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Takahashi TOA 150 oder 130NFB oder doch ein Spiegel....

cidercyber

Mitglied
Sozusagen ein doppeltes Dilemma: "verdorben" durch die unglaublich schönen und guten Deep Sky Fotos mit ultra-langen Belichtungen und Sandwich-Fotos bin ich jetzt als spätberufener Anfänger mit etwas Hintergrundwissen verunsichert, welche Ausrüstung es bei mir werden wird. Ich habe ja eine Suchanzeige für einen TOA 150 oder 130 gestartet, weil diese Produkte bei den Refraktoren sehr gut dastehen und für mich gebraucht finanziell erreichbar scheinen.
Mit fast 69 Jahren lege ich das Gewicht deutlich auf das Schauen und nicht auf das Fotografieren. Mich reizt der Blick in den Himmel mehr als das Jagen nach DEM Foto, für das Astronomen ja bis Namibia oder die Berge Chiles fahren. Dabei gilt es aber nüchtern zu überlegen, damit man nach dem Kauf nicht an die Deep Sky-Aufnahmen denkt und bei der Beobachtung enttäuscht wird.
Ich sprach heute mit dem netten Anbieter eines TOA 150 mit umfangreicher Anbindung von Astro-Fotografie-Zubehör, der ganz klar sagte, das für ein "Farben-Erleben" etwa bei der Betrachtung eines Nebels, in der spontanen Beobachtungssituation Kollegen z.B. zu einem Spiegel mit 100cm Durchmesser greifen, klar stationär in der eigenen Hütte mit Rolldach.
Als ich meine Suche begann, dachte ich über einen Celestron 1100 Edge nach, der für mich aber definitiv alleine nicht mehr zu handlen, also aufzubauen ist. Ich werde hauptsächlich im eigenen Garten in einem kleinen Dorf auf dem Lande (ohne Lichtsmog) beobachten, und es gibt sogar eine ebene Fläche von 4x4m, die später als eigene kleine Sternwarte ausgebaut werden könnte.
Konkret habe ich jetzt ein konkurrierendes Angebot: einen TOA 130 NFB aus 2018 oder einen älteren TOA 150 mit der EM 400 Montierung und jede Menge Zubehör (Flattener, Reducer, Extender, Rohrschellen, Taukappenheizung, Kamera mit Zubehör im Wert von 3000 EUR). Wenn ich für den TOA 130 NFB eine EM 400 dazu erwerben würde, überträfe das den Preis des TOA 150, dessen Kamera ich wahrscheinlich selten nutzen und vielleicht zugunsten von Beobachtungsmaterial (Prisma, Okulare etc) opfern würde. Für den aufgerufenen Preis der gesamten Ausrüstung (ca. 15.000 EUR) würde ich einen Spiegel erwerben können, der mir deutlich mehr Lichtsammlung ermöglicht, aber für mich nicht mehr "tragbar" ist.
Konkrete Fragen zum Schluss: gibt es irgendwo eine Übersicht, die die Leistung, was das Lichtsammeln angeht, von Refraktoren und Reflektoren mit verschiedenen Öffnungen vergleicht, und wie groß würdet ihr den Gewinn bei der Beobachtung von TOA 130 NFB zu TOA 150 (oder umgekehrt...) beziffern? Was werde ich mit den aufgerufenen Gläsern sehen, und noch viel wichtiger, was nicht.....
Vor 20 Jahren ließ ich einen Zeiss APQ 150 an mir vorbeireisen und will jetzt, nachdem ich eine Zeit lang Mond und Planeten mit meinem Kowa Prominar 883 Spektiv mit zwei 1.6 Extendern beobachtet (und fotografiert) habe, "ankommen" mit einem sehr guten Glas.
 

openfuture

Mitglied
Wenn Du wirklich nur beobachten willst, dann ist wahrscheinlich ein Dobson nicht zu schlagen. Mit einem 20“-Spiegel gibt’s einfach mehr zu sehen mit einem 6“-Refraktor.

Andererseits, als Takahashi-Liebhaber vom Kaufen eines der Takahashi-Flaggschiffe abzuraten, fällt sehr schwer. Beides fantastische Geräte, im Zweifel sticht aber der Durchmesser.

Da Du eh in einer sehr ordentlichen Preisklasse unterwegs bist: greife doch einfach zu und probiere es aus, ob ein Refraktor das Richtige für Dich ist. Einen sehr schönen Dobson kannst Du Dir ja immer noch kaufen.

Der mit Abstand schlimmste Zustand ist nämlich jener ohne Teleskop :)

VG
Wolfgang
 

TakFan

Mitglied
Hi ...

