Raspberry

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Wenn ich die Monti mit dem EQmodKabel und die Canon EOS mit den originalen USB Kabel mit den USB Anschlüssen vom Raspi verbinde,läuft das so…rein elektrisch,weil immer wieder mal USB Hub oder Spannungswandler erwähnt werden,bin elektrisch nicht so bewandert.
USB 2 nutzen oder besser USB 3
CS Andreas
Für die Monti reicht auf jeden Fall USB2.0 (wie oben schon gesagt, da nur Datenübertragung und da kommen ja nur lahme Kommandos rüber.
Die Canon EOS zieht über USB auch keinen Strom. Wenn Du die Bilder von der EOS direkt zum Raspi übertragen möchtest, also nicht nur auf der internen Speicherkarte lassen willst, dann würde ich hier einen USB3.0 Port spendieren. Falls Du später mal auf eine Astro-Kamera umsteigen willst, würde ich dann auf jeden Fall den gleichen Port nehmen und der sollte dann auf jeden Fall USB3.0 können.
Für Guiding-Kamera würde ich auch einen USB3.0 spendieren. EInen Fokusser kann man wieder an USB2.0 anschliessen. Ein GPS-USB Stick braucht nur USB2.0.

Bei mir habe ich das so gelöst, dass ich an einen USB3.0 Port des Raspi einen externen USB3.0 Hub angeschlossen habe. Dieser hat einen separaten 3A Eingang. Den kann ich wahlweise an ein 5V/3A Netzteil oder einen DC/DC Wandler anschliessen. Solche Hubs gibts in der Ausführung mit 2,4A max. gesamtstromabgabe und etwas seltener mit 3A. Ich habe letzteren gewählt: https://www.amazon.de/gp/product/B07P6MPXJ7/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o08_s00?ie=UTF8&psc=1

Meine Belegung am Raspi sieht so aus:
- USB2.0: GPS
- USB 2.0: Montierung
- USB3.0: Hauptkamera / EOS
- USB3.0: Hub USB3.0: Beleuchtung, Guiding-Kamera, Motorfokussierer

Für die Canon EOS würde ich mir noch eine separate dauerstromversorgung anschaffen. Da ist ein Akku-Dummy dabei. Da gibts Versionen mit Netzteil und welche ohne Netzteil nur mit Hohlbuchse, die an 12V angeschlossen werden.

Grüße
Hartmut

PS anbei ein Bild meiner Monti. hab da alles seitlich drangeschraubt über eine selbst gedruckte Halterung...
 

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Der Delock ist auch 3,5", der ICY geht auch.
Ok, sieht größer aus und noch mal gepüft, ja da steht 3,5 Zoll. Sollte passen. Muß aber mal meinen Tower aus meinem Schrank ausbauen und reinschauen wg. des komischen Steckers. Früher waren da ja immer so ein Haufen Einzelstecker dran. Mal sehen, was mein Gigabyte Board da sehen will. Ansonsten wäre die externe Lösung auch ok.
 
Ich nutze zur direkten Anbindung des Pi ans 12V Netz die DockerPi Versorungsplatine. Einen AKTIVEN USB 3.0-Hub sollte man zwingend verwenden um den Pi zu entlasten. Auch hier empfiehlt sich ein Hub auf 12V Basis, möglichst kompatibel mit Charge 1.2-Standard und/oder QuickCharge. Ich verwende den Transcent 4 Port USB 3.0 12V. Für mehr Ports empfiehlt sich der TP Link 7 Port

Vorsicht mit den Canon Akku-Dummys, es gibt diese entweder mit USB-Versorgung oder mit separatem Netzteil. Letztere sind trotz Hohlstecker NICHT 12V tauglich, sondern 8,4-8,6V
 
