Astrofotografie mit Spiegelreflexkamera Canon 550D welches Teleskop/Ausrüstung brauche ich ? ( Deep Sky u. Planeten Mond und Sonne )

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APO knapp 3.5 kg, Heq5 Pro inkl Gegengewicht 26kg + 1.5 -2 Kg weiteres Material.

Da APO + Kamera + EAF, Kabel etc. unter 5kg landen könnte man natürlich bei der Montierung Kompromisse eingehen und was leichteres und günstigeres wählen.
 
Moin,

in dem Bild steckt in der Tat noch eine Menge kleines Geraffel und erstaunlich viele Details.

Aber Dominik hat schon Recht, für solche engräumigen Objekte brauchts Brennweite. Dann geht da natürlich noch mehr. Aber - mal ehrlich - das ist doch auch schon sehr beachtlich. Klar ist das Bessere des Guten Feind, aber man muß sich auch immer die Rahmenbedingungen vor Augen führen. Und für flächigere Objekte ist die Brennweite schon sehr gut geeignet.

CS
Jörg
 
Wenns vom Volumen in den zukünftigen Anhänger passen würde wäre es noch voll im Rahmen.. na ja es kämen ja noch Laptop und Kleinkram dazu .. so wie ich mich kenne würde ich schnell mehrere Teleskope besitzen um für alles gerüstet zu sein .

Wenn ich das angelesene Wissen jetzt mal so im Kopf durchrattern lasse bräuchte ich für den Anfang im Grunde nur eine Montierung und dort dann die Kamera raufmontieren … und später dann was kurzbrennweitiges für größere Nebel u.ä. und was langbrennweitiges für Planeten und kleine Deep Sky Objekte ..

Ich plane ja immer weit in der Zukunft auch weil Budget nicht unbegrenzt vorhanden ist deshalb rechne ich schon immer weiter und schaue was wieviel kostet .

Könnte mir als Setup fürs visuelle und spätere Planetenfotografie einen Dobson vorstellen je mehr Öffnung desto besser .. laut Fotos von Astrobin reicht 10 Zoll für Albedostrukturen auf Ganymed, …ab 14 Zoll kommen die sehr deutlich zum Vorschein vorrausgesetzt das Seeing lässt es zu .

Könnte mir aber auch vorstellen das man für Albedostrukturen auf Ganymed sehr viel Erfahrung und technische Kenntnisse braucht und wissen muss was man tut und was man macht .
 
Was geht eigentlich theoretisch mit einem Dobson und Nachführplattform ?
Da muss ich meine Thread dazu nennen:


Und ich habe mir nur eine manuelle EQ-Plattform mit einfachsten Werkzeug zusammengeschustert. Kosten vielleicht 10 Euro.

Aber für Planeten und Mond würde ich dir eine kleine Astrokamera empfehlen. Da bist du ab 200 Euro dabei.

Gruß,
Holger
 
laut Fotos von Astrobin reicht 10 Zoll für Albedostrukturen auf Ganymed, …ab 14 Zoll kommen die sehr deutlich zum Vorschein vorrausgesetzt das Seeing lässt es zu .
Hier weiter unten habe ich die Monde mit 12" aufgenommen und nochmal seperat auf 300% vergrößert und bearbeitet.

Auch die Seeing-Anis könnten für dich interessant sein. Aber wie gesagt, eine kleine Astrokamera ist da viel besser geeignet als eine DSLR.
Allein schon wegen der hohen Framerate. Da nehme ich bei Planeten teilweise mit 200 fps auf und habe so schnell bis zu 10000 Frames im Avi.

Gruß,
Holger
 
Hi,

also wenn grösserer Dobson, dann ist mM eine EQ-Plattform gesetzt. Egal ob jetzt DeepSky oder Planeten Fotografie.
Deepsky geht dabei selbstverständlich mit gestackten Kurzbelichtungen auch, daran denken die klassischen Langzeitbelichter meistens nicht.

Ich mache auch AF mit einem 12 Zöller Gitterrohrdobson und Astro Optik Martini EQ-Plattform.

