Was habt ihr heute gebastelt

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Moin moin,

neues Konzept, ich muss nochmal Geld in die Hand nehmen denn die Motorisierung mit den Bürstenmotoren haut nicht hin. ich bräuchte da schon eine Untersetzung von mindestens 50:1 damit die Motoren auch gesichert anlaufen können und nicht übertreiben schnell laufen.

Ich hab mir deswegen gestern in der Bucht Nema 17 mit 27:1 Planetengetriebe bestellt und hoffe das ich mich da nicht verhauen habe denn ich will natürlich immer noch auch in der Lage sein flotte Schwenks zu machen.

Nach Erkenntnis das ich den Bürstenantrieb sterben lassen muss hab ich mich der Dobson Plattform zugewandt um sie endlich im Finale fertig zu stellen.

Das Ergebnis sieht wie folgt aus.

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Die Steuerung basierend auf dem Adurion mit eigener Hauptplatine.

SAM_6866.JPG


Und weil ich mir gerne den Rücken frei halte noch eine Ergänzung um Flexibel zu sein

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Mein Stepper ( so habe ich es ermittelt) braucht ein Delay von 462 Microsekunden um die Erddrehung bei dem gegeben Untersetzungsverhältnis auszugleichen, ich hab das ganze jetzt so eingerichtet das ich dem Stepper 400 vorgebe und mit dem Poti ein Variables Delay geschaffen habe das mir links und rechts von den 462 Microsekunden noch Platz lässt zum Spielen.

Der kleine Schalter ermöglicht mir den Antreibe Komplett zu Disabeln.


Steht das Poti in der Mitte dann umgehe ich die Abfrage zum Mapping und setzte den delay von 462 Direkt wobei die Grüne LED mir signalisiert das ich den ermittelten Wert fahre, die Roten LED´s signalisieren mir Schneller oder Langsamer.

Die richtigen Einstellwerte muss ich nochmal gegentesten, es kann sein das ich da viel zu viel Spielraum gelassen habe was unnötig wäre. aber so hab ich schonmal die Möglichkeit den Objekt jetzt schneller voraus zulaufen oder verzögert hinterher zu rennen.

Jetzt ist erst nochmal die Mirow Box mein Ziel, ich will das Gegengewicht anderst Platziert haben nur dazu muss ich innen erst mal wieder alles ausbauen.

Neues Konzept zur Motorisierung meines Teleskopes

CS

Werner
 
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Diese Stepper mit Planetengetriebe habe ich mir auch als 50:1 und 14:1 gekauft.
Allerdings für das Hobby Modellbahn als Antrieb für eine große Drehscheibe. :)

Mit dem 50:1 bin ich nicht glücklich geworden, da zu langsam. Man kann das zwar über das Arduino-Programm steuern, aber irgendwann kommen die Schrittverluste.
Bin dann auf den 14:1 umgestiegen. Man muß aber noch mal genau in die Spezifikation des Motors schauen, denn mein 14:1 ist in Wirklichkeit ein 13,73:1.
Für meine Anwendung kein Problem, aber schau mal nach, ob Dein 27:1 wirklich auf den Punkt stimmt.

Ich habe in meiner Drehscheibe keinen Endabschalter, diese darf sich ja über 360° drehen, aber da die einzelnen Gleispositionen ja immer genau angefahren werden müssen, habe ich einen Homing-Sensor verbaut. Das ist bei mir ein HAL-Sensor, der aussen sitzt. Auf dem beweglichen Teil sitzt ein kleiner starker Magnet.
Sobald der HAL-Sensor auslöst, werden ab da im Programm die Schritte gezählt. Das Programm weiß also immer, wo die Scheibe steht.

Beim Treiber bin ich ganz schnell weg vom A4988 oder DRV8825. Die haben im Vollschrittmode einen Höllenlärm erzeugt und auch die feineren Modi machen immer noch Lärm.
Bin dann auf TMC2208 ausgewichen. Da herrscht dann Ruhe, aber man kann hier nur im 1/2 Step-Mode oder noch feiner arbeiten.

Vielleicht hilfts Dir ja etwas.

Grüße und viel Erfolg im Projekt!
Hartmut
 
Für meine Anwendung kein Problem, aber schau mal nach, ob Dein 27:1 wirklich auf den Punkt stimmt.