Du schreibst bald 69 Jahre. Mit Verlaub und ohne unhöflich sein zu wollen: ist hier ein fester Aufbau geplant? Du sprichst ja nur von der Option einer späteren Hütte. Die Gewichte der Ausrüstungen wollen gemeistert werden. Allein das Achskreuz der EM 400 oder der TOA erfordern Kraft. Die Frage ist, was die Fitness in ein paar Jahren erlaubt. Im Forum liest man oft als Verkaufsgrund "zu schwer für mein Alter".

Zur eigentlichentlichen Frage kann ich nichts sagen . Den TOA habe ich immer als Astrofotografie-Lösung im Sinn. Visuell waren es eher die FS Teleskope wie der FS 152
Habe aber zu beiden keine Praxiserfahrung.
Mit dem TOA kann man sicher auch toll visuell, würde erwarten dass er mehr Zeit zum auskühlen braucht. Das ganze Zubehör ist fotografische Natur. Ist die Frage, ob du es brauchst

Wenn ich das Geld übrig hätte und ein fester Aufbau gegeben wäre (!), würde ich den TOA nehmen. Allerdings für visuell und Foto und noch aus einem anderen Grund: Die Erfüllung eines Traums mal so ein Flagschiff zu haben. Solche Träume nehmen im Alter zu.

CS
Dirk
 
Zuletzt bearbeitet:

mbba18

Mitglied
Hallo ... ,

wie Dirk kann ich auch nicht's zu der eigentlichen Frage dazu steuern.
Ich kenne keines der erwähnten Instrumente.

Ich bin, ähnlich wie Du, ein Spätberufener ;).
Ich habe vor zwei Jahren mit der Beobachtung des Sternenhimmels angefangen und bin nun fast 60.
Noch nicht ganz Deine Altersklasse ;).

Ich kann hier wiederum Dirk nur recht geben.
Das ganze Equipment will, rein gewichtsmäßig, gemeistert werden.
Ich selbst habe eine EQ-6 R, die mittlerweile stationär auf dem Balkon in der zweiten Etage steht. Die wird nicht mehr verrückt, verschoben oder sonst irgendwas. Auch wenn ich noch im Berufsleben stehe und das ein oder andere zu schleppen habe, die EQ-6 R ist mir einfach zu schwer!

Deshalb sind meine Teleskope auch eher klein. Keines wiegt über 10Kg (außer der 8" Dobson). Das Gewicht ist der eine Grund. Der andere Grund ist, dass ich hauptsächlich vom Balkon aus beobachte. Da ist bei einer Brennweite von 1000mm, evtl. 1200mm, Schluß. Rein vom Platzbedarf und der Handhabung her.

Der für mich limitierende Faktor ist die eigene Beobachtungssituation.
Also muss ich mich meinen Bedingungen und meiner Situation bezüglich der Beobachtung anpassen und Kompromisse eingehen.
Auch wenn ich dann weniger sehe als mit einem 10", 12" oder 16" Dobson.
Was nutzt mir das schönste und beste Teleskop, mal vom Finanziellen abgesehen, wenn ich es nicht handhaben kann.

Ich kann, auch mit meinen bescheidenen Teleskopen, beobachten und etwas sehen und es macht Spaß.
Ich bin mir sicher, wenn ich Dein Alter ;) erreicht habe, habe ich immer noch nicht alles gesehen, was es da Oben zu sehen gibt.

 

cidercyber

Mitglied
Bei 15.000€ sollte man schon wissen was man tut und nicht erst das Forum fragen müssen.
Hallo Coltrane. Als aktiver Saxofonist und Coltrane-Liebhaber teile ich deinen Musikgeschmack, nicht aber deine Meinung. Gerade WEIL es um einen doch recht hohen Betrag geht, ist mir die Meinung des Forums, hinter der sich ja auch eine Menge Erfahrung verbirgt, lieb und teuer. Gruß, cider
 

Michael1

Mitglied
Hallo Cydercyber,

wenn Du Jupiter, Saturn und andere Planeten beobachten willst nimm die TAKs am besten den 150 .

Wenn Du Deep Sky bestens sehen willst nimm einen Dobson. Nur wenn Du an einem wirklich dunklen Ort wohnst z B 20".
Sonst an Deine Umgebung angepasst einen Dobson der Größe die an Deinem Himmel noch einen dunklen Himmel zulässt.

Wenn Du das Teleskop immer auf und abbauen musst wirst Du es bei einem 150 Refraktor schnell leid, einfach zu groß und zu schwer, dann nehme den 130er vielleicht noch auf einer azimuthalen Ayo Digital II, dann wiegt alles zusammen nicht so viel.

Festinstallation da geht praktisch jede Größe.

VG

Michael

N.S. wie heißt Du?
 

mbba18

Mitglied
Hallo Cider,

kann Dich vollkommen verstehen!

Bei dieser Summe würde ich mich auch ausgiebigst in allen mir zur Verfüg stehenden Quellen informieren, wie dieses oder jenes gesehen wird, welcher Erfahrungen vorhanden sind.
Egal welche Entscheidung schlussendlich getroffen wird.

