Was habt ihr heute gebastelt

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Hab gestern an meinem Upgrade für mein 414/1868 Dobson weiter gebaut.

Idee entstand vor nem Monat etwa, als ich beobachtet hab mit nem Kollegen und das Bild irgendwie nicht gut war sehr auffällig, dan gesehen der Fangspiegel ist krass beschlagen.

Der Dobson hatte bei Kauf bereits ne Fangspiegel Heizung aber die Bateriebox war oben und ich mag nix oben, da es ja doch wenn irgendwas passiert auf den Spiegel fallen könnte.

Plan also Stromversorgung per Netzstrom und Batterien unten. Dazu für ich ein Kabel an den Hut runter, dan Stecker, den Stangen entlang oder, die Idee ist recht neu durch die stangen, unten stecker und dan an der Box.
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Zusätzlich, wollten wir, mach das zusammen mit meinem Buder wir bauen oft solche sachen zusammen. Wir wollten eine möglichkeit schaffen Gewichte anzubringen aber abnehmbar, davor war eins angeschraubt.
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Dafür haben wir 2 Runde Holzkerne ausgeschnitten und zusammen zu einem Längeren gesteckt, dan eine schraube durch geführt ein Loch gebohrt und starke Neodym Magneten mit einer einkerbungs Bohrung ubd Holzleim eingebracht., die stange verhindert nur, das das Gewicht nicht nach unten weg Rutscht, die Magnete halten es. Aktuell 1,25kg aber, könnte auch kleibere muss nur aus Stahl eisen sein und ein entsprechendes loch haben.

Letzte Woche bereits haben wir noch in erster Linie fûr die Grenzschicht nen Luftkanal gebaut.

Dafür gegenüber liegend 4 PC lüfter 2 saugend 2pustend angebracht, mit Staubfilter und Grill über Holzgewinde Einsätze, damit ein leichter Luft Kanal entsteht in Spiegel höhe.
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Plan auch noch sowohl Heizung, als auch Lüfter laufen über den gleichen Stecker bauen wir vielleicht nächste Woche . Und werden über 2 Schalter getrennt von einander aus und eingeschalten.
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Ansonsten, da Backfocus für Filterrad fehlt aber auch Bino hohne oder nur mit schwächstem Glaswegcorrector wäre cool, hab ich überlegt Stangen zu kürzen haben 25mm Durchmesser und 1,5mm dicke bei 1,28m Länge. Neuer Plan da rückbaubar neue stange kaufen. Kosten allerdings dan um die 70€.
Eh sei den jemand hat da tipps.

Clear skies Felix
 
Hi @Kusifu

Ich werde das gleiche Problem haben wenn ich meinem selbst geschliffenen mal in mein ES einlegen will aber da sind es ganze 300 mm die ich länger brauche, meine Lösung wird sein entweder ein verstellbares innen oder außen Rohr hinzu zu fügen die die 300 mm ausgleichen können ( nennen wir es Teleskopverstellung ).

Damit brauche ich keinen zweiten Satz Rohre.

Gruß

Werner
 
klar doch.

Auslöser der ganzen Aktion war die Tatsache, dass ich mit der optischen Abbildungsqualität der ganzen 45° Amicis am Markt nicht zufrieden war.
Ein Prisma von EO hatte alle Eigenschaften die ich wollte, aber ein einzelnes loses Prisma benötigt natürlich auch ein passendes Zuhause, und natürlich passten die vorhandenen Fassungen nicht. Also musste ich selbst ran.
Es folgten verschiedene Designs auf Papier, hauptsächlich für gefräste Aluteile, und schließlich kam die zündende Idee.
Lasercut aus POM-C, ein hochfester Industriekunststoff mit wenig Wärmeausdehnung.

Die Rohteile von Cutworks:
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Erste Montageschritte:
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Dazu kam eine normale Steckhülse sowie ein T2 Anschlussgewinde für einen 1,25" Clicklock. Das war Quasi "Revision 1:
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Später kam das APM Super Zoom und der ED80 wich dem wesentlich leichterem ED 72, welcher aber mit F/6 statt F/7,5 dann durch den Glasweg Farbsäume erzeugte, die nicht mehr akzeptabel waren. Also musste ein GWK rein. Aufgrund des 2" Anschlusses Teleskopseitig war der so erstmal nicht integrierbar.
Also kamen neue Anschlussteile, da das APM Zoom nun bleiben würde, auch Okularseitig.
Ich habe also die GWK Fassung direkt in das neue 2" Anschlussstück integriert, samt passendem Gewinde, um den Locking Ring der originalen GWK Fassung direkt weiter zu verwenden
Revision 2:
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Ich habe somit aktuell ein 34-68 x 72 Spektiv, welches Konstant 68° hat, 36m auf 1000m maximales Feld, also 2,1°.

Der nächste Schritt ist aber bereits in Planung.
Es kommt ein 25/300 achromatisches verkittetes Doublet in die Steckhülse des Okulars, dieses richtet den divergenten Strahlengang des GWKs wieder gerade, ich habe dann also eine parallele Feldausleuchtung wie bei einer Telezentrik. Dadurch reduziere ich den GWK Faktor von 1,22x wieder runter auf 1,06x und habe ein quasi ideales 30-60 x 72 Spektiv und dann 41,3m auf 1000m maximales Feld.
Außerdem bekommt der ED 72 auch noch einen Feathertouch LW spendiert und die Prismenschiene wird ohne Schellen direkt an den Tubus montiert, dann wiegt das ganze nur noch 1,3kg.

LG
Olli
 
Zuletzt bearbeitet:
Es funktioniert
Ich habe den Magnetismus entdeckt
 

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klar doch.

Auslöser der ganzen Aktion war die Tatsache, dass ich mit der optischen Abbildungsqualität der ganzen 45° Amicis am Markt nicht zufrieden war.
Ein Prisma von EO hatte alle Eigenschaften die ich wollte, aber ein einzelnes loses Prisma benötigt natürlich auch ein passendes Zuhause, und natürlich passten die vorhandenen Fassungen nicht. Also musste ich selbst ran.
Es folgten verschiedene Designs auf Papier, hauptsächlich für gefräste Aluteile, und schließlich kam die zündende Idee.
Lasercut aus POM-C, ein hochfester Industriekunststoff mit wenig Wärmeausdehnung.