Zuletzt bearbeitet:
Nabend
sorry garnicht gesehen das es schon eine Seite 2 gibt.
Sieht ja toll bei dir aus Hartmut,bei meinen Raspi ist der Lüfter innen und
darunter sind kleine Kühlrippen.Außerdem habe ich festgestellt das das Raspigehäuse nicht gerade die besten Befestigungsmöglichkeiten hat,Denke trotzdem da wird sich schon was finden.
Mit der trocken Übung im Wohnzimmer hatte ich mir auch schon überlegt.
Die Canon wird keine Dauerlösung,sobald ich alles einigermaßen im Griff habe wird noch eine Astrocam und Guider folgen.
CS Andreas
 
Hallo Anderas ,
Nutze seit kurzer Zeit auch den Astroberry mit dem Raspberry.
Meine Setup HEQ5 mit dem Datenkabel verbunden . ZWO Asi MC- S als Guiding Kamera USB 3 und meine Pentax K I als Hauptkamera Stromversorgung Handy Powerbank.
Der Berry ist in meinem Wlan Netzwerk eingebaut und funktioniert jetzt mit einem Wlan Verstärker gut.
Meine Pentax habe ich noch nicht zum laufen gebracht irgendwie wurde sie erkannt aber ich kann sie nicht auslösen denke mit deiner Canon hast du mehr Chancen auf YT gibt s viel Videos wie man sie einrichtet .
Mit meiner Guiding Kamera hab ich letzens Plate Solving getestet klappt gut .
Als Anfänger habe ich das Equipment auch unter Win installiert ist aber wesentlich komplizierter und du brauchst einen Laptop läuft aber ein wenig schneller denke das es am dem Wlan liegt.


Gruß Rainer :D
 
Ich nutze Astroberry auf einem Pi 4 mit 8 GB, eine ASI290MM als Guider und Canon EOS 6D als Hauptsensor. Die Canon wird ohne zu murren von EKOS/INDI erkannt; ich nutze den Hauptsensor fürs PlateSolving. Ebenso nutze ich einen Arduino basierten Autofokussierer. Die Performance ist überraschend gut!
Wichtig ist eine ausreichende, externe Stromversorgung für möglichst alle angechlossenen USB-Geräte und eine passende Netzwerkanbindung.

Die WLAN-Verbindung lässt sich mit einer externen Antenne mit höherem Gewinn stabilisieren. Hierzu muss am Pi gelötet werden.

Für die Canon nutze ich aktuell diese Stromversorgung. Hier hab ich aber aktuell ein Bastelprojekt auf dem Tisch liegen einen alten Akku zu zerlegen und in diesen einen DC/DC-Step-Down einzubauen (der passt genau rein) und so die Kamera direkt an 12V anschließen zu können.

Sehr zu empfehlen ist auch ein GPS-Dongle für den Pi um Position und Zeit via GPSD gesetzt zu bekommen.

Da ich den Spaß auch fürs Visuelle nutze habe ich noch einen Bluetooth Controller angebunden, mit welchem ich die EQ8-RH sowie den Motorfokus steuern kann.

Alles in Allem ein flexibles, preiswertes Setup, welches vom Funktionsumfang mit professionellen Lösungen ala ASI AIR oder Stellarmate konkurieren kann. Einzig eine App fürs Handy vermisse ich; hier hat ASI oder auch StellarMate einfach die Nase vorn.

Remote steuer ich Astroberry via VNC oder die Montierung via Stellarium über die INDI-Schnittstelle. Die Stellarium Android app konnte ich leider noch nicht zur Zusammenarbeit überreden, da sie aktuell nur Meade Stella Wifi, ASI Air und Celestron SkyFi unterstützt. INDI wird aber denke ich irgendwann auch kommen bzw. gehe ich davon aus, dass die ASI Air auch im Unterbau INDI nutzt

CS, Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja gerne doch ;)
 
Ich häng mich mal hier ran... wollte jetzt nicht extra einen weiteren Thread aufmachen... vielleicht krieg ich hier fix Hilfe..
Gestern ist mein Raspi 4 angekommen und wollte "mal fix" Stellarmate drauf einrichten, aber ich habe das Problem, dass er zwar die DSLR und die ASI120MC verbindet, aber die EQ6-R nicht..