Hab ich mit der Anschaffung meiner neuen iOptron Montierung, auch wenn es nicht die Summe ist, genauso gehalten.
 

Quanten

Mitglied
Der TOA ist ein fotografisch ausgelegtes Instrument was sich durch die hohe Qualität auch sehr gut visuell nutzen lässt.
Es gibt auch andere sehr gute Apos die weit günstiger angeboten werden.
Für 15000€ bekommt man mit etwas Recherche einen 16-20" Dobson und einen 5-6" Apo zusammen. Damit kann man alles Abdecken.

CS
 

bogix

Mitglied
Hallo Cider,

ich kann dir Input zum Thema TOA 130, Spiegel, Mobilität und Festinstallation geben. Alles subjektiv, jedoch aus eigener Praxiserfahrung.

Spiegel oder Refraktor:

Ob man Spiegel oder Refraktor will, kann man meiner Meinung nach nur mit Beobachtungserfahrung entscheiden. Die Vor- und Nachteile sind glaube ich hinreichend bekannt und brauchen hier nicht separat aufgeführt werden. Ganz vereinfacht gilt für mich persönlich folgender Punkt:
Meine Objektauswahl ist lieber kleiner, dafür sehe ich das entsprechende mit maximaler Qualität. Diese Entscheidung kann dir jedoch niemand abnehmen :).

Mobilität:

Ich habe einen TOA130 auf AZEQ6, für mich die optimale mobile Lösung. Natürlich gibt es was zu schleppen, jedoch noch im überschaubaren Rahmen. Aufgebaut und Betriebsbereit in 10 Minuten, Alignment im AZ-Mode sehr genau (mit Goto Objekt angefahren, im 4,5mm Delos Bildausschnitt zu sehen). Zur Auskühlung kann ich mal einen Wert von maximal einer halben Stunde Auskühlung geben, wobei ich meinen in einer Kiste in der Garage lagere (Beobachtungen bis ca 100-facher Vergrösserung kann man gleich machen, höhere Vergrösserungen nach einer halben Stunde, maximale Leistung ca nach einer Stunde). Im Nachhinein bin ich jedes mal froh, keinen 150ger genommen zu haben. Bei ausschließlich fester Installation würde ich mir einfach das grösstmögliche kaufen, egal welches System.

Grundsätzliches zur Leistungsfähigkeit eines TOA130:

Insbesondere am Wochenende habe ich verschiedene Beobachtungen zur Leistungsfähigkeit gemacht, weil ein bekannter Sternfreund über eine Anschaffung nachdenkt: wir haben Vergrösserungen bis 333-fach an z.B. Wega ohne intra- oder extralfokale Farben benutzt, Auflösungsversuche an verschiedenen Doppel- und Dreifachsternen an der technisch (und himmelsmässigen) machbaren Grenze, Sternfarbenvergleich mit Spiegelteleskopen sowie einen grundsätzliche Vergleich mit anderen 130mm Refraktoren. Insbesondere intensive Beobachtungen an Jupiter (Freitags mit GRF/Mondschatten und Mondaustritt) und Saturn. Am Planeten ist das Gerät eine Wucht, hier wurde mit 185 und 220 fach beobachtet und man konnte Details über Details erkennen.

Quintessenz: alle Disziplinen herrvorragend gemeistert. Da gabs wirklich nichts zu meckern. Man kann die Leistungsfähigkeit des Geräte sehr oft abrufen, relativ unempfindlich ggü. Seeing (im Vergleich zu merklich grössere Geräten). Auch in Gesprächen mit verschiedenen TAK-Besitzern hört man eher die Tendenz raus, auf einen TSA-120/FS-128/TOA-130ger als auf einen 150ger zu gehen, solange es mobil sein sollte.

Manko: zu späterer Stunde, als wir von Planeten auf Deep Sky wechselten merkte man halt, dass es doch "nur" 5 Zoll Öffnung sind, da geht einfach irgendwann die Luft aus. Da hilft ab einer gewissen Grenze auch kein hervorragender Kontrast etc. nichts mehr. Einige sehr interessant Objekte sind schlicht und einfach nicht erreichbar.

Zum Thema Fotografie kann ich nichts sagen, da ich ausschließlich visuell unterwegs bin.

Abschließend kann ich sagen: Wenn man die grundsätzliche Entscheidung gefällt hat (Spiegel oder Linse), dann kann ich den 130ger TOA sehr guten Gewissens zu 100% empfehlen.