Die Rohteile von Cutworks:
Den Anhang 359419 betrachten

Erste Montageschritte:
Den Anhang 359416 betrachten
Den Anhang 359417 betrachten

Dazu kam eine normale Steckhülse sowie ein T2 Anschlussgewinde für einen 1,25" Clicklock. Das war Quasi "Revision 1:
Den Anhang 359420 betrachtenDen Anhang 359421 betrachten

Später kam das APM Super Zoom und der ED80 wich dem wesentlich leichterem ED 72, welcher aber mit F/6 statt F/7,5 dann durch den Glasweg Farbsäume erzeugte, die nicht mehr akzeptabel waren. Also musste ein GWK rein. Aufgrund des 2" Anschlusses Teleskopseitig war der so erstmal nicht integrierbar.
Also kamen neue Anschlussteile, da das APM Zoom nun bleiben würde, auch Okularseitig.
Ich habe also die GWK Fassung direkt in das neue 2" Anschlussstück integriert, samt passendem Gewinde, um den Locking Ring der originalen GWK Fassung direkt weiter zu verwenden
Revision 2:
Den Anhang 359424 betrachtenDen Anhang 359425 betrachten
Den Anhang 359426 betrachten

Ich habe somit aktuell ein 34-68 x 72 Spektiv, welches Konstant 68° hat, 36m auf 1000m maximales Feld, also 2,1°.

Der nächste Schritt ist aber bereits in Planung.
Es kommt ein 25/300 achromatisches verkittetes Doublet in die Steckhülse des Okulars, dieses richtet den divergenten Strahlengang des GWKs wieder gerade, ich habe dann also eine parallele Feldausleuchtung wie bei einer Telezentrik. Dadurch reduziere ich den GWK Faktor von 1,22x wieder runter auf 1,06x und habe ein quasi ideales 30-60 x 72 Spektiv und dann 41,3m auf 1000m maximales Feld.
Außerdem bekommt der ED 72 auch noch einen Feathertouch LW spendiert und die Prismenschiene wird ohne Schellen direkt an den Tubus montiert, dann wiegt das ganze nur noch 1,3kg.

LG
Olli
Viele Dank ??
Finde ich mega ?
 
Hab heute den Unterrahmen an Paar stellen verstärkt , Füße angebracht und geschliffen, er ist jetzt so zusagen Lack bedürftig.

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Danach machte ich mir dann mal wider an das Revue um einen Laser anzubauen welcher sich als sehr hilfreich erwiesen hat.

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Am Abend dann paar Bilder geschossen mit der Plattform um zu Testen, das hatte was von StarWars........

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Und weil irgend was noch nicht Passte musste ich auch nochmal den Mond ablichten.

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Nach Auswertung des Videos komme ich zu dem Entschluss das ich noch einen Tick zu langsam Takte, außerdem muss an dem Aufbau vom Revue was Lose sein da meine Bilder teil widersprüchlich sind.

Es hat manchmal den Anschein als würde der Himmel umeinander Springen.. jedoch die Tendenz das ich zu langsam bin liegt klar auf der Hand.

Hab heute Nacht mal den Mond getrackert

Und nun geh ich schlafen.

Gruß

Werner
 
Am frühen Nachmittag kam mein Lagerring den ich für mein ES 305 bestellt habe um das Ding zu Pimpen, er läuft viel geschmeidiger als die Teflon Lösung und hat eine Tragkraft von 120 Max.

Der Hintergedanke ist der das ich die Rockerbox Fest auf dem Schwenkrahmen der Dobson Plattform Moniert haben will damit mir das Teleskop durch die Schwerpunktverlagerung niemals nicht Kippt.

Leider sitz das Höhenrad in der Rockerbox nicht mittig und das führt zu Schwerpunkt Problemen beim Schwenken.

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EXPLORE SCIENTIFIC Umbau der Rotier Achse

Ich hab auch eine recht lange Nacht hinter mich gebracht in der ich meine Software anpasste wie Parameter angeglichen habe

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Dabei konnte ich paar gute Bilder machen ( also für meine Maßstäbe ).

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Und dann auch noch ein Video vom Jupiter mit meiner Microskop Cam unter Sharp Cap.

Jupiter mit 153 Kat Revue und Mikroskop Kamera auf Dobson Plattform gefilmt.


Und nun mach ich weiter. hab noch viel auf dem Plan.

Gruß

Werner
 
Gestern und heute morgen den Unterbau nochmal gestrichen, auf die Füße hab ich jetzt noch 3mm Filzplatten aufgeklebt.

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Achso... eine letzte Änderung hab ich noch bei dem Lagerrollen gemacht. da sind jetzt insgesamt 6 Stützen a 4 Kugellager verbaut um das Gewicht abzufangen.

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jetzt mach ich mal den oberen Rahmen Lack fertig nach dem letzte Änderungen am Drehkranz stattgefunden haben, die einst erwäget zusätzliche Verstellung lass ich nun doch weck denn die kommt oder käme ja nur dann zum tragen wenn der Tubus auch wirklich in Südlage ausgerichtet ist, da ist oder wäre es besser wenn ich stattdessen die Höhenachse selbst zur Korrektur mit einbinden..

Die Montageplatte für den Drehkranz werde ich entweder lösbar oder auch direkt aufkleben, aufkleben hätte den Vorteil das ich jene besser außerhalb des Rahmens aussteifen könnte.

Im Moment ist die Platte noch auf groben Zuschnitt.

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Gruß

Werner
 
Neuen Zentralbolzen an der Montageplatte der Rockerbox gesetzt und mit der Uhr ausgerichtet, danach gegen Lager angefertigt.

Ich will da vielleicht mal einen Geber platzieren aber das ist nicht der einzige Grund für das neue Zentrallager, die lazy susan ist bei weitem nicht radial Spielfrei... Axial ist kein Problem bei fast 40 KG Last aber das Radiale spiel geht überhaupt nicht deswegen dass zusätzliche Lager.

