Starlink-Satelliten | Seite 6 | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Starlink-Satelliten

Dysnomia

Mitglied
Wie kommt ihr darauf? Müßten es dann nicht Punkte sein?

CS Okke
Die geostationären Satelliten bleiben ja nicht ortsfest gegenüber dem Sternenhintergrund, wenn sich die Erde innerhalb von 24h einmal um sich selbst dreht. Sie bleiben annähernd ortsfest gegenüber der geografischen Position der Erdoberfläche. Also verursachen geostationäre Satelliten bei eingeschalteter Nachführung Strichspuren.
 

Okke_Dillen

Mitglied
Ich gugg nochmal, sitze gerade am BB-Rechner und bastle noch ein wenig am Hexer rum. Ich will den blauen Kringel mal noch besser unterdrücken....

Ok, Werte im "Light"-Tab erstmal bestätigt.
Dann "Kosmetik"-Tab:
- Erkennen und Entfernen verbliebener Hotpixel: AN / Filtergröße 1Px / Erkennungs-Schwellwert: 50%
- Erkennen und Entfernen verbliebener Coldpixel: AN / Filtergröße 1Px / Erkennungs-Schwellwert: 50%
- Pixelwert ersetzen mit: median

Einen großen Unterschied könnte Dithern ausmachen, ich dithere. Damit sind die Strichspuren (quasi) niemals an denselben Pixelkoordinaten und der Stäkking-SW fällt es viel leichter, solche (dann) einmaligen Abweichungen wegzurechnen.

Also verursachen geostationäre Satelliten bei eingeschalteter Nachführung Strichspuren
Ahjetztja! Stimmt! Saß auf der Leitung.... :rolleyes: :giggle:

Grüße und CS!!
Okke
 

Michael1

Mitglied
Hauptsache bei den demnächst 40000-50000 Satelitten in der Erdumlaufbahn bleibt die Asteroiden-Früherkennung
100% ohne Beeinträchtigung ! Sonst kann es RICHTIG bitter für uns alle werden.

VG u CS
Michael
 

FrankSpecht

Mitglied
Am 31.12.2019, ziemlich genau um 18:30 MEZ, haben ein Kollege und ich den Starlink Train in Garlstorf, südwestlich von Hamburg gelegen, auch beobachtet. Es ist, wie schon öfter erwähnt wurde, einerseits eine beeindruckende Ansicht, andererseits aber auch abschreckend für Astrofotografen (bzw. den ganzen komplexen Bereich der Astrofotografie).
Wir haben einen Großteil des Abends an Silvester mit vier Personen über dieses Thema diskutiert und kamen vom Hundertsten zum Tausendsten zu dem, was womöglich falsch läuft! :cry:
 
Zuletzt bearbeitet:
Frohes neues Jahr für alle 😊

Der nächste Start ist nun wegen schlechtem Wetter auf den 7. Januar verschoben worden. Insgesamt soll es im Januar 3 Starlink Starts geben. Wird ein heftiger Monat, aber wenn alles klappt ist SpaceX in 4 Wochen der mit Abstand größte Satellitenbetreiber der Welt.

VG Marcel
 

MeisterDee

Mitglied
...aber wenn alles klappt ist SpaceX in 4 Wochen der mit Abstand
größte Satellitenbetreiber der Welt.
„Der größte .... der Welt“ klingt ja schon fast positiv.
Als wäre das für die Menschheit irgendwie erstrebenswert.

Der rücksichtsloseste, egoistischste, verantwortungsloseste oder
skrupelloseste Betreiber wäre in meinen Augen treffender.

Der jetzt schon dramatisch vermüllte Raum, der für Kommunikation und Forschung unfassbar wichtig ist, bekommt jetzt eine gigantische Menge schwer kontrollierbarer „Teilnehmer“ hinzu. Was die künstliche Intelligenz an Board selbständig entscheiden wird, weiß Herr Musk wahrscheinlich selbst nicht. Es scheint ihm auch völlig egal.
Anfragen zur Abstimmung bei drohenden Kollisionen werden schon heute nicht beantwortet.
Im Falle eines Falles sollen eben die Anderen ausweichen!
Sollen die doch ihren wertvollen Treibstoff dafür verbrauchen, und damit die Lebensdauer ihrer Satelliten herabsetzen!