CS

M/B
 

Antares

Mitglied
Hi
niemand kann Dir sagen was für Dich tragbar ist bzw sein wird, und auch einen Vergleich wirst Du in der Theorie nicht finden. Am Ende wirst Du probieren und es selbst einordnen müssen.
So schön die Ästhetik der Bilder in hochwertigen Apos ist, sie unterliegt trotzdem immer noch der Physik. Insofern ist die Lichtsammelmenge großer Geräte der Faktor, der sehen möglich macht, wo weniger Öffnung das Licht ausgeht. Es ist also auch eine Frage, was für ein Beobachtertyp Du bist.
CS
 

Sven_Wienstein

Mitglied
Hi Zusammen,

die Diskussion ist wohl etwas zu polarisiert, weil einfach ein 20" Dobson nach dem Motto "alles muss raus" im Hinblick auf die Kohle eingeworfen wurde. Das ist aber doch unsinnig, denn auch ein leicht gebauter 12" Reisedobson kann doch ein wunderbares Deepsky-Gerät sein und wird Fünf- wie Sechszoll Apo hinter sich lassen. Natürlich darf es gerne auch ein 14" sein, wenn das Gefühl aufkommt, 12" wäre noch "zu gewöhnlich". Bzw. ich würde auch ein gewisses "Qualitätsbedürfnis" aus den Tak-Überlegungen ablesen und da die Edel-Reisedobson-Bauer ja quasi vor dem Massenmarkt die Flucht in Richtung mehr Öffnung antreten müssen, könnte man auch da landen. 12" erscheint mir aber günstiger bezüglich zehn Jahre Nutzung. Das Gerät kann ja durchaus aufgestellt bleiben. Das Öffnungsverhältnis sollte bequeme Einblickhöhen auf einem vernünftigen Astrostuhl erlauben. Geld, um auch eine f/4-Optik mit Okularen zu versorgen, könnte ggf. am Ende eh den dickeren Posten in der Liste ausmachen...
Was das Sichten von Farben angeht, ist es erheblich wichtiger, unter einem guten Himmel zu stehen, bzw. diesen aufzusuchen, als viel Öffnung zu haben. Diesbezüglich bin ich noch vor wenigen Tagen fleißig zwischen 12" und 18" gewechselt und kann sagen, dass der Himmel mehr Anteil daran hat, als die Öffnung. Man muss nur je nach Objektgröße eben eine gewisse Mindestfläche bei einer gewissen Mindest-AP sehen, und dann wird das klappen. Zuviel sollte man sich da aber nie ausrechnen.
Noch zur 4m x 4m Fläche: Da kann man den Reisedobson schnell hin bringen oder ihn stehenlassen mit verschiedenen, leichten Wetterschutz-Möglichkeiten. Sollte dann das Leben zum stationären Teleskop zwingen, kann da eine kleine Kuppel mit z.B. einem SC drunter hin kommen. So eine Kuppel aus Kunststoffsegmenten wie NexDome wäre dann denkbar. Sowas wie ein C11 ist ja unterzubringen.

Clear Skies
Sven
 

Arno_Imig

Mitglied
Hallo Cider,
nach der Theorie nun zur Praxis.;)

Angebot:
Setz dich ins Auto und in gut einer Stunde (145 km) bist du bei mir in Uedem am Niederrhein und schaust durch den TOA-150.
Nur durch eigenes Beobachten kannst du meiner Meinung nach eine richtige Entscheidung fällen. So habe ich es auch gemacht und hier beschrieben.

Du kannst das Gerät auch einmal heben und auf die Montierung setzen.
So bekommst du ein Gefühl dafür, ob du es noch tragen kannst und ob es dir zusagt oder nicht.

Nehme vielleicht auch dein eigenes Teleskop mit, um Unterschiede zum gewohnten Bild zu sehen.
Auch kannst du bei mir den TOA-150 mit Bino testen (Empfehlung!).

Deep Sky ist wegen Lichtverschmutzung leider nur sehr begrenzt möglich.

Ich würde mich über einen Besuch und Entscheidungshilfe in Sachen TOA sehr freuen :) :coffee:

VG
Arno
 

cidercyber

Mitglied
Hallo Cider,
nach der Theorie nun zur Praxis.;)

Angebot:
Setz dich ins Auto und in gut einer Stunde (145 km) bist du bei mir in Uedem am Niederrhein und schaust durch den TOA-150.
Nur durch eigenes Beobachten kannst du meiner Meinung nach eine richtige Entscheidung fällen. So habe ich es auch gemacht und hier beschrieben.

Du kannst das Gerät auch einmal heben und auf die Montierung setzen.
So bekommst du ein Gefühl dafür, ob du es noch tragen kannst und ob es dir zusagt oder nicht.

Nehme vielleicht auch dein eigenes Teleskop mit, um Unterschiede zum gewohnten Bild zu sehen.
Auch kannst du bei mir den TOA-150 mit Bino testen (Empfehlung!).

Deep Sky ist wegen Lichtverschmutzung leider nur sehr begrenzt möglich.