Hi Hatmut,

die Getriebe haben 26.8 was aber zunächst mal überhaupt keine Rolle spielt den ich Arbeite hier ja nicht mit absolut klar definierten Übersetzungen, das ganze soll einfach nur mein Scope gut bewegen können damit ich es nicht von Hand führen muss.

Über die Software muss oder werde ich M1 - M3 flexibel beschalten also nicht permanent auf GND oder VC legen den zum groben anfahren reicht mir sicher halb oder 1 /4 Schritt aber zum genauen Positionieren wäre es mal schon nicht schlecht mit der Handbedienung auch andre Möglichkeiten einzustellen.

die TMC habe ich auch schon in Erwägung gezogen aber 256 Microsteps ( was die Dinger angeblich können ) werde ich nicht benötigen, ich kann dem A4988 oder auch den DRV8825 auch zwei Halbbrücken ( LMD18245 so zusagen als BOOSTER ) nachschalten. die setzten auch die Microsteps über den DAC um und liefern laut Datenblatt bis 4 A bei max 50V.

Die Beschaltung dieser Brücke ist noch nicht mal so aufwändig und ich hab diese Brücken auch im meiner großen NC fräse verbaut wobei ich die mit bis zu 6 A komplett überlaste, am Anfang gabs da Probleme und ich hab mir von den Treibern 20 Stück auf Lager gelegt aber das Problem war ein ganz anderes.

Gut gekühlt können die auch locker noch auf 7 A ab.

Der TMC hat halt den Vorteil gegenüber den anderen Treibern das du da die Kontaktierung für Externe FET´s abgreifen könntest, so gesehen bist du was die Max (A) betrifft recht flexibel.

Ich werde bei der Plattform übrigens einfache mechanische Endschalter verbauen hab da vor Jahren mal 30 Stück im Sonderangebot geschnappt.

Gruß

Werner
 
Hallo Werner,

mit 256Microsteps habe ich die auch nicht laufen, aber 1/2 Step Rate ist ok. Bei mir war es halt so, dass die Kombi aus den Motoren und den DRV Treibern ein enormes Resonanzgeräusch über meine Drehscheibe erzeugt haben, auch wenn ich mit den Treibern in den 1/2 oder 1/4 Step-Mode gegangen bin.
Das war halt mit dem TMC2208 völlig verschwunden.
Wenn Du natürlich den hohen Strom brauchst und was nachschalten kannst, dann ist das verständlich. Mir reicht so <1A aus. Mit dem Getriebe bin ich eh für meinen Anwendungszweck total übermotorisiert.

Mechanische Endschalter sind natürlich die sichersten!

Dann mal viel Spaß beim weiterbauen!

Grüße
Hartmut
 
Umbau erledigt.

Zusätzliche AL Leiste angebaut weil innen wegen des Halterahmens für den Spiegel kein Platz ist für eine Mutter.

Angebaut / Ausgerichtet und miteinander Verbohrt.

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Angeschraubt und Loch mit 8,5 mm gebohrt wie Gewinde M 10 für die Stange eingeschnitten.

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Danach Stange auf die Drehbank genommen und den hintern Absatz um 0.7 mm verkleinert damit ich das M10 bis zu Ende scheiden kann.

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Alles angebaut und auch gleich den Haltegriff noch versetzt.

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Sicht von innen auf die Schrauben damit an versteht warum überhaupt diese zusätzliche Leiste erforderlich war.

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Sooo.. und nun ist das Teil viel effizienter als vorher, vor allem aber kann ich da jeder Zeit eine längere Stange einschrauben weil ich von innen keine Mutter mehr benötige.

Und weil ich schon dabei bin werde ich den einen Lüfter um montieren so das er die Luft aus der Mirow Box zieht wie der andere.. Luft soll nur von oben nachströmen können um eventuellem Tau vorzubeugen , ist das Gitter erst mal mit dünnen Depronplatten ( auch noch so ein vorhaben ) verkleidet dann wird auch der Fangspiegel in der Luftströmung abgetaut.


CS

Werner
 
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Ich hab eben mal meine Achse mit Laser ausgelotet und einen Schreck bekommen, hat sich doch Tatsächlich ein Baufehler eigeschlichen, auf dem Pappkarton meine Ursprünglicher Schwerpunkt des gesamten Teleskopes ( Pfeil ).

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Ich weis auch warum das so ist denn ich wollte die Kugellager vorne an der Laufbahn entlasten und bin soweit nach hinten gegangen wie nur möglich ohne mit der Rockerbox an die Platte der Südseite anzulaufen wenn sich die Box dreht.