Habe alles direkt angeschlossen, wahrscheinlich liegts dann auch an der Stromversorgung und ich sollte einen aktiven Hub dazwischen schalten oder?

greetz,
Arne
 
Ich hatte das gleiche Problem mit meiner EQ6-R Pro im Zusammenhang mit dem ASTROBERRY Image. Geholfen hat hier ein Kernel-Update des RPi 4/4GB.
Meine Empfehlung ist, mach Dir ein BackUp der Deiner derzeitigen SD Karte und dann mal den Kernel-Update incl. der Vorbereitungen: Firmware- und Kernel-Update mit rpi-update beim Raspberry Pi

sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
sudo rpi-update
sudo reboot

Grüße
Hartmut
 
Hi Hartmut,

oh okay... das ist interessant.. blöd, dass ich keinen aktiven Hub hier rumschwirren habe... um auszuprobieren, obs doch vielleicht erst mal daran liegt.. denn Kernel gleich updaten... hmm.. aber zumindest, weiss ich dann - wenns auch mit Hub nicht funktioniert - worans noch liegen kann.

greetz,
Arne
 
Ich hab das auch noch nie vorher gemacht, aber im Endeffekt wars völlig harmlos und danach hat es funktioniert.
Skywatcher hat offensichtlich Ende letzten Jahres den USB Chipsatz geändert. Für Windows gibts daher auf der Skywatcher USA Seite 2 verschiedene Windows Treiber, je nach Baujahr der Montierung.

Grüße
Hartmut
 
Habs mal eben durchgeführt.. hat nicht geholfen... ABER ich habs gefunden... die Baud-Einstellung wars... Standard auf 9600 - muss wie unter Windoof auch auf 115200 hochgesetzt werden...
 
ist als EQMod an der Montierung (schon USB-B Anschluss an meiner EQ6-R) und direkt in den Raspi USB 2.0 Port...
 
ist als EQMod an der Montierung (schon USB-B Anschluss an meiner EQ6-R) und direkt in den Raspi USB 2.0 Port...
Danke für die Info, aus den Datenblättern kann ich max. die 9600Baud für die Verbindung mit dem PC entnehmen. Die Direktverbindung ohne Controller wird nicht erwähnt. Hinter dem USB-B Port versteckt sich nur ein FDTI-Chip, welcher für viel Geld als EQMOD-Kabel käuflich erworben werden kann. Glücklich ist derjenige, wer schon einen USB-Port integriert hat.
 
@Thomas
Ja... hab sie erst seit Oktober 2020... glaub da wurden kaum noch welche mit Seriellem Port ausgeliefert...

@all
Ok.. neues Ding... 17s Downloadzeit für ein Bild meiner 5D MK IV (ca. 26 MB) - heisst mit Mirrorlock ca. 20 Sekunden zwischen 2 Bildern... das ist uncool...
Ist das normal? Oder ist das schon Drosselung weil er auch bei ca. 70 Grad läuft?
 
70°C ist bschon ordentlich heiß und kann auf die Dauer an der Lebensdauer der umliegenden Bauelemente knabbern. Würde wenigstens die üblichen Kühlkörper, besser Lüfter spendieren.
Aber eigentlich sollte er erst ab 80°C drosseln. Hast Du mal parallel eine Console geöffnet und die Temperatur dauerhaft abgefragt? Eventuell geht die ja in den Spitzen tatsächlich an die 80°C.


Noch mal gegoogled. Hier steht, dass er ab 70°C drosselt: https://bitreporter.de/raspberrypi/temperatur-des-raspberry-pi-auslesen-und-aufzeichnen/
 
Oder ist das schon Drosselung weil er auch bei ca. 70 Grad läuft?
Hallo,
70°C ist einfach zu warm. Wenn möglich passiv kühlen (z.B. Gehäuse), Voraussetzung ist der nötige Platz.
Als 2. Variante dann erst mit Lüfter und kleinerem Kühlkörper. Ohne Kühlung stirbt die Elektronik wesentlich eher und du hast enorme Leistungseinbußen wegen Throttling, was deine Downloadzeiten erklären könnte.
Als Downloadzeit von einer ASI2600 habe ich so in der Regel 3-5s. Sobald ich wieder mal ablichten kann, muss ich da mal genauen Augenmerk darauf legen.
 
