Der MGEN Einstellungs Thread

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hallo Uli,

habe deine Daten mit Knickohrs Lacerta.exe ausgewertet und einen kleinen Ausschnitt hier unten angehängt, und einen Detailausschnitt vom DEC Sprung. Der MGEN erlaubt jeden einzelnen Guidevorgang genau anzuschauen und dabei fallen sofort die sägezahnartigen Abweichungen und Sprünge der DEC Achse bis zu 8-9 Bogensekunden auf (oberes Diagramm).

Gleichzeitig sieht man dass die Guideimpulse des MGEN in DEC sich genau spiegelbildlich verhalten (zweites Diagramm) - je stärker die Abweichung um so länger der Guide Impuls. Der MGEN gibt die richtigen Korrekturimpulse aber die Monti reagiert lange nicht darauf.

Der Leitstern bzw. die Montierung sich sehr lange gegen den wachsenden Drehmoment "wehrt" bis es zu viel wird, ein Sprung erfolgt, gleich über die Null-Linie, und die Spannung löst sich. Dann beginnt das Spiel von neuem.

Es ist also nicht zu viel Luft zwischen Schnecke und Schneckenrad, da sähe man dass es bei Richtungsumkehr Abschnitte gibt wo der MGEN Impulse gibt aber der Leitstern nicht reagiert, nämlich wo der MGEN das Spiel abarbeitet. Hier ist der Impulsgraph dann zeitweise nicht spiegelbildlich zum Guidegraph, sondern vorauslaufend.

Die Frage die dir nun zu lösen bleibt ist, wo liegt der Punkt wo es stockt. Es kann ein zu fest eingestelltes Schneckenspiel sein, das überprüft man zuerst weil es die einfachste und häufigste Ursache ist. Achtung, auf die Mikroschritte beim Autoguiding reagieren Schnecken unter Umständen anders als auf grobmotorische Verstellung, besonders wenn sie trocken läuft - neu fetten ist eine gute Idee!

Dann kann es sein dass die DEC Achse ein Problem mit ihrem Lager hat, sozusagen zu fest im Lager sitzt, oder aber auch zu locker. Wenn sie zu locker im Lager ist, kann sie sich im Lager etwas verschieben statt sich zu drehen, bis sie ansteht und zurückschnalzt. Schliesslich kann auch der Motor ein Problem haben diese wenigen Schritte bei der kleinen Korrekturbewegung auszuführen.

Die CAM hat ja kugelgelagerte Achsen und Schnecken, diese Lager wären zu überprüfen hinsichtlich zu fester oder zu lockerer Einstellung, wenn es nicht die Schnecke ist.

also guck mal ob diese Ideen was helfen und berichte uns!
viel Erfolg,
Tommy

Rechtsklick und "anzeigen" machts grösser:
 

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Hallo Tommy,

vielen Dank für die schnelle Analyse meines Files.

Damit ist es jetzt amtlich, dass es weder am MGEN noch an meinen Einstellungen liegt.

Leider hat die Cam (zumindest in DEC) keine Kugellager. Das Schneckenspiel hab ich ja nun mehrmals verändert. Aber die ganze Achse ist sehr schwergänging (im Vergleich zu RA).

Ich werde hier mal in einem extra Thread "Hilfe" suchen.

Danke und CS
Uli
 
hallo Uli,

gern geschehen!

wenn die CAM eine Stopfbuchse hat, auseinandernehmen, putzen und neu fetten - das hat schon oft geholfen.

lg Tommy
 
Hallo Tommy

Das habe ich gemeint mit zu locker. Uli hat ja festgestellt das die Korrekzur erst langsam und dann schnell wird. Wenn zu viel Luft zwischen Achtung! Motorzahnrad und Schneckenzahnrad also das Zahnrad das die Schnecke antreibt (aber auch die Schnecke selber) dann berührt sie erst leicht die Zähne (es kommt zu einer leichten Bewegung)und dann wenn sie richtig Kontakt hat wird es schnell und schießt über das Ziel raus. Jetzt versucht der M-gen das wieder zurückzuholen, aber er muß jetzt wieder das gleiche Problem überwinden. Aber auch deine Erklärung wäre richtig.
Das was Uli bei sich festgestellt hat ist mir damals mit der alten Monti passiert. Habe damals alles so eingestellt das mehr Kontakt da war und die Achsen haben dann sofort mit schnelleren Reaktionen reagiert.