Ich würde mich über einen Besuch und Entscheidungshilfe in Sachen TOA sehr freuen :) :coffee:

VG
Arno
Hallo Arno,

was für ein tolles Angebot, herzlichen Dank, besser geht es nicht. Sollte es bei der Alternative TOA 150 oder 130 bleiben, komme ich gerne darauf zurück.

Ganz liebe Grüße,

Heiner
 

donadani

Mitglied
Hallo Heiner,

kenne den TOA-150 auch sehr gut... - dolles Teil, das optisch keine Wünsche offen lässt!

Hab ihn trotzdem wieder verkauft weil mir das Gewicht im Verhältnis zur Öffnung zu hoch war. Das bedeutet aber nicht "war mir zu schwer" sondern, dass man bei annähernd gleichem Gewicht auch wesentlich mehr Apo-Öffnung nutzen kann....

Der TOA wiegt ohne Gegengewicht mit Schellen, Schiene und Verbindungsplatte gut 18-19kg - ein 185er CFF oder 180er TEC sind gewichtsmäßig da absolut vergleichbar und stehen optisch (insbesondere visuell) nicht nach - im Gegenteil - das "mehr" an Öffnung ist deutlich sichtbar. Preislich muss man da eben auf das richtige Angebot warten wenn man nicht gerade im Lotto gewonnen hat - aber glaub mir die gibts ;)

Die ölgefüllten Objektive der beiden Hersteller kühlen darüber hinaus auch ne Ecke schneller aus als der TOA mit seinen breiten Luftspalten. Und die verschiebbaren Taukappen von Tak find ich auch nicht so dolle...

Ich nutze meinen TEC übrigens sehr oft auf einer azimutalen Montierung von Dobsmount (DM-6) - zusammen mit einem Berlebach Planet ergibt das eine brauchbare Kombi - natürlich nicht bombenstabil aber Planeten kann man da durchaus auch mal bei 300-400fach genießen - vorausgesetzt man hat das nötige Feingefühl in den Fingern ;)

Auf einer vernünftigen parallaktischen Montierung ist das natürlich nochmal was anderes - kann Dir da z.B. die AP900 ans Herz legen, die man nämlich ganz einfach (zwei Handschrauben) teilen kann wobei dann jedes Teil leichter als 10kg ist und sich somit sehr leicht aufbauen lässt.

Vorteil der DM-6 ist eben das es sehr schnell geht - erster Gang: DM-6 auf Berlebach; zweiter Gang: Apo in Schellen und Schiene; dritter Gang: Kleinzeugs und Beobachterstuhl - und los geht´s :)

Außerdem solltest Du einen Atmosphärischen Dispersionskorrektor mit in Deine Überlegungen einbeziehen - ein TOA-150 ohne einen solchen kann seine Leistung an Planeten aufgrund der niedrigen Stände gar nicht ausspielen. Da gibt es dann auch wieder günstige und teure Varianten.

Das Angebot den TOA mal persönlich zu testen würde ich in jedem Fall annehmen - nichts geht über persönliche Erfahrung! ...und für Deepsky ist ein größerer Dobs natürlich klar im Vorteil.

Das konkrete Angebot des TOA-150 mit EM-400 und dem ganze Zubehör als solches ist trotzdem ein tolles! war da selbst schon wieder am Zucken :D :D :D

Viele Grüße
Christoph
 

Michael1

Mitglied
Hallo Heiner,

ich meine auch das Angebot von Arno unbedingt kurzfristig annehmen.

Bedenke solche Geräte wie den TAK 150 der gerade angeboten wird oder ein großer TEC 180 oder CFF 185 gibt es gebraucht zu kaufen- ja, aber wie häufig denn - muss man da vlt. 2,3 oder 4 Jahre drauf warten auf solche Angebote?

Frage a)
Wann möchtest Du denn starten mit beobachten?

Frage b)
Welche Objekte möchtest Du denn hauptsächlich beobachten?
Mond, Planeten, Deep Sky , Doppelsterne, Sternhaufen ?

Frage c)
Soll das Teleskop fest aufgebaut bleiben, oder möchtest Du das Teleskop zum beobachten immer aufbauen?


Schon jetzt besten Dank für Deine Rückäußerung zu Frage a,b und c.

VG

Michael

N.S. Nochwas, wie in den Abbildungen / schönen Fotos Astrobücher - was Diu erwähntest - wirst Du Deine Lieblingsobjkekte allerdings nicht sehen können. Aber ein TAK schafft schon faszinierende Einblicke z B h u chi Persei (ästhetische Sternabbildung par Exellence) sowie Planeten rasiermesserscharf usw..
 
Zuletzt bearbeitet:

donadani

Mitglied
Bedenke solche Geräte wie den TAK 150 der gerade angeboten wird oder ein großer TEC 180 oder CFF 185 gibt es gebraucht zu kaufen- ja, aber wie häufig denn - muss man da vlt. 2,3 oder 4 Jahre drauf warten auf solche Angebote?
Vor allem muss man den Markt sehr regelmäßig beobachten inkl. z.B. CN und astromart - meinen TEC habe ich z.B. von letzterem Marktplatz.