Da sind ohne weiteres noch 2-4 Cm drin die ich mit einer Änderung wieder gut machen kann und dann passt es auch wieder, die Box MUSS mag kommen was will weiter in Richtung Segment verlagert werden.

Ohne das geplante Zubehör würde ich im Moment ca. 2 Cm daneben liegen was nicht die Welt wäre.

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Manche Sachen muss man echt Wissenschaftlich angehen.. wobei.. das letzte Wort ist da noch nicht gesprochen, denn am Okularauszug sind die 3 Fach Barlow und auch das Svbony wie die ZWO 120 MC noch gar nicht in der Schwerpunktberechnung mit eingeflossen beim Entwurf des ganzen drum herum.

In dem Zustand würde das Teleskop zu früh den Kipppunkt erreichen und ich könnte gar nicht die volle Breite meiner Kulisse nutzen.

Jetzt heißt es erst mal Daten erfassen und neu berechnen denn alleine schon die Verlagerung der 2 Kg inkl. Stange setzten dies voraus weil dass ist schon ne Masse die Einfluss hat und dann kann abgeändert werden sonst fang ich nochmal auf´s neue an.
 
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Erste Motorplatte für die Nema 17 mit Getriebe angefertigt, bleibt zu hoffen dass die Angaben in der Zeichnung auch stimmen.

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Und jetzt mach ich mich mal an die Zweite welche aufwändiger wird weil da eine Ausrückfunktion mit eingebunden werden muss.

An der Mirow Box muss ich tricksen den ich hab mir einen Holzklotz mit den Abmessungen von dem Motor reingestellt und nochmal den Schwenkbereich überprüft.. ich kann die Box nicht komplett Tiefer setzen den die Höhenräder sind dummer Waise so montiert das die untere Hinterkante Kante 1,5 cm Tiefer in die Rockerbox einschwängt als die Vorderkannte.

ich benutze deswegen in der Mitte des Höhenrades die untere Bohrung der Box um mit der Hinterkante höher zu kommen und den Rest lege ich mit dem geringsten aufwand tiefer, die Bohrung zum Deckel Passt noch aber auf der anderen Seite muss ich zwischen die zwei vorhandenen Löcher noch ein Gewinde setzten, danach hab ich mit dem Motor den ich bestellt habe ca. 5-7 mm Luft.

Netter Nebeneffekt... der Drehpunkt bzw. Schwerpunkt des Gitters inkl. Box wandert um ca. 5-6 mm genau in die Richtung wo er hingehört in Richtung Ausgleichgewichte, es könnte allerdings gerne noch 1 Cm mehr sein den die Boxen sitzen Asymmetrisch zueinander.

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ich hab heute mal eine andere Baustelle bedient, mein Bruder schenkte mir vor Paar Monaten ein Seben 150 / 1400 weil es ihm absolut nur im Wege Stand und das Ding hab ich heute mit einer Nachverfolgung ausgestattet weil ich an meinem ES ohne Motoren nicht weiter machen kann.

Die Idee dazu kam mir mit diesem gefundenen Video auf YT.

DIY Teleskop Nachführung für EQ1, 3D printed

Da ich allerdings eine EQ3 habe musste ich einen anderen Halter entwerfen und ich hab auch das Treibende Rad dahin geändert das ich es vor dem Slicen Gespiegelt habe.

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Auf die Art konnte ich auch mal wieder meine 3 D Drucker mit Arbeit versehen und solche Zahnräder gehen eigentlich recht gut zu Drucken.

Wer nen 3D Drucker hat kann sich die Files runter laden

Link

Und sollte jemand den Halter für die EQ3 brauchen einfach mich anschreiben.

Seben Big Boss Teleskop mit DIY Nachführung versehen

Gute Nacht
 
Gestern sind meine Motoren eingetroffen und einen hab ich direkt verbaut, zuvor muste ich ein 12 mm Zahnriemenrad noch abändern auf 8 mm innen Bohrung damit es auf die Wellen passt.

Mit der Wandung von dem Zahnriemenrad bin ich grade so am Limit und ich werde das Zahnrad auf jeden fall zusätzlich mit 270er Loctite auf die Welle fügen müssen..

Da die Senkschrauben auf dem Kugellager offensichtlich schaben muss ich da auch nochmal rann und dann kommt anstatt des einen 6 mm Zahnriemen ein 10 mm GT 2 Riemen rein, davon hab ich hier 10 Meter rumliegen und dieser wird auch auf der Höhenachse seine Anwendung finden.