Gruß Dieter
 
Hallo Tommy,

wenn in der Driftanzeige ein stetiger Anstieg ist, deutet dies auf eine nicht perfekte Einnordung hin?
Ansonsten schaut mein Guiding IMO inzwishcen ordentlich aus, oder fällt dir noch etwas auf?

AE change;IDLE;
Variable;gain;7
Variable;expo;700
Variable;thr.;6
Variable;RA;num;1;tol.;0.10;aggr.;70;mode;2
Variable;DEC;num;1;tol.;0.10;aggr.;70;mode;2
Link zur Grafik: http://astro.chf-online.de/tmp/GE85_20120327.png


Noch zwei Fragen, die mir nicht so ganz klar werden:
1) Guide star drifts

Du schriebst mal, dass du std DEC bei 0.1 hast, bei mir sind sie eher <0.05 und in RA häufig 0,. Gut oder schlecht?

2) Approx. tracking (corrections required)
der Punkt, vor allem die erforderlichen KOrrekturen sind mir nicht klar. Welche sind gemeint?


Danke und Gruß
Christian
 
hallo Christian,

"wenn in der Driftanzeige ein stetiger Anstieg ist, deutet dies auf eine nicht perfekte Einnordung hin?" - Die Driften zeigen immer den Unterschied zur Nullstelle, was du meinst sind das kumulierte "tracking error" Diagramm, das zeigt die Einnordungsfehler und den PE überlagert.

"Ansonsten schaut mein Guiding IMO inzwishcen ordentlich aus, oder fällt dir noch etwas auf?" - Ja, es ist regelmässig und sehr gut!

Noch zwei Fragen, die mir nicht so ganz klar werden:
1) Guide star drifts Du schriebst mal, dass du std DEC bei 0.1 hast, bei mir sind sie eher <0.05 und in RA häufig 0,. Gut oder schlecht? - Je kleiner die Standardabweichung umso besser :-)

2) Approx. tracking (corrections required)
der Punkt, vor allem die erforderlichen KOrrekturen sind mir nicht klar. Welche sind gemeint? - Es sind hier die kumulierten Abweichungen dargestellt, also wie das Tracking aussehen würde wenn das Guiding nicht eingeschaltet wäre. Im wesentlichen sieht man Einnordungsfehler und den PE überlagert.

lg Tommy
 
Danke Tommy,

dann muss ich doch noch mal die Polsucherjustage prüfen.

Gruß
Christian
 
Hallo Tommy

Noch ne Frage wenn man mit den Sucher guidet. Wenn der Stern mehr am Rand des Objektiv am Sucher ist (Stern wird nicht rund abgebildet/verzogen) hat das dann Auswirkungen auf das Guiden ?



Gruß Dieter
 
Hallo Dieter,

bin zwar nicht Tommy aber evtl. kann ich das erklären.

Für das Guiden nimmt sich der MGEN zuerst den hellsten Stern (IMO ohne zu nahe Nachbarsterne). Wenn der am Rand steht hat das auf das Guiding keine Auswirkung: der Stern wird gleichgut nachgeführt.
Es kann aber Auswirkungen auf das Aufnahmeobjekt haben, wenn die Montierung nicht exakt eingenordet ist: du bekommst dann einen stärkeren Bildfelddrehungsfehler in der gegenüberliegenden Bildfeldecke, als wenn der Stern in der Mitte wäre. In diesem Fall hast du den Bildfelddrehungsfehler am Rand auch, aber nur ~halb so stark.
Vorausgesetzt auch, dass der Guidingsucher parallel zur Optik ausgerichtet ist. Anderenfalls kann sich der Fehler vergrößern.