Hallo,
70°C ist einfach zu warm. Wenn möglich passiv kühlen (z.B. Gehäuse), Voraussetzung ist der nötige Platz.
Als 2. Variante dann erst mit Lüfter und kleinerem Kühlkörper. Ohne Kühlung stirbt die Elektronik wesentlich eher und du hast enorme Leistungseinbußen wegen Throttling, was deine Downloadzeiten erklären könnte.
Als Downloadzeit von einer ASI2600 habe ich so in der Regel 3-5s. Sobald ich wieder mal ablichten kann, muss ich da mal genauen Augenmerk darauf legen.

ok, super, das ist schon mal ein Anhaltswert. Die Speicherkarte ist schnell genug, das kann ich schon mal ausschliessen, dass es daran liegt. Kleine Kühlkörper sind auch drauf... die scheinen nicht viel zu bringen... Gehäuse ist Standard rot-weiss, Köln-Fan like :D

Ich versuch mal dauerhaft auszulesen und kühle mal vorrübergehend mit nem Steak aus der Truhe und gucke mal, wie lange die Übertragung dann dauert...

danke Euch schon mal :)
 
Wie schnell ist denn die USB-Schnittstelle der EOS 5D Mark IV? Unterstützt sie USB 3.0 mit voller Anbindung?
Wurde die Kamera auch am USB 3.0 des Pi gehangen? Wie schnell ist die SD?

Ich hab eine 130 MS/s SD verbaut und meine 6D hängt am USB 3.0 und auch hier dauert es einige Sekunden bis das Bild übertragen ist. Hier liegt es eindeutig an der USB-Schnittstelle der Kamera

70° ist jetzt kein K.O.-Kriterium, aber doch schon etwas warm.
 
Hallo!
Das Problem ist meines Erachtens die lahme Anbindung der SD-Karte.
Test mit dd (zero) nach eMMC an USB 3.0
Bash:
root@raspberrypi:/mnt/tmp# dd if=/dev/zero of=./test.img bs=1M count=8192 status=progress
8506048512 bytes (8,5 GB, 7,9 GiB) copied, 30 s, 284 MB/s
8192+0 Datensätze ein
8192+0 Datensätze aus
8589934592 bytes (8,6 GB, 8,0 GiB) copied, 31,3026 s, 274 MB/s

Jetzt selbes Scenario mit der SD-Karte:
Bash:
root@raspberrypi:/home/pi/tmp# dd if=/dev/zero of=./test.img bs=1M count=8192 status=progress
8560574464 bytes (8,6 GB, 8,0 GiB) copied, 209 s, 41,0 MB/s
8192+0 Datensätze ein
8192+0 Datensätze aus
8589934592 bytes (8,6 GB, 8,0 GiB) copied, 209,318 s, 41,0 MB/s

Ich habe 8GB genommen, um wirklich alle Cache-Einflüsse auszuschließen.
Jetzt noch klären, ob die Kamera sauber USB 3.0 Datenrate hinbekommt und dann auf einen guten USB-Stick die Lights etc. schreiben, sollte spürbar schneller sein.
 
Also irgendwas hat die Übertragungsgeschwindigkeit verringert... wenn das Bild gleich mit als Vorschau geladen bzw. angezeigt wird, ist es super langsam... ist die Vorschau aus, ist das Bild zum Teil in ca. 1-2 Sekunden übertragen, maximal in 5-6 Sekunden...

Also sehr unterschiedlich... und ich würd mir das Bild ja schon gerne immer anzeigen lassen... muss mal gucken, wie ausgelastet der RAM ist...
 