Falls ein günstiger Tracker, kann ich nur immer wieder sagen, lieber gleich die AZ-GTi kaufen. Nur wenig teurer, aber eine vollwertige, auch parallaktisch mögliche GoTo Computer steuerbare Montierung.

Gruß
Peter
 
monde.jpg


Rechts eine ältere Aufnahme mit 8" F6 Dobson weniger stark vergrößert aber doch deutliche Strukturen.
Aber die Bedingungen müssen dafür wirklich sehr gut sein.

Gruß,
Holger
 
@markusbodensee Leider nein … ich wohne in einem kleinen Ort in Nordwestmecklenburg.

@komposer
Nun hast du es geschafft nun bin ich völlig sprachlos und geflasht.. genau so stelle ich es mir vor .. das ist so das wo ich mal hin will was die Bildqualität betrifft .

Nun mal eine Frage in den Raum geworfen .. meinst du jemand mit 2 komplett linken Händen wie ich könnte so eine Eq Plattform bauen ? Bin leider völlig unbegabt ..

Und weiterer Gedankengang :
Wenn man paar Jahre spart und an einen 20 Zoll Dobson dran käme der noch irgendwie wenigstens die paar 100 Meter zur Ortsgrenze transportiert werden könnte wäre der Unterschied zu 12 Zoll noch mal sehr deutlich? Wie gesagt nur ein Gedankengang .. oder ist die atmosphärische Unruhe selbst bei perfektest möglichen Seeing schon so groß das weitere Details nicht aufgelöst werden könnten ?

Deine Planetenbilder versetzen mich in großer Vorfreude.

Bin vorallem gerade richtig geflasht das diese Details schon mit gerade mal 8 Zoll möglich sind .

Gso Dobson sind gerade bei TS im Angebot…

Eure Fotos sind der Hammer ? .

Weiterer Gedankengang:
Die AZ Gti und kleiner Refraktor und Gso Dobson mit Cam wie ihr sie habt könnte doch ein gutes Setup sein ? Oder lieber lange sparen und den fettesten größten Dobson kaufen den ich irgendwie mir leisten kann ?
Dobson für Mond und Planeten und der kleine Refraktor für Deep Sky und Erdbeobachtung… könnte ich mir zumindest sehr gut vorstellen.
 
Hi,
Wenn man paar Jahre spart und an einen 20 Zoll Dobson dran käme der noch irgendwie wenigstens die paar 100 Meter zur Ortsgrenze transportiert werden könnte wäre der Unterschied zu 12 Zoll noch mal sehr deutlich? Wie gesagt nur ein Gedankengang .. oder ist die atmosphärische Unruhe selbst bei perfektest möglichen Seeing schon so groß das weitere Details nicht aufgelöst werden könnten ?
also ich habe einen 12 und 20 Zoll Gitterrohr-Dobson und eine EQ-Plattform von Astro Optik Martini.

Den 12 Zöller habe ich für AF mit Schrittmotoren ausgerüstet und beim 20 Zöller bin ich dabei.
Mit den Schrittmotoren und Plate Solving kann man vom Computer (im warmen Wohnzimmer ;) ) aus sehr genau Objekte anfahren.

Der 20 Zöller ist schon ein grosses Gerät. Den wollte ich nicht mit einem Fahrradanhänger transportieren. Aber ich hab's auch schon im Rücken. ;)
Im heimischen Garten ist der aber sehr gut zu "handeln".

Bei Planeten macht man ja Lucky Imaging, um dem Seeing ein Schnippchen zu schlagen und an die Auflösungsgrenze des Teleskops zu kommen.
Das sollte mit dem 20 Zöller schon auch funktionieren, habe damit aber noch keine Erfahrung. Ich mach' hauptsächlich DeepSky Aufnahmen/EAA.

Gruß
Peter
 
@Optikus
Na ja ich denke schon an später :) aber du hast natürlich recht . Mir ist vorallem wichtig ein Ziel zu haben , auch wenn der Weg lang ist ( ist ja bei der visuellen Astronomie ähnlich ) .. der Anfang ist zäh oft frustrierend aber irgendwann kommen die ersten Momente wo es anfängt alles besser zu laufen .