Und wenn es dann mal kracht - egal. Er hat ja genug davon......
Blöd nur, dass es wahrscheinlich für die Menschen einfacher sein würde, das Meer vollständig zu reinigen, als den Raketen- und Satellitenschrott im Raum wieder einzusammeln.

Ich fürchte, wir haben es hier mit einem Geisterfahrer zu tun, der sich selbst in dieser Rolle auch noch ausgesprochen gut zu gefallen scheint.

CS

Dietmar
 

astrozausel

Mitglied
Moin

wir sollten uns konzentrieren wie wir am besten die Satellitenspuren rausrechnen können.
Hier sind auch die Software Entwickler gefragt die Stacking Methoden weiter zu entwickeln.
Zum Beispiel: die Software vergleiche 3 Bilder, die Software sieht eine Abweichung im Bild (eine Spur),
die Spur wird schon bei 3 Bilder entfernt.
Ist jetzt nur ein Beispiel.
Vielleicht ein Sigma Klipping wo man extra aggressiv einstellen kann.

Nur ein Gedanke......

Gruß Dieter
 

DocHighCo

Mitglied
Hallo Dieter,

die existierenden Sigma-Klipping-Methoden und Kurzeitbelichtungen kommen damit schon noch klar. Aber ich mache mir auch eher Gedanken um die Benutzbarkeit des LEO für den Rest der Raumfahrt und die Auswirkungen auf die professionelle Astronomie. Die Radioastronomie ist davon wohl noch eher betroffen als die visuelle - bei zigausenden "Störsendern" im Orbit. Und das hört auch nicht auf, wenn die Satelliten im Schatten sind.

Gruß

Heiko
 

astrozausel

Mitglied
bin da die gleiche Meinung.
Aber leider können wir an der Situation nix ändern.

Habe über das Thema schon alles durch.

Gruß Dieter
 

hhh

Mitglied
Die geostationären Satelliten bleiben ja nicht ortsfest gegenüber dem Sternenhintergrund, wenn sich die Erde innerhalb von 24h einmal um sich selbst dreht. Sie bleiben annähernd ortsfest gegenüber der geografischen Position der Erdoberfläche. Also verursachen geostationäre Satelliten bei eingeschalteter Nachführung Strichspuren.
Wie hast du die dann von den Starlinks unterschieden? Die machen doch auch nur Strichspuren? Würde man den Unterschied auf einer Aufnahme sehen oder muss man da berechnete Satellitenpositionen (gibts ja in vielen Programmen und auch online) nehmen?
 

M_Hamilton

Mitglied
Vielleicht von Interesse: Sammlung von Threads zu Starlink im NASASpaceFlight Forum.


Announcement der ESO (19.Dezember 2019):


"In coordination with the International Astronomical Union (IAU), the American Astronomical Society (AAS), and the Royal Astronomical Society (RAS), ESO and other observatories are evaluating the effects that these satellite constellations will have on ground-based optical and infrared astronomical observations. The calculations will soon be made public after undergoing independent peer review."

Statement der AAS (5. Dezember 2019):


"The first launch of SpaceX's Starlink satellite constellation was on 23 May 2019. The response from our community was loud enough that SpaceX reached out to the AAS looking to establish a line of communication. Since optical/infrared interference doesn’t have a statutory or regulatory framework like radio interference, they hadn’t had any interactions with that part of our community."

AAS Survey:


Viele Grüße
Mark
 
Zuletzt bearbeitet:

Dysnomia

Mitglied
Jedenfalls könnte Starlink Tod der automatischen Asteroiden- und Kometensuche darstellen. Hier kann man nicht so einfach Objekte herausrechnen ohne diejenigen rauszurechnen, die es zu entdecken gilt.
 