Der Bolzen ist auch dazu da um das nächste Segment ( Kreisscheibe für Zahnriemen ) zu zentrieren, das wäre jetzt nun der nächste schritt den ich angehen muss.

Leider bin ich mir immer noch nicht im klaren ob ich jetzt die Bürsten Motore oder dann doch auf die Stepper setzte, nachteil der Stepper ist halt der benötigte Haltestrom der beim den Bürstenmotoren wegen dem Schneckengetriebe nicht anfällt.

Auf der anderen Seite.. mit den Steppern in den Achsen wäre ich echt außen vorn und Open Source..............

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Gruß

Werner
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hab die Riemenscheibe gefertigt in meiner eigens dafür entwickelte Art, das Ding sitzt durch die ganze Zentrierung super in der Mitte.

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Jetzt wirft sich die Frage auf.. Kompromisse eingehen ( JA / NEIN )...

Will ich 360 Turns ??? dann must der Zahnriemen mit dem Rücken zur Ronde....

Nachteil... auch wenn ich da zwei Riemen Parallel ( Breite total 12 mm ) wie geplant draufklebe ist immer nur ein bis 1 1/2 Zähne im Einsatz aber ich kann rundum fahren ohne auf nur ein Grad verzichten zu müssen.

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Variante B:

Das kleine 12er Rad umschlingen.. bringt eine wesentliche bessere Übertragung aber der Tote Winkel bringt auch schwenk Verluste von ca. 40 ° mit sich.. das heißt ich wäre im Bereich des Norden immer ausgebremst und könnte Norden erst gar nicht überfahren.

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Alternative.. geschlossener Riemen und an paar stellen in der Ronde 1,5 mm starke und runde Kohlefaserstäbchen einlassen.

Ob es die Arbeit wert ist ?! vor allem muss man die Riemenlänge dann ja auch erst noch kaufen können......

1/16tel schritt ergibt übrigens ca. 0.0040 Grad ( simpel dezimal gerechnet und nach oben gerundet ).

Gruß

Werner
 
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Bin noch am Basteln......

Nach dem ich gestern bis tief in die Nacht gewerkelt habe und nur Minderen Erfolg erzielen konnte mach ich das heute anders.

Im Planung war die ganze Zeit das Teleskop mit Stepper zu betreiben, nach dem ich mir aber insgesamt 3 von dem A4988 durchgeschossen habe weil ich einfach die Leistung hochsetzten musste auf Max ( bei 12 V 850 mA ) sind mir die Dinger einfach abgeschmiert.

Ohne Erhöhung der Leistung war es nur zu leicht den Stepper einfach zu Schrittverlusten zu verleiten.

Ein weiteres Prob bei einer derart benötigten Kraft ist die Abwälzung des Zahnriemenrades, ich hatte zwar nur einen Riemen aufgeklebt um Testen zu können aber schon kleinste Differenzen in der Umlaufrundheit führten recht schnell zum überspringen.

Abhilfe konnte ich nur mit viel anpressdruck schaffen denn ich wollte die letzten 2 Meter Zahnriemen die ich " noch " hier habe " noch " nicht zerschneiden..

Ergo hab ich den Schrittmotor rausgeschmissen und mein Ursprünglichen Plan freien Lauf gelassen, soll heißen ich hab einen der Bürsten Schneckentreibmotoren zerlegt weil die getriebene Welle nur Kunststofflager hatte die alles andre als Spielfrei waren.

Nach dem Bearbeiten auf der Drehbank waren dann auch Ordentliche Kugellager in dem Winkelkopf, was blieb war die Neuanfertigung der verstellbaren Motorplatte wie eine Distanzplatte zum befestigen des Motors.... auch das ich erledigt ( vorerst Provisorisch ).

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Ich hab dann nochmal versucht ob es sinn macht mit der Konstellation mit dem auf die Rondenscheibe geklebten Zahnriemen.

Was soll ich dazu sagen.. es war mehr oder weniger enttäuschend, der Rundlauf um die Trägerscheibe mit dem Motor Toleriert keine großen Abweichungen und wenn das alles nicht 100% zueinander ausgerichtet ist Springt das Riemenrad einfach über.. die Geometrie ist halt doch eher ungünstig mit dem GT2 Riemen und abermals viel Presskraft drauf geben wollte ich nicht mehr in Erwägung ziehen.

Der Bürstenmotor hat richtig gut Kraft die es jetzt gilt auch auf das Konstrukt zu übertragen, dazu hab ich mir ein in stundenlanger Arbeit heute Nacht auch noch ein kurzes Programm geschrieben wie die Elektronik bereitgestellt.... das war auch so eine zeitaufwändige Angelegenheit neben dem suchen Div. Werkzeuge die ich vor 2 Minuten doch grade noch in der Hand gehalten habe !!!

Neben dem Arduino kommt eine H - Brücke L297 zum Einsatz die zwei Bürstenmotoren ( Links / Rechts ) steuern kann.. das kommt mir eigentlich schon entgegen denn das gleiche wird so auch auf die Höhenachse gebaut werden.

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Bei mir Herrscht Chaos Pur aber ich räume erst auf wenn das Ding so läuft wie ich es will und weil ich die Faxen dick hatte bin ich mit der Erkenntnis schlafen gegangen das ich das nicht umhin komme das Antriebs Zahnriemenrad mindesten 180° zu umschlingen.

Und genau das werde ich jetzt auch angehen.. Stand der Dinge um mal die Geometrie festzulegen und auch die Komponente " wieviel Platz hab ich eigentlich " zu testen.

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Der geklebte Riemen ist allerdings noch auf der Scheibe drauf kommt aber noch runter denn ich will bei zwei umschlingenden Zahnriemen, ob mein Material noch reicht weis ich gar nicht.. ich glaube ich bestell mal gleich Zahnriemen nach.

Ich hab den Zahnrieben jetzt erst mal an einer Stelle festgemacht und unter den Riemen einen Umgekehrten gelegt der dann auch das andere Ende nach dem zurechtscheiden Formschlüssig Arretieren kann ( Provisorische Lösung zum Testen ).