Die ausgemachte MAX Geschwindigkeit ist nicht das was ich mir Wünschen würde aber jetzt nochmal einen Satz Motoren mit vielleicht 15 : 1 oder 10 : 1 zu bestellen verkneife ich mir, es dauert dann halt ein wenig länger das Scope von Punkt A Nach B zu fahren, die Auflösung jedenfalls ist fantastisch und es wäre auch eine Echt coole Nachführung ohne Dobson möglich sofern ich dafür ein Programm bekomme oder selbst schreiben kann.

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Ich könnte an der Stelle sicher auch ein Rad verbauen mit ca. 2-4 mm mehr Fleisch was die Endgeschwindigkeit erhöhen würde aber die müsste ich erst bestellen.

Alternativ könnte ich auch die Trägerscheibe die in der Lazy Susan liegt verkleinern um mehr Speed zu bekommen.

Nach dem der erste Motor sitzt kann ich nun die Abänderung an dem Höhenrad durchführen, dazu muss ich zwei neue Löcher setzten damit ich mit der Untere Hinterkante der Mirow Box noch grade so über den Stepper fahren kann um die beste Gewichtsverteilen zu realisieren, da wird es richtig knapp.

Dass was man hier sieht sind grad mal so ca. 3 mm Luft und so werde ich das Fixieren.

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Ich habe auch die Platine für meine Nachführung vom Seben Big Boss gelötet, da es mir an Arduinos mangelt hab ich einen Clone ( LGT8F328P ) der erstens wesentlich günstiger zu bekommen ist und andre Seitens besser Leitungsdaten wie 32 Mhz und 12 Bit leisten kann.

Die Höhere Taktfrequenz bringt es allerdings mit sich das die Timer vom 329P abweichen so dass das Sketch das mit dem Download für die Nachführung kommt nicht mehr passt es sei dem ich Bremse den Clone aus, aber dass ist eh kein Thema ich will das ganze ein wenig anders haben und von daher werde ich das Sketch ohnehin umschreiben bis es MIR Passt.

Heute Nacht hab ich mit dem ganzen und meinem besten Freund ( Jupiter ) mal einen Test gefahren was mit Schwachstellen in dem Programm aufgezeigt hat.

Dass die Bord LED leuchtet wenn man die Geschwindigkeit fährt welche zum Ausgleich der Erdrotation benötigt bzw festgelegt ist ist ja ok.. aber in welche Richtung geht gleich noch Schneller oder langsamer ?..

Dass hab ich vorsorgehalber schon bei meiner Steuerung von der Dobson Plattform berücksichtigt, da man aber auch über das Poti MAX Speed in beide Richtungen mit dem Motor fahren kann wäre es eine Coole Sache diese Endgeschwindigkeit mit einer Rampe zu fahren sonst verhaspelt sich der Motor zumal das ganze nicht unbedingt gut gelöst ist.

Prinzipiell könnte man da auch noch einen zweiten Motor einbinden der die zweite Achse bedient aber ich belasse es erst mal dabei.

Jupiter hatte ich mit dieser Hardware nach ausmachen der richtigen Geschwindigkeit die sich sehr feinfühlig einstellen lässt über 1 1/2 Stunden ohne weiter Korrektur verfolgt, dabei ist er mir nach unten abgewandert weil meine Ausrichtung auf Polaris nicht 100% ok war.

Ich hab dann versucht mit meinem DOS 138 ( Oszi ) die Steuerzeit zu erfassen damit ich den Wert korrigieren kann welcher vorgegeben ist aber ich bekomme mit dem kleine Oszi ( fürs große war mal wieder kein Platz auf dem Basteltisch ) keine zwei Flanken fangen denn der Impuls steht nur 5 Microseconds an damit auch das schnelle fahren noch möglich ist im 1/16tel schritt.

Wie ich schon geschrieben habe.. im Prinzipe ok aber ich hätte es gerne ein wenig anders.

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Leider wurde ich da falsch beliefert den ich hatte 5 V Platinen bestellt und geleifert wurden 3.3 V Ausführung.. der Spannungsregler auf der Platine wird bei 12 . 14 V Eingang mächtig heiß sodass ich einen 7805 zusätzlich verbaut habe und damit direkt das VCC aufbereite welches ich auch für den A4988 benötige.

So... und jetzt noch einen Kaffee dann mach ich hier mal weiter............