TOA-150, LZOS-152, AP-155, CFF-160, CFF-185 kamen und gingen bei mir innerhalb von 2 bis 3 Jahren - der TEC blieb. Wenn man etwas flexibel bzgl. Hersteller ist muss man mitunter gar nicht soo lange warten. Aber man muss eben gleich zuschlagen wenn mal einer angeboten wird und nicht ewig überlegen und fünfmal im Forum fragen - weil dann vielleicht schon ein anderer zugeschlagen hat ;) Außerdem wichtig - selbst hinfahren und GENAU! anschauen was man da kauft - hinterher ist diskutieren immer blöd! Hab da auch schon schlechte Erfahrungen gemacht - sowohl in der Bucht als auch hier im Forum!

Das Schöne ist - solche Geräte sind - guter Zustand und Gebrauchtkauf vorausgesetzt - absolut wertstabil.
 

Michael1

Mitglied
Hallo Donadoni,

wenn Du über CN oder astromat kaufst, stehen die Geräte aber doch in Übersee,oder?

Dann muss man sich die Sachen zusenden lassen ohne vorher die Geräte angeschaut zu haben?

Oder wird da auch aus deutschen Landen annonciert?

Kenne diese Märkte nicht so genau.

VG

Michael
 

Michael1

Mitglied
Hallo Heiner,

ich hoffe ich dämpfe Deine Erwartungshaltung nicht allzu sehr mit meinem "N.S." .

Eins bleibt fest zu halten. Falls Du tatsächlich beabsichtigst z B in die Klasse TAK 150 einzusteigen, ist das zu Deinem jetzigen Beobachtungsgerät, ein Kowa Spektiv, ein Quantensprung.
 

Astrozoom GM

Mitglied
Hallo C.......,

dieser Satz

......... Ich werde hauptsächlich im eigenen Garten in einem kleinen Dorf auf dem Lande (ohne Lichtsmog) beobachten, und es gibt sogar eine ebene Fläche von 4x4m, die später als eigene kleine Sternwarte ausgebaut werden könnte.........
zeigt auf, dass du bezüglich DeepSky recht gute Bedingungen haben dürftest, für Mond- und Planetenbeobachtung ist das, wie auch das Mitbeobachtungsangebot von Arno nebenbei sehr deutlich macht, von untergeordneter Bedeutung.

Du wirfst ein extrem hohes Budget in den Raum und mir scheint, dass dem noch recht unsortierte Erwartungshaltungen und geringe Kenntnisse über die Möglichkeiten gegenüber stehen.

Ich rate dringend, das Angebot von Arno zu nutzen. Noch dringender rate ich, zwecks Engtscheidungsfindung auch mal ausgiebig unter gutem Himmel und auch bei Deepsky 5-6 Zoll Öffung guter Qualität mal 10-16" Öffnung guter Qualität gegenüber zu stellen.

Gruß
Günther
 

donadani

Mitglied
Hallo Michael,

ja - hin und wieder werden dort auch Angebote aus Europa und Deutschland feilgeboten - mein TEC war ca. zweieinhalb Autostunden entfernt... und nur auf astromart angeboten.

Die Kontakte zu den meisten der o.g. scopes entstanden aber natürlich in a.de; astrotreff.de oder ebay-Kleinanzeigen - hätte ich a.mart aber nicht regelmäßig gecheckt hätte ich keinen TEC ;)

Ich beobachte nahezu ausschließlich Planeten und habe mit dem großen Apo und gutem ADC MEIN ideales Setup gefunden... Im direkten Vergleich mit einem sehr guten 12" Dobson hat letzterer an Jupiter und Saturn kein Land gesehen - es müssen also nicht immer 12" oder größer sein - außerdem mag ich keine Spikes und einen ADC kann man da auch nicht so gut nutzen.

Mein ehemaliger 14" Dobson mit Optik von D. Restemeier war auch toll aber vom Balkon eher suboptimal... - für deepsky unter freiem Landhimmel natürlich der Hammer - nur bin ich da meistens zu faul für :D - also >> verkauft.

Würde ich regelmäßig bei guten Bedingungen deepsky schauen würde ich mir auch einen 18" oder größer Dobson holen - Spiralarme von Galaxien mal selbst live durchs Okular zu sehen hat schon was! und da ist der Apo auch wenn 7" eben ungeeignet. Wenn ich mal mehr Zeit für das Hobby habe kommt aber sicher auch wieder ein großer Dobs dazu...

Gruß
Christoph
 

cidercyber

Mitglied
Hallo Heiner,

ich meine auch das Angebot von Arno unbedingt kurzfristig annehmen.

