannung hier "möglicherweise" Verbesserung schaffen kann. Jedenfalls was die Peaks angeht.

Bei mir gibt es ja noch zusätzlich das Problem, dass bei schnellen Schwenks auf einmal die Bewegung extrem langsam wird, und auf einmal wieder voll hochfährt. Wie hier zu sehen: RST-135 PA Fail

Primär ist hier die Hoffnung, das durch höhere Spannung das Problem behoben wird, aber in dem Fall gibt es noch die zusätzliche Hoffnung, das vielleicht auch meine Peaks dadurch auch verschwinden könnten.
 
Theoretisch könntest du mit so einem Ding aus den 12V 15V machen. Leider grade nichts gefunden, wo er lieferbar wäre, außer bei Aliexpress.
wenn man DC Stecker dran baut, könnte man es zwischen ASIAIR und der Montierung hängen. ASI gibt 12V Montierung bekommt 15V.

CS
 
Das wäre natürlich auch eine Variante, aber generell will ich irgendein zusätzliches Gerät der Einfachheit vermeiden wollen, besonders so ein Brocken wie der hier. Ich weiss auch nicht, ob da dann auch eine saubere Spannung herauskommt. Nicht das die RST nacher dann andere Macken zeigt.

Aber das behalte ich mal im Hinterkopf, danke.
 
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