Jedenfalls könnte Starlink Tod der automatischen Asteroiden- und Kometensuche darstellen. Hier kann man nicht so einfach Objekte herausrechnen ohne diejenigen rauszurechnen, die es zu entdecken gilt.
Mit Amateurmitteln nicht, da hast du Recht. Ein professionelles Beobachtungsprogramm, das alle Bahnparameter der Satelliten kennt, kann das aber schon. Hier liegt auch ein wichtiges Aufgabenfeld des Militärs. Eine der Hauptaufgaben der neuen US Space Force wird die Bereitstellung einer umfassenden konsolidieren "Space situational awareness" sein, mit dem Ziel alle Objekte im Erdorbit zu erfassen und zu verfolgen. Gerade im Rahmen der kommenden militärischen Mega Konstellationen der USA, Chinas, Russlands und Indiens wird dies auch enorm wichtig werden. Auch die Bundeswehr versucht sich in kleinem Stil daran. Das Zentrum für Weltraumoperationen stellt ja seit kurzem das Weltraumlagebild bereit. Dazu wurde auch ein erstes eigenes Teleskop in Betrieb genommen. Interessanter Weise ein ASA RC mit 40cm Öffnung und kein deutsches Fabrikat.
 

anco1976

Mitglied
In allen Ehren, es interessiert mich überhaupt nicht, welche Nation hier was und wie macht! Es geht allein darum, dass hier das Weltall zugemüllt wird.
 
In allen Ehren, es interessiert mich überhaupt nicht, welche Nation hier was und wie macht! Es geht allein darum, dass hier das Weltall zugemüllt wird.
Daran wird nichts und niemand was ändern. Die Katze ist aus dem Sack und springt auch nicht mehr wieder zurück. SpaceX macht in Sachen Müll Vermeidung schon mehr als alle anderen, verwendet die Raketen wieder und alle Satelliten sind für Deorbits vorbereitet. Außerdem nimmt man die Bedenken ernst und arbeitet an einer Verringerung der Albedo. Das werden andere Akteure, vor allem aus Fernost vermutlich nicht tun.
Für mich ist Elon Musk ein Visionär, der die Tür ins All für die Menschheit ein großes Stück weiter aufgestoßen hat und es mit Starship hoffentlich schafft, den Traum von Raumfahrt in ganz großen Stil endlich zu verwirklichen.

Ich weiß, wir kommen da wohl nicht auf einen Nenner, aber so hat eben jeder seine Meinung.

VG Marcel
 

Dysnomia

Mitglied
Mit Starship können dann am Stück 400 Muskoiden in den Orbit gebracht werden. :rolleyes:

Die Zukunft der astrofotografischen Amateurastronomie sieht jedenfalls nicht gerade rosig aus, wenn alle paar Sekunden dann so ein Ding durchs Bildfeld saust. Sogar visuell könnten die Dinger irgendwann nerven wenn jede Raumfahrtnation/Firma am Projekt der Megakonstellationen mitmischen will.
 

ws_mak12

Mitglied
Hallo zusammen,

seid unbesorgt, das Thema wird sich dann von selber lösen, allein wenn die Menge nur ausreichend groß genug wird.

Entsprechende Kollisionen sorgen dann dafür, dass eh niemand mehr was hochschicken wird/kann. Blöd ist nur, dass die Anzahl der rumschwirrenden Einzelstücke erst einmal weiter ansteigt. (Kessler lässt grüßen...). Aber immerhin sind die Teile dann kleiner und somit nicht mehr ganz so hell...:LOL:

Auf so unbedeutenden Luxus wie Navi, Fernerkundung, etc. müssen wir dann halt für eine Weile verzichten.;)

Viele Grüße
Werner
 

Tomonaga

Mitglied
Hallo,

Ähm.. irgendwann visuell nerven? o_O Ich habe ich gestern zum ersten Mal einen kompletten Trail bei klarem Abendhimmel hoch über meinem Haus gesehen. Von der Leier bis zum Fuhrmann alles voll von den Dingern - und knallhell! Heavens-Above gab 2.7-2.9 mag an, tatsächlich hatten sie fast Polarsternhelligkeit. :mad:
Die Reflektivität der Satelliten müsste etwa um Faktor 40(!) reduziert werden, um sie wenigstens bei Kleinstadthimmel visuell unauffällig werden zu lassen. Wenn das technisch nicht geht, war' das wohl. Denn die Shitstorms von geradezu kosmischen Ausmaßen, die es geben wird, wenn Ketten von Satelliten das Firnament verschandeln, hält kein Investor aus. Erst recht nicht im Medienzeitalter, wo öffentliches Ansehen alles bedeutet.