Deswegen fange ich denke ich erstmal mit der von euch empfohlenen Montierung an und kleinem ED Apo und dann wann immer es geht üben üben üben und noch mehr üben ..

Wenn ich gebraucht kaufe hält sich die Geldausgabe in Grenzen und selbst wenn wirklich das Worst Case Szenario eintrifft und es nichts für mich ist kann ich immer noch visuell wieder einsteigen .

Auch für die Erdfotografie könnte ich es so nutzen auch Sonne ginge ( natürlich mit Filter ) langweilig würde es nicht werden :)
 
Hallo,

hier mein Selbstbau:
meinst du jemand mit 2 komplett linken Händen wie ich könnte so eine Eq Plattform bauen ? Bin leider völlig unbegabt ..
Ich habe mein Kreissegment per Hand mit Billig-Handstichsäge aus dem Supermarkt ausgesägt.
Die Pofessionalität auf den Selbstbauseiten im Internet haben mich lange abgeschreckt. Aber als ich den alten Küchentisch im Keller entdeckte, musste ich es einfach probieren. War ja kein finanzielles Risiko vorhanden.

wäre der Unterschied zu 12 Zoll noch mal sehr deutlich?
Also bei mir war der Sprung von 8" zu 12" nicht mehr so gewaltig und nur bei besseren Bedingungen deutlicher sichtbar.
20" könnte ich mir bei den Bedingungen bei mir vor Ort kaum vorstellen. Wäre mir aber auch zu unhandlich.
Den 12er Tubus habe ich in Griffhöhe im Lieferkarton in der kühlen Garage gelagert. So ist der Aufbau sehr schnell und einfach gemacht.
Und nur deswegen nutze ich auch fast jede Gelegenheit.

Gso Dobson sind gerade bei TS im Angebot…
Da habe ich auch meine beiden GSO Dobson´s gekauft, in der Standard Version.

Oder lieber lange sparen und den fettesten größten Dobson kaufen den ich irgendwie mir leisten kann ?
Ich würde erst einmal günstiger einsteigen und Erfahrungen sammeln. 8" bis 12" sind ja noch erschwinglich und auch handlich genug.
Dann lieber Eq-Plattform und Astrokamera mit einplanen.

Dobson für Mond und Planeten und der kleine Refraktor für Deep Sky und Erdbeobachtung… könnte ich mir zumindest sehr gut vorstellen.
Genau, für größere Deepsky Objekte habe ich mir sogar extra einen kleinen 76mm Newton gebastelt:

Kennst Du die Freeware Stellarium ?
Da kannst Du Teleskop und Kamera anlegen und in der Sensoransicht sehr gut sehen, wie viel vom Objekt auf den Sensor passt.

Gruß,
Holger
 
@AstroPZ
Kommen denn die EAA Aufnahmen theoretisch an die Aufnahmen vom 80 mm Refraktor auf parallaktischer Montierung ran der ja vermutlich viel länger belichtet ?

@komposer
Bin kurz davor spontan einen Gso Dobson zu bestellen .. so einen transportierte ich früher mit schmal gesägter Rockerbox im Hundetransportanhänger … ( würden sich zugegebenermaßen die wenigsten antun ) .. mich störts nicht zumal es jetzt deutlich einfacher ist weil ich nur kurze Strecken habe , wenige Km und ich bin unter Bortle 4 Himmel .

Mit 8 Zoll könnte ich auch Bortle3 Himmel noch erreichen in ca 29 Km wobei das für Planeten ja zweitrangig ist .

Erstmal muss ein Anhänger her :)
 
@Optikus
Na ja ich denke schon an später :) aber du hast natürlich recht . Mir ist vorallem wichtig ein Ziel zu haben , auch wenn der Weg lang ist ( ist ja bei der visuellen Astronomie ähnlich ) .. der Anfang ist zäh oft frustrierend aber irgendwann kommen die ersten Momente wo es anfängt alles besser zu laufen .

Deswegen fange ich denke ich erstmal mit der von euch empfohlenen Montierung an und kleinem ED Apo und dann wann immer es geht üben üben üben und noch mehr üben ..