CS

Werner
 
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Ich hab mir mal wieder die Nacht um die Ohren gehauten und was dabei rüber kam befriedigt mich gar sehr.

Die Steuerung für die Zwei Stepper ist nahezu fertig und es müssen nur noch die Endschalter wie Paar LED´s als Indikator ins Programm eingebunden werden.

Mit dem Joystick gebe ich die Stepp´s und die Richtung vor.. dazu muss man die Achsen erst mal durch drücken des Knopfes Scharf stellen.

Ich hab alles auf Max Geschwindigkeit getrimmt und eingestellt, mehr war nicht raus zu holen, allerdings kann ich gar sehr sehr langsam fahren wenn es nötig wird.

Mit einem weiteren Poti gebe ich einen Analogen Wert vor den ich mit ( Switch / Case ) auswerte und in 6 Bereiche aufteile wo dann bestimmt wird wie die Merker an den Stepper Treibern zu setzten sind.

Somit bin ich komplett Variabel und kann von Full Step bis hin zum 1 /32stel alles über die Stellung vom Poti realisieren, ich wollte mich was die Beschaltung von M0 bis M2 betrifft nicht fix festlegen darum diese Lösung oder auch Analoge Vorwahl Schalter.

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Wenn es am schönsten ist hat meine Großmutter immer gesagt.. dann soll man aufhören...................

Darum belasse ich es jetzt erst mal dabei und nehme ne Mütze voll Schlaf.

Joystick Zweifach Steuerung fürs Teleskop


CS

Werner
 
Ich bin noch am basteln aber mach grade mal eine Kaffee Pause.

Heute bin ich die Vertikale Achse angegangen und noch voll dabei, als erstes zwei Segmente konturgleich mir dem Höhenrad grob vorgeschnitten, das eine aus 14 mm Pressspan und dass andre welches 3 mm über der größer abweichend ist damit der Riemen nicht runterlaufen kann aus Pappelsperrholz.

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Die äußern Radien sauber und genau verschliffen und dann miteinander so zusammen gefügt dass das Pappelteil ca. 2-3 mm übersteht.

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Danach die innen Konturen angezeichnet und ausgearbeitet wie provisorisch Probe angeschraubt.

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Weil ich wissen wollte ob ich da nicht vielleicht noch eine Überraschung erleben werde und das Rad an sich nicht wirklich Kreisförmig ist so das ich vielleicht Gefahr laufe das in einer beliebigen Stellung des Höhenrades die Riemenspannung nachlässt oder sich gar auflöst ... der nächste Test.

Also einen festen Punkt gesucht um den Riemen drum zulegen wie eine Umlenkrolle Montiert wie einen Riemen draufgezogen.


Ergebnis.. sehe kein Problem auf mich zukommen............ vor eingestellt Spannung des Riemen bleibt brauchbar unter fast gleicher Spannung.

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Jetzt noch einen Kaffee dann geht es weiter mit der Motorplatte wie ein Ausbruch in der Rockerbox damit ich die Getriebewelle nach außen bekomme.

Wie man sieht hab ich auf Umschlingung des Treibendes Rades gesetzt.. ich mach keine Experimente mehr.. der Drops muss mal endlich gelutscht sein.

Gruß

Werner
 
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Hey Werner,
Ich bin jedes mal über deine Beiträge erstaunt. Deine Bastelfähigkeiten sind bemerkenswert, vor allem auch noch die Kenntnisse elektronische Bauteile zu modifizieren und zu programmieren. Da bin ich komplett raus. Ich kann nur Holz und Metall bearbeiten.

Heute möchte ich mal die ersten Bilder meines Projektes zeigen. Um mir das Schweißen beizubringen habe ich mir für mich das Projekt mobile Beobachtungsplattform ausgedacht. Eine zweiteilige Metallrahmenkonstruktion die über eine Drehscheibe miteinander verbunden sind. Azimut und Alt sollen über Riemen manuell gesteuert werden. Da ich in meiner Scope Hütte nicht so viel Platz habe muss die Plattform durch abnehmbare Teile verkleinerbar sein. Um die Standfestigkeit zu erhöhen, sind die Stützen ausziehbar. Im ersten Foto seht ihr die heute fertiggestellte Rohkonstruktion des Unterteils. Ich wollte einfach mal testen wie standfest es überhaupt ist. Hier fehlen noch die Räder und Kurbelhilfen für die einstellbaren Stützen.
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Im 2. Bild habe ich das Oberteil draufgelegt. Hier müssen noch neben ein paar Kleinigkeiten der in Höhe und Vertikalposition verstellbare Sitz konstruiert/montiert werden.
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Spannend wirds dann noch werden, ob das mit dem Riemen so klappen wird, wie ich mir das denke. Ein 5M Riemen angetrieben mit einer 40 Zahn Riemenscheibe eingespannt von zwei 12 Zahn Scheiben. Wenn mir das gelungen ist, gibts wieder einen Beitrag.
IMG_4821.jpeg