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Mein größtes Problem ist im Moment allerdings noch das ich mit der Konstellation dann keine 360 Grad mehr fahren könnte.. allerdings werde ich die Trägerscheibe im inneren der Lazy Susan in ihrer Lage ca. 30 Grad verstellbar machen für den Fall das ich dann doch mal ein wenig im Norden umherfahren will.

Und jetzt mach ich mal zielstrebig weiter denn ich hab grad nen Eisprung und es lüstet mir nach Befriedigung...................

Gruß

Werner
 
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Ich hab mir heute auf Arbeit mal den Dymo geschnappt, da ich es leid war, ständig den richtigen Filter zu suchen, denn Baaders Beschriftung der tatsächlich sehr praktischen stapelbaren Filterschubladen ist bei Licht schon zT schlecht lesbar, bzw zT auch schwer zu finden. Nachts bei Rotlicht ... katastrophal.
Aber seht selbst
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LG
Olli
 
Ich hab die Rockerbox nun mit der richtigen Motorisierung bestückt und Programmiert, die Stepper die ich Ursprünglich vorgesehen hatte haben zwar Kraft ohne Ende aber es mangelt mir an den Passenden Treiber Stufen bzw. das ganze wäre ein recht größeres Projekt in dem ich erst eine Platine entwerfen müsste.

Da mir nur daran gelegen ist das Teleskop nicht von Hand auszurichten ( wobei ich mir die Möglichkeit offen lasse ) und nur Manuel mit Motorantreib fahre reicht auch diese Bürstenmotor Lösung völlig aus.

Das Grund Problem dass der Zahnriemen Schlupf hat da er mit dem Rücken zur Trägerscheibe angeklebt war ist beseitigt, ich Umschlinge das Zahnriemenrad jetzt und somit wird da nie wieder Schlupf aufkommen.

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Da ich hier aber Meter Ware als Zahnriemen benutze und der Riemen an einer Stelle gefügt und an den Träger Fixiert ist wird ein Überfahren dieser stelle ausgeschlossen, um sicher zustellen das ich mit dieser stelle niemals nicht Kollidiere mussten zwei Endlagenschalter integriert werden.

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Da ich mir es aber nicht nehmen lassen wollte diesen toten Winkel dennoch zu beobachten musste eine Lösung her, die bestand darin das ich mit dem Kipphebel in der Mitte der zusätzlichen Lagerung in der Rockerbox über den Inneren Ring des Lagers einen Distanzring auf die darunter liegende Trägerscheibe bzw. Schulter.

Dadurch findet Quassie eine Fixierung der Trägerplatte statt auch wenn unter der Trägerplatte nochmal 4 st Teflon Pads vorgesehen sind.

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Löse och den Klem Hebel dann kann ich die Rockerbox frei umher drehen was meine ursprüngliche Einschränkung bezüglich dem toten Winkel wieder wett macht.

Und hier noch ein Video für die Freunde der Bewegten Bilder welches die Box in Aktion zeigt.

EXPLORE SCIENTIFIC Ultra Light Dobsonian wird Motorisiert Part # 1

Gruß

Werner
 
Hallo,
Ich habe gestern mit einer Zange den Blechdeckel eines Apfelmussglases bearbeitet um so einen passenden und stabilen Deckel für eine vorhandene kleine Optik zu erhalten: Vorsichtig reihum den Rand des Deckels mit seinen vier Nasen platt drücken. Nun passt der Deckel gut und nicht zu stramm auf die Optik. Ging natürlich nur, weil er schon vorher fast gepasst hat.

Dann habe ich noch mit der Spitze eines dünnen Nagels ein kleines Loch in den Deckel reingehauen. Nun kann ich die Optik auch als Sonnensucher benutzen.
 
Hallo,

Nicht unbedingt gebastelt, aber so in der Art.
Von meinem Sonnenteleskop die Drucktuner vom alten Fett befreit und neu eingefettet.


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Die Drucktuner bewegten sich schon schwer und ich hatte auch den Eindruck, das sie nicht mehr richtig abdichteten. Jetzt gehen sie wieder sehr leicht und die Einstellung bleibt die gesamte Beobachtungszeit erhalten.
Auf die Dicht- oder O-Ringe habe ich nur sehr wenig Lithiumfett aufgetragen, auf das Gewinde der Drucktuner sehr wenig normales Fett.

Viele Grüße
Gerd
 
Hey Werner, deine Bastelei mit dem Riemen verfolge ich sehr gespannt, da ich einen ähnlichen Ansatz verfolge. Super Idee wie du die schlupffreie Kraftübertragung mit dem geklebten und dem darauf liegenden Riemen gelöst hast. Hast dunauch überlegt dir geschlossene Zahnriemen auf Maß zu bestellen? So könntest du doch dann 360 grad fahren oder? Hast du das umschlossene Antriebsradeinheit so montiert, dass du die Spannung des Riemens einstellen kannst? Wenn ja, wie hast du das im Detail gelöst?

VG Tamás
 
Antriebsradeinheit so montiert, dass du die Spannung des Riemens einstellen kannst? Wenn ja, wie hast du das im Detail gelöst?

VG Tamás

Hi @Zeitz86

Da der Boden von der Rockerbox sehr dünnwandig ist hab ich da wo der Motor sitzt das Material auf gedoppelt ansonsten wäre alles zu labile geworden, der Motor ist auf der zusätzlich Platte die in der box liegt aufmontiert und hat Langlöchern damit man das gesamte ein wenig verschieben kann ( Siehe rote Kreise).

DIe Kugellager dagegen sind an der Unterplatte Moniert und nicht verstellbar..

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Die großen Langlöcher waren nötig da ich die Senkschrauben an der untere Platte eingedreht und mit einer Mutter gesichert habe die sich in den Großen langlöchern befindet, Zum klemmen der Oberen Motorplatte ist also eine große U - Scheibe und eine weitere Mutter nötig.

Ich musste da ein wenig Tricksen den das war die Platte die ich eigentlich für den Steppermotor angefertigt habe, das ganze mag unschön sein aber es ist Zweckmäßig, ein wenig Schwarze Farbe drauf und dann passt es auch in die vorherrschende Umgebung.