Ich nehme meist einen Stern in der Mitte oder belichte weniger lang.

Alles klar?
Gruß
Christian
 
hallo,

ja ich kann bestätigen: Weder Form noch Grösse des Guidesternes am Display hat einen Einfluss aufs Guiding!

lg Tommy
 
Hallo MGEN-User,

seit einiger Zeit habe ich Probleme mit dem Guiding, trotz ähnlicher Einstellungen kurze Strichspuren und keine punktförmigen Sterne. Bei den guten Ergebnissen wurden erfolgreich 2.800mm mit einem Sucher von f=328mm nachgeführt.
Die Guiding-Statistik sah in den Grafiken so aus:
 

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Sorry die ersten Garfiken waren das schlechte Guiding,
hier kommt das gute Ergebnis:
 

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hallo Ingo (?),

das Guiding sieht in beiden Fällen ähnlich gut aus, nur die Masstäbe der Grafiken sind etwas andere.

Beim "guten" Guiding ist die DEC Achse nicht auf der Null-Linie, etwas daneben eingenordet? Beim "schlechten" Guiding ist ein kurzer Ausbruch der DEC zu sehen, aber mit 0,5 Bogensekunden Abweichung kann man eigentlich nicht von Ausbruch reden. Manche wären froh das als Normalwert zu haben!

2800mm Hauptbrennweite klingt nach C11 - wie fest ist denn dein Hauptspiegel? Vielleicht bewegt sich der und deshalb hast du Striche obwohl das Guiding gut ist?

lg Tommy
 
Hallo Tommy,

vielen Dank für Deine Antwort. Jo als Aufnahmegerät dient ein C11CGEM. In der guten Nacht konnte ich M27, M1 und IC 5146 jeweils mit 8 Lights zu je 600 Sekunden bei voller Brennweite gut aufnehmen. Seit drei Nächten probiere ich mich an M51 und bekomme dies nur mit Focal Reducer bei 1.768mm Brennweite einigermaßen hin. Richtig pnuktförmig sind die Sterne dort nicht, bei voller Breenweite richtige kurze Striche in Rektaszension.
Das Spiegelshifting ist im Vergleich zu meinem alten C8 kein Thema mehr. Die Focussierung, insbesondere gegeen den Uhrzeigersinn zeigt kein Spiel und reagiert sehr präzise.
Vielleicht war mein 80er Sucher zu lose in den Rohrschellen, ich mußte ihn zur Leitsternsuche verstellen...
Gruß Jörg

 
nach gut 4h rumbasteln einscheinern und mit den einstellungen rumspielen bin ich jetzt zu müde hier alles durchzulesen, also sry falls die frage schon mal kam:

will mit einer EQ 3-2 per 50mm sucher autoguiden.

Problem ist jedoch dass er viel zu stark korrigiert, er behält den stern nur mit mühe im live view, ungeguidet ist das ergebnis weitaus besser.
einstellungen mit toleranz und agressivität halfen nicht.

Bei der einstellung der korrekturgeschwindigkeit kann ich nur von 0-1 einstellen, die kleinste einstellung an meiner Handbox ist jedoch 2x

Guiderennweite ist vom vorbesitzer 300mm eingestellt, sollte bei nem 50mm sucher 200 sein oder?

Danke
cs Bernd
 
Hallo Jörg,

Tommy meinte nicht das Verstellen des Spiegels beim Fokussieren, sondern eine Bewegung des Spiegels während der Aufnahme. Das ist bei SCs nie ganz auszuschließen. Bei meinem C9 bekomme ich das dadurch in den Griff, dass ich beim Fokussieren als letztes immer gegen den Uhrzeigersinn drehe, den Spiegel dadurch feststelle und dann mit einem Cryfordauszug die Feinfokussierung mache.

Vielleicht hilft das ja.