Wenn ich gebraucht kaufe hält sich die Geldausgabe in Grenzen und selbst wenn wirklich das Worst Case Szenario eintrifft und es nichts für mich ist kann ich immer noch visuell wieder einsteigen .

Auch für die Erdfotografie könnte ich es so nutzen auch Sonne ginge ( natürlich mit Filter ) langweilig würde es nicht werden :)
Das wichtigste ist, sich nicht in Planungen zu verlieren, sondern anzufangen.

Die "finale" Lösung hast Du, so oder so, am Anfang nicht, da Du gar nicht weißt, wie Du Dich entwickelst. Insofern - das sehen wir hier oft - sollte man vermeiden, sich in einer Endlosschleife immer neuer Varianten und Möglichkeiten zu verlieren. Es gibt viele Anregungen in dem Thread hier und im Forum allgemein. Du mußt irgendwann den Lottoschein ausfüllen und entscheiden, was Du machst. Und dann weiter entwickeln, verfeinern, anpassen - das ist ein Prozess, der nie endet.

CS
Jörg
 
Ich wähle meine Neuanschaffungen immer sehr bedacht aus. Meist reize ich vorhandenes Equipment voll aus und mit den gesammlten Erfahrungen lege ich anschließend gezielt nach. Das dann immer nach dem Preis- Leistungsprinzip oder ein sehr gutes Angebot macht einem die Entscheidung leichter.

Gruß,
Holger
 
@Optikus
Genau das ist bei mir leider generell ein großes Problem erstmal rein zu kommen .. genau wie @komposer es sagt sehe ich es auch … was bringt mir vom Kosten -Nutzen Faktor am meisten ?

Mein Bauchgefühl sagt Az Gti und vorher Anhänger kaufen und dann mit der Kamera loslegen und schauen was geht .

Dobson so verlockend er jetzt gerade auch ist kann warten , Planeten sind nun eh schlecht sichtbar und sind eine ganz andere Baustelle … außer EAA hätte bessere Ergebnisse zur Folge auf anhieb und wäre in der Anschaffung günstiger .. das muss ich noch raus finden .

Als Gesamtpaket was mir am meisten bringt wäre es aber wohl doch der Refraktor damit könnte ich auch am Tag mit der Kamera Spaß haben .

Habe hier die Ostsee in der Nähe .. da könnte ich weit entfernte Schiffe fotografieren, die Möglichkeiten sind fast grenzenlos.
 
Kommen denn die EAA Aufnahmen theoretisch an die Aufnahmen vom 80 mm Refraktor auf parallaktischer Montierung ran der ja vermutlich viel länger belichtet ?
boah, das ist so eine Frage. Das hängt von soviel ab.

An sich ist EAA genauso Astrofotografie, nur halt mit Live-Stacking von Kurzbelichtungen.
Man kann dazu genauso eine parallaktische Montierung benutzen und das Live-Stacking sehr lang (Stunden) laufen lassen.
Wenn man dabei eine Kamera mit geringem Ausleserauschen benutzt, sollte es zum gleichen Ergebnis führen.

Das was die Qualität einer Astroaufnahme bestimmt, ist die Qualität des Himmels, der Nachführung der Montierung und die Qualität des Teleskops und seine Eigenschaften (Öffnung und Brennweite) in Kombination mit dem Sensor.

Gruß
Peter
 
Ich lese schon die ganze Zeit mit.
Du verrennst dich allmählich ganz gewaltig. Du öffnest immer mehr Baustellen. Was dir fehlt ist, das du nicht mit einer Baustelle anfängst. Immer wieder kommen dir andere Dinge in den Sinn und spekulierst damit.
Backe einfache kleine Brötchen. Wenn du einigermaßen nach einer Weile Praxis fit bist, kannst du von Brötchen zu Brot gehen.
Wenn du in der Mitte anfängst, klappt nix gescheites und du schmeist alles ins Feld.
Du siehst immer nur die Gerätschaften. Aber um Astrofotografie zu betreiben, kommt noch viel mehr Arbeit auf dich zu mit Software, Bildbearbeitung usw.
 