Ein geschlossene Riemen wäre ganz nett gewesen aber bei der Beschaffung wird es Problematisch, ich wollte das Maximum an Dreh Auflösung bei minimaler Anstrengung, aber es wurde dann doch ein wenig umfangreicher als ich dachte.

Änderung in der letzten Sekunde:

Der Motorstecker stand voll im Wege, ich konnte nicht mit dem Höhenrad verstellen weil die Mirrowbox dagegen gefahren ist, ich hab den Motor vorsichtig in seine Bestandteile zerlegt und den kompletten Steckeranschluss abgetrennt wie eine Feste Verkabelung vorgenommen.

Leider kam mir erst heute der Gedanken mal zu Prüfen ob den da nix im weg steht.

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Ansonsten war mir mal eben nach Farbe denn dieser abschnitt dürfte gegessen sein.

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Wenn du mal Bilder hast von dem was du bauen tust dann stelle die doch hier ein...

Gruß

Werner
 
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Guten Morgen,

Ich hab heute noch nix gebaut aber bin schon seit 4 Uhr wach weil ich gestern sehr früh ins Nest gestiegen bin..

Nach 2-3 Kaffee und Paar kippen hab ich nochmal über die Steuerung nachgedacht und eigentlich hatte ich dass auch gestern schon mal kurz in Erwägung gezogen.

Es könnte sein das ich da tatsächlich nochmal dran gehe denn stellt man sich die gesamte Box als eine Art Servo aus dem Modellbau vor in dem man die Stellung mit einem Poti vorgibt dann hätte dass doch auch was gutes, alles was es dazu noch benötigen würde wäre ein Zusätzliches Poti in der Rockerbox welche die Achsenstellung ausliest.

Alternativ kann man aber auch mit Lichtschranke oder Hall / Drehgeber und entsprechender Übersetzung arbeiten um die Impulse hochzählen, Problem ist dann nur das man keine feinst Auflösung hat um sich auch im Bruchteil von Bogensekundenbereich zu bewegen es sei dem man geht mit dem Geber direckt auf die Ankerachse des Hauptmotors ( was ich so nicht ausschließen will ).

Nach dem ich den Motor schon zwei mal komplett zerlegt habe und das innere kenne stufe ich das als machbar ein, es würde sich gar noch ein zusätzlicher Schleifkontakt auf dem Stator anbieten um an Impulse zu kommen.

Bei dem mir vorliegenden Motor würde sich dann eine rechnerische Auflösung von 0.053 Grad ergeben ( Impulse am Stator abgenommen) , diese müsste dann aber wegen der Induktion Spannung erst mal TTL Kompatibel gemacht werden.

Ein Problem das sich aber ergeben würde wäre eventuelle Prellimpulse die nicht ein kalkulierbar sind.. diese müsste man analysieren und rausrechnen bzw. Filtern

Drehgeber Impuls Poti wäre die einfachste Lösung aber einem solchen will ich derartige Drehzahlen nicht zumuten, die Gold kontakte wären da wohl recht Flott verschlissen sein also müsste eine Optische Lösung her.

Man könnte ja auch den Startorkern ( 10er ) wechselweise Weis / Schwarz einfärben und durch das Außengehäuse den Wechsel des Reflexionsgrad Optisch erfassen, induktiv wäre hier vergebene Mühe wegen des Magnetfeldes.


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Hmmmmm... hochauflösender Drehgeber auf der abgangswelle zum Zahnriemenrad wäre auch noch denkbar denn diese Stahlkugel die zum abfangen der Kräfte dient benötige ich nicht, da könnte man eine Geber einlassen sofern ich die gehärtete Stahlkugel da raus bekomme.

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Aber wie schon Paulchen Panter sagte..

https://www.youtube.com/watch?v=gOhbZE4NpS4

Lasst mich mal Werkeln und schauen was dabei rüber kommt.. fürs erste muss ich jetzt aber mal an meinen Haushalt den bei mir sieht es aus wie bei den Flodders.


Gruß

Werner
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

bei mir war es nur eine kleine Bastelei. Das Evoguied 50 ED hat, wenn es mit dem passenden Flattener bestückt ist, keinen Platz mehr für Filter. Der Backfokus ist so eng berechnet, dass kein Blatt dazwischen passt, also auch kein Filter. Insbesondere gilt das, wenn man eine Kamera mit etwas größerem Sensor = größeres Kameragehäuse verwendet, wie die ASI 533 bei mir.

Ich benutze dieses kleine Teleskop für Widefield EAA und wollte natürlich für die Emissionsnebel auch gerne einen UHC-Filter verwenden, der auch dafür sorgt, dass die Sterne weniger aufgebläht werden.

Was also tun?

Die Idee: ein 1,25" Filter passt ja ohne Fassung in eine T2 Adaption und ich setze den direkt vor das Schutzglas des Sensors. Allerdings muss der Filter ja irgendwie gehalten und das Glas des Sensors auch geschützt werden.

Ich hab mir ein paar Moosgummiplatten (2 mm dick) besorgt und mit dem Adapter von der Kamera zwei Kreise aufgezeichnet und ausgeschnitten.

FilterTrick 1 20231011_183414kl.jpg


Dann aus den Kreisen zwei identische Quadrate von 2 cm Kantenlänge ausgeschnitten.

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Die beiden Schaumplatten bilden quasi den Filterhalter und werden einfach in das T2 Gewinde gelegt. Natürlich muss der Filter noch dazwischen...

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Das habe ich leider nicht fotografiert. Wichtig ist aber, dass man die Kamera dann auf dem Rücken liegen lässt und den Flattener in die Kamera schraubt. So ist sicher, dass der Filter auch mittig bleibt, denn der Gewindestutzen des Flatteners muss sauber um den Filter herum eingeschraubt werden, damit es keine Scherben gibt... Und man muss das Ganze ziemlich fest schrauben, damit der Backfokus wieder passt. Der Moosgummi lässt sich ja sehr gut komprimieren und so hab ich nur ca 1mm verloren und kam dann gerade noch in den Fokus.