CS Jens
 

anco1976

Mitglied
@ Werner: Das ist eine schöne Lösung des Problems, könnte halt nur noch eine Weile dauern. Ohne Navi usw. sind wieder die im forteil die Karten lesen können und evtl. dadurch reduziert sich auch der Straßenverkehr ein klein wenig. Wäre auch wünschenswert! ;)
 

anco1976

Mitglied
Achso und übrigens wird die Welt vielleicht auch ein Stück langsamer und friedlicher ohne Drohnenangriffe und überhastete Militäraktion auf Basis schnell gewonnener Information via Satellit. Siehe IRAK / IRAN im Moment.
 

Dysnomia

Mitglied
Hallo,

Ähm.. irgendwann visuell nerven? o_O Ich habe ich gestern zum ersten Mal einen kompletten Trail bei klarem Abendhimmel hoch über meinem Haus gesehen. Von der Leier bis zum Fuhrmann alles voll von den Dingern - und knallhell! Heavens-Above gab 2.7-2.9 mag an, tatsächlich hatten sie fast Polarsternhelligkeit. :mad:

CS Jens
In dieser Bahnhöhe sollen ja einige Tausend Satelliten ausgesetzt werden. Im Sommer sind sie dann von unseren Breiten aus die gesamte Nacht zu sehen. bei 1600 Satelliten wäre das dann mehrere Dutzend die zeitgleich am Himmel zu sehen sind und beleuchtet werden. Und wenn dann erst Spaceship fertig ist, können auf einen Schlag 400 dieser Dinger in den Orbit gebracht werden. Die Länder um die Wendekreise herum (z.B. Kanaren, Namibia) werden dann wahrscheinlich deutlich mehr von Amateurastronomen überlaufen werden. Denn von diesen Orten aus, sind die Satelliten nur kurz zu sehen.
 

MeisterDee

Mitglied
Denn die Shitstorms von geradezu kosmischen Ausmaßen, die es geben wird, wenn Ketten von Satelliten das Firnament verschandeln, hält kein Investor aus. Erst recht nicht im Medienzeitalter, wo öffentliches Ansehen alles bedeutet.
Hallo Jens,
von welchen Shitstorms sprichst Du da?
Wer soll denn einen Shitstorm "mit kosmischen Ausmaßen" loslassen?
Die Hobbyastronomen etwa?

Das wird die Investoren nicht im Geringsten interessieren!

Und außerdem: Selbst wenn es tatsächlich zu einem warnehmbaren Aufstand kommt, was ist zu erwarten? Nichts!
Denn es wird zu spät sein. Sind die Drecksdinger erst einmal oben, dann bleiben sie für lange Zeit dort.

CS

Dietmar
 

Rainmaker

Mitglied
Hallo Jens,

ich glaube Du schätzt die Lage vollständig falsch ein. Es wird keinen Shitstorm geben. Ein paar Amateure und Profis werden sich beschweren, aber sonst wird nichts passieren. Den meisten Amateuren ist es eh egal, genau wie die Lichtverschmutzung, und viel Normalbürger werden das eher als eine Bereicherung sehen. Die wandernden Lichtlein sehen doch so toll aus und am Himmel ist für die doch eh nichts los, weil alles unter einer Sensation ist doch heute eh nicht mehr sehenswert.
Musk und Konsorten gelten bei den technikverliebten Menschen eh als eine Mischung aus Genie und Messias. Falls Du es nicht glaubst einfach mal die Kommentare im Netz lesen.