Gruß,

Michael
 
Hallo Zusammen

habe schon reichlich gesucht bzw gegrübelt aber nicht wirklich eine allgemein gültige Formel zur Korrekturgeschwindigkeit finden können.
Für den Korrektur Toleranzwert des MGEN wurde ja eine gültige Formel erarbeitet, gleiches sollte doch auch für Autoguiding Rates RA/DEC auszurechnen sein.

Die hier aufgeführten Werte reichen von RA/DEC 99,50 bis 0.05. Es sollte doch theoretisch einen "optimal Wert" für die Korrekturgeschwindigkeit geben.

Wird zum Beispiel ein zu kleiner Wert verwendet bekommt der MGEN keine vernünftige Kalibrierung der Achsen hin. Wird ein zu großer Wert verwendet könnte auch die Korrektur zu grob ausfallen. Der beste Wert wäre wahrscheinlich /mit möglichst wenig Korrekturimpulsen zu guiden und Außreisser und eine schlechte Einordnung( Polarausrichtung) trotzdem noch korrigieren zu können.

CS
Larry
 
Hallo fragen zur Toleranz
bei fguide 900mmm
Aufnahmebrennweite 3000mm f10 scmeade 12"
Canon 450d 5,2mu pix
bei 1" 14 mu Streuscheibechen der Optik
2" 29
3" 43
Ziterscheibchen = Seeing*Brennweite/206264,6=
1"*3000mm/206264,8 =14 mu
14/5,2= 2,69 pixcanon

Wie das Seeing in Bogensekunden bestimmen?
WICHTIG fur die richtige Guidereinstellung
Toleranz fur 1" = 0,42pixguide seeing*fguide/206*2*5,2pixCanon zb fur 2"Seeing 2"*900/412*5.2mu= 0,84 pixguide

Ist meine Rechnug richtig?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
hallo,

bei unserer Produktpräsentation findest du im "Support" Tab die Autoguiding FAQ wo ich das mal durchgerechnet habe:
http://www.teleskop-austria.at/information/ccd-standalone-hu/pdf/Autoguiding_FAQ_Teil-1.pdf

Die Aufnahmebrennweite spielt keine Rolle, empfehlenswert ist ein Wert von 0,05 bis 0,1 je 100mm Guide Brennweite. Also würde ich mit 900mm Leitrohr 0,9 empfehlen.

Das Streuscheibchen beim 12" SCT wird sehr viel grösser sein, weil bei Langzeitbelichtung die Optik ja keine punktförmigen Sterne macht.

lg Tommy
 
Danke fur die Antwort
Weil die Toleranz (Toleranzwert) des Guiders ja abhangig vom Seeing ist, nun die Frage, wie Diese bestimmt wird? Seeing begrenztes Nachfüren
Pi mal Daumen oder gibt es eine Mögichkeit das Seeging aus einem Testbild zu ermitteln?
Software/Doppelstern-Messung........usw.

Würde die Beurteilung der Astrobilder erleichter Schärfe/Seeingscheibchen/Nachfürung und anderer Fehler, und deren Auseinanderhalten.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo zusammen (Tommy),

wenn ich am Lacerta OAG den MGEN anschließe, finde ich mit obier Richtlinie bei meinem 200/1000mm Newton mit Gain 9 und thr.06% und somit 1s Bel. idR keine Sterne.
Da muss ich schnon auf 1.8-2.3s hochgehen.

Im Sucher meiner Canon sehe ich jede Menge Sterne, nur im LiveView des MGEN und per StarSearch selten, auch wenn ich den Ausschnitt per Montierung veränder.

Kann das sein, ober habe ich etwas übersehen?

Die weiteren Einstellungen (hier aus dem Forum):
RA und DEC:
num 1
tol 0,2
agg 70%
thr 10
mode 2

welche Einstellungen verwendet Ihr?