FilterTrick 4 20231011_182813kl.jpg


Ein erstes EAA-Bild beweist, dass es funktioniert :)

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Viel Spaß beim Nachbauen und wer Moosgummi braucht ... ich hab jede Menge übrig ;) einfach eine PN an mich.

CS.Oli
 
Hallo..

Ich hatte ja bereits vorgewarnt das ich nochmal tätig werde was die Steuerung vom Bürstenmotor betrifft, da es mir gar so sehr in den Finger juckte hab ich mal angefangen was vor zubereiten.

Als erstes musste eine Pulsscheibe her.. also ein Stück Alu blech genommen und mal frei Schnauzte angefangen die Dimension zu bestimmen.

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Danach den Lochkreis für die Maskenlöcher angerissen und mit dem Zirkel noch ein wenig gespielt bis ich 12 Punkte hatte.

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Das ganze sorgfältig gekörnt und gebohrt.

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Dann kam der Bock für den Motor weil ich ja auch eine Gabellichtschranke anbringen musste,, das ganze mal Montiert und ausgerichtet.

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Die erste Messung bei ca. 3-4 Volt ergab 770 Hz auf dem Oszi was nach Adamriese geteilt durch die 12 Löcher 64 RPM / Sek. sind, die Gabenlichtschranke macht bis 7Khz mit dann steigt sie aus.. das wäre eine phantastische Drehzahl von 6250 RPM/Sek... eine Leistung die ich niemals nicht brauchen werde.

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Mit dem so gefertigten Testaufbau werde ich mich jetzt mal ans Werk machen und ein Programm schreiben welches ich Extern über Poti eine Drehzahl vorgebe und die Steuerung den Rest macht auch wenn diese Motoren zurzeit " NOCH " wider willig ausführen wollen da sie NOCH durch PWM angesteuert werden.

Ich will auch Extrem langsam fahren können und da gibt's keine andre Möglichkeit als den Motor selbst ins Programm als Sensor einzubinden..

Auf ein gutes gelingen.


Versuchsaufbau Bürstenmotor mit Sensorik zur Drehzahl Regulierung

Gruß

Werner
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo

Programmierarbeit fast abgeschlossen, der grobe Rahmen steht und funktioniert auch bestens, jetzt gilt es nur noch das ganze auf die anderen Motoren anzuwenden die aller Wahrscheinlichkeit ein noch besseres anlaufverhalten an den Tag legen werden weil da 10er Stator kerne verbaut sind.

Wer sich dafür interessiert zieht sich das Video rein ich hab echt keine lust das alles in Text zu verfassen was ich da gemacht habe.


Sensor auf der Motorachse anstatt mit PMW Arbeiten

Gruß

Werner
 
Hi,

nun hab ich auch ein wenig gebastelt, meine Größte sorge war noch das die Motorwelle vielleicht gehärtet ist und das vorhaben daran scheitern wird was nicht der Fall war.

Ich hab den Motor nochmal zerlegt und mir die Welle in dem Bereich angesehen. da war eine Kunststoffnoppe eingepresst welche ich mit entsprechendem Werkzeug heraus nehmen konnte, darunter ( ach wie Herrlich ) eine 8 mm tiefe Bohrung mit 2.5 mm Durchmessers welche sich gar sehr dazu anbietet ein M 3 einzuschneiden .

Was ich dann auch so gemacht habe.....

SAM_6833.JPG

Da ich durch das hintere Lagerschild musste um mit der Welle dann auch die Scheibe zu erfassen hab ich das Lagerschild zerlegt und auf der Drehbank abgeändert, in der Lagerbohrung lag leider ein Stück Runde Stahlplatte welche sich nicht hat Bohren lassen.. also musste ich von der Rückseite dran.

Das beigelegte Kugellager liegt da nur Proforma weil ich mir noch nicht sicher war wie ich das Spiel welches aufkommt weil die Kunsstoff Noppe nicht mehr vorhanden ist wieder ausgleiche.

SAM_6834.JPG

Nach dem auch das Lagerschild abgeändert war hab ich mir aus Polyamide eine anlaufscheibe mit 1.2 mm gefertigt die eben dieses Spiel wieder Kompensiert.

SAM_6835.JPGSAM_6836.JPG

Zusammengebaut sieht das dann so aus.

SAM_6837.JPG

Mit diesen Änderungen die ich machte steht die Motorwelle nun ca. 0,7 mm über dem Lagerschild hervor und ich kann da was anflanschen.

SAM_6838.JPG

Was ich dann auch sogleich gemacht habe.

SAM_6839.JPG

Nun muss ich nur noch die Lichtschranke setzten ( vorzugsweise direkt an den Motor ).

SAM_6840.JPG

Alles wird gut...

Und wie gehabt für die Freunde der bewegten Bilder......

Umbau des Schneckentreib Motors auf Sensorik

Gruß

Werner
 
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Bin noch am Basteln......

Nach dem ich gestern bis tief in die Nacht gewerkelt habe und nur Minderen Erfolg erzielen konnte mach ich das heute anders.

Im Planung war die ganze Zeit das Teleskop mit Stepper zu betreiben, nach dem ich mir aber insgesamt 3 von dem A4988 durchgeschossen habe weil ich einfach die Leistung hochsetzten musste auf Max ( bei 12 V 850 mA ) sind mir die Dinger einfach abgeschmiert.

Ohne Erhöhung der Leistung war es nur zu leicht den Stepper einfach zu Schrittverlusten zu verleiten.

Ein weiteres Prob bei einer derart benötigten Kraft ist die Abwälzung des Zahnriemenrades, ich hatte zwar nur einen Riemen aufgeklebt um Testen zu können aber schon kleinste Differenzen in der Umlaufrundheit führten recht schnell zum überspringen.

Abhilfe konnte ich nur mit viel anpressdruck schaffen denn ich wollte die letzten 2 Meter Zahnriemen die ich " noch " hier habe " noch " nicht zerschneiden..

Ergo hab ich den Schrittmotor rausgeschmissen und mein Ursprünglichen Plan freien Lauf gelassen, soll heißen ich hab einen der Bürsten Schneckentreibmotoren zerlegt weil die getriebene Welle nur Kunststofflager hatte die alles andre als Spielfrei waren.