Hallo!
Das Problem ist meines Erachtens die lahme Anbindung der SD-Karte.
Test mit dd (zero) nach eMMC an USB 3.0
Bash:
root@raspberrypi:/mnt/tmp# dd if=/dev/zero of=./test.img bs=1M count=8192 status=progress
8506048512 bytes (8,5 GB, 7,9 GiB) copied, 30 s, 284 MB/s
8192+0 Datensätze ein
8192+0 Datensätze aus
8589934592 bytes (8,6 GB, 8,0 GiB) copied, 31,3026 s, 274 MB/s

Jetzt selbes Scenario mit der SD-Karte:
Bash:
root@raspberrypi:/home/pi/tmp# dd if=/dev/zero of=./test.img bs=1M count=8192 status=progress
8560574464 bytes (8,6 GB, 8,0 GiB) copied, 209 s, 41,0 MB/s
8192+0 Datensätze ein
8192+0 Datensätze aus
8589934592 bytes (8,6 GB, 8,0 GiB) copied, 209,318 s, 41,0 MB/s

Ich habe 8GB genommen, um wirklich alle Cache-Einflüsse auszuschließen.
Jetzt noch klären, ob die Kamera sauber USB 3.0 Datenrate hinbekommt und dann auf einen guten USB-Stick die Lights etc. schreiben, sollte spürbar schneller sein.

@Thomas
Selbst auf ner Sandisk Extreme (gar nicht mal nicht Extreme Pro), die nur bis ca. 60 MB/s beschreibbar ist, sollte das Schreiben der ca. 26-30 MB eines RAWs nicht mehr als 1-2 Sekunden dauern (theoretisch - rechnerisch nur 1/2 Sekunde)... und es funktioniert ja zum Teil auch - zumindest bei mir... die 16 Sekunden können nicht auf eine schlechte Anbindung zurückzuführen sein, sondern eher auf ggf. andere Auslastungen und priorisierte Prozesse meiner Meinung nach..

@Ralf
Die Kamera kann das schneller, wie schnell hab ich nicht gemessen - aber wie Du hier in meinem Teil an Thomas sehen kannst, ist es ja sogar ab und an möglich, dass es schneller geht (zumindest schnell genug mit 1-2 Sek pro Datei)... jetzt muss ich nur rausfinden, woran das liegt, dass es manchmal geht und manchmal nicht... aber ist schon nervig..
Ich dachte, ich krieg mit dem Raspi schon ne vernünftige Lösung, die mich weg vom Laptop bringt... ich wusste auch, dass es natürlich mehr Aufwand erfordert, Linux halt - aber dass es dann solche Sachen nach sich zieht, wo man nicht genau weiss, was es jetzt ist... das find ich jetzt doch nicht ganz so cool :) bin halt kein Informatiker, nur jemand mit Interesse und nem gewissen Verständnis für dat Ganze... und da liegt dann der Unterschied... irgendwo kommt das halt an die Aufwandsgrenzen und man denkt sich, warum funzt das nicht wie unter MacOS oder Win...
 
Nabend Leute,
das Kabel war gestern angekommen und so wollte ich heute meinen Raspi testen.
Teleskop auf der Montierung gesetzt,Montierung und Kamera mit den Raspi verbunden Netzwerkkabel zum Laptop.
Muss erwähnen das der Raspi weder Monitor noch Tastatur hat,dachte wäre einfach heutzutage per Remote darauf zu zugreifen.
Also mit Remote von win10 wurde der Raspi nicht gefunden,bin dann auf die Astroberry Webseite gegangen,dort konnte ich mich einloggen.
Ob ich nur auf der Webseite eingeloggt war oder auf meinem Raspi kann ich ehrlich nicht sagen.jedenfalls konnte ich auch auf meiner Fritzbox nichts finden. Desaster pur.
Wenn einer eine Ahnung hat was ich falsch gemacht habe,bin für jede Hilfe dankbar.
Vielleicht hat einer ja eine Anleitung für Doofe,wie ich meinen Raspi einrichte um über mein Heimnetzwerk darauf zu zugreifen.
Ich habe absolut keine Idee zumindest im Moment.
Eventuell mal bei Nachbarn fragen wegen Monitor und Tastatur,so dass ich direkt zu greifen kann auf meinen Raspi.