Gruß
Christian
 
hallo christian,

das leitsterne bei oag-guiding keine massenware sind, ist normal. dafür ist das bildfeld einfach viel zu klein. einzig der umstieg auf ne lodestar o.ä. dürfte da evtl. ne verbesserung bringen.
als suchhilfe kannst du dir z.b. in cartes du ciel eine ausschnittmaske zusammenstellen, welche dir deinen ausschnitt für aufnahmechip und den guidungchip zeigt. das hilft evtl. bei der suche von hellen leitsternen in nähe deines zielobjektes.



r.
 
Hallo Roland,
danke für den Tipp, das klingt gut und werde ich mal testen.

Ich hatte immer den Eindruck, dass der MGEN vergleichbar empfindlich wie der Lodestar sein soll.

Gruß
Christian
 
Hallo,

auch wenn es bei meiner Frage nicht direkt um die Einstellungen geht, bin ich hier hoffentlich richtig.
Vor einigen Wochen habe ich mir auch einen MGEN2 spendiert. Das Zusammenspiel mit der G11 mit Standartcontroller(ohne Gemini) funktioniert einwandfrei. Als Leitoptik diente erstmal eine Russentonne. Aufgrund der Brennweite ist es doch oft schwierig, einen geeigneten Leitstern zu finden, möchte darum einen Sucher verwenden.
Meine Frage ist deshalb, bringt es noch einen Vorteil, einen IR-Sperrfilter vor der Guidingcam zu nutzen, um eine feinere Sternabbildung zu erzeugen?

Sternfreundliche Grüße
Jörn
www.joernlein.de
 
Hallo Jörn,

ein IR-Sperrfliter ist nicht erforderlich. Der MGEN guidet auch ohne Filter (bei den richtigen Einstellungen) am Sucher Seeingbegrenzt. Wichtiger ist eine Stabile Befestigung. Sucherrohrschellen, bei denen die Optik mit einer Druckfeder und zwei Schrauben befestigt sind, neigen zu unbeabsichtigten Bewegungen durch z.B. Zug am Kamerakabel. Besser ist eine Rohrschelle mit sechs Schrauben.

CS
Markus
 
Moin zusammen,

ich bekomme meinen neuen gebrauchten MGEN nicht in Gang. Bis zu Kalibirierung läuft alles gut. Die Kalibirierung dauert ewig, bricht zum Teil ab, bringt manchmal nach 15 min +x ein Ergebnis mit verschiedener Ortho. RA und DEC 0,0 bzw. 0,03 Px/s.
Weder im Guidingfenster noch im Liveview-Zoom am Notebook (Canon am Newton) bewegt sich der jeweils anvisierte Stern. Meine Vermutung: Die Guiding-Impulse vom MGEN kommen nicht an der Monti an. Hauptverdächtiger ist das ST-4 Kabel, das der Vorbesitzer mitgeliefert hat.
Zum einen ist es schwarz und nicht weiß, wie es in der Beschreibung heißt. Also scheint es nicht das originale zu sein. Lege ich die beiden (durchsichtigen) Stecker nebeneinander, ist bei dem einen blau am linken Pin und bei den anderen blau am rechten.
Damit ist das Kabel nach meinem Verständnis nicht 1:1 und somit untauglich.
Sehe ich das richtig oder habe ich einen Denkfehler?
 
Hi Ulf

Ist glaube ich ein Denkfehler. Schau mal auf das Kabel da sieht man eine Rille in der Mitte. Das eine ist dann verkehrt herum am einen Stecker.

Gruß Dieter
 
Hallo Dieter,

die Rille ist bei beiden Steckern auf der gleichen Seite.
Hier mal ein Bild, um zu verdeutlichen, was ich meine. Die Stecker sind gleich ausgerichtet (Kontakte oben).
Link zur Grafik: http://img254.imageshack.us/img254/6204/st4stecker.th.jpg
Ich habe schon fast einen Knoten im Kopf, aber wenn man die Farben der Drähte anschaut, sieht es so aus, als wenn die Pinbelegung genau umgedreht wäre.
 
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