Das einzige worauf man hoffen kann ist, dass sich die Sache nicht lohnt, weil es eine günstige Alternative zum Hochfrequenzaktienhandel über Satellit gibt. Damit würde wenigstens ein weiterer Schaden durch noch mehr Satelliten abgewendet werden, aber der Himmel bleibt mindestens für Jahrzehnte versaut. So wie es aussieht werde ich nie wieder einen Himmel sehen, an dem nicht Massen an hellen Lichtpunkten herumflitzen. Ganz ehrlich, inzwischen bin ich dabei das letzte bisschen Glauben an die Menschheit zu verlieren ...

MfG

Rainmaker
 

astrozausel

Mitglied
Mein Entschluss.. erstmal nix mehr zwecks Astrofotografie zu kaufen.
Den Magen 3 habe ich auch gestrichen.
Ich warte erst mal ab ob man tatsächlich diese vielen Spuren weg bekommt.
Gruß Dieter
 

Tomonaga

Mitglied
Shitstorm war der falsche Begriff, es geht um Druck der Öffentlichkeit, der kontinuierlich steigen wird. Versucht doch einmal Euch vorzustellen, wie es aussehen würde, wenn wirklich hundert oder mehr Satelliten diverser Megakons gleichzeitig über den Himmel ziehen, auf geordneten Bahnen, mit identischer Geschwindigkeit. Es geht nicht nur um Ästhetik, der Himmel würde völlig anders aussehen, regelrecht entstellt. Bei vielen Menschen wird sogar der Eindruck entstehen, dass sich ganze Himmel bewegt. Das wird massiven Protest hervorrufen und zwar nahezu weltweit. Im Gegensatz zu einem Umwelt- oder Ausbeutungsskandal lässt sich das nicht aussitzen oder durch geschickte PR unter den Teppich kehren - es bleibt ja sichtbar. Schaut mal, was Musk nach der ersten Kritik gemacht hat. Erst dumme Sprüche, dann ein "wir arbeiten daran", verbunden mit dem Hinweis, dass man später noch mehr tun kann. So verhält sich jemand, der nervös ist. Er hat diesen Aspekt nicht bedacht, jetzt schwant seinen Beratern und Investoren langsam, was blüht. Zumal zu ihrem Pech die Meinungsmacher der Internetöffentlichkeit überwiegend in den reichen Ballungsräumen sitzen, wo die Satelliten nicht gebraucht werden. Heutzutage ist das Image das Wichtigste, nicht nur, wenn man seinen Umsatz v.a. im Endkundengeschäft macht. Warum wohl das teure Greenwashing? Wieso versenken Ölkonzerne ihre ausgedienten Bohrinseln nicht einfach (vielerorts erlaubt), statt sie für teuer Geld abzuwracken? Aber seit Brent Spar traut sich das kaum noch jemand. :)

Die Megakonstellationen haben technisch nur eine Chance, wenn sie visuell unsichtbar gemacht werden können.

Grüße Jens
 

MeisterDee

Mitglied
Hallo Jens,
die Initiatoren dieser Projekte wissen schon jetzt ganz genau, wie sich das Vorhaben am sichtbaren Himmel auswirken wird! Wach auf!
Elon Musk ist ein Narzisst. Er will nicht nur die Auswirkung auf seinem Bankkonto sehen. Er will, dass ALLE Menschen auf Erden SEINE besch........nen Satelliten sehen MÜSSEN.
Keiner soll sich SEINER MACHT entziehen können.
Er setzt sich selbst ein unübersehbares Denkmal.

Und vergiss Amazon und Apple nicht! Die geben jetzt schon enorme Geldmengen aus, um Ähnliches zu starten.

Das ist natürlich eine sehr pessimistische Vision, die ich da habe.
Und ich hoffe ganz, ganz doll, dass sich das Ganze zum Besseren wendet.
Aber ich fürchte, dass es dafür schon zu spät ist.
Doch ich werde gern jede Petition unterschreiben, und alle unterstützen, die sich gegen diesen Wahnsinn stemmen.

Denn wie man so schön sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

CS

Dietmar
 
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