Bedenke solche Geräte wie den TAK 150 der gerade angeboten wird oder ein großer TEC 180 oder CFF 185 gibt es gebraucht zu kaufen- ja, aber wie häufig denn - muss man da vlt. 2,3 oder 4 Jahre drauf warten auf solche Angebote?

Frage a)
Wann möchtest Du denn starten mit beobachten?

Frage b)
Welche Objekte möchtest Du denn hauptsächlich beobachten?
Mond, Planeten, Deep Sky , Doppelsterne, Sternhaufen ?

Frage c)
Soll das Teleskop fest aufgebaut bleiben, oder möchtest Du das Teleskop zum beobachten immer aufbauen?


Schon jetzt besten Dank für Deine Rückäußerung zu Frage a,b und c.

VG

Michael

N.S. Nochwas, wie in den Abbildungen / schönen Fotos Astrobücher - was Diu erwähntest - wirst Du Deine Lieblingsobjkekte allerdings nicht sehen können. Aber ein TAK schafft schon faszinierende Einblicke z B h u chi Persei (ästhetische Sternabbildung par Exellence) sowie Planeten rasiermesserscharf usw..
Hallo MIchael,

danke für die "Antworten in Fragen". Hier meine Replik dazu:

a) Allzu lange warten möchte ich nicht mehr. Ich werde also nicht noch ein Jahr lang die Angebote sondieren wollen. Allerdings muss ich klar sein, ob ich mit einem 150er Refraktor umgehen kann. Deshalb ist ja auch das Angebot von Arno so hilfreich und nett.

b) MIr ist schon klar, dass ich mit beiden Taks Deep Sky nicht angemessen werde beobachten können. Auch hier werde ich im Netz recherchieren und , wenn ich zu Arno fahre, Anschauungsmaterial sammeln. Der unmittelbare Moment des Schauens interessiert mich mehr als die Fotografie.
Es sollte aber auf jeden Fall schon etwas über die Planeten hinausreichen.
Im Moment nutze ich ja oft das Kowa Prominar 883 mit 88mm Öffnung und dem 25-60Ww Okular, dazu noch zwei Extender 1.6 von Kowa. Die 96fache Vergrößerung mit einem Extender macht noch Spaß (Saturn mit Ringen, Jupiter mit Monden). Bei zwei Extendern (154x) wird es schon sehr fummelig ohne Montierung/Nachführung. Da halten sich Spaß und Frust die Waage.

c) Im Moment möchte ich es bei mir zuhause von Mal zu Mal aufbauen. Mein Vorteil: in meinem kleinen Dorf gibt es wenig Probleme mit störendem Licht, und ich habe sogar vom Obergeschoß einen Blick ohne störende Häuser über ca 150 Grad von ONO bis SSW. Die Wege sind kurz, mit entsprechenden Hilfsmitteln könnte ich das komplett aufgebaute Set auf einem großen Rollbrett direkt an den Beobachtungsort rollen. Wenn ich eine Hütte mit Rolldach "stemmen" würde, weiß ich nicht, ob ich solche Werte, selbst wenn die Hütte abschließbar wäre, dort lagern wollen würde. Das ist ja letztendlich auch eine Versicherungsfrage.
 

cidercyber

Mitglied
Ich danke allen für die wirklich hilfreichen Erläuterungen zu Parametern, die es zu bedenken gibt. Im Moment neige ich, vor allem wegen der Frage der Bewältigung des Gewichts, zu einer kleineren Lösung, also einem 130er Glas. Es wäre ja sehr kontraprodutiv, sich etwas ins Haus zu stellen, dass man früher oder später nicht mehr oder nur mit Hilfe bewältigen und verwalten kann.
Trotzdem lasse ich mir Zeit: ich habe mit dem Anbieter des TOA 150 abgesprochen, dass ich mich Ende September noch einmal melde, weil er selber zwischendurch verreist ist.
 

Michael1

Mitglied
Hallo Heiner,

das Gewicht spielt tatsächlich eine sehr große Rolle auch wenn man noch frische 69 Jahre ist, so wie Du.

Wenn es zu beschwerlich ist/wird ist kleiner besser, sonst schaut man 3-4 mal und hat dann die Nase voll vom schleppen
und kauft zum Schluss nur noch einen kleinen 4" Apo auf Azimuthaler Mont. (kann man untern Arm nehmen -lach)

Meine Empfehlung, nehme einen 5" APO auf Ayo Digital II (relativ leichtes Setup- der eine oder andere trägt den am Uhrkettchen spazieren ist noch relativ leicht) und einen richtig guten Gitter-Dobson 16" von z B Spacewalk Teleskops, Lomo oder dergleichen.
Das sind die 2 Geräte die Dich definitiv sehr sehr weit bringen in Deinem Wunsch Dir an Deinem Standort für eine vertretbare Mark und verhältnismässigen geringen Aufwand, den maximalen Beobachtungsspaß zu generieren, für alle Objekte die der Sternenhimmel zu bieten hat.

