Brösel
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Meine Punktlaser haben zwischen Laserdiode und Focus Optik heute noch eine Lochmaske von 0.9 mm erhalten, dazu hab ich einen 10 mm Rundstab auf 8,3 mm runtergedreht das 0.9 mm Loch rein gebohrt und 3 Scheiben a 1,2 mm abgestochen.
Die Laser - dot´s sind jetzt schön Kreisrund auch wenn nicht so gut Fokussiert wird.
Die Vorrichtung hab ich an einer zweiten Trägerscheibe Kalibriert und dann vor mein Omegon gestellt wie ausgerichtet.
Obwohl die Spinne Mittig sitzt und der Laser genaustens darauf ausgerichtet ist sowie auch die Tubusachse stimmt entnehme ich dieser Optischen Messung das der HS oben nach vorne geneigt ist.
Ich habe seit meiner letzten Session am Himmel keine Veränderungen mehr an den Einstellungen gemacht aber hier wird sichtbar wozu diese Maßeinheit in der Lage ist.
Die Reflektionen der drei Punktlaser sitzen nur nicht genau in den kreisen von denen sie ausgehen weil ich das Gegenspiegelrohr im Okularauszug um ca. 25 mm zu kurz gemacht habe und von daher nicht im Brennpunkt liege.
Dass Kreuz hingegen ist die reine direkte Reflektion des HS.
Alles bei der gleichen ausrichtung gemessen bestätigt mir mein Rotationslaser das auch die Fosuserachse die gleiche Tendenz des HS widerspiegelt.
Hier mal die letzte ungecroppte Aufnahme die ich am Himmel mit der Aktuellen Einstellung gemacht habe.
Ich belasse die Einstellungen vorerst mal bis ich das Prüfgerät fertig Optimiert habe, es gibt da noch ein Paar kleine punkte die ich nachbessern will bz. Fokussieren der Laser im eingebauten zustand USW..
Der Spiegel im Okularauszug aus einer Spiegelfliese ist übrigens ausreichenden und leistet gute Arbeit.
Ich habe mir jetzt allerdings nicht die Mühe gemacht das Blendrohr des HS & FS auszubauen, hätte ich den FS ausgebaut käme da noch eine weitere Kreutz Reflektion ausgehend vom Spiegel im Okularauszug zum Tragen.
CS
Die Laser - dot´s sind jetzt schön Kreisrund auch wenn nicht so gut Fokussiert wird.
Die Vorrichtung hab ich an einer zweiten Trägerscheibe Kalibriert und dann vor mein Omegon gestellt wie ausgerichtet.
Obwohl die Spinne Mittig sitzt und der Laser genaustens darauf ausgerichtet ist sowie auch die Tubusachse stimmt entnehme ich dieser Optischen Messung das der HS oben nach vorne geneigt ist.
Ich habe seit meiner letzten Session am Himmel keine Veränderungen mehr an den Einstellungen gemacht aber hier wird sichtbar wozu diese Maßeinheit in der Lage ist.
Die Reflektionen der drei Punktlaser sitzen nur nicht genau in den kreisen von denen sie ausgehen weil ich das Gegenspiegelrohr im Okularauszug um ca. 25 mm zu kurz gemacht habe und von daher nicht im Brennpunkt liege.
Dass Kreuz hingegen ist die reine direkte Reflektion des HS.
Alles bei der gleichen ausrichtung gemessen bestätigt mir mein Rotationslaser das auch die Fosuserachse die gleiche Tendenz des HS widerspiegelt.
Hier mal die letzte ungecroppte Aufnahme die ich am Himmel mit der Aktuellen Einstellung gemacht habe.
Ich belasse die Einstellungen vorerst mal bis ich das Prüfgerät fertig Optimiert habe, es gibt da noch ein Paar kleine punkte die ich nachbessern will bz. Fokussieren der Laser im eingebauten zustand USW..
Der Spiegel im Okularauszug aus einer Spiegelfliese ist übrigens ausreichenden und leistet gute Arbeit.
Ich habe mir jetzt allerdings nicht die Mühe gemacht das Blendrohr des HS & FS auszubauen, hätte ich den FS ausgebaut käme da noch eine weitere Kreutz Reflektion ausgehend vom Spiegel im Okularauszug zum Tragen.
CS
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