VG und viel Spaß beim basteln.
Tamás
 
Hi Tamas,

Meine Künstlerischen Talente kommen nicht von ungefähr ich hab mich mein ganzes leben beweisen müssen weil ich in der Schule Paar mal hängen geblieben bin und von daher dann doch eine Schwachstelle habe.. Ich bin was Rechtschreibung anbetrifft mit Mangelhaft abgegangen und Wirtschaftskunde was war dass doch gleich noch ???

Mein leben ist dennoch gut gelaufen auch wenn ich sicher auch gut in einen Sesselfurzer Job gepasst hätte.

Das was ich hier leiste ist aber auch nur möglich weil ich so ziemlich alle denkbaren Gerätschaften um mich habe, einen Schweißtrafo oder Inverder hab ich LEIDER noch nicht. der käme bei mir auch recht selten zum Einsatz.

Wenn ich Metalle verbinden muss dann benutze ich entweder Rotlot und sollte Alu mit ins spielkommen dann ein Technisches Lot aus China.

Von daher mal mein Dankeschön für dein Lob und dir noch viel Spaß beim Bauen.. Was willst du denn auf die Plattform drauf stellen ? wenn es nicht taugt kannst du das Gestell immer noch als Bobby Car bei Veranstaltungen einsetzten den eine Lenkbare Achse hast du ja :LOL: :y:

Was hab ich heute gemacht.....

Ich hab das Holzsegment ordentlich verschraubt und Endschalter gesetzt, zu mehr war ich heute nach meiner ( LETZEN Krebs Therapie !!!!! ) nicht im Stande, das Segment werde ich nachher wieder weg schrauben bissel schmirgeln und gleich Lackieren damit ich da Morgen weiter machen kann.

Dies wird mein letztes Werk für heute sein, morgen geht's dann in den Baumarkt und da kauf ich mir den von mir angesprochenen Schnappspanner den ich Gedanke als Riemenspanner einzusetzen.

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So langsam ist endlich ein Ende abzusehen.. ich will mal wieder an meiner Spiegelschleifmaschine stehen und den 300er weiter bearbeiten. der braucht noch eine Politur sowie Parabel, ist das erledigt dann muss ich mich mit den Versilbern von Glas befassen.

Gruß

Werner
 
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Ein Schlachtfeld.

Ich habe heute mein neues (und erstes) EAA-Setup eingerichtet (150PDS mit Senso 2 und ASI462MC). Dann Kleinkram sortiert, DIY Heizmanschetten neu verklebt, und schließlich den kleinen Lacerta zurückgebaut. Der war in selbstgedruckten Schellen (vereilt) mit USB-Hub (unten links), RPi & SSD (miIttig), 12V-Verteilerbox (drüber), Guider (rechts daneben), Motorfokus mit Steuerbox (drunter und links) kombiniert. Also nur einmal 12V nach oben und USB zur Montierung. Da der kleine aber in den Ecken die Sterne asymmetrisch langzieht und ich den OAZ in Verdacht habe, möchte ich den m Ursprungszustand justieren, oder es zumindest versuchen. So ganz weiß ich noch nicht wie und was...

(Die Zahbnürste war für die Zanstange, ehrlich!)

VG & CS
Sven

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Ich liebe diese Mess- und Prüffelder! :)

Mein Schreibtisch sieht im Moment noch schlimmer aus, vom Rest meines Büros ganz zu schweigen...

CS,

Günther
 
Bei mir ist meistens die knappe Zeit der Treiber für die Entropie, nicht die mangelnde Organisation.

CS,

Günther
 
Was willst du denn auf die Plattform drauf stellen ? wenn es nicht taugt kannst du das Gestell immer noch als Bobby Car bei Veranstaltungen einsetzten den eine Lenkbare Achse hast du ja :LOL: :y:
Da soll mein 10 Zöller samt Oberteil der Rockerbox drauf. Wenn das so funktioniert wie ich es mir wünsche kommt an die Konstruktion eine Aufnahme an die ich den Newton dann direkt via Rohrschelle und Prismenschiene befestigen kann.