Gehe zu einer Volkssternwarte bei euch in der Nähe suche Kontakt damit Dir einer behilflich ist, bei den Einstellungen am und des Dobson. Der APO sollte justagestabil sein, da ist nichts einzustellen, aber beim Dobson sollte man wissen, wie man dem Dobson die besten Arbeitsbedingungen einräumt (Einstellungen, Belüftung-Lüfter, Aufstellunsort usw dergleichen mehr).
Der APO ist da unkritischer und verzeiht viel mehr und belohnt Dich trotzdem mit klaren und scharfen Bildern.

VG

Michael

N.S. Schaue wirklich mal bei Arno vorbei und schau Dir mal den noch kurzbauenden 6" Refraktor an. Obwohl noch
kurzbauend ist das schon eine Einheit. Man muss mal in natura vor solch einem Teleskop stehen um die Größe
zu sehen-was da Sache ist. Von den Bildern sehen diese Teleskope immer putzig aus, bis man mal vor so einem
Instrument steht, dann ändert sich die Sichtweise.
 
Zuletzt bearbeitet:

Demokrat

Mitglied
Bei 15.000€ sollte man schon wissen was man tut
Es ist niemals eine Frage des Geldes, ob man weiß, was man tut. Im übrigen weiß man in diesem Fall gerade WEIL man 15.000 Euro ausgibt unheimlich gut, was man tut. Was man nicht weiß, ist, was man nachher garantiert davon hat. Kurzfristig ja, längerfristig nein, denke ich. Optisch. Die Vielseitigkeit betreffend. Gewichtsmäßig in 20 Jahren, wenn der Rücken weh tut. Aber egal.

Ich würde immer und ohne weitere Herumzweiflerei eine TOA kaufen, wenn ich die Kohle hätte. Weil er einfach geil ist. Mehr Apo geht nicht. Mehr Kontrast geht auch nicht. Was nützt es, wenn ein Dobson da und dort um ein Drittel des Geldes mehr Licht fängt. Einen Dobson hat aufgrund der Summe aller ewig gleichen Gründe und Argumente mittlerweile jeder, das finde ich ebenso verständlich wie unheimlich fad. :coffee:

Es gehören mehr TOAs ins Feld und in die Gartenhütten.
Divas statt Tonnen... ;)

Also: ein 130er wäre mein Gerät. Den letzten durfte ich mit auspacken im Geschäft in Wien, da ihn ein Astro-Kollege gerade abholte als ich dort war. Um ein Haar hätte ich ihn geraubt. Oder ums Doppelte schnell noch vor der Nase weggekauft. Dieser Elfenbeintubus mit dem roten Ring vorne drauf... ich war jedoch unbewaffnet und pleite und so nahm der Besteller sein Gerät tatsächlich einfach mit und hinterließ eine emotionale Leere im Geschäft und in mir.

Kein Dobsonist wird das wohl je verstehen. :cool:

lg
Niki
 

Michael1

Mitglied
Die Kommentare von Nikki lese ich immer besonders gerne.

Sachlich vollkommen richtig subsummiert und auf den Punkt gebracht und zum Schmunzeln ist auch noch was dabei...
einfach köstlich. Wenns so weiter geht, mach ich mir gleich noch eine Flasche Wein auf....

VG

Michael
 

donadani

Mitglied
Btw. ein TEC-140 ED (oder FL) wäre auch eine Empfehlung von mir - man verliert visuell "fast" nichts im Vergleich zum TOA (etwas weniger Öffnung und minimal schlechtere Farbkorrektur wobei letztere wirklich absolut vernachlässigbar ist - insbesondere visuell: KEIN Thema - so gut ist der ED). Dafür ist der TEC mit 10kg nur ungefähr halb so schwer wie der TOA-150, genauso schwer wie mancher 130er Apo und mit Sicherheit auch leichter als der TOA-130. :)
 

Astrozoom GM

Mitglied
Hallo Niki,

nur eine von vielen Möglichkeiten den immergleichen Klischees zu entrinnen


Das Budget lässt Raum für Ideen.

:coffee::coffee::coffee:

Gruß
Günther
 

donadani

Mitglied
btw. hat der "alte" TOA-150 auch rote Schrift auf dem Zierring wie der 130er? wenn ja... >> kaufen! :D rote Schrift ist klasse! :D :D :D

@Günther - jap, das wäre auch meine Scherbenempfehlung ;) ...mein verflossener 14er war schon der Hammer - war ursprünglich ein Gurkenselbstschliffspiegel von einem damals bekannten Dobsonbauer, den Daniel auf 97% Strehl gebracht hatte (in mehreren Richtungen vermessen natürlich...) so ein Spiegel in groß und inkl. dem Drumherum - huiii :)
 
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