Nach dem Bearbeiten auf der Drehbank waren dann auch Ordentliche Kugellager in dem Winkelkopf, was blieb war die Neuanfertigung der verstellbaren Motorplatte wie eine Distanzplatte zum befestigen des Motors.... auch das ich erledigt ( vorerst Provisorisch ).

Den Anhang 361006 betrachtenDen Anhang 361007 betrachten

Ich hab dann nochmal versucht ob es sinn macht mit der Konstellation mit dem auf die Rondenscheibe geklebten Zahnriemen.

Was soll ich dazu sagen.. es war mehr oder weniger enttäuschend, der Rundlauf um die Trägerscheibe mit dem Motor Toleriert keine großen Abweichungen und wenn das alles nicht 100% zueinander ausgerichtet ist Springt das Riemenrad einfach über.. die Geometrie ist halt doch eher ungünstig mit dem GT2 Riemen und abermals viel Presskraft drauf geben wollte ich nicht mehr in Erwägung ziehen.

Der Bürstenmotor hat richtig gut Kraft die es jetzt gilt auch auf das Konstrukt zu übertragen, dazu hab ich mir ein in stundenlanger Arbeit heute Nacht auch noch ein kurzes Programm geschrieben wie die Elektronik bereitgestellt.... das war auch so eine zeitaufwändige Angelegenheit neben dem suchen Div. Werkzeuge die ich vor 2 Minuten doch grade noch in der Hand gehalten habe !!!

Neben dem Arduino kommt eine H - Brücke L297 zum Einsatz die zwei Bürstenmotoren ( Links / Rechts ) steuern kann.. das kommt mir eigentlich schon entgegen denn das gleiche wird so auch auf die Höhenachse gebaut werden.

Den Anhang 361014 betrachten

Bei mir Herrscht Chaos Pur aber ich räume erst auf wenn das Ding so läuft wie ich es will und weil ich die Faxen dick hatte bin ich mit der Erkenntnis schlafen gegangen das ich das nicht umhin komme das Antriebs Zahnriemenrad mindesten 180° zu umschlingen.

Und genau das werde ich jetzt auch angehen.. Stand der Dinge um mal die Geometrie festzulegen und auch die Komponente " wieviel Platz hab ich eigentlich " zu testen.

Den Anhang 361008 betrachtenDen Anhang 361009 betrachtenDen Anhang 361010 betrachten

Der geklebte Riemen ist allerdings noch auf der Scheibe drauf kommt aber noch runter denn ich will bei zwei umschlingenden Zahnriemen, ob mein Material noch reicht weis ich gar nicht.. ich glaube ich bestell mal gleich Zahnriemen nach.

Ich hab den Zahnrieben jetzt erst mal an einer Stelle festgemacht und unter den Riemen einen Umgekehrten gelegt der dann auch das andere Ende nach dem zurechtscheiden Formschlüssig Arretieren kann ( Provisorische Lösung zum Testen ).

Den Anhang 361011 betrachten

Mein größtes Problem ist im Moment allerdings noch das ich mit der Konstellation dann keine 360 Grad mehr fahren könnte.. allerdings werde ich die Trägerscheibe im inneren der Lazy Susan in ihrer Lage ca. 30 Grad verstellbar machen für den Fall das ich dann doch mal ein wenig im Norden umherfahren will.

Und jetzt mach ich mal zielstrebig weiter denn ich hab grad nen Eisprung und es lüstet mir nach Befriedigung...................

Gruß

Werner
 
Hallo Werner

Schrittverlust würdest du mit höherer Spannung vermeiden,
Den Strom bremmst man dann mit Hochleistungswiederständen,
Der Trick dabei mit steigender Frquenz steigt der Wiederstand der Motorwickelung und dadurch steht dort höhere Spannung an.
Ist auch immer schön warm.

Kannst du keinen Schrittmotortreiber mit externer H Brücke benutzen?, da kannst dann die Mosfet auf Kühlkörperbbasteln

Gruß Frank
 
Not-OP angemessen für Freitag, den 13.: TURIST-3 20x50 hat das Alugewinde von Tubus zu Taukappe, das auch die Frontinsen klemmt. sich nach paar Windungen festgefressen als ich das Objektiv nach US-Reinigung wieder einlegen wollte, Einlegen eines O-Ring in den Spalt scheiterte. Taukappe längs aufgesägt, Brösel entfernt, wieder US-Reinigung, Taukappe aufgedrückt bis Linse geklemmt, mit Isolierband fixiert.

Gruß,
HD
 
Kannst du keinen Schrittmotortreiber mit externer H Brücke benutzen?, da kannst dann die Mosfet auf Kühlkörperbbasteln

Gruß Frank

Hi Frank,

Ich hatte die H Brücke probiert aber die ist nicht in der Lage 1 /16 oder gar 1/32 Schritte zu machen, ich müsste in der Tat selbst was stricken wenn ich mit Stepper weiter mache oder auf den lmd18245t zurück greifen der bis 50 V Max 4 A mitmacht.. ich hab die Dinger hier rumliegen denn ich brauchte sie anfänglich als Ersatz für meine Große Portal Fräse die mit richtig großen Steppern ausgestattet ist und mit 50 V läuft.

Mit der H Brücke L298N bekommst du keine Microstepps hin.. das ist so mein Informationsstand deswegen hab ich dass schon gar nicht erst probiert.

Was die Betriebsspannung betrifft so will ich bei den 12 Volt bleiben und nicht auch noch Converter einsetzten, der Wirkungsgrad von den Dingern wäre unnütze Engergiverpulverung und eine Pkw Batt sollte es auch so tun.

Ich will die Motorische verstellen ja nicht auf 0,003 Bogensekunden genau haben aber die Motoren sollen zumindest so langsam laufen das ich ein Objekt in die Mitte des Okularbekomme.. der Rest übernimmt die Dobson Plattform.

