Okke_Dillen
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Hallo Eberhard,
danke für deine Antwort! Ok, alsoo französisch spräche ich schomma fließend, daran solls nicht scheitern, jetzt müßtmer "nur" noch einen kennen.... ??
Generell vermute ich mal, daß mir einfach zu wenig über die elektrischen/elektromagnetischen Eigenschaften unserer Atmosphäre bekannt ist. Mir fällt weit, weit mehr auf als ich deuten kann... ?
Die Ionosphäre ist ja auch diejenige, an deren Untergrenze die NLCs (noctiluzente Wolken) erscheinen, wenn sie erscheinen. Diese Grenzschicht ist immer da, unabhängig ob die NLCs sie sichtbar machen oder nicht. An dieser Grenzschicht herrscht Brandung/Seegang, mal mehr, mal weniger, und der sieht exakt so aus wie die Grenzschicht zwischen Ozean und Atmoshäre (Musterbeispiel: mein Bild oben von Neowise). Nur eben, wie gesagt, ist die Strukturgröße weit höher. Es kommt zu allen Erscheinungen, zu denen es bei Ozeanwellen auch kommt, inkl. Interferrenz, Überschlagen, Brandung, sogar Gischt (Ablösung einzelner Blasen, vergleichbar Wassertropfen in Luft bzw Luftblasen im Wasser).
Diese Grenzschicht ist unser Spiegel - jedenfalls gelegentlich - und wenn der Spiegel "onduliert" ist, insbesondere durch Kelvin-Helmhöltzer (Beispielbilder K-H-Wolken), dann sehe ich Potenzial für ein Verhalten à la Dachkantprisma. Bewegt sich die Welle da oben, sehen wir Dopplershift. Nur, das was wir gestern beobachteten sind mal eben bis zu 2kHz Offset, zumal ohne Hinweise auf Sweeps. Das sah aus wie Vollwinkel und Dauerstrich. 2kHz entspräche einer viel zu hohen Geschwindigkeit....
Dann kommt die Signalintensität hinzu.... das müßten Reflexionswirkungsgrade von traumhaftem Ausmaß sein.... alles irgendwie nicht so ganz "rund"...

VMG Okke
danke für deine Antwort! Ok, alsoo französisch spräche ich schomma fließend, daran solls nicht scheitern, jetzt müßtmer "nur" noch einen kennen.... ??
Generell vermute ich mal, daß mir einfach zu wenig über die elektrischen/elektromagnetischen Eigenschaften unserer Atmosphäre bekannt ist. Mir fällt weit, weit mehr auf als ich deuten kann... ?
Die Ionosphäre ist ja auch diejenige, an deren Untergrenze die NLCs (noctiluzente Wolken) erscheinen, wenn sie erscheinen. Diese Grenzschicht ist immer da, unabhängig ob die NLCs sie sichtbar machen oder nicht. An dieser Grenzschicht herrscht Brandung/Seegang, mal mehr, mal weniger, und der sieht exakt so aus wie die Grenzschicht zwischen Ozean und Atmoshäre (Musterbeispiel: mein Bild oben von Neowise). Nur eben, wie gesagt, ist die Strukturgröße weit höher. Es kommt zu allen Erscheinungen, zu denen es bei Ozeanwellen auch kommt, inkl. Interferrenz, Überschlagen, Brandung, sogar Gischt (Ablösung einzelner Blasen, vergleichbar Wassertropfen in Luft bzw Luftblasen im Wasser).
Diese Grenzschicht ist unser Spiegel - jedenfalls gelegentlich - und wenn der Spiegel "onduliert" ist, insbesondere durch Kelvin-Helmhöltzer (Beispielbilder K-H-Wolken), dann sehe ich Potenzial für ein Verhalten à la Dachkantprisma. Bewegt sich die Welle da oben, sehen wir Dopplershift. Nur, das was wir gestern beobachteten sind mal eben bis zu 2kHz Offset, zumal ohne Hinweise auf Sweeps. Das sah aus wie Vollwinkel und Dauerstrich. 2kHz entspräche einer viel zu hohen Geschwindigkeit....
Dann kommt die Signalintensität hinzu.... das müßten Reflexionswirkungsgrade von traumhaftem Ausmaß sein.... alles irgendwie nicht so ganz "rund"...
VMG Okke