@Heliklaus
Das ist auch der Punkt warum ich noch zurück schrecke spontan zu bestellen .. die nächste Frage die sich mir stellt :
Was ist einfacher in der Handhabung? EAA oder die ,, normale ” Astrofotografie ? . Das sind so die Fragen die sich mir gerade noch stellen .

Natürlich will ich auch so schnell wie möglich loslegen und nicht noch ewig grübeln.. das Ding ist ich weiß noch nicht wirklich was ich eigentlich will .
 
Du hast doch eine DSLR. Warum fängst du nicht einfach mal damit an? Warum schon wieder zwei Baustellen? Mach doch erstmal Bilder mit deiner Kamera, lerne damit umzugehen wie Nachführung, Belichtung, Bearbeitung usw.
Das kostet nicht die Welt und somit kannst du dich immer mehr steigern.
Nimm die Sachen, die du hast und baue sie aus.
 
Patrick,

besorge Dir am Besten eine gebrauchte motorisierte Nachführung (Skytracker, Skyadventurer, ...), gerne mit justierbarem Polsucher, und einen Timer und nutze Deine Canon und Dein Objektiv, abgeblendet. Sofern Du Dich mit den Sternenbildern auskennst kannst Du in den Orion, auch gegen My Gemini halten und nach zwei, drei Stunden Belichtungszeit mit der Bildverarbeitung beginnen... Das Equipment wiegt echt nicht viel, notfalls wieder verkaufen... Hier ein LINK von vielen...

Viele Grüsse, viel Erfolg

Markus
 
@Heliklaus
Bis auf die Kamera hab ich ja noch rein garnichts .. könnte höchstens freihändig testen aber heute ist es mal wieder bewölkt.

Deswegen bin ich ja überlegen ob ich mir die von euch empholene Montierung holen soll dann hätte ich alles :) , irgendwie muss es ja mal losgehen :) .
 
könnte höchstens freihändig testen aber heute ist es mal wieder bewölkt.
Freihändig testen???
Das sagt mir eigentlich, das dir die absolute Grundkenntnis fehlt. Ohne Stativ oder Montierung geht garnix. Wie willst du ein Foto von 10 sekunden Belichtungszeit freihändig machen? :unsure:

Kamera
Objektiv
Stativ
Reisemontierung (zB Star Adventurer)
Das wärs zum Beispiel fürs erste.
 
Hallo Patrick,

erkundige Dich doch bitte besser nach einem kostengünstigen gebrauchten Skytracker oder Ähnlichem, bevor Du in der 12-, 16-, oder 20-Zoll-Klasse stöberst, jene Brennweiten werden Dich anfangs durchaus (über)fordern...

Hierbei handelt es sich natürlich lediglich um meine subjektive Meinung...

Viele Grüsse, viel Erfolg

Markus
 
@Heliklaus
Du fragtest ja warum ich nicht einfach damit anfange darauf antwortete ich dass ich aus außer der Kamera noch rein garnichts habe , nicht mal ein Stativ … heißt ich habe tatsächlich nur die Kamera mit dem Objektiv .. meine Angst ist vorallem Geld unnötig zu versenken und Verluste zu machen .. deswegen wollte ich von Anfang an gleich das richtige kaufen denn wer falsch kauft kauft 2x oder 3x … oder noch mehr ..

Würde ich in die visuelle Astronomie einsteigen wüsste ich was ich brauche dann hätte ich mir ohne zu grübeln einen Gso Dobson bestellt .
 
Wenn du dir eine Star Adventurer für sagen wir mal 250-300€ kaufst, hast du eine gute Nachführung und kannst sie fürs gleiche Geld wieder verkaufen. Ich garantiere dir, das die weg geht.
Wo ist da Geld verbrennt?
Die Sachen kannst du sogar dein Leben lang behalten und benutzen. Ich nehme die SA mit in den Urlaub.

Du kannst natürlich auch gleich in eine 4 stellige Investition gehen. Der Frust ist da sehr groß, wenns schief geht. Und über 1000€ verbrennen tut verdammt weh.

Schlussendlich musst du entscheiden. Wir machen nur Vorschläge (aus Erfahrung)
 
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