Wenn ich generell NUR langsam fahren wollte würde ich die Untersetzung abändern aber daran ist mir nicht gelegen den ich will auch recht Flotte schwenks machen können und da Passen die Bürstenmotoren jetzt einfach prima rein ohne zu sehr technisches Know How einzusetzen.

Gruß

Werner
 
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Hi Werner

Die da?
TREIBER
Da brauchst nur neue Mosfets und kannst die aber auf ordentliche Kühlkörper basteln
Einige Kühlkörper ermöglichen auch Gehäusefunktion

Gruß Frank
 
Hi Frank,

ich hab nur den A4988 und den DRV8825 hier, die TMC5160 hatte ich noch nicht in den Händen und der Grund dafür ist ihr überhöhter Preis, Reichelt will für ein Modul ca. 25 Mücken und Versand kommt auch noch drauf.

ich bin da eher der Low Budget freund der ein wenig außen rum bastelt und vor allen erst mal in das eigene Lager schaut was man den verschaffen könnte.

Der Treiber ist ohne Zweifel nicht schlecht aber wenn ich erst den Lötkoben zücken muss dann kann ich mir gleich nur den Chip alleine für St. 4.75 in China bestellen den die Platinen sind gleicht gemacht.

An P-Mos Fet´s würde es mir auch nicht mangeln da die sortierboxen voll davon sind, ich bin nur nicht davon ausgegangen das ich dann doch soviel basteln muss.

Ich könnte genau so gut den lmd18245t verschaffen der hat in etwa die gleichen daten auch wenn ich dann Pro Motor 2 Stück brauche.

Dass Thema ist erst mal durch bis ich einen Test gefahren habe, heute bin ich nicht mehr dazu gekommen wieder alles zu montieren denn ab und an brauch ich eine Kreative Pause um erneut Energie zu schöpfen. außerdem ist der Lack noch nicht ganz ausgehärtet.

Gruß

Werner
 
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Der Treiber ist ohne Zweifel nicht schlecht aber wenn ich erst den Lötkoben zücken muss dann kann ich mir gleich nur den Chip alleine für St. 4.75 in China bestellen den die Platinen sind gleicht gemacht.


Gruß

Werner
Hallo

na gleiche Platinen würde ich nicht sagen
Die ist anders, wohl Spannunsfetigkeit verfuscht deswegen etwas günstiger.
5160
Sind da etwa die H-brücken schon drauf oder was kühlen die da?
Ich würde sagen die sind auf der Rückseite schon drauf
Man kann die Übersetzungen aus dem chinesischem nie ganz trauen.

Gruß Frank
 
Sind da etwa die H-brücken schon drauf oder was kühlen die da?

Gruß Frank

Moin Frank.

auf denen die du jetzt erwähnst sind SMD P-Mos FEt´s drauf die man auch erst ablöten müsste um da Fette dicke Dinger dran zu kontaktieren die man dann gar extern auf Kühler setzt und vielleicht noch mit Lüfter versorgt, immerhin sind die schon mal Preisgünstiger und mit der Leistung die die jetzt schon haben kann man sich den umbau vielleicht auch sparen.

Was ich eigentlich meinte war das ich mir nur den Chip selbst kaufen würde und das Drumherum selbst bauen würde, ich weis halt mir die Zeit zu vertreiben :p

Chip

Allerdings finde ich auch diesen interessant weil er gleich 8 Stück von den DMT6018 auf der Oberseite hat mit nur 17 MOhn Rds on welche mit 8,8 A laut Datenblatt angegeben wird., billiger ist er auch noch und der Versand würde auch angeblich schneller sein.

qhv5160

Und jetzt back to the Topic:

Ich habe gestern gebastelt und wenn ich schieße bau dann bin ich mir nicht zu fein es zu zugeben.

Dass mit dem Motor und der Pulsscheibe war nix, hab getestet und versucht mein Progi auf den anderen Motor anzupassen aber ich bekomme es nicht hin den was mir nicht klar war ist die Tatsache wie langsam der Anker bei den Motoren die ich verbaut habe schon drehen.

Zur meiner Entschuldigung muss ich aber anführen das man letztendlich überhaupt nicht sehen kann wie schnell der Anker im Motor überhaupt unterwegs ist, dass wurde mir erst jetzt bewusst nach dem ich dieses Pulsscheibe drauf hatte.

Also erst mal wieder alles weg gepackt und das PWM wieder auf den Nano gehauen.. danach hab ich mich der Verstellung für die Vertikalen angenommen um voran zu kommen.

Zunächst mal die Motorenplatte angefertigt:

SAM_6843.JPG

Danach den Distanzflansch mit zusätzlichem Kugellagersitz:


SAM_6844.JPGSAM_6849.JPG

Danach die Abgangswelle des Motor umgestrickt, ich brauchte eine 8 h7 sitzt für das Lager und eine 6 h7 für das Zahnriemenrad und weil ich auch noch ein gegen Lager eingeplant habe muss der letzte Absatz etwas länger werden als das Antriebsrad:

SAM_6846.JPGSAM_6847.JPGSAM_6848.JPG

Das ganze angepasst und Montage löche gesetzt wie montiert:

SAM_6850.JPG

Ich hab zum testen nur zwei kurze Zahnriemen Stücke mit Doppelseitigen aufgeklebt die je 6 mm Breite haben, geplant ist aber die volle Breite des Zahnrades zu nutzen und deswegen hab ich mir Zahnriemen in 10 mm Breite bestellt, insgesamt stehen mir mit diesem Rad 25 mm Breite zu Verfügung die ich gedenke voll zu nutzen weil hier halt auch nur wieder Punktberührung zustanden kommt.

Ein erster Test auf der kleine Strecke war schon mal vielversprechend und ich glaube nicht das ich ein zusätzliches Sichelsegment benötige so das ich dass Zahnriemenrad umschlingen kann.

SAM_6851.JPG

Was hier noch fehlt ist das gegen Lager welches ich vielleicht heute abhandeln werde.. ich hatte nur heute Nacht mächtig Bock mal den Hobbyraum nach der Aktion auf zack zu bringen, insbesondere meinen Arbeitstisch an dem ich die ganze Elektronik immer Löte.

Gruß

Werner
 
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