CS Andreas
 
Hallo Andreas,

wenn ich das so höre, kommt mir der Gedanke: warum hast Du Dir keinen MiniPC mit Windows geholt. Ist nicht böse gemeint, aber wenn ich Deine Beschreibung lese, sieht das für mich nicht unbedingt danach aus als würdest Du mit dem Raspi Deine Freude haben. Das ist zwar bei Stellarmate (habe selbst seit vorgestern erst meinen Raspi) und wahrscheinlich auch bei Astroberry alles schon recht gut umgesetzt, ABER es bleibt eben doch Linux und ist für die meisten Leute, die nur aus der Windows-Welt kommen evtl. nicht so einfach.. da ist nicht sooo viel mit "Plug & Play".

Für mich hört es sich an, als müsste man da recht weit am Anfang anfangen oder jemand müsste Dir den einmal einrichten - ich kann da auch falsch liegen, aber das ist so mein Gefühl gerade.

Aber mal zu Deiner Frage.. hast Du das Astroberry Image von der Webseite auf der SD-Karte installiert und den Raspi von da gebootet?
Wenn ja, dann solltest Du eigentlich schon mal damit weiterkommen, dass Du Dich mit dem WLAN HotSpot, den der Raspi dann aufgebaut hat verbindest...

Hab eben mal geguckt, auf der Startseite von Astroberry ganz unten, steht dazu, was man nach dem ersten booten machen soll:
https://www.astroberry.io/

Da ich Astroberry nicht weiter kenne, kann ich aber auch nicht mehr sagen als das erst mal.

greetz,
Arne
 
Hallo Arne,
habe früher mal mit Linux bissle gearbeitet,aber lange her.
Mit dem wlan dongle von skywatcher war es easy,Macadresse von Adapter aufgeschrieben ,bei der Fritzbox eingetragen schon lief der im Heimnetz.
Habe das Image von der Astroberry Seite,aber mangels Monitor quasi blind gestartet,was mich wundert ist das ich bei der Fritzbox kein Hotspot drin hatte,wie bei skywatcher Adapter,sollte auch unter linux funzen.
Und habe total verpennt mal im wlansuche zu schauen ob da was von Astroberry zu finden war.
Deshalb auch über die Homeseite eingeloggt,nur da weis ich nicht ob ich Zugriff auf meinen Raspi habe oder nicht.
Werde später nochmal nur den Raspi mit dem Laptop verbinden und nochmals in Ruhe durchschauen.Eventuell mal mit vnc oder anderer RemoteSoftware versuchen.
CS Andreas
 
Hallo Andreas,
aber an welchem Punkt der offiziellen Dokumentation auf Astroberry Server bist du nun gescheitert?
Bitte stelle dann Fragen mit exakten Fehlerbeschreibungen und am besten auch Screenshots. Ich habe den starken Verdacht dass mit Begriffen wie 'nicht funzen' wir genauso gut eine Glaskugel befragen können und doch nicht zu einer Lösung kommen.
Gruß
 
Ok,werde ich versuchen.
Erstes Ziel den Raspi finden.
 
Hallo Andreas,

Astroberry spannt inital ein eigenes WLAN auf mit der SSID "astroberry" und Passwort "astroberry". Du kannst also das Gerät nicht finden, wenn Du noch in deinem WLAN bist. Also ins WLAN des Astroberry eingebucht und dann auf astroberry.local im Browser oder via VNC-Viewer (RealVNC Viewer) zugreifen; Passwort ist abermals "astroberry".
Ich bastel gerade ein bebildertes Tutorial, was ich hier posten will, bin aber gerad noch dabei einen frischen Astroberry mit allen Patches, Sprache usw. aufzusetzen und zu dokumentieren ... etwas Geduld
 
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