Aufgeräumt und organisiert wird immer erst nach Abschluss eines Projektes. Zwischenzeitige Entropiereduzierungen sind Zeitverschwendung ?
 
Ich war heute im Baumarkt und hab mir einen dieser Spannverschlüsse gekauft, das Ding ist 100% Funktionell und es wurde genau so wie ich es haben wollte.

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Der Zahnriemen ist über die Achse des Spanners gezogen und mit der Verzahnung zusammengelegt wie in ein passgenaues Stück Messingrohr geschoben, ich kann das Rohr jederzeit wieder abziegen und die Riemenlänge verändern sollte der Zug zu stark sein.

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Wer dies auch so Lösen will den sei gesagt... das Messing vor dem umformen einmal ordentlich durchglühen damit es keine Risse bekommt beim verformen.

Riemenspanner auf der Teleskop Höhenachse umgesetzt

Gruß and CS

Werner
 
Hab heute Mein Fangspiegel Heizung und Luftkanal Projekt beendet.

Hab löcher gebohrt für 3 schalter eiber für etwas wozu ich noch nichts sage, muss schauen ob machbar. Die anderen einer zur Heizung durch die Röhren, wobei ich da, demnächst noch die Stahlrohre durch kürzere (möchte mehr Backfocus) Alurohre Tausche. Der andere für den Luftkanal gegen die Grenzschicht.

Funzt soweit Praktischer Test unterm Himmel steht noch aus.

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Ich hab heute 3 Teflon Pads in die Rockerbox gesetzt weil ja auf der Antriebs Seite das vorgesehene Pad weg fällt zu Gunsten des Riementriebes.

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Danach ging ich daran die fertige Steuerplatine in einem Standard Gehäuse vom Baumarkt zu verbrauen.

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Und weil für das Scope eine Kabelgebundene Fehlbedienung vorgesehen war hab ich mich dran gemacht und dass hier entworfen.

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Eigentlich wollte ich mit der Zifferanzeige die Bordspannung überwachen allerdings hatte ich kein Kabel mehr frei und so überwache ich jerzt halt nur die Ca. 5 V TTL Logik Spannung.

Der Bedienteil ist mit einem Standard Adruino Joy Stick wie insgesamt 3 Potis ( a ) 10k bestückt, das rechte dient zum verstellen der Microschritteinstellung, die anderen zwei sind im Moment noch funktionslos also Optional, eines gedenke ich für einen weiteren Stepper zu benutzen der an den Focuser kommt, das andre eventuell zum kontinuierlichen Korrigieren der Höhenachse wenn die Plattform nicht 100% auf Polaris ausgerichtet ist oder ich an einem Standort bin der von meinem Breitengrad zu sehr abweicht.

In das graue Gehäuse kommt jetzt noch ein kleines Voltmeter wie im Hand teil den die Lipos müssen überwacht werden da ich keinen Tiefentladeschutz eingebaut habe außerdem denke ich noch über einen kleinen Sensor gesteuerten Lüfter nach.

Es sollen auch noch Paar Led´s ihren zweck bekommen die mir aufzeigen welche Teiler ich als Eingang für das Triggern anzeigen, da ich für den geplanten Stepper am Focus aber noch Ports brauche muss ich da was analoges aufbauen und dann abgleichen.

Es wäre jedoch auch denkbar das ich die zwei freien Potis zum Kontinuierlichen fahren des scops benutze um möglicherweise auch ohne Dobson Plattform auszukommen., dafür bedarf es dann aber noch eines Schalters am grauen Gehäuse.

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Gruß

Werner
 
Hallo!
eines meiner letzten Projekte ist zwar für Astronomie fast OT. Da es in anderen Threads auch um gute musikalische Untermalung dieses Hobby's ging, stelle ich es auch trotzdem mal vor. Angeregt durch diesen Bausatz oder auch Diesem hier, begann ich mit ein paar Überlegungen.
Die Öffnung nach oben war mir ein Dorn im Auge, da sammelt sich nämlich Staub. Und jede noch so gute gebaute Kalotte stirb irgendwann, wenn nicht regelmäßig peinlich gereinigt. Also den Lautsprecher um 180° gedreht, Abstrahlung nach unten mit den entsprechenden Holzkegeln.
Zuerst ist als Prototyp ein 2 Wege System entstanden, klanglich schon eine Wucht, aber irgendwie fehlte da noch was.
Also ein kleineres 3 Wege System geschaffen, tut heute seinen Dienst als Beschallung von TV, CD, DVD ....
Der 2 Wege Prototyp bekam dann noch einen Midrange Kanal, für die Terrasse einfach perfekt. Selbst die Nachbarn, sogar Abends, finden es bei moderater Lautstärke wirklich toll.
Zum Berechnen der Weichen diente diese Seite. Wichtig ist noch, dass man bei den Mitten und Höhen die Resonanzfrequenz des LP nicht im 0db Bereich hat, sonst kommt es zu komischen akustischen Verzerrungen in diesem Bereich.
Zum Schluss kam dann noch ein Raspi 3A mit einem HiFiBerry AMP2 mit Volumio als Betriebssystem, Herz was will man mehr.
 

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Wow! Dreifaches "downfire" System.
Kannte ich bisher nur bei Bass-Systemen bis 250Hz.
Schöne handwerkliche Arbeit, auch die Kegel.
Hat sicht die Richtwirkung der Mittelton und Hochton Treiber verbessert, konntest Du messen?
Ich bin bisher nur auf den Seitenbass umgestiegen. Basierend auf der VOX 253, aber Customized!
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Martin
 
Hallo Martin,
es gibt dort keine Richtwirkung mehr. Der Schall breitet sich fast halbkugelförmig im Raum aus, nur direkt über der Box verändert sich das Hörverhalten stark.
Zusätzlich wirken "Reflektoren" wie Wände etc. sich in der Regel positiv auf den Hörgenuss aus.
Und gemessen habe ich da nicht's, dafür habe ich meine Ohren. Das Thema mit der Resonanzfrequenz habe ich aus früheren Sachen gelernt.
Und bei einer "Basisbreite" von ~10m auf der Terasse ergibt das er sehr räumlichen Klang. Es muss dabei nicht mal laut sein, du verstehst das Ganze sehr klar, selbst von beiden Seiten, auch wenn du sehr asymmetrisch stehst.

P.S. die Kegel habe ich mir anfertigen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
So zusagen letzte Handgriffe,

das Akkuablagefach hat auf dem Drucker fast 5 Stunden gebraucht kann 14,8 V 5 A wie auch 11.1 V 8 A Zellen aufnehmen, Die Schaltung verbraucht im Ruhe zustand 125 mA und im Aktiven Max 1.1 A an Strom... also damit kann man schon Paar Stunden auskommen.

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Ich hab mich dann doch noch entschlossen zum Schutz des Akkus beizutragen und einem Lipposafer aus dem Modellbau angebracht der bis zu 4 Zellen überwachen kann, bei Problemen Meldet der sich recht Lautstark.

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Alles ist jetzt schöne aufgeräumt, Ein / Aus Schalter wie XT60 Strombuchse eingebaut, was noch folgt ist ein Lüfter aber ich will da einen kleinen verbauen den ich noch nicht mein Eigen nennen kann ( Bestellt ).

SAM_6950.JPG

Was auch noch zu tun bleibt wäre ein Halter für die Fernbedienung, den entwerfe ich vielleicht heute Nacht wenn ich nicht schlafen kann.


Gruß

Werner
 
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Nach dem ich mit diesem Thema durch bin hab ich mich dem Seben Tubus den mir mein Bruder geschenkt hat zugewandt.

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Jedem wird einleuchten das dies so nicht der Idealfall ist,, die abgeschraubten Halter welche recht stark deformiert sind von der Spiegelkannte, kein wunder werden aus keinen Punkten im Himmeln mächtige Dreiecke.

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Darunter noch weiter Kunststoff Distanzen die noch mehr platz geben um den Spiegel ordentlich zu pressen.

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Der Ring selbst noch nicht mal Plan, man sieht noch die Gussformenabdrücke.

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Der Abschlussdeckel an der Hinterkante.. eigentlich ca. 5 mm Dick am Rand auf ca. 2-3 mm gepresst, bezogen mit Stoff und auf der Rückseite noch so eine Art von Schaumstoff.

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Iss ja wohl klar dass das nicht so bleiben kann, da muss ich ran.

Spiegel hingegen sieht recht gut aus, ich denke den pack ich auch mal auf den Prüfstand.

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Gruß

Werner
 
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